Jetzt gönnt sich Bankdirektor Hans Rötzer etwas

Artikel drucken Artikel drucken 23. November 2009 | Von | Kategorie: Vermischtes
Foto: Michael Matejka

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Jahrelang hat Hans Rötzer nach dem Motto gelebt: Erst kommt die Bank, dann die Familie und schließlich die übrigen Interessen. Darüber ist mancher Urlaubstag verfallen, und der engagierte Finanzexperte ist heute stolz darauf, dass er an seiner Arbeitsstelle nur sieben Tage krankheitsbedingt gefehlt hat – in 41 Berufsjahren. Seit Anfang November 2008 ist er im Ruhestand und hat endlich Zeit für andere Dinge. Künftig möchte er mehr auf seine Gesundheit achten. Nordic Walking, Tennis spielen und Skifahren gehören zu seinen bevorzugten Aktivitäten. An den Wochenenden ist er häufig auf dem Sportplatz im Nürnberger Land anzutreffen. Dort feuert der Altdorfer seine Mannschaft, den FC Winkelhaid, an und telefoniert am Ende der Partie das Spielergebnis seiner Zeitung durch.

Hans Rötzer ist ein bodenständiger Mensch. Große Reisen möchte der ehemalige Banker
in den nächsten Monaten nicht unternehmen. Ihn zieht es mehr in seine zweite Heimat Südtirol. Dort hat er einen Freundeskreis, kann seiner Leidenschaft für Kunst und Kultur nachgehen und ganz in Ruhe die Natur genießen.

Diese Ruhe macht ihn zuweilen auch ein bisschen nervös. Nach vielen Jahren an der Spitze der HypoVereinsbank Nürnberg kennt Rötzer zwei Arten von Stress: den negativen, aber auch den positiven, der beflügelt und neue Kraft verleihen kann. Letzteren wird er vermissen. Trotzdem versucht der 57-Jährige im frisch angetretenen Ruhestand, nicht gleich ein ähnlich dichtes Programm für seine Freizeit zu entwerfen wie er es bislang im beruflichen Alltag erlebt hat. Er will nun einiges umstellen.
Fest verwurzelt in seiner Heimatstadt Altdorf, will Hans Rötzer dort weiter ehrenamtlich tätig sein. Als Darsteller

war er regelmäßig bei den alle drei Jahre stattfindenden Wallenstein-Festspielen zu sehen. Diese Rolle hat er zwar an einen seiner Söhne weitergereicht. Doch im Organisationsteam wird der erfahrene Schauspieler und Festspielleiter weiter mitwirken.

Rötzer hatte schon immer ein offenes Ohr für die Belange der älteren Menschen. Er veranstaltete als einer der ersten Seniorentage im Großraum Nürnberg und unterstützte das Magazin sechs+sechzig seit seiner Gründung im Jahr 2000. Sein soziales Engagement will er fortsetzen, allerdings künftig mehr in der Förderung von behinderten Menschen. So unterstützt er gemeinsam mit dem Lions-Club Altdorf das sonderpädagogische Förderzentrum »Wichernhaus« der Rummelsberger Anstalten und andere soziale Einrichtungen in der Region.

Petra Nossek-BockJahrelang hat Hans Rötzer nach dem Motto gelebt: Erst kommt die Bank, dann die Familie und schließlich die übrigen Interessen. Darüber ist mancher Urlaubstag verfallen, und der engagierte Finanzexperte ist heute stolz darauf, dass er an seiner Arbeitsstelle nur sieben Tage krankheitsbedingt gefehlt hat – in 41 Berufsjahren. Seit Anfang November 2008 ist er im Ruhestand und hat endlich Zeit für andere Dinge. Künftig möchte er mehr auf seine Gesundheit achten. Nordic Walking, Tennis spielen und Skifahren gehören zu seinen bevorzugten Aktivitäten. An den Wochenenden ist er häufig auf dem Sportplatz im Nürnberger Land anzutreffen. Dort feuert der Altdorfer seine Mannschaft, den FC Winkelhaid, an und telefoniert am Ende der Partie das Spielergebnis seiner Zeitung durch.

Hans Rötzer ist ein bodenständiger Mensch. Große Reisen möchte der ehemalige Banker
in den nächsten Monaten nicht unternehmen. Ihn zieht es mehr in seine zweite Heimat Südtirol. Dort hat er einen Freundeskreis, kann seiner Leidenschaft für Kunst und Kultur nachgehen und ganz in Ruhe die Natur genießen.

Diese Ruhe macht ihn zuweilen auch ein bisschen nervös. Nach vielen Jahren an der Spitze der HypoVereinsbank Nürnberg kennt Rötzer zwei Arten von Stress: den negativen, aber auch den positiven, der beflügelt und neue Kraft verleihen kann. Letzteren wird er vermissen. Trotzdem versucht der 57-Jährige im frisch angetretenen Ruhestand, nicht gleich ein ähnlich dichtes Programm für seine Freizeit zu entwerfen wie er es bislang im beruflichen Alltag erlebt hat. Er will nun einiges umstellen.
Fest verwurzelt in seiner Heimatstadt Altdorf, will Hans Rötzer dort weiter ehrenamtlich tätig sein. Als Darsteller

war er regelmäßig bei den alle drei Jahre stattfindenden Wallenstein-Festspielen zu sehen. Diese Rolle hat er zwar an einen seiner Söhne weitergereicht. Doch im Organisationsteam wird der erfahrene Schauspieler und Festspielleiter weiter mitwirken.

Rötzer hatte schon immer ein offenes Ohr für die Belange der älteren Menschen. Er veranstaltete als einer der ersten Seniorentage im Großraum Nürnberg und unterstützte das Magazin sechs+sechzig seit seiner Gründung im Jahr 2000. Sein soziales Engagement will er fortsetzen, allerdings künftig mehr in der Förderung von behinderten Menschen. So unterstützt er gemeinsam mit dem Lions-Club Altdorf das sonderpädagogische Förderzentrum »Wichernhaus« der Rummelsberger Anstalten und andere soziale Einrichtungen in der Region.

Petra Nossek-Bock

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