Hilfe, was heißt denn
das schon wieder…?
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28. Februar 2010 | Von sechs+sechzig | Kategorie: Hilfe

Foto: Getty Images
Adware besteht aus Programmen, die man i. d .R. herunterladen kann, ohne etwas dafür bezahlen zu müssen. Vorsicht: Es kommt vor, dass in die Adware Spionage-Software eingebaut ist. Es kann passieren, dass dadurch persönliche Daten des Anwenders zum Beispiel an Werbefirmen weitergeleitet werden. Manchmal wird darauf in den Lizenzbedingungen hingewiesen, die man nicht zu schnell mit dem Mausklick akzeptieren sollte: Bitte vorher durchlesen!
Antiviren-Scanner sind Programme, die die gängigen Schadprogramme, die im Internet kursieren, erkennen und den PC des Nutzers davon frei halten. Um funktionsfähig zu sein, muss ein ständiges Update aufgespielt werden, dass die neuesten Varianten der Viren erkennt.
Arbeitsspeicher ist der Teil eines Computers, in dem Daten für kurze Zeit gespeichert werden, die der Nutzer für bestimmte Arbeitsvorgänge benötigt. Aus dem Arbeitsspeicher können sie immer wieder aufgerufen und verändert werden.
Das @-Zeichen sagt, dass eine bestimmte Person eine E-Mail-Adresse bei einer Internetadresse unterhält. Das Symbol entspricht dem englischen »at« (deutsch: bei) und bedeutet bei der Adresse gerd.mueller@gmbh-z.de, dass Herr Müller bei der GmbH z in Deutschland über eine E-Mail-Adresse verfügt. Das @-Zeichen muss in jeder Adresse enthalten sein, damit das Mail den Weg zum Empfänger findet. Das Zeichen wird auch als »Klammeraffe« bezeichnet.
Barrierefreies Internet: Ein barrierefreier Zugang zum Internet ist gegeben, wenn der Besuch von Webseiten auch für Menschen mit Behinderungen möglich ist. In Deutschland gibt es dazu gesetzliche Regelungen.
Backup-Dateien sind Dateien, die der Nutzer erstellt um seine Daten zu sichern.
Das Betriebssystem besteht aus den wichtigsten Programmen, die jeder Computer braucht, um überhaupt arbeiten zu können. Das Gerät lädt diese Dateien beim Hochfahren (Booten) deshalb als erste. Die am meisten benutzten Betriebssysteme sind DOS, Windows, Mac OS oder Linux (freies Betriebssystem).
Blog oder auch »Weblog« bzeichnet ein Tagebuch, das im weltweiten Netz geführt wird. Der Betreiber eines Weblogs wird als Blogger bezeichnet. Er füttert sein Tagebuch immer wieder mit neuen Einträgen, die auch Links zu anderen Websites oder Weblogs enthalten können.
Browser, auch Webbrowser genannt, sind Computerprogramme, die zum Betrachten von Angeboten im Internet dienen. Das Wort leitet sich aus dem Englischen “to browse” ab, was so viel bedeutet wie “umsehen” oder “abgrasen”. Das Durchstöbern oder Abgrasen von Internetseiten mit Hilfe eines Browsers wird auch als Internetsurfen bezeichnet. Wenn der Browser meldet, dass er etwas auf einer Seite nicht anzeigen kann, dann hat er den Code der Seite nicht verstanden. Denn Browser kommunizieren auf verschiedenen Wegen mit Webangeboten. Beispiele für Browser sind der Internet Explorer von Microsoft, der Firefox der Mozilla Corporation, Googles Chrome oder der Safari für Computer von Apple.
Byte Ist eine Informationseinheit. Ein Byte speichert einen Buchstaben (26 kleine, 26 große, dazu Umlaute, 10 Ziffern, Sonderzeichen etc.). Ein Computerwort umfasst je nach Maschine 8, 16, 32 oder 64 Bit. Mit den Begriffen Kilobyte (1024 Bytes), Megabyte (1024 Kilobytes), Gigabyte (1024 Megabytes) wird die Größe einer Datei beziehungsweise eines Programms angegeben.
Der Chat ist eine Kommunikation zweier oder mehrerer Computernutzer in Echtzeit miteinander. Das englische Wort meint damit, etwas die Bedeutung minimierend, eine Plauderei. Damit sich die richtigen Gesprächspartner finden, werden diverse Plattformen »Chat-Rooms« zu vielen Themen angeboten.
Cookies sind Zeichen, die ein Nutzer sich beim Laden von Informationen im Hintergrund auf den Computer lädt. Sie werden von Anbietern von Webseiten in diese zur leichteren Identifizierung in die jeweiligen Nachrichten mit eingebaut und an den Empfänger mit gesendet
Dateiformate definieren den Typ einer Datei. So gibt es zum Beispiel Bezeichnungen für Textdateien (oft mit .doc) oder Berechnungsdateien (bei Microsoft mit der Abkürzung .xls). Die Dateien könne auf dem Computer nur aufgerufen werden, wenn es entsprechende unterstützende Programme gibt.
Dateinamen werden von dem Nutzer für Daten vergeben, die er gebündelt speichern will, weil sie zusammen gehören. Dateien werden mit einem Anwenderprogramm erstellt und unter einem Datei-Namen auf dem Datenträger gespeichert. Daten können in Form von Verzeichnissen so organisiert werden, dass dadurch die Benutzung und das Auffinden erleichtert wird.
DFÜ (Datenfernübertragung) sind ein Teil des Betriebssystems, die der Nutzer benötigt, wenn er seine(n) Computer über eine Telefonleitung an das Internet anschließt.
Ein Dialer ist ein Computerprogramme, mit deren Hilfe sich der Nutzer eine Verbindung zum Internet aufbauen kann.
DNS ist ein Dienst, der Namen (URLs) in IP-Adressen umsetzt.
Die Domain ist ein Teil des Namens eines Rechners. Jeder Rechner hat einen solchen Namensteil.
Beim Download holt man sich (fremde) Daten entweder vom Internet oder von einem Stick auf den eigenen Rechner. Das englische Wort lässt sich mit »herunterladen« übersetzen.
Die Digital Subscriber Line (DSL) ist ein schneller Internetzugang. Sie funktioniert über die Telefonleitung und garantiert dem Nutzer hohe und damit schnelle Übertragungsraten. Es gibt mehrer Varianten vom DSL.
Der E-Mail-Account ist der Zugang zur E-Mail-Adresse mit allen Rechten, die ein Nutzer hat.
Die E-Mail-Adresse garantiert dem Nutzer, dass ihn sowohl die E-Mails, die an ihn gesandt werden als auch die E-Mails, die er verschickt, den jeweiligen Adressaten erreichen –und zwar weltweit. Diese Adressen haben vier Bestandteile: a. den Namen des Nutzers, b. das @-Zeichen, c. die Bezeichnung des Providers und d. die Abkürzung des Landes (.de). Zum Beispiel: gerd.mueller@t-online.de.
Der E-Mail-Header oder auch nur Header ist der Kopf eines E-Mails, der bestimmte Informationen enthält. Zum Beispiel:
- den Weg der Zustellung in zeitlicher Reihenfolge
- Name des Senders/Empfängers
- IP-Adresse des Servers, über den das E- Mail versandt wurde
- Betreff, der den Gegenstand der E-Mail bezeichnet, soweit er vom Versender damit versehen wurde
Die Firewall soll den Nutzer davor schützen, dass sein Computer einem Zugriff/Angriff ausgesetzt wird. Hierzu müssen im Computer bestimmte Hard- und Software, die den Datenfluss zwischen dem internen Netzwerk und dem externen Netzwerk kontrollieren, installiert werden. Gute Firewalls erhält man beim Händler seines Vertrauens. Es kommt vor, dass Firewalls auch erwünschte Nachrichten nicht durchlassen, weil sie sie für verseucht halten.
Die Flatrate gibt dem Nutzer die Möglichkeit, unabhängig von zeitlichen Abrechnungsarten seines Anbieters ins Internet zu gehen. Flatrates werden meist monatlich abgerechnet und bestehen aus einer Pauschale, mit der alle Kosten für den Internetzugang abgegolten sind.
Freeware ist Software, die der Nutzer ohne Entgelt aus dem Netz herunterladen kann. Die Produzenten verlangen keine Lizenz- und/oder Nutzungsgebühren.
Hacker sind Nutzer, die mit ihrem Wissen Sicherheitslücken in Computerprogrammen aufspüren. Sie können dabei versuchen, den (illegalen) Zugriff auf andere Rechnersysteme zu erlangen, um dort Programme einzuschleusen, den fremden Computer zu manipulieren oder dessen Programme zu zerstören. Ob dort Schaden angerichtet wird oder nicht, richtet sich nach dem Ziel des Angriffs. Es gibt Hacker, die mit dem Angriff den Computerfirmen und –nutzern Sicherheitslücken aufzeigen, andere wollen Schaden anrichten und wieder andere die Verfügungsgewalt über fremde Rechner erhalten
Hardware sind die materiellen Teile des Computers, wie etwa die Festplatte, der Drucker oder die Tastatur.
Home Banking Computer Interface wird zur Absicherung des Online-Bankings benutzt und ist letztlich eine Alternative zum PIN-/TAN-Verfahren.
Die Homepage ist die erste oder die Startseite eines Internetauftritts. Meist folgen weitere Webseiten.
Ein Hotspot ist eine Zugangsmöglichkeit zu Funknetzwerken (WLAN) an öffentlichen Plätzen, wie etwa Flughäfen.
HTML (Hyper Text Markup Language) ist eine Sprache für Seiten im weltweiten Netz. Diese www.Seiten können nur mit Hilfe eines Browsers gelesen werden. Seiten, die im HTML-Format geschrieben und verschickt werden können von den Nutzern verbunden (verlinkt) werden.
http (Hypertext Transfer Protocol)ist das Übertragungsprotokoll für www-Seiten.
Mit Hilfe von Hyperlinks kann der Nutzer Webseiten mit anderen im Internet verfügbaren Dokumenten verbinden.
Instant Messenger ist ein Softwareprogramme, mit dem der Nutzer in Echtzeit mit anderen Nutzern kommunizieren kann.
Der Internet Explorer ist ein Browser der Firma Microsoft, um den es schon viele Diskussionen gab. So wurde die Firma beschuldigt ihre Marktführerschaft mit diesem Browser zu zementieren, weil sie auf ihren Geräten diesen Browser so vorinstalliert hatte. Es gibt Alternativen, wie etwa Firefox, Opera, Safari, Chrome etc.
IP-Adresse oder IP-Nummer werden für jeden Rechner vergeben, der an das Internet angeschlossen ist. Dadurch kann jeder Rechner identifiziert werden. Ein solche Adresse besteht aus vier durch Punkte getrennte Zahlen (zum Beispiel: 196.59.256.365
ISDN oder auch Integrated Services Digital Network ist eine internationales, digitales Netz, mit dessen Hilfe Daten beim Telefonieren und anderen kommunikativen Dienstleistungen übertragen werden.
LAN, deutsch local area network, ist ein interne Netz einer Behörde, eines Unternehmens oder von Usern, das mehrere Computer so untereinander vernetzt, damit diese miteinander kommunizieren können. Von außen kann man i.d.R. nicht oder nur mit Zugangsrechten auf dieses Netzwerk zugreifen.
Ein Link ist ein Verweis auf einer Webseite. Man erkennt ihn, wenn man mit dem Curser über den Text fährt und dort unterstrichene Textteile oder Wörter erkennt. Klickt man diese an, kommt man zu einem Link mit weiter führende Daten.
Mit Hilfe eines Modems lassen sich digitale Informationen aus einem Rechner (analoge) Telefonleitungen zu einem Provider verbinden, der den Internetanschluss bietet. Dazu werden die digitalen Signale in verschieden hohe Pfeiftöne gewandelt (moduliert). Es gibt auch DSL-oder auch Kabel-Modems.
PIN-/TAN-Verfahren werden gerne beim Online-Banking eingesetzt. So vergeben die Banken neben Konto- und/oder Kundennummer eine Geheimnummer, die PIN (Personal Identification Number) und für Transaktionen (z.B. Überweisungen) zusätzlich eine TAN (Transaktionsnummer). TANs werden meist nur einmal verwendet, d.h. der Kunde braucht für mehrere Transaktionen mehrere TAN-Nummern von seiner Bank
Plugins sind kleine Hilfsprogramme, die andere Programme unterstützen, um deren Funktionen zu erweitern.
Pop-up-Fenster öffnen sich (ärgerlicherweise) beim Benutzen einer grafischen Oberfläche. Solche Fenster eignen sich deshalb gut für (unerwünschte) Werbebotschaften. In den Browsereinstellungen lassen sich Pop-Ups aber abschalten.
Programme helfen dem Nutzer, Aufgaben auf seinem PC auszuführen. So gibt es Textverarbeitungs- Zeichen- Rechen- oder Musikprogramme etc.. Diese Programme laufen auf für sie geschaffenen Betriebssystemen. Nicht jedes Betriebssystem passt zu jedem Programm!
Ein Provider ist der Dienstleister, der dem Nutzer den Zugang zum Internet gegen Entgelt herstellt.
Ein Router ist ein Gerät zwischen dem Computer und der jeweiligen Datenleitung. Meist ist der Router selbst ein Mini-Rechner, der die Daten in die Richtung schickt, in die sie der Nutzer ihm vorgibt. An ein solches Gerät können i. d. R. mehrere Computer angeschlossen werden.
Als Shareware bezeichnet man Programme, mit denen der Nutzer eine gewisse Zeit arbeiten kann, um sie zu testen. Manche Anbieter vertreiben Shareware mit eingeschränkten Funktionen. Wenn sich der Kunde registriert, bekommt er Zugang zu allen Funktionen des Programms. Nur unregistrierte Shareware-Programme dürfen kopiert und weitergegeben werden.
Das SMTP oder simple mail transfer protocol wird bei dem Versand von E-Mails an einen oder mehrere Empfänger eingesetzt.
Spams sind unverlangte Werbebotschaften, die jeder Internetznutzer schon bekommen hat. Auch Spamfilter lassen solche unerwünschten Mails durch. Meist werden Spams in großen Massen an Adressen verschickt, die ein Server oft automatisch generiert. Wer ein Spam-Mail erhält, sollte auf jeden Fall darauf verzichten, Anhänge zu öffnen, da sie Viren enthalten können
Spyware, zu Deutsch Schnüffelprogramme, wird über das Internet auf Computer eingeschleust. Seine Aufgabe ist es, persönliche Daten und/oder Gewohnheiten des Nutzers beim Surfen zu erlangen. Daran sind neben Werbefirmen auch Softwarefirmen aus den verschiedensten Gründen interessiert.
Der Secure Socket Layer (SSL) ist ein Code zur Verschlüsselung der Datenübertragung. Der SSL wird häufig im Bereich des E-Commerce, Online-Bankings oder E-Governments angewandt.
Als Streaming bezeichnet man das gleichzeitige Laden und Abspielen von Video- und Audio-Aufnahmen. Dabei können zum Beispiel Livebilder einer Sport- oder Musikveranstaltung auf den Computer geladen werden, damit der Computernutzer zeitgleich mit den Besuchern der Veranstaltung das Programm erleben kann.
Top-Level-Domain bezeichnet die letzten Buchstaben eines Domainnamens. Die Top-Level-Domain können sich dabei sowohl auf kommerzielle Einrichtungen (.com) als auch auf Ländernamen (.de für Deutschland, at für Österreich), aber auch auf politische Zusammenschlüsse (.eu für die Europäische Union) beziehen.
Trojaner sind Programme, die meist zwei Funktionen haben. Eine offizielle und eine nicht sichtbare inoffizielle. Letztere kann eine Schadfunktion sein, um etwa die Zugangsdaten auszuspähen und beim nächsten Internetzugang an einen Hacker weiterzuleiten. Gegen Trojaner helfen oft Virenschutzprogramme.
Updates sind Programme eines Herstellers von Software, die bestehende Versionen ergänzen oder verbessern. Updates werden in der Regel in elektronischer Form zum Herunterladen aus dem Internet zur Verfügung gestellt. Sie sind durch eine Änderung der Versionsnummer gekennzeichnet, z.B. von Version 3.1 zu Version 3.2.
Upgrade ist i. d. R. eine grundlegende Veränderung/Erneuerung eines Programms. Man erkennt sie durch die neue Bezeichnung, bei zum Beispiel eine höhere Zahl an die neue Version angehängt wird (das Upgrade von Version 1.2. wird zu 1.3.).
URL (Uniform Resource Locator) ist eine Adresse. Sie besteht aus dem Protokoll (z.B. http://), dem Rechnernamen (z.B. www. bund.de) und ggf. auch aus der Angabe des Ports (z.B.: 80) und der Pfadangabe.
USB ist ein Standard zum Anschluss von Zusatzgeräten wie z.B. Maus, Tastatur, Scanner, ISDN-Karten oder USB-Sticks an den PC.
Ein USB-Stick wird zum Speichern von Daten verwandt. Er kann an einem USB-Port am Computer angeschlossen werden. Man kann die Daten entweder direkt auf dem Stick speichern oder bereits vorhandene Daten darauf übertragen. Die Speicherkapazitäten dieser kleinen Stifte sind enorm, weshalb sie rasch der Diskette, der CD-ROM oder der DVD Konkurrenz gemacht haben.
Der Virus beim Computer ist oft Teil eines Programms, den sich Nutzer beim Surfen einfangen. Viren sind in der Lage andere Programme oder –teile zu infizieren und diese dadurch lahm zu legen oder partiell unbrauchbar zu machen. Sie sind aber auch in der Lage, sich selbst zu vervielfältigen und dadurch den Ablauf des Computerbetriebs zu stören. Es gibt viele Arten von Viren.
Voice over IP nennt man das Telefonieren über das Internet).
WAP (Wireless Application Protokoll) ist ein Standard für die Anzeige von Texten und Grafiken aus dem Internet auf Mobilfunkgeräten.
WLAN oder wireless local Area network bezeichnet ein drahtloses lokales Netzwerk, das Computer mit dem Internet oder untereinander verbindet.















Hallo,
ich vermisse die Beschreibung des Browsers.
Hallo, Grünwedel,
da haben Sie absolut eine Lücke gefunden, herzlichen Dank! Wir ergänzen den Browser-Eintrag in Kürze!
Wo bleibt der Browser-Eintrag? “in Kürze” ????
Hall, Sunni,
zahlen Sie für die hier angebotenen Dienste – oder wo kommt der Mut her, in diesem Ton eine schnelle Bearbeitung zu fordern?
Auf die schnelle ein Link zu einem anderen Internet-Lexikon, das aber Fachbergiffe verwendet, die nur der geübte Internetnutzer versteht.
http://www.bullhost.de/b/browser.html
Wir bemühen uns um Erklärungen, die man auch ohne große Vorkenntnisse begreift. Das kostet Zeit. Diese wenden wir gerne auf. Aber wir sind ein kleines Team, das die Seiten aus Engagement pflegt. Daher bitten wir um etwas Geduld. Wir arbeiten aber daran.
Auf einen Klick: das web-lexikon kommt wirklich sehr professionell rüber und ist gut verständlich.
Weiter so. Es ist gut, wenn gezielt Lücken gefüllt werden und auch etwas Geduld mitgebracht wird.
Das Internet verführt leicht zu einer hier-und-jetzt-sofort-Haltung.
Eine schönes umfangreiches Web-Lexikon habt ihr hier schon beieinander!!!
Aber heute fragte mich meine Frau was ein Cookie ist. Ich konnte es ihr auch nicht verständlich erklären.
Die obige Cookies-Erklärung hat mir da schon etwas weiter geholfen. Aber es blieb bei mir die Frage wer oder was soll den da von wem Identifiziert werden und an welchen Empfänger weitergesendet werden?? Wird da doch schon im kleinen bei mir herumspioniert???
Cookies können Daten festhalten. Das kann man, wie so vieles, gut oder schlecht nutzen. Eine typische Anwendung von Cookies ist etwa das Speichern persönlicher Einstellungen auf Websites, zum Beispiel in Foren. Es ermöglicht es so, eine Webseite zu besuchen, ohne jedes Mal die Einstellungen erneut vornehmen zu müssen. Darin liegt aber auch eine Gefahr: In Umgebungen, in denen sich mehrere Nutzer denselben Rechner teilen, etwa in Schulen oder Internetcafés, besteht die ganz konkrete und offensichtliche Gefahr, dass ein noch gültiger Sitzungs-Cookie vom nächsten Nutzer des Rechners verwendet wird, um diese Sitzung fortzusetzen – beim Banking, beim Ebay-Login etc.. Dieses Risiko kann verhindert werden, indem man grundsätzlich alle Cookies vor dem Beenden des Browsers löscht oder eine entsprechende Browser-Einstellung nutzt.
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