Mit der Taschenlampe
unter der Nürnberger Burg

Artikel drucken Artikel drucken 29. März 2010 | Von | Kategorie: Sport & Freizeit

Carmen Diettrich zeigte Großeltern und Enkeln, wie tief in Nürnberg gebaut wurde.

Carmen Dittrich zeigte Großeltern und Enkeln, wie tief in Nürnberg gebaut wurde.

Tief in die Baugeschichte Nürnbergs sind Großeltern und Enkelkinder bei einer Führung durch die Felsengänge eingetaucht. Mit Taschenlampen ausgerüstet sahen sich die Teilnehmer an, wie ein Hotel in der Altstadt im Felsen verankert wurde. Sie erfuhren auch Interessantes über die frühere Nutzung des unterirdischen Labyrinths.

Die Veranstaltung, die das Magazin sechs+sechzig gemeinsam mit der Bayerischen Architektenkammer, Stützpunkt Architektur Mittelfranken, durchführte, wurde gut nachgefragt. Diese Form der Stadtführung wurde von den beiden Organisationen entwickelt, um die Generationen ins Gespräch zu bringen. Die Archtektin Carmen Dittrich wandte sich bei ihren Ausführungen zur Baugeschichte vor allem an die Kinder und Jugendlichen zwischen sechs und 14 Jahren.  Ralf Arnold, der Vorsitzende des Vereins, der die Felsengänge pflegt, musste Fragen zum Wassersystem, der Beschaffenheit des Sandsteins und der Lagertemperatur des Bieres beantworten.

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