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	<title>Kommentare zu: Sie fragen, wir antworten</title>
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	<description>Hier surfen die neuen Alten</description>
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		<title>Von: Ingrid</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2010/03/sie-fragen-wir-antworten/comment-page-1/#comment-87</link>
		<dc:creator>Ingrid</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 14:19:32 +0000</pubDate>
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		<description>Es eben nicht mehr so wie früher, dass die Generationen unter einem Dach versammelt waren und sich wechselseitig beigestanden haben. Oder war die &quot;gute alte Zeit &quot; doch nicht so gut, wie es immer wieder beschworen wird? Ich bin mir sicher, dass es (altersbedingt) neben der liebevollen Zuwendung auch jede Menge Unstimmigkeiten zwischen den Generationen gegeben hat. Heute allerdings erleben wir die ganze Vielfalt des Mit- oder des Gegeneinanders der Generationen, auch Abwendung und Verantwortungslosigkeit. Richtig allgemeingültige Aussagen lassen sich nur schwer treffen. Manchmal gibt schon recht alte Eltern bei der Geburt des ersten Kindes und manchmal sind die Großeltern noch sehr jung mit eigenen Interessen und Vorstellungen zu ihrem Leben in der nachberuflichen Zeit. Und da Kinder, Enkelkinder und Großeltern nur noch selten nah beieinander wohnen, sind die Gelegenheiten, ein harmonisches &quot;Generationenleben&quot; zu gestalten doch sehr begrenzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es eben nicht mehr so wie früher, dass die Generationen unter einem Dach versammelt waren und sich wechselseitig beigestanden haben. Oder war die &#8220;gute alte Zeit &#8221; doch nicht so gut, wie es immer wieder beschworen wird? Ich bin mir sicher, dass es (altersbedingt) neben der liebevollen Zuwendung auch jede Menge Unstimmigkeiten zwischen den Generationen gegeben hat. Heute allerdings erleben wir die ganze Vielfalt des Mit- oder des Gegeneinanders der Generationen, auch Abwendung und Verantwortungslosigkeit. Richtig allgemeingültige Aussagen lassen sich nur schwer treffen. Manchmal gibt schon recht alte Eltern bei der Geburt des ersten Kindes und manchmal sind die Großeltern noch sehr jung mit eigenen Interessen und Vorstellungen zu ihrem Leben in der nachberuflichen Zeit. Und da Kinder, Enkelkinder und Großeltern nur noch selten nah beieinander wohnen, sind die Gelegenheiten, ein harmonisches &#8220;Generationenleben&#8221; zu gestalten doch sehr begrenzt.</p>
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		<title>Von: Georg</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2010/03/sie-fragen-wir-antworten/comment-page-1/#comment-63</link>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 09:07:21 +0000</pubDate>
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		<description>Die Beiträge zur Großelternrolle zeigen deutlich, dass das zuckersüße Bild der Omas und Opas
einengt und Stress macht: weise und weißhaarig, Zeit, Geduld und &quot;kleingeld&quot; ohne Ende. Es wird Zeit, dass offen über Interessen und Interessensgegensätze und über Möglichkeiten und Grenzen geredet wird. Nur mit Offenheit, unabhängig vom Alter und über die Generationen hinweg sind Beziehungen möglich, die der Individualität auch von Großeltern gerecht werden. Schön, wenn dieser interessante Blog dafür ein Forum bietet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beiträge zur Großelternrolle zeigen deutlich, dass das zuckersüße Bild der Omas und Opas<br />
einengt und Stress macht: weise und weißhaarig, Zeit, Geduld und &#8220;kleingeld&#8221; ohne Ende. Es wird Zeit, dass offen über Interessen und Interessensgegensätze und über Möglichkeiten und Grenzen geredet wird. Nur mit Offenheit, unabhängig vom Alter und über die Generationen hinweg sind Beziehungen möglich, die der Individualität auch von Großeltern gerecht werden. Schön, wenn dieser interessante Blog dafür ein Forum bietet.</p>
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		<title>Von: Julia</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2010/03/sie-fragen-wir-antworten/comment-page-1/#comment-49</link>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 11:28:34 +0000</pubDate>
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		<description>Zunächst einmal muss ich sagen, dass mir Ihr Blog sehr gur gefällt. 
Als ich noch jünger war, verbrachte ich auch jede Woche einen Tag bei meinen Großeltern, wir waren unzertrennlich und für mich waren (und sind sie immer noch) die Größten. Doch mittlerweile bin ich schon größer geworden und habe weiger Zeit, die ich mit meinem Opa und meiner Oma verbirngen kann. Darüber schreibe ich auch in meinem Blogeintrag: 
http://www.ueber-lebens-kuenstler.de/archives/91#more-91
LIebe Grüße
Ihre Julia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst einmal muss ich sagen, dass mir Ihr Blog sehr gur gefällt.<br />
Als ich noch jünger war, verbrachte ich auch jede Woche einen Tag bei meinen Großeltern, wir waren unzertrennlich und für mich waren (und sind sie immer noch) die Größten. Doch mittlerweile bin ich schon größer geworden und habe weiger Zeit, die ich mit meinem Opa und meiner Oma verbirngen kann. Darüber schreibe ich auch in meinem Blogeintrag:<br />
<a href="http://www.ueber-lebens-kuenstler.de/archives/91#more-91" rel="nofollow">http://www.ueber-lebens-kuenstler.de/archives/91#more-91</a><br />
LIebe Grüße<br />
Ihre Julia</p>
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