Amüsieren wir uns 2030 anders als heute?

Artikel drucken Artikel drucken 31. Mai 2015 | Von | Kategorie: Alter Ego

vignette_nosseck_bockWie möchten die heute 50-Jährigen alt werden? Brauchen wir noch Konzertsäle oder besser Barriere freie Rockarenen? Welche Freizeitvergnügen stehen dann im Vordergrund? Mega Events auf dem Hauptmarkt oder kleinere Treffpunkte, ähnlich der heutigen Altenclubs? Über solche Fragen diskutieren Experten der Altersforschung und der Altersplanung am Montag, 29. Juni, um 18 Uhr im Südstadtforum in Nürnberg.
Wir möchten alle einladen, dorthin zu kommen und mit uns darüber zu diskutieren.
Die Vorbreitung auf das Thema hat dem Team vom Magazin sechs+sechzig schon die Augen geöffnet. Denn es geht auch um die Frage, wie weit die Schere der Einkomemn im Alter weiter aufgeht. Bleibt den einen nur übrig, sich per Erwerbstätgikeit bis zum Umfallen darum zu kümmern, dass das Geld reicht, um den Lebensstandard einigermaßen zu halten? Wird sich eine Klasse herausbilden, die sich einen gut gesicherten Ruhestand mit allerlei Vergnügungen angenehm gestaltet?
Welche Aufgaben bleiben dann bei einer Stadt wie Nürnberg, damit sie für alle Lebensalter attraktiv bleibt?
Wie freuen uns auf Diskussionsbeiträge schon im Vorfeld, die wir dann in die Diskussion mit hineinnehmen. Die Moderation haben übrigens mit Georg Klietz und Alexandra Buba zwei versierte Mitglieder unserer Redaktion übernommen. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung im Rahmen der Reihe Zukunft Stadt und mit dem Nürnberger Seniorenamt durchgeführt. Ich bin gespannt, wie sie verläuft und hoffe auf ein zahlreiches Publikum.
Hier weitere Infos.

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