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Nürnbergs schönster Kleiderbügel ist gesucht

Ein bekannter Vertreter seiner Zunft: Der Plastikbügel „Twiggy London Girl“ aus dem Jahr 1967. Foto: Rudi Ott/Museum Industriekultur

Ob Analog oder digital, ob Handy-Schnappschuss, Profikamera oder mit Computerpower hochgezogene Photoshopkreation: Nürnberg sucht den schönsten Kleiderbügel! Der Fotowettbewerb #aufgehängtundabgehakt wird zur kommenden Ausstellung„Aufgehängt und abgehakt. Eine kleine Geschichte des Kleiderbügels“ gestartet. Das Museum Industriekultur sammelt damit Selfies, Schnappschüsse und sonstige Fotos mit Schätzen aus den Kleiderschränken Nürnbergs.

Bilder können ab sofort über die Website des Museums hochgeladen werden, siehe den Link am Ende des Textes. Einreichungsschluss ist der 14. März 2019.

Kleiderbügel sind stets zu Diensten, tragen die Lieblingsklamotten und finden sich in allen Schränken dieser Welt. Mal aus Holz, mal aus Plastik, mal aus Draht, in tausendfachen Varianten. Die Kleiderbügel-Experten rufen dazu auf, diesen banalen Alltagsgegenstand aus seinem verkannten Dasein im dunklen Kleiderschrank zu befreien und fotografisch in Szene zu setzen.

Die Einsendungen werden in drei Kategorien gewertet: „Du und Dein Kleiderbügel: Welcher Kleiderbügel-Typ bist Du?“, „Nürnberg sucht den schönsten Kleiderbügel!“ und „Kleiderbügel mal ganz anders“. Die drei besten Bilder jeder Kategorie werden ausgezeichnet und als Druck im Museum ausgestellt. Darüber hinaus gewinnen die drei besten Aufnahmen je eine Jahreskarte der Museen der Stadt Nürnberg. Alle eingereichten Fotos sind in der Ausstellung in Form einer digitalen Bildergalerie sowie auf der Museums-Website zu sehen.

Weitere Infos sowie die genauen Teilnahmebedingungen gibt es unter: http://museen.nuernberg.de/museum-industriekultur/aktuelles/fotowettbewerb-kleiderbuegel/ [1]

 

 

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