Handy-App statt Pillendöschen: Wie digitale Helfer unser Leben leichter machen

Artikel drucken Artikel drucken 3. Juli 2019 | Von | Kategorie: Computer & Technik

Mit einem Smartphone bleiben Senioren am Puls der Zeit. Foto: Emporia/akz-o

Morgens eine rote Tablette, abends zwei von den weißen, alle zwei Tage eine gelbe – wenn der Medikamentenplan zur Herausforderung wird, ist jede Hilfe willkommen. Hier kann das Smartphone eine wertvolle Stütze sein: Gesundheits-Apps wie MyTherapy erinnern nicht nur zuverlässig an die Einnahmezeiten, sondern bieten weitere Funktionen. Wer beispielsweise regelmäßig seinen Blutdruck misst, kann diese Werte mithilfe seines Smartphones digital speichern. Beim nächsten Arztbesuch liefert der daraus resultierende Gesundheitsbericht wertvolle Hinweise für die weitere Behandlung.

Schneller mit der App
Ganz klar: Die Senioren von heute sind technisch aufgeschlossen. Sie nutzen zunehmend die Möglichkeiten ihres Smartphones – auch über Gesundheits-Apps hinaus. Wer eine längere Reise mit dem Auto plant oder Freunde am anderen Ende der Stadt besuchen möchte, der greift gern auf digitale Navigationsangebote wie Google Maps zurück. Die App berechnet die schnellste Route mit dem Auto oder zu Fuß und kennt darüber hinaus auch die beste Verbindung mit Bus und Bahn. Aktiv und mobil sein, das geht natürlich auch mit den Apps der regionalen Verkehrsverbände oder der Deutschen Bahn. Wie praktisch, dass mit dem Handy dann meist auch das Ticket unkompliziert bezahlt werden kann.
„Das Smartphone ist inzwischen ein wertvoller Begleiter für Senioren in der digitalen Welt geworden. Einfach zu bedienende Handys und Apps für jede Lebenslage eröffnen älteren Menschen ein Mehr an Mobilität und Sicherheit“, sagt Eveline Pupeter, Geschäftsführerin des Seniorenhandy-Herstellers Emporia.

Einfache Bedienung ist das Schlüsselwort
Studien zeigen, dass Senioren trotz des Wunsches, ein Smartphone zu nutzen, dessen Bedienung oft zu kompliziert finden. Spezialisierte Hersteller wie Emporia setzen daher bewusst auf ein Design, das solche Hemmschwellen abbaut. Das funktioniert natürlich noch besser, wenn auch die Apps intuitiv zu bedienen sind. Denn wenn es am Sonntag unerwartet im Rücken zwickt, will niemand lang überlegen. Ein Griff zum Smartphone und die App Apothekenfinder weist den kürzesten Weg zum helfenden Wärmepflaster.

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