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	<title>sechs+sechzig &#187; sechs+sechzig</title>
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	<description>Hier surfen die neuen Alten</description>
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		<title>Viel Getöse um Assauer, wenig Kenntnisse über Alzheimer</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 18:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
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		<description><![CDATA["Ich habe Alzheimer." Mit diesem Bekenntnis des ehemaligen Fußball-Profis und-Managers Rudi Assauer fing kürzlich eine neue Welle der Medien-Berichterstattung über die Krankheit an, von der Experten glauben, dass sie uns künftig noch viel mehr als heute bedrängen wird. Wohl auch aus diesem Grunde hat zum Beispiel das  Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) Assauer in einem offenen Brief für den Mut gedankt, seine Demenzerkrankung öffentlich zu machen.]]></description>
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<div id="attachment_12355" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/02/assauer.jpg"><img class="size-full wp-image-12355 " title="assauer" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/02/assauer.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Mediengetöse: Alle wollen teilhaben am Assauer-Alzheimer-Hype, wenige widmen sich dem Thema seriös.</p></div>
<p>&#8220;Ich habe Alzheimer.&#8221; Mit diesem Bekenntnis des ehemaligen Fußball-Profis und-Managers Rudi Assauer fing kürzlich eine neue Welle der Medien-Berichterstattung über die Krankheit an, von der Experten glauben, dass sie uns künftig noch viel mehr als heute bedrängen wird. Wohl auch aus diesem Grunde hat zum Beispiel das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) Assauer in einem offenen Brief für den Mut gedankt, seine Demenzerkrankung öffentlich zu machen. Häufig schweigen Betroffene bekanntlich, wenn sie diese Krankheit haben. &#8220;Wenn nun eine Diskussion über Demenz in Gang komme, dann ist das auch Ihr Verdienst. Weil Sie nicht geschwiegen haben&#8221;, schreibt das KDA an Assauer.</p>
<p>In ungezählten Medien haben sich nun Experten und Ärzte zu Wort gemeldet, die auf mögliche Risikofaktoren wie Rauchen und Trinken hinweisen. Assauer selbst hat nach eigenem Bekunden vom Rauchen und Trinken Abstand genommen. In seinem Brief kommentiert das KDA diese Ratschläge: Neuere Erkenntnisse aus der Demenzforschung zeigen, dass Menschen mit Demenz gerade das weiter machen sollten, was ihnen auch bis dahin im Leben Freude gemacht hat, heißt es. Dies könne den Verlauf der Erkrankung verlangsamen. Assauer solle an dem festhalten, was ihm bisher Spaß gemacht hat.</p>
<p>Das KDA beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Demenz und dem Umgang der Gesellschaft mit der Erkrankung. Assauers Offenheit könne dazu beitragen, dass sich das öffentliche Bild und der Umgang mit der Erkrankung Demenz ändert, sagt KDA-Geschäftsführer Dr. Peter Michell-Auli. Denn auch die Reaktionen auf Assauers Offenheit zeigen, wie viel Nachholbedarf in diesem Bereich besteht: So äußerte sich in einer ZDF-Nachrichtensendung ein Experte, der dazu riet, mit Demenzkranken umzugehen wie mit kleinen Kindern. Das KDA kritisiert diesen Ratschlag. Menschen sind nicht weniger ernst zu nehmen, nur weil ihre gedankliche Leistungsfähigkeit im klassischen Sinn abnimmt! Demenz bietet der Gesellschaft die Chance, ihr Menschenbild zu überarbeiten, eine andere Wertehaltung zu entwickeln, schreibt das KDA an Assauer. Demenz mache hingegen oft das Wesentliche im Leben sichtbar.</p>
<p>Assauer selbst spricht von einer &#8220;Katastrophe&#8221;, die sich in seinem Kopf abspiele. Im Buch führt er aus: &#8220;Ich erkenne gewisse Leute, zum Teil alte Freunde und gute Bekannte, auf den ersten Blick nicht mehr &#8211; das ist einfach nur schlimm für mich, eine Qual. Ich kann sie dann nicht direkt mit Namen ansprechen, bin unsicher. Im Grunde möchte ich in diesen Momenten nur weg.&#8221; Die ersten Vorboten der Krankheit seien 2004 oder 2005 aufgetaucht, noch in seiner Zeit als Manager des Bundesligisten Schalke 04. Erst im Januar 2010 begab sich der heute 67-Jährige in ärztliche Behandlung. Der Schritt an die Öffentlichkeit geschehe nun auch, um Gerüchten über eine Alkoholsucht entgegenzutreten. &#8220;Man sollte das Kind beim Namen nennen. Zack, bumm&#8221;, schreibt Assauer laut stern. &#8220;Das soll hiermit geschehen, dann wissen es alle und müssen nicht mehr hinter meinem Rücken tuscheln. Also offenes Visier: Hier bin ich, das ist mein Problem. Wenigstens wissen die Leute nun auch ein für alle Mal, dass ich keinen Alkohol mehr trinke.&#8221;</p>
<p>Nach Informationen des Magazins Stern findet sich in dem Buch keine Passage, in denen er etwa den Klub-Vorstand, der ihn aus Schalke vertrieb, oder frühere Partnerinnen bewusst angriff. Assauer wolle keine Schlachten mehr schlagen, und er könne das auch nicht mehr. Dem Stern sagte der ehemalige Schalker Manager: &#8220;Ich kämpfe. Weiß nur nicht, gegen wen.&#8221; Ob er manchmal über den Tod nachdenke? &#8220;Ja&#8221;, antwortete Assauer, &#8220;ich denke an meinen Bruder.&#8221; Sein 13 Jahre älterer Bruder Lothar lebt seit Jahren als Pflegefall auf einer Demenzstation. Auch die Mutter war früh an Demenz erkrankt.</p>
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		<title>Abschiedsgeschenk der Firma: Es muss nicht immer ein Fresskorb sein!</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 17:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Beschäftigte vor dem altersbedingten Abschied aus dem Unternehmen stehen, dann sind Wein, Pralinen &#038; Co. das Übliche. Nicht teurer, aber wesentlich nachhaltiger für Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist das neue Programm "PLUS ULTRA", das aus einem aus wissenschaftlich fundierten Test, einem hochwertigen Ratgeber und einem Coaching besteht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/02/plusultra_ratgeber_titel.gif"><img class="size-full wp-image-12339 alignright" title="plusultra_ratgeber_titel" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/02/plusultra_ratgeber_titel.gif" alt="" width="200" height="283" /></a>Wenn Beschäftigte vor dem altersbedingten Abschied aus dem Unternehmen stehen, dann sind Wein, Pralinen &amp; Co. das Übliche. Nicht teurer, aber wesentlich nachhaltiger für Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist ein neues Programm namens &#8220;PLUS ULTRA&#8221;, das aus einem aus wissenschaftlich fundierten Test, einem hochwertigen Ratgeber und einem Coaching besteht.</p>
<p>Wer vor dem Ruhestand steht, kann sich mit dem einzigartigen, dreistufigen Programm auf die neue Lebensphase mit vielfältigen Chancen vorbereiten: Bei PLUS ULTRA bestimmen Menschen vor dem Ende des Berufslebens mit einem Test zunächst ihre persönlichen Voraussetzungen und erhalten dann einen Ratgeber mit speziell auf jeden Typ zugeschnittenen Informationen und Tipps.</p>
<p><strong>Motiviert in den Unruhestand </strong></p>
<p>Ehrenamt, Schrebergarten, Weltreise oder doch noch für das Unternehmen aktiv bleiben? Hunderttausende scheiden Jahr für Jahr altersbedingt aus dem Arbeitsleben aus, und meist erfahren sie dabei eine einschneidende Veränderung: Der gewohnte Tagesablauf entfällt, ebenso die Bestätigung im Beruf und mit dem Kollegenkreis ein Teil des sozialen Umfelds. PLUS ULTRA hilft, die neue Freiheit zu nutzen.</p>
<p><strong>Vorteile für Unternehmen</strong></p>
<p>Auf das Potenzial älterer Mitarbeiter kann gerade angesichts des Fachkräftemangels und der demografischen Entwicklung nicht verzichtet werden. Arbeitgeber<br />
können PLUS ULTRA für diese Mitarbeiter buchen und so einerseits für das bisher Geleistete einen besonderen Dank aussprechen. Andererseits können sie die Beschäftigten für die Schlussphase des Berufslebens gezielt motivieren und gegebenenfalls klären, ob sich Arbeitnehmer auch nach Erreichen der Altersgrenze für das Unternehmen einsetzen wollen, zum Beispiel als Berater mit Erfahrungswissen oder Mentoren für Auszubildende. Bei Bedarf runden passende Seminare im Unternehmen (Coaching) das Programm ab.</p>
<p><strong>Test zur Standortbestimmung </strong></p>
<p>Den Anfang des Programms macht eine persönliche Standortbestimmung mit dem etwa 20-minütigen Test PLUS ULTRA, der sich sicher und bequem online ausfüllen lässt: Wo liegen meine Interessen? Welche Ressourcen bringe ich mit? Das Testergebnis kommt per Post ins Haus und zeigt jedem Teilnehmer individuell, welchem Typ er in welchem Maße entspricht: natur – sozial – wissen – praktisch – kreativ – initiativ.</p>
<p><strong>Ratgeber mit typgerechten Infos </strong></p>
<p>Um die Erkenntnisse direkt praktisch umsetzen zu können, erhalten die Teilnehmer zusammen mit dem Testergebnis den Ratgeber PLUS ULTRA mit 224 hochwertig gestalteten Seiten. Er bietet für jeden Interessentyp anschauliche Beispiele für Betätigungsmöglichkeiten im Ruhestand mit spannenden Geschichten, Porträts von Menschen in entsprechenden Lebenslagen und Interviews mit Prominenten. Ein Extrateil informiert über wichtige Themen wie Finanzen, Gesundheit und Lebensart. Test und Ratgeber kosten im Paket pro Person 79 Euro.</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.plus-ultra-programm.de" target="_blank">www.plus-ultra-programm.de</a></p>
<blockquote><p><strong>PLUS ULTRA – der Test</strong></p>
<p>- flexibel und sicher über Online-Zugang<br />
- Dauer etwa 20 Minuten<br />
- Fragen zu Interessen und Ressourcen<br />
- wissenschaftlich fundiert<br />
- personalisierte Testauswertung mit Ratgeber per Post<br />
- keine Weitergabe von Personendaten an Dritte</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>PLUS ULTRA – der Ratgeber</strong></p>
<p>- 224 Seiten, DIN A4<br />
- journalistischer Magazinstil<br />
- strukturiert nach Test-Typen<br />
- inklusive Sonderteil zu allgemeinen Themen (u.a. Standortbestimmung, Gesundheit, Finanzen, Lebensart)<br />
- komfortabler Test-Zugang<br />
- Onlinedienst mit laufend ergänzten Tipps für jeden Typ<br />
- Vernetzung mit Facebook</p></blockquote>
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		<title>Ratgeber &#8220;Wohnen für Hilfe&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 05:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wohnpartnerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Menschen wünschen sich, auch im Alter in den eigenen vier Wänden zu wohnen. Selbst bei gesundheitlichen Einschränkungen möchten sie in ihrer vertrauten Umgebung leben und ihre Unabhängigkeit behalten. Eine Möglichkeit bietet das Modell „Wohnen für Hilfe“. Dabei werden Wohnpartnerschaften zwischen Alt und Jung vermittelt, in denen Hilfe im Haushalt die Mietkosten ersetzt. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p><div id="attachment_12306" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/02/wohnen-für-hilfe.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/02/wohnen-für-hilfe.jpg" alt="" title="Wohnpartnerschaft im Rahmen des Projekts &quot;Wohnen für Hilfe&quot;" width="300" height="200" class="size-full wp-image-12306" /></a><p class="wp-caption-text">Lulu Liu (21) aus China  und David Bauer(82) haben eine Wohnpartnerschaft, in der man sich gegenseitig hilft. Eine neue Broschüre erklärt die Rahmenbedingungen. Foto: epd</p></div>Die meisten Menschen wünschen sich, auch im Alter in den eigenen vier Wänden zu wohnen. Selbst bei gesundheitlichen Einschränkungen möchten sie in ihrer vertrauten Umgebung leben und ihre Unabhängigkeit behalten. Eine Möglichkeit bietet das Modell „Wohnen für Hilfe“. Dabei werden Wohnpartnerschaften zwischen Alt und Jung vermittelt, in denen Hilfe im Haushalt die Mietkosten ersetzt. Ein Modell, das immer mehr Studenten und Senioren gleichermaßen begeistert. Ältere Menschen nehmen durch den regelmäßigen generationenübergreifenden Kontakt wieder mehr am Leben teil. Und die Jungen bekommen eine preiswerte, gute Wohnmöglichkeit und viel Lebenserfahrung.</p>
<p>In anderen Ländern gibt es das Modell „Wohnen für Hilfe“ schon länger, in deutschen Hochschulstädten setzt es sich nun zunehmend durch. Zu welchen Konditionen die Studenten unterkommen, wird individuell vereinbart, erläutert Erhard Hackler, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Seniorenliga: „Meist geht es um Hilfe im Haushalt, beim Einkaufen, Kochen, Staubsaugen oder bei der Gartenarbeit. Manche Studenten zahlen gar keine Miete, manche müssen sich nur an den Heiz- und Wasserkosten beteiligen.“ Hackler schlägt als Faustregel eine Stunde Arbeit im Monat für einen Quadratmeter Wohnfläche vor.</p>
<p>„Unverzichtbare Voraussetzung ist allerdings, dass sich die Wohnparteien gut verstehen und ähnliche Vorstellungen vom Zusammenleben haben“, appelliert Hackler. Deshalb sollte man zunächst eine Probezeit oder Schnupperphase vereinbaren, bevor man sich vertraglich über einen längeren Zeitraum bindet. Im Idealfall kann so ein vertrauensvolles Miteinander entstehen, das beiden Seiten zugute kommt. „Neben der Ersparnis an Miete auf der einen und der Alltagshilfe auf der anderen Seite ist der generationenübergreifende Austausch sicherlich ein weiteres belebendes Element dieser ganz besonderen Wohngemeinschaft“, so Hackler. </p>
<p>In der aktualisierten Broschüre „Selbstständig wohnen im Alter“ hat die Seniorenliga Tipps zusammengestellt, welche Möglichkeiten der Unterstützung es gibt und was bei der Gestaltung einer altersgerechten Wohnung zu beachten ist. Bestelladresse: Deutsche Seniorenliga, Heilsbachstraße 32 in 53123 Bonn. Bestell-Hotline: 01805 – 001 905 (0,14 Euro/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise abweichend). </p>
<p>Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bietet im Internet umfassende Infos zu den Themen Wohnen, soziale Dienstleistungen und Nachbarschaftshilfe an: www.serviceportal-zuhause-im-alter.de</p>
<p>Übersicht über Angebote in Universitätsstädten unter www.wohnenfuerhilfe.info</p>
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		<title>Doktor Internet ist immer gefragter</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den ersten Anzeichen einer Krankheit suchen die Meisten schnelle Hilfe im Internet, bevor sie sich auf den Weg in die Arztpraxis machen. Jonas Weiland, der Gründer und Geschäftsführer der 2011 ans Netz gegangenen Gesundheitsplattform für Phytotherapie DocJones.de, begrüßt diese Entwicklung: &#8220;Im Gespräch mit den Ärzten aus unserem Team, die teilweise auch in eigener Praxis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><div id="attachment_12273" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/02/schnupfen.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/02/schnupfen-300x216.jpg" alt="" title="schnupfen" width="300" height="216" class="size-medium wp-image-12273" /></a><p class="wp-caption-text">Immer mehr Menschen schauen erst einmal ins Internet, bevor sie den Arzt aufsuchen. Davon profitieren neu gegründete Gesundheitsportale. Foto: oh</p></div>Bei den ersten Anzeichen einer Krankheit suchen die Meisten schnelle Hilfe im Internet, bevor sie sich auf den Weg in die Arztpraxis machen. Jonas Weiland, der Gründer und Geschäftsführer der 2011 ans Netz gegangenen Gesundheitsplattform für Phytotherapie DocJones.de, begrüßt diese Entwicklung: &#8220;Im Gespräch mit den Ärzten aus unserem Team, die teilweise auch in eigener Praxis tätig sind, wurde deutlich, dass fundiertes Wissen aus dem Netz nicht nur den Erkrankten, sondern auch den Ärzten hilft. Viele erleben den Austausch mit informierten Patienten als sehr positiv, weil es häufig die Qualität der Diagnose verbessert und die Wahl der richtigen Behandlung erleichtert.&#8221; </p>
<p>Was ist am meistens gesucht? Nach Erfahrung dieses Portals ist es der Begriff Prostata. Das zeigt, dass die Betroffenen sich gerade bei heiklen Themen gerne in die Anonymität des Internets flüchten. Hier bewirkt der Austausch mit anderen Betroffenen oder das Sammeln von Informationen zum Ablauf der Untersuchung oft, die Hemmung vor dem Arztbesuch abzubauen. Von detaillierten Informationen zu Heilpflanzen über Suchthilfegruppen bis hin zu Portalen eigens für Diabetiker &#8211; im Internet gibt es ein breites Spektrum an Angeboten. Anstelle von dicken Wälzern voller Fachbegriffe findet man heutzutage übersichtlich strukturierte, auch für den Laien verständliches, Medizinwissen. Da man Ärzten die Möglichkeit geben sollte, die Quellen zu überprüfen, diese am besten während der Recherche notieren. Gute Ärzte geben auch Tipps, wo man seriöse Informationen zum eigenen Leiden findet. Wer weiß, welche Therapieformen es gibt, kann seinen Arzt danach fragen oder gar den Arzt gezielt nach dem Schwerpunkt auswählen. Für schnelle Genesung ist es wichtig, dass der Kranke selbst von der Wirksamkeit der gewählten Therapie überzeugt ist. </p>
<p>Gesundheitsbewusste Menschen sollten sich beim Surfen stets bewusst machen, dass eine Internetrecherche kein Medizinstudium ersetzen kann. Bereichernd ist es, kritisch nachzufragen. Alles besser zu wissen, bringt meist das Gegenteil. Ziel sollte stets sein, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen, um Krankheiten so gut wie möglich zu vermeiden.</p>
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		<title>Bei Blasenschwäche leidetoft die Partnerschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Broschüre]]></category>
		<category><![CDATA[Inkontinenz]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Velbert]]></category>

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		<description><![CDATA[Schätzungsweise sechs Millionen Menschen in Deutschland haben Probleme mit der Blasenfunktion. Auch wenn das Risiko mit dem Alter steigt, so betrifft Harninkontinenz nahezu alle Altersgruppen. Insbesondere Frauen haben oftmals auch schon in jüngeren Jahren damit zu tun, etwa als Folge von Entbindungen. Viele von ihnen leiden sehr darunter: Sie fühlen sich unsauber, haben Angst unangenehm [...]]]></description>
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<p><div id="attachment_12254" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/02/Blase.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/02/Blase-199x300.jpg" alt="" title="Blase" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-12254" /></a><p class="wp-caption-text">Blasenschwäche kann die Partnerschaft belasten. Eine Broschüre gibt Tipps für einen entspannten Umgang mit dem Thema. imagesource the golden years 1</p></div>Schätzungsweise sechs Millionen Menschen in Deutschland haben Probleme mit der Blasenfunktion. Auch wenn das Risiko mit dem Alter steigt, so betrifft Harninkontinenz nahezu alle Altersgruppen. Insbesondere Frauen haben oftmals auch schon in jüngeren Jahren damit zu tun, etwa als Folge von Entbindungen. Viele von ihnen leiden sehr darunter: Sie fühlen sich unsauber, haben Angst unangenehm zu riechen und sorgen sich ständig um die Erreichbarkeit einer Toilette. Um peinliche Zwischenfälle zu vermeiden, bleiben sie am liebsten zu Hause und schränken dadurch nicht nur ihre eigenen Aktivitäten ein, sondern auch gemeinsame Unternehmungen mit der Familie. </p>
<p> „Häufig leidet auch die Sexualität“, bemerkt Professor Dr. Ingo Füsgen, Facharzt für innere Medizin am Elisabeth-Krankenhaus, Velbert. „Das stellt selbst eine stabile Partnerschaft auf eine Belastungsprobe.“ Viele Betroffene schämen sich sogar vor dem eigenen Partner und versuchen, ihre Probleme und Ängste zu verheimlichen. Besonders schwer haben es Menschen, die eine neue Beziehung eingehen möchten, sich aber nicht trauen, das Thema anzusprechen. „Um ein offenes Gespräch kommt niemand herum, der sich trotz Blasenschwäche eine harmonische Partnerschaft und ein ausgefülltes Sexualleben wünscht“, betont Füsgen. Mit ein paar einfachen Tipps und ein wenig Einfallsreichtum ist beides durchaus vereinbar: So sollten Betroffene möglichst auf harntreibende Getränke wie Kaffee, Tee oder Bier verzichten und sich angewöhnen, vor dem Intimverkehr noch einmal die Toilette aufzusuchen. Ein Handtuch oder eine Inkontinenz-Unterlage im Bett beruhigen für den Fall, dass doch ein paar Tropfen verloren gehen. Günstig sind außerdem Stellungen, bei denen der Druck auf die Blase gering ist. „Und falls es doch zum Abgang von Urin kommt, sollten die Betroffenen versuchen, es gelassen zu nehmen“, so Füsgen. Eines sollte jedoch bei all diesen Maßnahmen nicht zu kurz kommen: Eine Blasenschwäche ist stets ein Fall für den Arzt. Denn Vorsichtsmaßnahmen sind gut – eine zielgerichtete Therapie, die zur Linderung oder sogar zum Abklingen der Symptome führt, ist besser. </p>
<p> Weitere Tipps und Informationen enthält die Broschüre „Blasenschwäche bei Frauen“, kostenlos erhältlich beim Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz e.V. (BGV), Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn, www.frauen-blasenschwaeche.de.</p>
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		<title>Entlastung für pflegende Angehörige im Arbeitsleben</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobs & Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpflegezeit]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
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		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherzentrale]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Beschäftigte, der zu Hause einen Angehörigen pflegt, kann die Vorteile der Familienpflegezeit nutzen. Vorausgesetzt, die Pflegeperson verfügt mindestens über Pflegestufe 1. Ansonsten muss erst ein Antrag bei der zuständigen Pflegekasse gestellt und genehmigt werden. Ob eine berufliche Auszeit für die Pflege im Anschluss daran gewährt wird, richtet sich nicht nach der Größe eines Unternehmens, sondern ist abhängig von der Kulanz des jeweiligen Arbeitgebers. Ein Rechtsanspruch besteht nicht.]]></description>
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			</a>
		</div>
<p><a href="Wer einen Angehörigen pflegt, kann auf Entlastungen am Arbeitsplatz hoffen. Foto: epd"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/angehörige-300x197.jpg" alt="" title="Urlaub für Demenzkranke mit Angehörigen" width="300" height="197" class="alignright size-medium wp-image-12242" /></a>Seit Anfang des Jahres gibt es zumindest auf dem Papier Erleichterungen für Beschäftigte, die einen Angehörigen pflegen: Wer fest in Lohn und Brot steht, kann im Fall einer verantwortlichen Pflege seine wöchentliche Arbeitszeit für die Dauer von zwei Jahren ohne allzu hohe Gehaltseinbußen reduzieren. Allerdings muss ein Arbeitnehmer in den darauf folgenden zwei Jahren den finanziellen Vorschuss so lange abarbeiten, bis sein Geldkonto wieder ausgeglichen ist. Der Haken an der Sache: „Arbeitgeber können ihren Beschäftigten einen solchen Vorzug für die Pflege eines Angehörigen einräumen, aber sie sind nicht gesetzlich dazu verpflichtet“, erklärt die Verbraucherzentrale NRW. Wer die neue halbherzige Regelung der Familienpflegezeit gerne in Anspruch nehmen möchte, sollte sich mit folgenden Hinweisen für ein Gespräch mit dem Arbeitgeber wappnen:<br />
·	Anspruchsberechtigte: Jeder Beschäftigte, der zu Hause einen Angehörigen pflegt, kann die Vorteile der Familienpflegezeit nutzen. Vorausgesetzt, die Pflegeperson verfügt mindestens über Pflegestufe 1. Ansonsten muss erst ein Antrag bei der zuständigen Pflegekasse gestellt und genehmigt werden. Ob eine berufliche Auszeit für die Pflege im Anschluss daran gewährt wird, richtet sich nicht nach der Größe eines Unternehmens, sondern ist abhängig von der Kulanz des jeweiligen Arbeitgebers. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Stimmt ein Unternehmen der vorübergehenden Familienpflegezeit zu, müssen alle Einzelheiten über Dauer, Stundenreduktion, den späteren Ausgleich über Lohnverzicht oder zusätzliche Arbeitsstunden mit dem Arbeitgeber ausgehandelt und in einer schriftlichen Vereinbarung festgehalten werden.<br />
·	Regeln des Lohn- und Arbeitszeitausgleich: Während der Pflegephase muss ein Beschäftigter weiterhin mindestens 15 Stunden pro Woche arbeiten. Dabei vermindert sich der Lohn um die Hälfte der reduzierten Stunden. Für die andere Hälfte und die tatsächlich geleistete Arbeit wird weiterhin ein Gehalt bezahlt – und zwar solange, bis Arbeitsstunden und Lohnzahlungen wieder ausgeglichen sind. Ein Beispiel: Der Arbeitgeber zahlt einem Pflegenden, der seine Arbeitszeit um 50 Prozent verringert, weiterhin 75 Prozent des Bruttogehalts. Kehrt der Berufstätige nach zwei Jahren auf eine volle Stelle zurück, bekommt er die nächsten 24 Monate weiterhin nur 75 Prozent seines Gehalts.<br />
·	Dauer: Die Familienpflegezeit gliedert sich in zwei Phasen. Innerhalb der ersten Pflegephase wird die Arbeitszeit für maximal zwei Jahre reduziert. Unmittelbar daran schließt sich die Nachpflegephase an, in der das reduzierte Arbeitszeit- und Entgeltkonto ebenfalls in maximal zwei Jahren wieder ausgeglichen werden muss. Eine erneute Familienpflegezeit für denselben Pflegebedürftigen ist erst wieder möglich, wenn die Ausgleichsphase komplett abgeschlossen ist. Stirbt die Pflegeperson oder zieht sie in ein Heim, endet die Familienpflegezeit in einem solchen Fall mit Ablauf des zweiten Monats. Der Auszeitnehmer muss seinen Arbeitgeber unverzüglich über die veränderte Situation informieren.<br />
·	Risikoabsicherung: Da ein Beschäftigter in der Pflegephase mehr Lohn beziehungsweise Gehalt für weniger Arbeit bezieht, geht der Arbeitgeber bei dem Deal durchaus ein finanzielles Risiko ein. Für den Fall, dass vorübergehende Aussteiger wegen Berufsunfähigkeit oder Tod nicht wieder voll in den Betrieb einsteigen, müssen sie vorbauen und zwingend eine Versicherung abschließen. Diese Versicherung macht circa zwei Prozent des Lohnvorschusses aus. Bei einem Teilgehalt von 500 Euro im Monat sind dies 10 Euro. Dieser Betrag muss solange gezahlt werden, bis Lohn- und Zeitkonto wieder ausgeglichen sind. Arbeitnehmer, die während der Familienpflegezeit kündigen oder die nach Ablauf der Pflegephasen nicht die vertraglich vereinbarte Zeit nacharbeiten, werden jedoch zur Kasse gebeten: Sie müssen den Lohnvorschuss in festgelegten Monatsraten abstottern. Ein Arbeitgeber hingegen darf in der Pflege- und Nachpflegephase grundsätzlich nicht kündigen. Tut er dies dennoch, sind die Betroffenen von den Nachleistungen im Anschluss an die Pflege befreit.<br />
·	Argumente für Arbeitgeber: Unternehmen, die der Familienpflegezeit zustimmen, bekommen vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben ein zinsloses Darlehen für den Lohnausgleich. Weitere Vorteile: Trotz der vorübergehenden Auszeit bleibt ein eingearbeiteter Mitarbeiter langfristig im Betrieb. Fehlzeiten aufgrund von Krankheit und Überlastung werden vermieden. Und Arbeitszufriedenheit und Motivation erhalten einen positiven Schub.</p>
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		<title>Wann lohnt sich eine Immobilienrente?</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 10:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen & Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Angebot]]></category>
		<category><![CDATA[immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienrente]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Umkehrhypothek]]></category>
		<category><![CDATA[Warentest]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Rente nicht zum Leben reicht, können Hauseigentümer jetzt ihre Immobilie zu Geld machen und gleichzeitig darin wohnen bleiben. Sie beleihen ihr Haus, nehmen einmalig einen Kredit auf, für den sie keine Raten zahlen müssen oder bekommen monatlich eine Rente ausgezahlt. Die Zeitschrift Finanztest hat sich die zurzeit angebotenen Modelle angesehen und berichtet darüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><div id="attachment_12217" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/umkehrrente.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/umkehrrente-300x200.jpg" alt="" title="Alte Frau mit Hausmodell." width="300" height="200" class="size-medium wp-image-12217" /></a><p class="wp-caption-text">Wenn die Rente nicht zum Leben reicht, kann man auch seine Immobilie anknabbern. Foto: epd</p></div>Wenn die Rente nicht zum Leben reicht, können Hauseigentümer jetzt ihre Immobilie zu Geld machen und gleichzeitig darin wohnen bleiben. Sie beleihen ihr Haus, nehmen einmalig einen Kredit auf, für den sie keine Raten zahlen müssen oder bekommen monatlich eine Rente ausgezahlt. Die Zeitschrift Finanztest hat sich die zurzeit angebotenen Modelle angesehen und berichtet darüber in ihrer Februar-Ausgabe.</p>
<p>Erst wenn der Eigentümer stirbt, das Haus verkauft oder dauerhaft auszieht, wird das Darlehen samt Zinsen fällig. Dann bekommt die Bank ihr Geld aus dem Verkaufserlös der Immobilie. Wenn die Erben die Schulden tilgen, können sie das Haus behalten. Bislang bot allein die Immokasse solche Umkehrhypotheken überregional an. Nun gibt es aber laut Finanztest starke Konkurrenz durch die R+V-Versicherung. Ihre Immobilienrente ist seit Jahresbeginn in ganz Deutschland zu haben – allerdings mit hohen Hürden. Die Häuser müssen sich in „wertstabiler Lage“ befinden und einen Marktwert von mindestens 250.000 Euro haben. Der Eigentümer muss zwischen 65 und 80 Jahre alt sein, und akzeptiert werden nur gut erhaltene und schuldenfreie Immobilien. </p>
<p>Ein 75 Jahre alter Mann mit einer schuldenfreien Immobilie im Wert von 300.000 Euro kann so sein Einkommen um 611 Euro im Monat aufbessern, eine 70jährige Frau um 364 Euro. Eine Alternative zur Umkehrhypothek ist der Verkauf des Hauses gegen ein Wohnrecht und eine Rente. Das bietet die Stiftung Liebenau an. </p>
<p>Der ausführliche Artikel über die verschiedenen Möglichkeiten der Immobilienrente ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter <a href="http://www.test.de/themen/bauen-finanzieren/meldung/Immobilienrente-Geld-und-Wohnrecht-sichern-4320805-4320807/">www.test.de/immobilienrente veröffentlicht.</a></p>
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		<title>Mit Demenzkranken aktiv sein</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2012/01/mit-demenzkranken-aktiv-sein/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimergesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Beschäftigung]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[„Miteinander aktiv“, die neue Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, gibt Anregungen für die Alltagsgestaltung für Menschen mit Demenz, die zu Hause leben und von Angehörigen betreut werden. Die Broschüre wendet sich an Angehörige, die Menschen mit Demenz zu Hause betreuen und pflegen, sowie Freunde, Bekannte und Ehrenamtliche, die dabei unterstützen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/Alzheimer-Broschüre-Miteinander_aktiv.jpg.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12173" title="Alzheimer-Broschüre-Miteinander_aktiv.jpg" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/Alzheimer-Broschüre-Miteinander_aktiv.jpg.jpg" alt="" width="200" height="289" /></a>Heute leben in Deutschland etwa 1,2 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Ihre Zahl wird bis 2050 auf 2,6 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt. Zwei Drittel der Erkrankten werden ihren Angehörigen gepflegt. Das sind etwa 1,2 Millionen Demenzkranken in Deutschland.  Vielen Demenzkranken fällt es schwer, sich selbst zu beschäftigen. Auch Angehörige haben Schwierigkeiten, die gemeinsamen Aktivitäten den veränderten Fähigkeiten anzupassen. Dann können Langeweile und Apathie auftreten, oder auch Unzufriedenheit und Unruhe. Hier helfen Impulse von außen, die Körper und Geist anregen, die vorhandenen Fähigkeiten erhalten und Spaß machen. Hierzu gibt die Broschüre vielfältige Anregungen.</p>
<p>Mit der Broschüre möchte die Alzheimergesellschaft zu gemeinsamen Aktivitäten anregen, die Freude bereiten und aktivieren, ohne dass es zu Stress und Leistungsdruck kommt. Diese Anregungen kommen aus der Praxis, von Angehörigen, Ehrenamtlichen und Profis, die große Erfahrungen bei der Begleitung Demenzkranker haben.</p>
<p>Je nach Möglichkeiten und Interessen können Angehörige und Erkrankte vielerlei rund um Haus und Garten tun, auf „Erinnerungsreisen“ oder reale Reisen gehen, Musik und Kultur genießen, gemeinsam ein Spielchen machen, alte Hobbys pflegen oder inneren Frieden in der Religion und Spiritualität finden. Stets gilt es die Tätigkeiten so zu gestalten, dass Menschen mit Demenz weder über- noch unterfordert werden. Wichtig auch, dass Angehörige sich nicht überfordern, indem sie pausenlos Freizeitaktivitäten organisieren.</p>
<p>Die Broschüre wendet sich an Angehörige, die Menschen mit Demenz zu Hause betreuen und pflegen, sowie Freunde, Bekannte und Ehrenamtliche, die dabei unterstützen.</p>
<p>Bestelladresse:<br />
Deutsche Alzheimer Gesellschaft: Miteinander aktiv. Alltagsgestaltung und Beschäftigungen für Menschen mit Demenz. Praxisreihe der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, Band 12, 1. Auflage 2012, 88 Seiten, 4 Euro.</p>
<p>info@deutsche-alzheimer.de, Internet: www.deutsche-alzheimer.de</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gewalt im Alter &#8211; ein Schwerpunktthema</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2012/01/12162/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflege & Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Aging]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Weg]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt im Alter]]></category>
		<category><![CDATA[ProAlter]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Heft von ProAlter 1/2012, herausgegeben vom Kuratorium Deutsche Altenhilfe (KDA), beschäftigt sich in seinem Schwerpunkt-Thema unter anderem mit der "Gewalt im Alter". Einem aktuellen Bericht der WHO zufolge erleiden jährlich rund vier Millionen ältere Menschen in Europa Misshandlungen und rund 2.500 sterben gar daran. Ungeachtet dessen wird das Thema Gewalt in der Pflege immer noch oft tabuisiert. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_12165" class="wp-caption alignnone" style="width: 222px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/Cover_ProAlter_1_2012.jpeg"><img class="size-medium wp-image-12165" title="" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/Cover_ProAlter_1_2012-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Titel: ProAlter1/2012</p></div>
<p>In dieser ProAlter-Ausgabe schildert das KDA die Ergebnisse des im Juli 2011 im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit veranstalteten Experten-Workshops zum Thema Gewalt in der Pflege. Darüber hinaus werden an Beispielen aus dem Projekt „Aus kritischen Ereignissen lernen“ Fälle von Misshandlungen im Pflegealltag verdeutlicht. Zudem erklärt der Mediziner und Psychologe Professor Dr. Dr. Rolf Dieter Hirsch in einem Interview, was sich in der Pflege ändern muss, um Gewalt zu verhindern und Betroffene vor Übergriffen zu schützen.</p>
<p><strong>Weitere Themen dieser Ausgabe: </strong></p>
<p><strong></strong>Der „Bayerische Weg“ – Seniorenpolitische Gesamtkonzepte und ihre Folgen</p>
<p>„Das Leben ist eine Torte. Und das letzte Stückchen sollte man richtig genießen!“ – Interview mit Christa Gassmann, einer der ersten Au-pairs jenseits der 70</p>
<p>Krankenhaus – was nun?<br />
Angehörige als Partner für ein professionelles Entlass- und Versorgungsmanagement</p>
<p>Alte Menschen in ihrer letzten Lebensphase professionell pflegen und begleiten: Curriculum Palliative Praxis</p>
<p>Autonomieerhalt trotz Armut und Pflegebedarf?<br />
Eine Studie in sozial benachteiligten Quartieren und Nachbarschaften in Berlin und Brandenburg<br />
KDA-Ausschreibung: Quartiere als Projektpartner gesucht!<br />
Vom eigenen Wert des Alters – jenseits des Fitnessimperativs<br />
Gedanken zum Thema „Anti-Aging“ aus ethischer Sicht</p>
<p>Expertenstandards in der Pflege<br />
Rechtliche Grundlage für die Umsetzung</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Will sie oder will sie nicht?</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2012/01/will-sie-oder-will-sie-nicht-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Aretha Franklin]]></category>
		<category><![CDATA[James Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Queen of Soul]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Queen of Soul, Aretha Franklin, ist 69. Und sie will noch einmal heiraten - und zwar ihren langjährigen Lebensgefährten. Oder doch nicht? Woas g'wies woas ma net, würde der Bayer da sagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fwill-sie-oder-will-sie-nicht-2%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_12148" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/Arethafranklin1.jpg"><img class="size-medium wp-image-12148" title="Arethafranklin" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/Arethafranklin1-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Mal will Aretha Franklin ihren Lebensgefährten heiraten, mal nicht. Foto: Ryan Arrowsmith</p></div>
<p>Aretha Franklin wurde am 25. März 1942 in Memphis (Tennessee) geboren.Ihr Vater Cecil L. Franklin war ein bekannter Baptistenprediger in den Vereinigten Staaten.</p>
<p>1956 erschien ihre erste LP, ein Gospel-Album. Im Alter von 18 Jahren begann sie, neben der Gospelmusik auch Popmusik aufzunehmen. 1967 schaffte sie den Durchbruch mit ihrer Single I Never Loved A Man (The Way I Love You), die sich über eine Million Mal verkaufte. Mit dem Song Respect wurde sie Ende der 1960er Jahre endgültig zu einer der Ikonen der schwarzen Musik in den USA, und das Lied wurde in ihrer Interpretation zu einer Hymne der afro-amerikanischen US-Bevölkerung.</p>
<p>Weitere Stationen:</p>
<p>-         Auftritt in dem Film Blues Brothers, in dem sie den Song Respect sang.</p>
<p>-         Zahlreiche Hits und Grammys</p>
<p>-         Erfolgreiches Album Jump To It  sowie Who’s Zoomin’ Who und A Rose Is Still A Rose.</p>
<p>-         Sie sang u.a. mit Annie Lennox, James Brown oder Elton John. 1998 sprang sie gar für Luciano Pavarotti und sang die Opernarien Nessun Dorma von Puccinis.</p>
<p>Vorerst scheint die Heirat, die vor gar nicht so langer Zeit angesagt war, abgesagt. Die Soul-Queen wollte sich zu den Gründen nicht äußern. Sie hat aber noch genug Zeit, es sich anders zu überlegen.</p>
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