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	<title>sechs+sechzig &#187; petra_nossek</title>
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	<description>Hier surfen die neuen Alten</description>
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		<title>Wenn die Eltern älter werden</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 07:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
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Über einen Beitrag zur Fernsehsendung von Panorama, der die Zustände in manchen Pflegeheimen heftig kritisierte, bin auf ein interessantes Forum gestoßen. In diesem diskutieren erwachsene Kinder über den richtigen Umgang mit ihren Eltern. Wenn Eltern älter werden, heißt die Überschrift, unter der man sich über die zahlreichen Fragen im Umgang miteinander austauschen kann.
Es ist fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p>Über einen Beitrag zur Fernsehsendung von Panorama, der die Zustände in manchen Pflegeheimen heftig kritisierte, bin auf ein interessantes Forum gestoßen. In diesem diskutieren erwachsene Kinder über den richtigen Umgang mit ihren Eltern. Wenn <a href="http://www.evangelisch.de/community/kreis/wenn-die-eltern-aelter-werden">Eltern älter </a>werden, heißt die Überschrift, unter der man sich über die zahlreichen Fragen im Umgang miteinander austauschen kann.<br />
Es ist fast eine Ergänzung zu unserem Enkelblog, in dem sich <a href="http://www.magazin66.de/category/kategorielos/enkelblog/">Ingrid Mielenz Gedanken</a> über das Miteinander der Generationen aus Sicht der Älteren macht.<br />
Der Internet-Auftritt der Evangelischen Kirche bietet dem Blog für Sorgen rund um die älter werdenden Eltern ein Zuhause. Leider ist das Blog äußerst schwierig zu finden. Die Logik der Aufteilung des Internet-Dialogs in Lebenskreise, Blogs, Foren und andere Mitmach-Angebote leuchtet dem Besucher nicht auf Anhieb ein. Das sollte einen nicht abhalten, sich einzuklinken. Schließlich findet man wenige Menschen, mit denen man ungezwungen über die Frage reden kann: Soll ich mir als Eltern von meinem Kindern Geld leihen, weil es ihnen finanziell wesentlich besser geht als mir? Oder über den Gewissenskonflitk, der hinter der praktischen Überlegung steht: Wohin mit dem Grabstein, wenn man nach 25 Jahren beschließt, die letzte Ruhestätte der Eltern aufzulösen?</p>
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		<title>Aufregung um Pflege-TÜV und Panorama-Beitrag</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
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Die Situationen in Pflegeheimen hat das ARD-Magazin Panorama in seiner letzten Sendung thematisiert. Was die Reporter zu Tage förderten, war kaum Anlass, um sich beruhigt im Fernsehsessel zurückzulehnen. Im Gegenteil. Selbst Einrichtungen, die relativ teuer sind und deswegen suggerieren, dass sie über einen hohen Standard verfügen, waren keineswegs vorbildlich. Selbst ein kirchlicher Träger garantiert nicht [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Die Situationen in Pflegeheimen hat das <a href="http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2010/panoramapflege101.html">ARD-Magazin Panorama</a> in seiner letzten Sendung thematisiert. Was die Reporter zu Tage förderten, war kaum Anlass, um sich beruhigt im Fernsehsessel zurückzulehnen. Im Gegenteil. Selbst Einrichtungen, die relativ teuer sind und deswegen suggerieren, dass sie über einen hohen Standard verfügen, waren keineswegs vorbildlich. Selbst ein kirchlicher Träger garantiert nicht dafür, dass die Bewohner mit einem hohen Maß an Menschlichkeit versorgt werden, so das Fazit der Sendung. Als Kronzeuge diente Markus Breitscheidel, der vor zehn Jahren das umstrittene Buch &#8220;abgezockt und totgepflegt&#8221; veröffentlichte.<br />
Zufall oder nicht, gerade dieser Tage wird der sogenannte Pflege-TÜV, der vor etwa einem halben Jahr an der Start ging,  in den Medien häufig kritisch beleuchtet. Erste <a href="http://www.1a-krankenversicherung.de/nachrichten/krankenkassen-muessen-pflege-tuev-ueberarbeiten-9963">Branchendienste melden </a>denn auch, dass die Kriterien  überarbeitet werden sollen. Ob diese am Ergebnis wirklich etwas ändern, bleibt fraglich. Durchschnittsnoten von 1,9 im stationären Bereich und 2,1 im ambulanten sind für die Betreiber der Einrichtungen erfreulich. Es darf aber bezweifelt werden, dass die Kontrollen überhaupt mehr als eine Momentaufnahme seien können.<br />
Nicht einmal einen Tag nach Ausstrahlung hat sich eine heftige Diskussion an dem Beitrag von Panorama entzündet. 66 <a href="http://panorama.blog.ndr.de/2010/09/02/undercover-im-luxus-altenheim-%e2%80%93-ausen-hui-innen-pfui/#comments">Kommentare sind im speziellen Blog </a>zu finden.<br />
Meine Erfahrung ist, dass es nicht nur eine Qualitätsstufe im Umgang mit Bewohnern in Pflegebereichen von Heimen gibt, sondern dass sie sich in manchen Häusern von Station zu Station unterscheiden. Wie sollen das die Prüfer feststellen? Welche Erfahrungen haben Sie gesammelt?</p>
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		<title>Fernsehen entdeckt die Rentner</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2010/08/fernsehn-entdeckt-die-rentner/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
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Erst hat der Privatsender SAT 1 seine Serie über die rockenden Senioren gestartet. Nun schiebt er das R-Team nach. Das verschreckt vorwiegend Jüngere mit seinen kessen Sprüchen und seiner Unerschrockenheit vor heiklen Themen.
An sich ist die Experimentiertfreude der Fernsehmacher zu loben. Sie haben sich mutig von den Klischees befreit, auf die Traditionssender wie die ARD [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Erst hat der Privatsender SAT 1 seine Serie <a href="http://www.magazin66.de/2010/07/jugendsender-lasst-senioren-rocken/">über die rockenden Senioren </a>gestartet. Nun schiebt er das R-Team nach. Das verschreckt vorwiegend Jüngere mit seinen kessen Sprüchen und seiner Unerschrockenheit vor heiklen Themen.</p>
<p>An sich ist die Experimentiertfreude der Fernsehmacher zu loben. Sie haben sich mutig von den Klischees befreit, auf die Traditionssender wie die ARD setzen, die zur besten Sendezeit die profilierte Schauspielerin Hannelore Elsner in die Rolle des aufopfernden Muttchens zwingt, das von seinen Kindern nicht die gewünschte Anerkennung erhält. Am 65. Geburtstag der tapferen Frau bricht der Konflikt aus. Da dürften sich weitaus mehr Zuschauer wiederfinden, als in den Doku-Soaps von SAT 1.</p>
<p>Diese haben nämlich dasselbe Strickmuster angewandt wie bei den Serien für das jüngere Publikum. Aber offenbar ging die Rechnung bisher nicht auf. Der Branchendienst Meedia urteilt: Schlechter hätte es für Sat.1 kaum laufen können. Nach dem Doku-Soap-Duo mit &#8220;Rock statt Rente&#8221;, das vor einigen Wochen komplett durchfiel, legte auch der neue Freitagabend einen desaströsen Start hin. Nur 0,78 Mio. 14- bis 49-Jährige (7,5%) wollten &#8220;Deutschlands Meisterkoch&#8221; sehen, auch &#8220;Wir müssen reden!&#8221; (0,82 Mio. / 8,1%) und &#8220;Das R-Team&#8221; (0,79 Mio. / 9,0%) liefen kaum besser. Den klaren Tagessieg holte sich stattdessen der Staffelauftakt von RTLs &#8220;Wer wird Millionär?&#8221;. </p>
<p>Na ja. Bei letzterem sitzen die Generationen vereint vor der Glotze. Und mit 9 Prozent haben sich die aufmüpfigen Renter vom R-Team eigentlich ganz gut geschlagen. Bin gespannt, ob SAT 1 die Nerven behält und das Format weiter ausstrahlt. Die zahlreichen Kommentare beispielsweise auf You tube zeigen, dass die jüngeren Zuschauer ihren Spaß hatten und eine Fortsetzung wünschen. &#8220;Mein Vater ist 90 und genauso cool drauf&#8221;, schreibt dort ein Fan. Immer freitags gibt es in den nächsten Wochen das R-Team mit neuen Späßen. Wie gefällt es Ihnen?</p>
<p><object width="600" height="362"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jGwx4edu8Hw?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/jGwx4edu8Hw?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="600" height="362"></embed></object></p>
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		<title>Demente Schwiergermutter  pflegen und andere Fragen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:46:01 +0000</pubDate>
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Letztens bin ich beim Blättern in einer Zeitschrift für die Frau ab 40, 50 oder 60 Jahre auf einen interessanten Beitrag gestoßen. Die Zeitschrift Brigitte woman fordert ihre Leserinnen nämlich auf, im Internet über die Fragen des Lebens zu diskutieren.
Dabei wird so einiges an Brisantem angesprochen. Haare färben oder sie grau lassen, ist eines davon. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2010%2F08%2Fschwiergermutter-pflegen-und-andere-fragen%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Letztens bin ich beim Blättern in einer Zeitschrift für die Frau ab 40, 50 oder 60 Jahre auf einen interessanten Beitrag gestoßen. <a href="http://woman.brigitte.de/entscheidung/692676-Soll+ich+meine+Schwiegermutter+aufnehmen%3F">Die Zeitschrift Brigitte woman fordert</a> ihre Leserinnen nämlich auf, im Internet über die Fragen des Lebens zu diskutieren.<br />
Dabei wird so einiges an Brisantem angesprochen. Haare färben oder sie grau lassen, ist eines davon. &#8220;Ich will mein Alter selbst bestimmen&#8221;, Schönheits-OPs ja oder nein, lautet ein anderes.<br />
Nun lässt sich schwer abschätzen, wie viele Frauen das wirklich lesen und sich Gedanken darüber machen. Aber bei einer Frage bin ich hängen geblieben. Soll ich meine Schwiegermutter pflegen oder in ein Heim geben? Dieses Problem trieb eine Frau um und wurde ebenfalls publiziert.  84 Prozent derjenigen, die online darüber abgestimmt haben, waren dagegen, dass die Schwiegertochter ihre demente Angehörige pflegt.<br />
Das hat mich doch erstaunt. Die <a href="http://www.magazin66.de/2010/08/diagnose-demenz/">Deutsche Alzheimer Gesellschaft </a>hat gerade eine neue Broschüre zu dem Thema herausgegeben. Darin werden Hilfen vorgestellt, die einem an Alzheimer erkrankten Menschen ein längeren Wohnen zu Hause ermöglichen. Natürlich geht das nur bis zu einem gewissen Punkt. Dann sind die Pflegenden auch erschöpft. Oder was ist Ihre Erfahrung?</p>
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		<title>Ältere spucken in die Hände</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2010/08/altere-spucken-in-die-hande/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 07:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
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Es ist schon schwierig, die aktuelle politische Diskussion über den Fachkräftemangel zu verfolgen und nicht wegen eines erhöhten Blutdrucks gleich den Arzt rufen zu müssen. Als ob die Alten nun alles richten müssten, setzen manche konservativen Kreise auf die Ruheständler. Und das ganz ungeniert.
Dabei gibt es ohne Zweifel genügend Resourcen in der Gesellschaft. Nämlich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2010%2F08%2Faltere-spucken-in-die-hande%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Es ist schon schwierig, die aktuelle politische Diskussion über den Fachkräftemangel zu verfolgen und nicht wegen eines erhöhten Blutdrucks gleich den Arzt rufen zu müssen. Als ob die Alten nun alles richten müssten, setzen <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/regierung-und-dihk-mit-senioren-gegen-den-fachkraeftemangel;2641458">manche konservativen Kreise </a>auf die Ruheständler. Und das ganz ungeniert.<br />
Dabei gibt es ohne Zweifel genügend Resourcen in der Gesellschaft. Nämlich die Jungen. Noch ist es nicht lange vorbei, dass ein Großteil eines Jahrgangs an Hauptschülern nur geringe Chancen auf eine Ausbildung hatten.<br />
Hier könnte die Politik jungen Menschen, die ins Berufsleben starten, mehr Unterstützung gewähren. Erst in dieser Woche berichtete das <a href="http://frontal21.zdf.de/">ZDF-Magazin Frontal 21</a> über eine engagierte Schülerin in Hessen, deren Mutter sie allein erzieht und Hartz IV erhält. Die Kosten des Schulwegs sollten sich die beiden vom Mund absparen.</p>
<p>Natürlich ist es wesentlich leichter über die Jungen zu schimpfen als sich zu fragen, warum die Schulsysteme in weiten Teilen so wenig auf den Arbeitmarkt vorbereiten, obwohl auch hier sehr viele Anstrengungen unternommen werden.<br />
Aber, wer legt sich schon gerne mit den Bildungslobbyisten an?<br />
Da ist es ungefährlicher, die Älteren, die gezeigt haben, was sie können, zu verpflichten. Rentenkürzungen als Sanktionen sind ein wirksamen Mittel.</p>
<p>Nebengeräusche in der Sommerdebatte sind die <a href="http://www.nordbayern.de/test-mit-anonymen-bewerbungen-startet-im-herbst-1.120670?searched=true">Vorschläge zu einer neutralen Bewerbun</a>g ohne Alter, Geschlecht und Nationalität. Deren Wirksamkeit ich bezweifele. Oder soll dann noch jemand anders zum Vorstellungsgepräch kommen, damit es nicht auffällt, dass man 50 plus ist? Man könnte ja stellvertretend einen Jungen vorschieben und sich das Einkommen dann teilen. So würde man zumindest die Solidarität unter den Generationen stärken, denn bei diesen Debatten sehen beide Generationen gleichermaßen alt aus.</p>
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		<title>Merkwürdige Satire</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 13:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
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Die Financial Times Deutschland hat eine neue Reihe aufgelegt, deren komisches Potenzial mich noch nicht ganz überzeugt hat. Es geht um eine Senioren-WG, in der abgehalfterte CDU-Mitglieder wohnen. Das wäre ja an sich schon ganz unterhaltsam. Aber die Beiträge werden wie ein belangloses Gespräch wiedergegeben, sollen so eine Art Videodrehbuch sein, und das Aufregenste, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2010%2F08%2Fmerkwurdige-satire%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2010%2F08%2Fmerkwurdige-satire%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Die Financial Times Deutschland hat <a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:das-letzte-christdemokraten-auf-dem-altenteil/50154324.html">eine neue Reihe aufgelegt</a>, deren komisches Potenzial mich noch nicht ganz überzeugt hat. Es geht um eine Senioren-WG, in der abgehalfterte CDU-Mitglieder wohnen. Das wäre ja an sich schon ganz unterhaltsam. Aber die Beiträge werden wie ein belangloses Gespräch wiedergegeben, sollen so eine Art Videodrehbuch sein, und das Aufregenste, was dort passiert, lässt mich gähnen. Ein Bewohner entdeckt nämlich einen<a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:das-letzte-neues-aus-der-cdu-wg/50157049.html"> alten Salat im Mülleimer</a>. Wenn es doch wenigstens ein alter Kohl gewesen wäre.<br />
Wer mehr damit anfangen kann, möchte mich doch bitte aufklären, wo da der Witz steckt. Die letzte Folge war schon lustiger. Da versuchen sich die alten Konservativen auf <a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:das-letzte-die-cdu-senioren-wg-iii-supermarktsuche/50159933.html">einen Supermarkt zu einigen</a>.</p>
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		<title>Ich möchte nicht wieder 18 sein</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 07:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
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Im Zeitmagazin habe ich mich über eine gute Geschichte gefreut. Sie ist den heute 18-Jährigen gewidmet. Dort werden die Leser auch gefragt, ob sie sich an ihren 18. Geburtstag erinnern können? Kann ich leider nicht. Jedenfalls nur nach längerem Nachdenken. Das liegt wohl daran, dass ich meinen Führerschein erst mit 18 und ein paar Monaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2010%2F08%2Fich-mochte-nicht-wieder-18-sein%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Im <a href="http://www.zeit.de/2010/34/Jugend-Essay">Zeitmagazin</a> habe ich mich über eine gute Geschichte gefreut. Sie ist den heute 18-Jährigen gewidmet. Dort werden die Leser auch gefragt, ob sie sich an ihren 18. Geburtstag erinnern können? Kann ich leider nicht. Jedenfalls nur nach längerem Nachdenken. Das liegt wohl daran, dass ich meinen Führerschein erst mit 18 und ein paar Monaten gemacht habe. Ich bin, das gestehe ich im Jahrzehnte langem Abstand, einmal wegen zu schnellem Fahrens durch die Prüfung gerauscht.<br />
Im Online-Auftritt des Zeitmagazins kann man übrigens testen, ob man die Führerscheinprüfung noch einmal bestehen würde.<br />
Ganz netter Gag für Nervenstarke.<br />
Man wurde in meiner Generation auch erst mit 21 Jahren volljährig. Vielleicht ist deswegen der 18. Geburtstag  etwas untergegangen. Der 25. Geburtstag war da ganz anders. Ich hatte zum ersten Mal meine Festgesellschaft in ein Restaurant zum Feiern eingeladen und die für meine damaligen finanziellen Verhältnisse große Zeche bezahlt. Das fühlte sich sehr erwachsen an.<br />
Erinnern Sie sich noch?</p>
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		<title>Kinderfreier Urlaub: Ein Angebot für Ältere?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
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Beim Stöbern im Netz stieß ich auf folgende Seite: Sie informiert über kinderfreie Hotels. Hier wildere ich gerade im Gebiet meiner Mitbloggerin Ingrid Mielenz  und ihrem Enkelblog . Doch halt, es geht ja gar nicht um Großeltern, glaube ich zumindest. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass ich von Menschen jenseits der 60 Beschwerden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p>Beim Stöbern im Netz stieß ich auf <a href="http://www.urlaub-ohne-kinder.info/pages/hotels.shtml#ankereu">folgende Seite:</a> Sie informiert über kinderfreie Hotels. Hier wildere ich gerade im Gebiet meiner Mitbloggerin Ingrid Mielenz  und i<a href="http://www.magazin66.de/category/kategorielos/enkelblog/">hrem Enkelblog </a>. Doch halt, es geht ja gar nicht um Großeltern, glaube ich zumindest. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass ich von Menschen jenseits der 60 Beschwerden über Kinder in Hotels gehört hätte.<br />
Das mag daran liegen, dass die Älteren meistens ihren Urlaub machen, wenn die Familien, zumindest mit schulpflichtigen Kindern, bereits wieder zu Hause sind. Aber es fahren ja auch zunehmend Familien mit ganz kleinen Kindern weg. Die treffen dann, zum Beispiel im Herbst, zunehmend auf die reifere Urlauber. Das kann zu einem Austausch zwischen den Generationen führen und belebend sein.<br />
Daher glaube ich, die Zielgruppe der kinderfreien Unterkünfte sind Paare ohne Kinder im mittleren Alter.<br />
Oder liege ich da falsch?</p>
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		<title>Rente mit 67: Wer arbeitet so lange?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 08:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter Ego]]></category>
		<category><![CDATA[67 Jahre]]></category>
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Es ist ein Thema, das im Sommer die Gemüter erhitzt, obwohl es schon seit langem gärt. Es handelt sich um die Rente mit 67. Jetzt packen wirtschaftsfreundliche Forschungsinstitute noch eins drauf: Sie fordert die Rente mit 70.
Tolle Idee. Wer mit Anfang 30 nach dem Studium in eine priviligierte Berufstätigkeit einsteigt, für den sind es dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p>Es ist ein Thema, das im Sommer die Gemüter erhitzt, obwohl es schon seit langem gärt. Es handelt sich um die Rente mit 67. Jetzt packen wirtschaftsfreundliche Forschungsinstitute noch eins drauf: Sie fordert die Rente mit 70.<br />
Tolle Idee. Wer mit Anfang 30 nach dem Studium in eine priviligierte Berufstätigkeit einsteigt, für den sind es dann nicht einmal 40 Jahre bis zur Rente. Das gilt in der Regel für Forscher und Journalisten gleichermaßen. Wer aber mit 16 eine Lehre beginnt, der kann auf mehr als 50 Jahre Tätigkeit zurückblicken. Ist das realistisch?<br />
Ich finde: Nein. Die Angst, weniger Rente zu erhalten, weil es immer weniger Erwerbstätige gibt, ist angesichts soicher Perspektiven nicht nachvollziehbar. Denn nicht jeder wird 80, 90, oder 100 Jahre alt.<br />
Im Beruf der Journalisten liegt die Sterblichkeitsrate wesentlich niedriger. Häufig ist das Erreichen der Rente schon eine Herausforderung.<br />
Das Magazin 66 veröffentlicht in seiner nächsten Ausgabe einen Beitrag über Menschen, die jenseits der 60 noch einer regelmäßigen bezahlten Tätigkeit nachgehen.<br />
Gehören Sie dazu? Ich freue mich auf Ihre Kommentare.</p>
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		<title>Beim Frühstückstreff neue Freunde finden</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2010/08/beim-fruhstuckstreff-neue-freunde-finden/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 08:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstücktreff]]></category>
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		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
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Die Idee hat schnell Verbreitung gefunden: Nette Menschen treffen sich regelmäßig in einem öffentlichen Kaffee und frühstücken gemeinsam. Ob in Darmstadt, wo die erste Aktion dieser Art 2001 ins Leben gerufen wurde oder in München, wo in den nächsten Wochen mehrere solcher Treffen stattfinden werden: Bei dem Angebot handelt es sich nicht um einen Singletreff. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p><div id="attachment_3938" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/08/fruehstück1.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/08/fruehstück1.jpg" alt="" title="fruehstück1" width="300" height="200" class="size-full wp-image-3938" /></a><p class="wp-caption-text">Beim Frühstückstreff findet man in vielen Städten neue Kontakte. Das Alter spielt dabei keine Rolle.</p></div>Die Idee hat schnell Verbreitung gefunden: Nette Menschen treffen sich regelmäßig in einem öffentlichen Kaffee und frühstücken gemeinsam. Ob in Darmstadt, wo die erste Aktion dieser Art 2001 ins Leben gerufen wurde oder in München, wo in den nächsten Wochen mehrere solcher Treffen stattfinden werden: Bei dem Angebot handelt es sich nicht um einen Singletreff. Es geht darum, den Freundeskreis zu erweitern oder in netter Gesellschaft den Sonntag Vormittag zu verbringen. Das Alter der Teilnehmer spielt keine Rolle. Hier treffen ganz unterschiedliche Typen aufeinander.</p>
<p>Inzwischen gibt es in mehr als 50 Städten solche Frühstücktreffs und sogar auf Ibiza im Ökologie-Zentrum &#8220;La Casita Verda&#8221; finden sich die Leute ein, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Im Anschluss an die Treffen, die in der Regel zwischen 11 und 13 Uhr stattfinden, schließen sich häufig noch Aktivitäten an. Sei es eine kleine Wanderung oder eine Skate-Tour. In Braunschweig beispielsweise stehen Bootsfahrten auf dem Programm, in Ibiza informiert man sich über die Zubereitung vegetarischer Gerichte. </p>
<p>Neuerdings besuchen sich die Teilnehmer der Frühstückstreffs gegenseitig. Und zur Adventszeit wird eine Auswahl von Weihnachtsmärkten zusammengestellt, die sich für einen Besuch besonders eignen. So erhält die Initiative einen Club-Charakter. Manche Teilnehmer sind viel unterwegs und nutzen dann auch Frühstück-Treff-Angebote in mehreren Städten.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos. Jeder zahlt sein Frühstück selber. Die Treffen werden von ehrenamtlichen Mitabreitern organisiert. Informationen und Anregungen gibt es auf einer <a href="http://www.fruehstueckstreff.de/">zentralen Homepage</a>. Hier erfährt man auch die Termine für die nöchsten Treffen.<br />
In München sind es im September und Oktober jeweils zwei und die finden auch an unterschieldichen Orten statt, nämlich am 5. September, im Burgerheim und am 12. September im Löwe am Markt.</p>
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