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	<title>sechs+sechzig &#187; stefan_brunn</title>
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	<description>Hier surfen die neuen Alten</description>
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		<title>Neuer Nepp: Inkasso-Post von Milosevic</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan_brunn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht & Verbraucher]]></category>
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		<description><![CDATA[Weil sie angeblich Schulden bei einem Gewinnspieleintragungsdienst haben, flatterte vielen Betroffenen in den letzten Wochen ein Brief ins Haus. Darin fordert das Inkassounternehmen NTT Telco aus Wiesbaden die Empfänger auf, Beträge zwischen 99 und 178 Euro zu zahlen. In dem Schreiben behauptet ein „Ivan Milosevic“, dass die Betroffenen dem Gewinnspieleintragungsdienst Winfinder einen dreistelligen Betrag schuldeten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<div id="attachment_12385" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/02/by_Thorben-Wengert_Pixelio.jpg"><img class="size-full wp-image-12385" title="by_Thorben Wengert_Pixelio" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/02/by_Thorben-Wengert_Pixelio.jpg" alt="" width="200" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Thorben Wengert / Pixelio.de</p></div>
<p>Weil sie angeblich Schulden bei einem Gewinnspieleintragungsdienst haben, flatterte vielen Betroffenen in den letzten Wochen ein Brief ins Haus. Darin fordert das Inkassounternehmen NTT Telco aus Wiesbaden die Empfänger auf, Beträge zwischen 99 und 178 Euro zu zahlen. In dem Schreiben behauptet ein „Ivan Milosevic“, dass die Betroffenen dem Gewinnspieleintragungsdienst Winfinder einen dreistelligen Betrag schuldeten. Angeblich bestünde ein kostenpflichtiger Vertrag über die Zahlung von 9,90 Euro pro Woche für eine „Leistung“, die im Anschreiben nicht näher erläutert wird, berichtet die Verbraucherzentrale NRW. Winfinder hätte seine Ansprüche an  NTT Telco Inkasso abgetreten. Die anfallende Schuldsumme wird mit einem bereits ausgefüllten Überweisungsschein verschickt – bei Nicht-Zahlung erwarten den Empfänger angeblich „weitere Kosten und Unannehmlichkeiten“. Einige Betroffene berichten, dass die schriftliche Geldeintreibung durch belästigende Anrufe am Telefon noch verstärkt würde.</p>
<p>Die Verbraucherzentrale rät Betroffenen, die sicher sind, weder mündlich noch schriftlich einem Vertragsangebot zur Gewinnspielteilnahme zugestimmt zu haben, die Forderung des Inkasso-Unternehmens schriftlich zurückzuweisen und einen Nachweis darüber zu fordern, wie der angebliche Vertrag eigentlich zustande gekommen ist. Dazu hält die Verbraucherzentrale unter <a href="http://www.vz-nrw.de/telco">www.vz-nrw.de/telco</a> und in ihren Beratungsstellen ein kostenloses Musterschreiben bereit.</p>
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		<title>Wer berät eigentlich, wenn ältere Menschen diskriminiert werden?</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/12/wer-berat-eigentlich-wenn-altere-menschen-diskriminiert-werden/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 03:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan_brunn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen & Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Altersdiskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Rolle spielen Benachteiligungen aufgrund des Lebensalters in der praktischen Arbeit von Verbänden und anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen? Dies möchten die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS), die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) durch eine Befragung klären. In den insgesamt elf Fragen geht es zunächst darum, ob den Organisationen Fälle von Altersdiskriminierung gemeldet [...]]]></description>
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		</div>
<p><div id="attachment_11562" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/12/senioren_bdb_m.jpeg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/12/senioren_bdb_m.jpeg" alt="" title="senioren_bdb_m" width="240" height="177" class="size-full wp-image-11562" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: AOK</p></div>Welche Rolle spielen Benachteiligungen aufgrund des Lebensalters in der praktischen Arbeit von Verbänden und anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen? Dies möchten die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS), die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) durch eine Befragung klären. In den insgesamt elf Fragen geht es zunächst darum, ob den Organisationen Fälle von Altersdiskriminierung gemeldet werden und um welche Formen von Benachteiligungen es sich handelt. Weiter soll ermittelt werden, was die Organisationen Betroffenen anbieten können und welche Art von Unterstützung sie sich für diese Arbeit wünschen.</p>
<p>Die Befragung richtet sich zum einen an alle Organisationen, die sich mit den Anliegen älterer Menschen befassen, wie Seniorenorganisationen, Sozial- und Wohlfahrtsverbände, Gewerkschaften, Verbraucherzentralen, Frauen- oder Behindertenverbände. Zum anderen wendet sie sich aber auch an alle Anlauf- und Beratungsstellen in der Antidiskriminierungsarbeit.</p>
<p>Die ADS, die 2006 mit Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes eingerichtet wurde, hat das Jahr 2012 zum „Jahr gegen Altersdiskriminierung“ erklärt. Vor diesem Hintergrund dient die Befragung auch dazu, die relevanten Akteure zu ermitteln, um sie in weitere Aktivitäten einzubeziehen.</p>
<p>Der Fragebogen kann bis zum 23. Dezember 2011 unter <a href="http://www.bagso.de">www.bagso.de</a> online beantwortet werden. Die Initiatoren bitten die Verantwortlichen von Organisationen und Vereinen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene um ihre Mitwirkung.</p>
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		<title>Bei Nachnahme: Betrug</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/11/bei-nachnahme-betrug/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 15:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan_brunn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor unbekannten Nachnahmesendungen warnen derzeit die Verbraucherzentralen. So haben viele Verbraucher ein Schreiben der sogenannten „HK-Vermittlung“ aus Dorsten mit Nachnahmeforderungen von 87 Euro erhalten. Der Brief ließ weder Inhalt noch Anlass der Sendung erkennen und so holten die überraschten Empfänger den Umschlag gegen Zahlung von 87 Euro bei der Post ab. Im ausgehändigten Umschlag steckte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p><div id="attachment_11102" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/Gewinnbenachrichtigung.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/Gewinnbenachrichtigung.jpg" alt="" title="Gewinnbenachrichtigung" width="200" height="246" class="size-full wp-image-11102" /></a><p class="wp-caption-text">Gewinner zweifeln nicht? Im Gegenteil: Wer nicht zweifelt, verliert!</p></div>Vor unbekannten Nachnahmesendungen warnen derzeit die Verbraucherzentralen. So haben viele Verbraucher ein Schreiben der sogenannten „HK-Vermittlung“ aus Dorsten mit Nachnahmeforderungen von 87 Euro erhalten. Der Brief ließ weder Inhalt noch Anlass der Sendung erkennen und so holten die überraschten Empfänger den Umschlag gegen Zahlung von 87 Euro bei der Post ab. Im ausgehändigten Umschlag steckte jedoch bloß ein unprofessionell erstellter Serienbrief, wie die Verbraucherzentralen berichten. Dieser meldete die Angeschriebenen für den Pauschalbetrag von 87 Euro jeden Monat zur automatischen Teilnahme an den „lukrativsten Supergewinnspielen“ an: „Mit der Annahme dieses Schreibens erklären Sie sich bereit, an dem Gewinnspiel teilzunehmen“.</p>
<p>In anderen Fällen, berichten die Verbraucherzentralen, kündigt die HK-Vermittlung einen Gewinn von 1.200 Euro telefonisch an und verweist die Angerufenen darauf, dass der übermittelte Scheck am Postschalter oder beim Postboten gegen Zahlung einer Bearbeitungsgebühr von 87 Euro einzulösen sei. Wer daraufhin zahlt, findet ebenfalls nur einen Serienbrief mit Einverständniserklärung zur Gewinnspielteilnahme, erklärt die Verbraucherzentrale. Vom vermeintlichen Gewinn sehen die Geprellten natürlich nichts. </p>
<p>Die Verbraucherzentralen warnen, bei Brief- oder Paketsendungen mit unbekanntem Absender Nachnahme zu zahlen. Hat man nichts bestellt, soll man die Annahme einer solchen Sendung verweigern. Gewonnen hat man übrigens nur, erklärt die Verbraucherzentrale, wenn man für die Zustellung von Bargeld oder Hauptgewinn nicht zahlen muss. </p>
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		<title>Starthilfe50 als Tipp in der WELT</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/07/starthilfe50-als-tipp-in-der-welt/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 13:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan_brunn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon seit über einem Jahr kooperiert Sechs+Sechzig mit einem Projekt, das sich Starthilfe50 nennt und älteren Menschen Hilfestellungen beim Surfen im Internet und bei Computeranwendungen gibt. Regelmäßig veröffentlichen wir auf unserer Startseite Hilfevideos von Starthilfe50 und verlinken in unsrer Hilfe-Rubrik auf weitere Videos. In dieser Woche nun dürfte das Projekt weitere Aufmerksamkeit auf sich gezogen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p><div id="attachment_8978" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/07/Starthilfe50.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/07/Starthilfe50.jpg" alt="" title="Starthilfe50" width="300" height="226" class="size-full wp-image-8978" /></a><p class="wp-caption-text">Ausriss aus Welt kompakt.</p></div>Schon seit über einem Jahr kooperiert Sechs+Sechzig mit einem Projekt, das sich <a href="http://www.starthilfe50.de">Starthilfe50</a> nennt und älteren Menschen Hilfestellungen beim Surfen im Internet und bei Computeranwendungen gibt. Regelmäßig veröffentlichen wir auf unserer Startseite Hilfevideos von Starthilfe50 und verlinken in unsrer Hilfe-Rubrik auf weitere Videos. In dieser Woche nun dürfte das Projekt weitere Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben: In der Welt erschien Starthilfe 50 sehr prominent als Tipp in einem Bericht über eine neue Nutzungsstudie. Diese übrigens brachte zutage, dass zwar die über 70-Jährigen immer noch kaum am Netz sind (nur etwa ein Viertel nutzt es). Gleichzeitig aber sind die Senioren zwischen 50 und 60 die Gruppe mit dem größten Wachstum bei der Webnutzung. &#8220;Bei den Deutschen in den Fünfzigern gehören schon 75 Prozent zu den Internetnutzern&#8221;, heißt es in der Welt. Und mithilfe der Bemühungen von Sechs+Sechzig oder Starthilfe50 dürfte sich die Nutzung künftig noch verstärken&#8230;  </p>
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		<title>Goldene Oldies: Unser Magazin startet einen eigenen Musikkanal</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/07/deezer/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 13:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan_brunn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Goldene Oldies]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musikkanal]]></category>
		<category><![CDATA[Oldies]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Beach Boys, Otis Redding, Roy Orbison, Sam Cooke oder Herman's Hermits - das waren die Interpreten der ganz großen Schlager der Sechziger Jahre. Heutzutage braucht man, um ihre Hits zu hören, weder Schallplatten noch CDs. Sondern man klickt einfach auf unseren Musikkanal und hört sich unsere Liedauswahlen sofort im Internet an, und zwar ganz kostenlos und legal. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<div id="attachment_8649" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/06/Hermans-Hermits1.jpg"><img class="size-full wp-image-8649" title="Hermans-Hermits" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/06/Hermans-Hermits1.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Ja, das waren noch Frisuren: Die Herman&#39;s Hermits 1965 im Studio.</p></div>
<p>Die Beach Boys, Otis Redding, Roy Orbison, Sam Cooke oder Herman&#8217;s Hermits &#8211; das waren die Interpreten der ganz großen Schlager der Sechziger Jahre. Heutzutage braucht man, um ihre Hits zu hören, weder Schallplatten noch CDs. Sondern man klickt einfach auf unseren Musikkanal und hört sich eine einzigartige Liedauswahl sofort im Internet an, und zwar ganz kostenlos und legal.</p>
<p>Wir haben für unsere Leser auf der Musikplattform <a href="http://www.deezer.com">Deezer</a> jüngst einen ersten eigenen Kanal gestartet, mit einer sogenannten &#8220;Playlist&#8221;. Darauf stehen zunächst zehn Lieder von den ganz großen Künstlern der Sechziger Jahre. Diese Playlist ergänzen wir aber regelmäßig und erweitern unseren Kanal um weitere Abspiellisten, zum Beispiel mit deutschsprachigen Interpreten der Siebziger. Um das Abspielen so einfach wie möglich zu machen, haben wir direkt auf unserer Startseite rechts unten ein kleines Fenster eingeblendet. Um die Lieder nacheinander anzuhören, muss man nichts weiter tun, als auf die große Abspiel-Taste zu klicken. Dasselbe kann man natürlich auch gleich hier unten tun. Und wer die Musik weiterlaufen lassen will, aber in einem anderen Fenster weitersurfen, der öffnet einfach einen neuen Tabulator. Oder drückt kurz die Play-Taste und klickt dann auf die übernächste Zeile, auf dass sich in einem neuen Tabulator unsere Homepage öffnet.</p>
<p><a href="http://www.magazin66.de" target="_newtab">Erst Play, dann hier klicken!</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="620" height="400" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.deezer.com/embed/player?pid=61766798&amp;ap=0&amp;ln=en&amp;sl=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="620" height="400" src="http://www.deezer.com/embed/player?pid=61766798&amp;ap=0&amp;ln=en&amp;sl=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div id="dz_ref" style="font: 9px Arial;">Unsere Playlist <a href="http://www.deezer.com/en/music/playlist/Golden Oldies-61766798" target="_blank">Golden Oldies</a> finden Sie auch direkt bei <a href="http://www.deezer.com/de" target="_blank">Deezer</a></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ja, gibt&#8217;s das denn noch: ein Bowle-Set?</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/06/ja-gibts-das-denn-noch-ein-bowle-set/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 08:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan_brunn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Bowle]]></category>
		<category><![CDATA[Bowle-Set]]></category>
		<category><![CDATA[schick]]></category>

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		<description><![CDATA[Lilli Provaznik hat in ihrer schmucken Wohnung in Lauf noch eines stehen. Es sieht so ähnlich aus wie das, was Millionen Zuschauer erstaunt betrachten, wenn sie die Sprüche des frotzelnden Franken »Erwin Pelzig« im Fernsehen verfolgen: das Bowle-Set.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>Sie waren in den 50-er, 60-er und 70-er Jahren der letzte Schrei, heute liegen sie unbeachtet in Schränken, Schüben, Kellern oder auf Dachböden: Dinge, die einmal richtig »schick« waren. Manches davon hat die Jahre unbeschadet überdauert und erregt plötzlich wieder Aufmerksamkeit. Oder ist sogar wieder im Handel zu haben.</strong></p>
<p><div id="attachment_8724" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/06/bowle.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/06/bowle.jpg" alt="" title="bowle" width="200" height="305" class="size-full wp-image-8724" /></a><p class="wp-caption-text">Lilli Provaznik und ihr Bowle-Set. Foto: Michael Matejka</p></div>Lilli Provaznik hat in ihrer schmucken Wohnung in Lauf noch eines stehen. Es sieht so ähnlich aus wie das, was Millionen Zuschauer erstaunt betrachten, wenn sie die Sprüche des frotzelnden Franken »Erwin Pelzig« im Fernsehen verfolgen: das Bowle-Set. Die Gäste, die sich Pelzig in seine Sendung einlädt, werden mit einem Schöpfer gelber, giftgrüner oder sogar orangefarbener Bowle verköstigt, kein Mensch erfährt je, was der Gastgeber da wirklich hineingemischt hat. Lilli Provaznik jedoch weiß noch genau, was sie ihren Besuchern, Freunden oder Bekannten vor Jahren zur Sommerzeit auf dem Balkon im großen »Pott«, wie sie sagt, serviert hat. Prickelnde Erdbeerbowle zum Beispiel. Das Acryl-Glas-Service der Lauferin ist rund 50 Jahre alt und war in den 60-er und 70-er Jahren richtig »in«. Anfangs habe man sich nicht immer Sekt und Wein als Grund-Zutat leisten können, erzählt die freundliche Dame. Da habe man eben frische Erdbeeren oder auch Pfirsiche in Limo schwimmen lassen und später mit Mineralwasser aufgegossen. In den Wirtschaftswunderjahren dann griff man gerne zu Alkohol, und die Früchte, die darin baden sollten, wurden exotischer. Ananas kam in Mode. Das Fruchtfleisch wurde mit einer Flasche leichten Weins angesetzt, nach ein paar Stunden mit einer weiteren Flasche dieser Sorte und einer Flasche Sekt vermengt, fertig war die Köstlichkeit. Auch an Silvester war Bowle ein beliebtes Getränk. Freilich, die Früchtchen hatten es in sich, wer davon zu viel genoss, bekam den Jahreswechsel mitunter nicht mehr so recht mit.</p>
<p><em>Elke Grasser-Reitzner</em></p>
<blockquote><p>Alle Folgen unserer Serie &#8220;Das war schick!&#8221; können Sie lesen, wenn Sie diesem Link folgen: <a href="http://www.magazin66.de/tag/schick/">Das war schick!</a></p></blockquote>
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		<title>Trauerreisen: Mitgefühl wird mitgebucht</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/02/trauerreisen/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 14:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan_brunn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Alleinsein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Trauerreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[In den 46 Jahren ihrer Ehe war es Hannelore Wozny gewohnt, nie etwas ohne ihren Mann zu machen. Nach seinem Tod fühlte sie sich plötzlich nur als »halber Mensch« und traute sich nichts mehr zu. Unvorstellbar, ohne ihn auf Reisen zu gehen. Nach Monaten wurde ihr klar, dass sie etwas unternehmen musste. Sie buchte bei [...]]]></description>
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<p>In den 46 Jahren ihrer Ehe war es Hannelore Wozny gewohnt, nie etwas ohne ihren Mann zu machen. Nach seinem Tod fühlte sie sich plötzlich nur als »halber Mensch« und traute sich nichts mehr zu. Unvorstellbar, ohne ihn auf Reisen zu gehen. Nach Monaten wurde ihr klar, dass sie etwas unternehmen musste. Sie buchte bei TUI eine »Reise ins Leben«, ein Angebot speziell für Trauernde. »Zum ersten Mal nach dem Tod meines Mannes konnte ich wieder lachen und singen«, erzählt die Kölnerin.</p>
<p>In der Gemeinschaft von Gleichgesinnten fühlte sie sich gleichberechtigt und gewann rasch an Selbstvertrauen. In der Gruppe hat sie neue Freunde gewonnen, mit denen sie – trotz der Entfernung – bis heute einen regen Austausch an Gesprächen pflegt und gemeinsam Aktivitäten unternimmt. »Die emotionale Lücke lässt sich nicht schließen, aber die Zeit, die jetzt leer ist, kann man mit neuen Menschen und Aktivitäten füllen«, sagt sie.</p>
<p><div id="attachment_6861" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/02/trauerreisen-01.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/02/trauerreisen-01.jpg" alt="" title="trauerreisen-01" width="300" height="196" class="size-full wp-image-6861" /></a><p class="wp-caption-text">Die Lücke, die ein geliebter Mensch nach seinem Tod hinterlässt, ist nicht zu schließen, aber die leere Zeit kann mit Aktivitäten und neuen Erlebnissen gefüllt werden. Eine Möglichkeit dafür bieten Trauerreisen.</p></div>Mit »Reisen ins Leben« ist TUI seit März 2010 der größte und jüngste Veranstalter für Trauerreisen. Das Angebot umfasst 24 Reisen zu sechs Zielen, darunter auf die Blumeninsel Madeira, nach Kreta und Mallorca. Zum Teil schon sehr viel länger wenden sich die kleineren Veranstalter  Regen-Bogen-Reisen und TrauDichReisen speziell an Menschen, die einen geliebten Menschen verloren haben. Bei den Anbietern Wendepunkte und Sail-and-Care können Trauernde Segeltörns mit Trauerbegleitung buchen.<br />
TUI legt bei der Buchung großen Wert auf ein Vorgespräch mit Fritz Roth von der Trauer Akademie in Bergisch Gladbach. Roth verbrachte neun Jahre im Kloster, weil er Priester werden wollte. Nach dem Wirtschaftsstudium war er zehn Jahre beim Energieriesen RWE tätig, bevor er erneut eine berufliche Wende vollzog: Er erwarb ein Bestattungsinstitut. Anfangs bestand sein Ziel darin, den Angehörigen durch persönlich gestaltete Rituale einen würdevollen Abschied von den Verstorbenen zu ermöglichen. Schon bald erkannte er jedoch die Notwendigkeit, den oft unter Schock stehenden Hinterbliebenen durch ausgebildete Trauerbegleiter, spezielle Vorträge und Seminare beizustehen, sich mit dem Tod und somit auch mit dem Leben zu versöhnen.</p>
<p><strong>Kunst, Kultur und Kulinarisches</strong><br />
Als einen besonderen Pluspunkt nennen die TUI-Reisegäste einen ausschließlich von ihnen persönlich gestalteten und nur von ihnen genutzten Raum im jeweiligen Hotel. Hier versammelt sich die Gruppe nach dem Frühstück für gemeinsame Gespräche und Rituale der Trauerverarbeitung. Der Rest des Tages ist Wanderungen, Kunst, Kultur und kulinarischen Freuden in schönem Ambi-ente gewidmet. </p>
<p>Bei Regen-Bogen-Reisen nehmen eine oder zwei in der Trauerarbeit ausgebildete Begleiterinnen und ein Reiseleiter die Gäste bereits am Flughafen persönlich in Empfang, berichtet Firmengründerin Irma Heyne-Beuse. Sie stehen den Reisenden rund um die Uhr auch für Einzelgespräche zur Verfügung. Die Unterbringung der zwölf bis 20 Teilnehmer erfolgt in Doppelzimmern zur Alleinbenutzung in kleinen, familiären Hotels mit behaglicher Atmosphäre und in idyllischen Natur- und Kulturlandschaften gelegen. Die Nähe zum Wasser, sei es ein Fluss, ein See oder das Meer, ist den Veranstaltern wichtig. Der gelungene Mix zwischen Gesprächen, Wandern in der malerischen Umgebung, Besuch von Kulturgütern und geselligem Zusammensein macht die Teilnehmer wieder empfänglich für Freude. Das Alter der Teilnehmer bewegt sich zwischen 30 und 80 Jahren. Frauen sind üblicherweise in der Mehrzahl. </p>
<p>Das Motto von Regen-Bogen-Reisen »Von der Trauer über eine Brücke zum neuen Leben« ist für Irma Heyne-Beuse kein lee-res Wort. 30 Jahre lang hatte sie ein kleines Reisebüro und wenig Zeit, um an den Ruhestand zu denken. Ein halbes Jahr, nachdem sie es verkauft hatte, starb ihr Mann. Erst nach Monaten fand sie im Jahr 2005 den Weg zu einem Gesprächskreis für Trauernde, aus dem der Wunsch nach der Organisation einer solchen Reise an sie herangetragen wurde.</p>
<p><strong>Journalisten brachten den Erfolg</strong><br />
Zusammen mit ihrer Schwester Hilde Peters organisiert die mittlerweile 73-Jährige Reisen für Trauernde. Die erste, eine Kreuzfahrt auf der Rhône, fand 2007 statt. Der Anfang war recht zäh, erinnert sie sich. Der Erfolg kam nach einer Schiffsreise auf dem Dnjepr in Russland, auf der sich einige Journalisten mit an Bord befanden. Sie sollten über das Schiff berichten und wurden aber dabei auf ihre Reisegruppe aufmerksam. Die dann folgenden Berichte in großen Zeitungen brachten das Geschäft in Schwung.<br />
Bestimmte Zeiten für Gespräche sind auf ihren Reisen nicht vorgesehen. Heyne-Beuse hält es für wichtiger, gemeinsam etwas zu unternehmen und für den Einzelnen individuell zu jeder Tages- und Nachtzeit präsent zu sein. Für 2011 stehen Mallorca, Zypern, Abano Terme, Wellness am Tegernsee, Madeira und eine Kreuzfahrt ins östliche Mittelmeer auf dem Programm.</p>
<p>Seit »TrauDichReisen« vor 13 Jahren den dritten Platz im Existenzgründerpreis in Berlin erreicht hat, ist das Unternehmen im-mer wieder Thema in den Medien gewesen. Die Veranstalterin Martina Taruttis, Jahrgang 1958, ist Soziologin mit Diplom als Trauerberaterin. Sie besitzt langjährige Erfahrung in der Hospizarbeit und ist eine Mitarbeiterin der Trauer Akademie von Fritz Roth.</p>
<p>TrauDichReisen hat nicht nur den Verlust eines geliebten Menschen im Blick, sondern auch Trauern um verpasste Lebenschancen, Mobbing am Arbeitsplatz, Übergang vom Arbeitsleben in das Rentnerdasein, Auszug der Kinder aus dem Elternhaus oder auch den Verlust der Gesundheit. Reiseziele in Gruppen von bis zu acht Personen sind der deutsch-niederländische Naturpark Maas-Schwalm-Nette am linken Niederrhein, die Ostfriesischen Inseln sowie Schonen in Südschweden, auch Sinai in Ägypten, um nur einige zu nennen.</p>
<p>Anfang eines jeden Jahres organisiert Martina Taruttis ein TrauDichReisen-Jahrestreffen im Kloster Thuine bei Lingen. Es soll dem Bedürfnis nach Kontakten, Erfahrungsaustausch und Kennenlernen entgegenkommen und die jeweilige Auslandsreise und neue spannende Projekte vorstellen. Das Treffen und die Reisen seien für sie ein voller Erfolg gewesen, meint Christiane zur Nieden aus Velbert, die schon viermal mit von der Partie war und dadurch wertvolle Erfahrungen und Freunde fürs Leben gewonnen hat. </p>
<p><em>Melitta Tilley</em></p>
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		<title>Müssen Enkel für Pflegekosten aufkommen?</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 13:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan_brunn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen & Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Ansprüche]]></category>
		<category><![CDATA[Elternunterhalt]]></category>
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		<category><![CDATA[Euro]]></category>
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		<category><![CDATA[Regress]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialamt]]></category>
		<category><![CDATA[Überleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Großeltern ins Heim müssen und weder große Ersparnisse noch eine stattliche Rente haben, sind die Nachfahren in direkter Erbfolge unterhaltsverpflichtet. Das sind zum Beispiel auch Enkel, wenn die Zwischengeneration nicht mehr lebt. Aber dürfen die Sozialämter die Ansprüche geltend machen? Wir haben nachgefragt. ]]></description>
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<p><div id="attachment_6852" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/02/Pflegeheim.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/02/Pflegeheim.jpg" alt="" title="Pflegeheim" width="300" height="200" class="size-full wp-image-6852" /></a><p class="wp-caption-text">Das beste Verhältnis zu den Großeltern kann auf die Probe gestellt werden, wenn es um die Kosten für einen teuren Platz im Pflegeheim geht. Foto: epd</p></div>Damit hätte Gerd Wolfrum* nie gerechnet: Er hatte sich zunächst sogar sehr für seinen Großvater gefreut, als dieser genau in seinem Dorf einen Platz für das nagelneue, richtig schicke Pflegeheim mit Blick auf eine herrliche Flusslandschaft bekam. Und zunächst hatte er auch die besorgte Bemerkung seiner Großvaters als unbegründet verworfen, das Sozialamt der Stadt könnte versuchen, sich einen Teil der monatlich über 6000 Euro von ihm zurückzuholen. Schließlich sei er ja der direkte Erbfolger: Beide Kinder seiner Großeltern sind längst verstorben, der 48-Jährige ist der einzige Enkel. Als Wolfrum sich dann aber im Internet etwas in die Problematik einlas, kamen ihm doch erhebliche Zweifel: Grundsätzlich sind nämlich Enkel wie alle Verwandten in gerader Linie nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1601.html">Paragraph 1601 des Bürgerlichen Gesetzbuchs</a> grundsätzlich zum Unterhalt ihrer Großeltern verpflichtet.</p>
<p>Damit ist allerdings nur klar, dass Großeltern ihre Enkel zivilrechtlich auf Unterhalt verklagen können. „Nicht nur Eltern sind ihren Kindern zum Unterhalt verpflichtet, sondern auch Enkel ihren Großeltern“, heißt es dazu in einem Sachbuch des Erlanger Sozialrechtsanwalts <a href="http://www.baczko.de">Michael Baczko</a> zum Thema. An anderer Stelle des Buches heißt es dann, im Sozialgesetzbuch sei geregelt, dass Unterhaltsansprüche gesetzlich auf den Sozialhilfeträger übergehen und sonstige Ansprüche (etwa die Abgeltung von Wohnungsrechten, Rückforderung von Schenkungen wegen Verarmung etc.) vom Sozialhilfeträger durch einen Bescheid auf sich übergeleitet werden müssen und dann gegen den Zahlungspflichtigen geltend gemacht würden. Aber heißt das nun, dass die Sozialämter im Namen der Großeltern gegen die Enkel klagen können und diese für sündhaft teure Heimplätze wie im Fall Wolfrums aufkommen müssen?</p>
<p>Wie Baczko berichtet, gibt es tatsächlich Sozialhilfeträger, die unter Verweis auf (eventuell) bestehende Ansprüche des Elternteils, der nicht voll die Kosten des Pflegeheims zahlen kann, die Zahlungen an das Heim verweigern und die Kinder der Betroffenen nötigen, die ungedeckten Heimkosten zu zahlen. Diese Vorgehensweise sei aber rechtswidrig, stellt Baczko klar: „Nur wenn Angehörige tatsächlich freiwillig bereit und in der Lage sind, dem Hilfesuchenden Leistungen zukommen zu lassen, darf auf die Selbsthilfe vom Sozialhilfeträger verwiesen werden.“</p>
<p><div id="attachment_6853" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/02/Steiner.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/02/Steiner.jpg" alt="" title="Steiner" width="300" height="181" class="size-full wp-image-6853" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Anton Steiner, Fachanwalt für Erbrecht und Präsident des Deutschen Forums für Erbrecht, ist sich sicher: Eine Überleitung der Regressansprüche auf die Sozialhilfeträger ist bei Enkeln nicht rechtens.</p></div>Die Redaktion von sechs+sechzig hat die Frage, inwiefern die Sozialämter Enkel für teure Pflegekosten ihrer Großeltern zur Rechenschaft ziehen können, von einem anerkannten Experten persönlich klären lassen: von Dr. Anton Steiner, dem Präsidenten des <a href="http://www.erbrechtsforum.de">Deutschen Forums für Erbrecht e. V.</a>, der selbst Fachanwalt für Erbrecht ist. Seine Aussage ist klar: „Aus Paragraph <a href="http://dejure.org/gesetze/SGB_XII/94.html">94 I 3 SGB XII</a> ergibt sich eindeutig, dass Enkel von den Behörden nichts zu fürchten haben, der sogenannte Sozialhiferegress, also die Überleitung des an sich zivilrechtlich bestehenden Unterhaltsanspruchs auf die Behörde, ist dort ausgeschlossen.“ </p>
<p>Sozialämter laufen also vor die Wand, wenn sie versuchen, die Enkel zahlen zu lassen. Aber auch Steiner schränkt ein, dass die Großeltern oder ein für sie eingesetzter Betreuer die Enkel auf Unterhaltszahlung verklagen können. Für Wolfrum ist diese Gefahr jedoch ausgeschlossen: „Bevor mein Großvater mich verklagt, wird eher der Fluss das Sozialamt verschlucken.“</p>
<p><em>Stefan Brunn</em></p>
<p>* Name von der Redaktion geändert</p>
<blockquote><p>Das Buch <a href="http://www.buch24.de/1001-145225151/shopdirekt.cgi?id=10027513&#038;p=3&#038;t=&#038;h=&#038;kid=0&#038;klid=2&#038;sid=1">„Elternunterhalt – wenn Kinder zahlen sollen“</a> von Michael Baczko schließt auch die Rechtslage für Enkel mit ein. Insbesondere wird gezeigt, wie die Berechnung richtig zu erfolgen hat und wie man sich erfolgreich gegen zu hohe oder unberechtigte Forderungen wehrt.</p></blockquote>
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		<title>High-Tech für Ältere hilft auch der Industrie</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/01/high-tech-fur-altere-hilft-auch-der-industrie/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 09:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan_brunn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[AAL]]></category>
		<category><![CDATA[Altersgerechte Assistenzsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient Assisted Living]]></category>
		<category><![CDATA[seniorengerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie können altersgerechte Assistenzsystems dabei helfen, den demografischen Wandel der Gesellschaft zu meistern? Dieser Frage gingen in der vergangenen Woche Forscher, Produktentwickler, Dienstleister und Vertreter der Politik beim 4. Deutschen "Ambient Assisted Living"-Kongress in Berlin nach. "Wir müssen mit den Menschen reden und genau zuhören, welche Assistenzsysteme den Alltag von Senioren tatsächlich erleichtern", sagte dabei Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).]]></description>
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<div id="attachment_6477" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/01/key.jpg"><img class="size-full wp-image-6477" title="key" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/01/key.jpg" alt="" width="300" height="181" /></a><p class="wp-caption-text">Ein multifunktionaler Autoschlüssel, der auch daheim aufschnippt: Noch sind solche seniorengerechten Hilfsmittel in der Entwicklungsphase. Foto: BMW</p></div>
<p>Wie können altersgerechte Assistenzsystems dabei helfen, den demografischen Wandel der Gesellschaft zu meistern? Dieser Frage gingen in der vergangenen Woche Forscher, Produktentwickler, Dienstleister und Vertreter der Politik beim 4. Deutschen &#8220;Ambient Assisted Living&#8221;-Kongress in Berlin nach. &#8220;Wir müssen mit den Menschen reden und genau zuhören, welche Assistenzsysteme den Alltag von Senioren tatsächlich erleichtern&#8221;, sagte dabei Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).</p>
<p>Schon heute gibt es eine Reihe von Angeboten: etwa Teppichböden, die gefährliche Stürze in der eigenen Wohnung erkennen und automatisch Hilfe herbeiholen. Oder Assistenzsysteme, die ältere Menschen bei der täglichen Einnahme von Medikamenten unterstützen. &#8220;Doch wir müssen über die Wohnsituation hinaus denken&#8221;, betonte Rachel und kündigte noch für dieses Jahr die Vorstellung einer nationalen Forschungsagenda zum demografischen Wandel an. &#8220;Mit gezielter Forschung und Entwicklung werden wir den demografischen Wandel aktiv gestalten. Die Forschungsagenda wird daher die wichtigsten Handlungsfelder der künftigen Bevölkerungsentwicklung beleuchten.&#8221; Hierzu zählt Rachel die Arbeitswelt, die für ältere Arbeitnehmer zu öffnen sei, neue Konzepte für lebenslanges Lernen, bessere Pflege- und Betreuungsangebote und altersgerechte Mobilität. &#8220;Der demografische Wandel bietet auch Chancen &#8211; die Chance auf nachhaltige Modernisierung unserer Gesellschaft und vor allem die Chance auf ein neues Miteinander der Generationen.&#8221;</p>
<p>Der Kongress &#8220;Ambient Assisted Living&#8221; widmete sich in diesem Jahr besonders wirtschaftlichen Fragestellungen. Experten präsentierten Geschäftsmodelle, Arten der Finanzierung und neue Märkte für Hightech-Lösungen, die Unfälle und Krankheiten vermeiden helfen und das Leben älterer Menschen einfacher und sicherer machen. Angesichts der Bevölkerungsentwicklung in Deutschland und anderen führenden Industrienationen ist hier mit anhaltendem Wachstum zu rechnen. &#8220;Ambient Assisted Living und Smart Home sind ein innovatives Feld, in dem Deutschland eine wichtige Rolle spielt, das großes wirtschaftliches Potential für die Elektroindustrie, das Elektrohandwerk und den Export eröffnet und das gesellschaftlichen Fortschritt bringt: mehr Lebensqualität, Sicherheit und Gesundheit&#8221;, so der VDE-Vorstandsvorsitzende Dr.-Ing. Hans Heinz Zimmer.</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.aal-deutschland.de"><cite>www.aal-deutschland.de</cite></a></p>
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		<title>»Nahrungsergänzungsmittel bringen nichts«</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2010/09/nahrungserganzungsmittel-bringen-nichts/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 06:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan_brunn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Aging]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Aging]]></category>
		<category><![CDATA[Erich Lang]]></category>
		<category><![CDATA[Lang]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsergänzungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Pro-Aging]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Lang]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Erlanger Arzt Prof. Dr. Erich Lang, 74, setzt sich vehement gegen unseriöses »Anti-Aging« und für eine alternsbegleitende Vorsorge ein. Unter dem Schlagwort »Pro-Aging« wirbt er dafür, sich aktiv dem Alter zu stellen anstatt es medikamentös verhindern zu wollen. Wir sprachen mit ihm über Anti-Aging-Unsitten.]]></description>
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			</a>
		</div>
<p><div id="attachment_4504" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/09/20041123_lang04_m.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/09/20041123_lang04_m.jpg" alt="" title="20041123_lang04_m" width="210" height="260" class="size-full wp-image-4504" /></a><p class="wp-caption-text">Prof. Erich Lang zeigt ein Kunstwerk, das eine Grundbedingung für gesundes Leben symbolisiert: den Einklang von Körper, Seele und Geist. Foto: Michael Matejka</p></div>Der Erlanger Arzt Prof. Dr. Erich Lang, 74, setzt sich vehement gegen unseriöses »Anti-Aging« und für eine alternsbegleitende Vorsorge ein. Unter dem Schlagwort »Pro-Aging« wirbt er dafür, sich aktiv dem Alter zu stellen anstatt es medikamentös verhindern zu wollen. Lang war Chefarzt an der Medizinischen Klinik des Waldkrankenhauses Erlangen, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und sitzt als Experte im Forum Prävention des Bundesgesundheitsministeriums. Er ist auch Vorstand des Erlanger Carl-Korth-Institutes, das unter anderem ältere Menschen bei einem Pro-Aging-Programm begleitet.</p>
<p>sechs+sechzig:<br />
Herr Professor Lang, Sie machen mobil gegen »Anti-Aging«. Was stinkt Ihnen so daran?</p>
<p>Erich Lang:<br />
Das fängt für mich schon bei dem Begriff »Anti-Aging« an. Das richtet sich ja nicht nur gegen den Alternsprozess an sich, sondern auch gegen einen großen Teil der Gesellschaft &#8211; aber wollen wir das wirklich? Gegen das Altern ist doch kein Kraut gewachsen. In den letzten fünf bis sechs Jahren hat sich aber eine regelrechte Anti-Aging-Industrie entwickelt, die das behauptet.</p>
<p>sechs+sechzig:<br />
Und was wollen Sie gegen diese Industrie erreichen?</p>
<p>Erich Lang:<br />
Vor allem möchte ich meine ärztlichen Kollegen auf eine unseriöse Anti-Aging Industrie aufmerksam machen.</p>
<p>sechs+sechzig:<br />
Ist denn das Anti-Aging so schlimm?</p>
<p>Erich Lang:<br />
Ich halte es durchaus für gefährlich, ja. Über die Folgen der Hormontherapien bei der Frau zum Beispiel weiß man eigentlich noch viel zu wenig; klar ist nur, dass wir den Alterungsprozess nicht stoppen können. Mit dem Versuch, die Herzinfarkte ein wenig nach hinten zu schieben, riskiert man aber die Zunahme anderer Probleme wie Thrombosen oder Mammakarzinome (Brustkrebs).</p>
<p>sechs+sechzig:<br />
In der Werbung für Anti-Aging-Produkte hört sich das anders an.</p>
<p>Erich Lang:<br />
Ja, da werden wahre Wunder versprochen. Das ist ja nichts Neues: Schon seit jeher gab es Leute, die mit irgendwelchen Elixieren oder Tinkturen das Altern stoppen wollten. Heute versucht man die Menschen von der Notwendigkeit der Nahrungsergänzungsmittel zu überzeugen, die sie bei ausgeglichener Ernährung nur selten brauchen. 120 Saft- und Gemüsesorten in einer Kapsel &#8211; da sollte man besser frisches Gemüse und Obst essen.</p>
<p>sechs+sechzig:<br />
Die Nahrungsergänzungsmittel bringen alle nichts?</p>
<p>Erich Lang:<br />
Ich kenne keine einzige große Studie, die da gesundheitliche Wirkungen nachweisen würde; vor allem keine Beeinflussung des Alternsprozesses. Im Gegenteil: Da stellt sich manchmal sogar ein negativer Effekt heraus.</p>
<p>sechs+sechzig:<br />
Und solche »Wundermittel« wie Wasser mit zugesetztem Sauerstoff sind eine reine Werbemasche?</p>
<p>Erich Lang:<br />
Ja, ähnlich wie diese Joghurt-Zubereitungen mit speziellen Zusätzen, Kosmetika mit Plazenta-Extrakten oder auch die Rotwein-Gesundheitsmaske &#8211; alles obsolet.</p>
<p>sechs+sechzig:<br />
Warum sind diese Produkte dann so erfolgreich?</p>
<p>Erich Lang:<br />
Das beruht meines Erachtens auf der Hoffnung der Menschen, dass sich das Altern aufhalten lässt. Tatsächlich wird es in zehn Jahren oder so möglich sein, gentechnisch bestimmte Krankheiten zu vermeiden und damit die Lebenserwartung zu verlängern. Aber wir müssen uns auch da fragen: Wollen wir das?</p>
<p>sechs+sechzig:<br />
Sie setzen dem Anti-Aging seit einiger Zeit ein Pro-Aging entgegen. Haben Sie den Begriff erfunden?</p>
<p>Erich Lang:<br />
Ja, jedenfalls habe ich ihn Anfang der 90er Jahre schon erwähnt, als Verkürzung von »pro healthy aging«. Seit zwei Jahren setze ich mich nun für ein bestimmtes Pro-Aging-Programm ein, dem sich alle Ärzte anschließen können.</p>
<p>sechs+sechzig:<br />
Wo ist dabei der Unterschied zum Anti-Aging?</p>
<p>Erich Lang:<br />
Wir werden es nicht mit Pillen schaffen, ein gesundes Alter zu erreichen. Ich sage immer: Wenn man alt werden will, muss man früh damit anfangen. Dazu gehört es, bestimmte Regeln für ein gesundes Altern einzuhalten, zum Beispiel, Sport zu treiben, sich ausgewogen zu ernähren, rechtzeitig die Wohnung anzupassen und &#8211; höchste Zeit im November &#8211; die nötigen Impfungen nicht zu vergessen, um nur einige Beispiele zu nennen (siehe Info-Kasten).</p>
<p>sechs+sechzig:<br />
Das klingt aber nicht so attraktiv wie die Versprechen des Anti-Aging?</p>
<p>Erich Lang:<br />
Dafür schadet das Pro-Aging aber nicht, sondern hilft nachweislich. Und zwar nicht nur kurzfristig: Denken Sie mal an diese Botox-Parties, wo sich die Menschen Gift ins Gesicht spritzen lassen, um jünger auszusehen. Vor kurzem habe ich eine Volksmusik-Moderatorin gesehen, die sich hat liften lassen: Die konnte nicht mehr lachen. Außerdem leugnen diese Leute doch ihre eigene Vergangenheit.</p>
<p><em>Interview: Stefan Brunn</em></p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Carl-Korth-Institut<br />
Rathsberger Str. 10<br />
91054 Erlangen<br />
Tel. 09131 / 89 84 96<br />
E-Mail: ELang@t-online.de.</p>
<blockquote><p>Die Goldenen Regeln des Pro-Aging</p>
<p>Körperlich aktiv bleiben<br />
Sich gut ernähren<br />
Ausreichend trinken<br />
Sich geistig aktivieren<br />
Viele soziale Kontakte knüpfen<br />
Sich bei Problemen ggf. psycho- therapeutisch helfen lassen<br />
Sich erholen und entspannen<br />
Den Körper pflegen und ihm Gutes tun<br />
Altersgerecht wohnen<br />
Gute Schlafbedingungen schaffen<br />
Sexualität nicht tabuisieren<br />
Schutz vor Infektionen<br />
Krebsvorsorge beachten<br />
Alkohol, Zigaretten einschränken<br />
Sich über Medikamente beim Hausarzt informieren</p></blockquote>
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