<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>sechs+sechzig &#187; Alter Ego</title>
	<atom:link href="http://www.magazin66.de/category/blogs/alzheimerblog/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.magazin66.de</link>
	<description>Hier surfen die neuen Alten</description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 05:55:23 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Spätfolgen der Krebstherapie: Hilfe für Patienten</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2012/02/spatfolgen-der-krebstherapie-hilfe-fur-patienten/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2012/02/spatfolgen-der-krebstherapie-hilfe-fur-patienten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Ältere]]></category>
		<category><![CDATA[Erlangen]]></category>
		<category><![CDATA[Krebspatienten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Spätfolgen]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=12313</guid>
		<description><![CDATA[Vor kurzem bin ich auf einen ineterssanten ASrtikel gestoßen. Es ging um Krebspatienten, die schon mindestens zehn Jahre oder länger ihre Erkankung überwunden haben und jetzt an möglichen Spätfolgen der früheren Therapie leiden. Meistens handelt es sich dabei um diffuse Beschwerden, die sich nicht eindeutig zu ordnen lassen und daher selten in Zusammenhang mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F02%2Fspatfolgen-der-krebstherapie-hilfe-fur-patienten%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F02%2Fspatfolgen-der-krebstherapie-hilfe-fur-patienten%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/02/vignette_nosseck_bock1.gif"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/02/vignette_nosseck_bock1.gif" alt="" title="vignette_nosseck_bock" width="150" height="164" class="alignright size-full wp-image-12315" /></a>Vor kurzem bin ich auf einen ineterssanten ASrtikel gestoßen. Es ging um Krebspatienten, die schon mindestens zehn Jahre oder länger ihre Erkankung überwunden haben und jetzt an möglichen <a href="http://www.zeit.de/2012/05/Krebs-Therapie-Spaetfolgen">Spätfolgen der früheren Therapie </a>leiden. Meistens handelt es sich dabei um diffuse Beschwerden, die sich nicht eindeutig zu ordnen lassen und daher selten in Zusammenhang mit der früheren Krebserkrankung gebracht werden. Die meisten Ärzte sind auf solche Krankheitsbilder nicht vorbereitet.</p>
<p>Doch in der Universitätsklinik Erlangen hat sich ein Ärzteteam auf diese Symptome spezialisiert. Dort wird Beratung und Langzeitnachsorge angeboten.<br />
Begeistert von der guten Idee, sich einer Patientengruppe anzunehmen, die eigentlich als geheilt gilt, aber trotzdem die Folgen einer Strahlentherapie oder einer Chemotherapie mit ihren Nebenwirkungen nach Jahren spürt, habe ich mich an die Universitätsklinik gewandt, weil ich in unserem Magazin 66 etwas darüber berichten wollte.</p>
<p>Doch wie groß war meine Enttäuschung als ich die Antwort der Pressestelle las. Hier der knappe Originaltext: Die Broschüre &#8220;Vorsorgen durch Nachsorgen&#8221; ist leider noch nicht fertiggestellt. Der medizinisch gehaltene Entwurf wird derzeit noch von einer Medizinjournalisten für Laien verständlich übersetzt. Sie richtet sich allerdings an Eltern, deren Kinder erkrankt sind. Wir hoffen,dass die Broschüre in etwa 6 Monaten erhältlich ist. Sollte Ihr Interesse weiterhin bestehen, können Sie uns im Juli diesen Jahres gerne erneut kontaktieren.</p>
<p>Kein Wort mehr über die älteren Patienten, kein Wort darüber, dass man diesen Service in der Broschüre aufnimmt. Schade. Da sind die Senioren mit Spätfolgen wohl nur eine kleine Gruppe, die man nicht abweist. Dass man daraus einen Beratungsschwerpunkt machen könnte, ist wohl leider nicht angedacht.<br />
Kennt jemand andere Beratungsstellen? Ich würd gerne darauf aufmerksam machen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2012/02/spatfolgen-der-krebstherapie-hilfe-fur-patienten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Harte Kerle: Vergiss es!</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2012/02/harte-kerle-vergiss-es/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2012/02/harte-kerle-vergiss-es/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Assauer]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Lob]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=12260</guid>
		<description><![CDATA[Die Legende vom harten Kerl ist ins Wanken geraten. Rudi Assauer macht seine Alzheimer Erkrankung öffentlich. Das finde ich bemerkenswert, weil damit in der scheinbar so heilen Fußballwelt plötzlich ein weiteres Stück Realität aufscheint. Erst haben sich die Fans daran gewöhnen müssen, dass die Helden der Fußballarena auch nur Menschen sind, die an Depressionen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F02%2Fharte-kerle-vergiss-es%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F02%2Fharte-kerle-vergiss-es%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/02/vignette_nosseck_bock.gif"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/02/vignette_nosseck_bock.gif" alt="" title="vignette_nosseck_bock" width="150" height="164" class="alignright size-full wp-image-12263" /></a>Die Legende vom harten Kerl ist ins Wanken geraten. <a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/rudi-assauer-macht-alzheimer-erkrankung-oeffentlich-der-kopf-die-birne-schlimmer-gehts-nicht-1.1271888">Rudi Assauer </a>macht seine Alzheimer Erkrankung öffentlich. Das finde ich bemerkenswert, weil damit in der scheinbar so heilen Fußballwelt plötzlich ein weiteres Stück Realität aufscheint. Erst haben sich die Fans daran gewöhnen müssen, dass die Helden der Fußballarena auch nur Menschen sind, die an Depressionen und Burn-out leiden. Jetzt kommt auch noch die gefürchtete Krankheit Alzheimer dazu. Das ist umso verstörender, da man ja immer noch glaubte, dass Sport für die Gesundheit ganz elementar sei. Wenn also ein Sportler wie der 67-jährige Rudi Assauer daran erkrankt, ist die Frage, ob die gängigen Rezepte wie viel Bewegung oder entsprechende Ernährung nur lindern, aber nicht verhindern können. Interessant ist Aussauers Aussage, dass in der Familie bereits öfter diese Erkrankung ausgebrochen ist. Also ist eine genetische Veranlagung auf jeden Fall einer der Faktoren, die das Demenzrisiko erhöhen. </p>
<p>Assauer wird durch seine offene Art im Umgang mit Alzheimer hoffentlich viel Unterstützung erhalten. Natürlich kurbelt es auch den Verkauf seiner Biografie an. Aber das gönne ich ihm. Denn, wer krank ist, braucht mehr Pflege. Das persönliche Umfeld von Assauer ist offenbar mit der Erkrankung, wie so viele andere Familien auch, überfordert.  Rudi Assuaers Mut sollte belohnt werden mit einer ernsthaften Auseinandersetzung mit seinem Schicksal. Schließlich ist mit seinem Coming out die Erkrankung &#8211; wie sagt man so schön &#8211; in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Und sie hat ein prominentes Gesicht erhalten.<br />
Bin gespannt auf Reaktionen auf <a href="http://www.weltbild.de/3/17163907-1/buch/wie-ausgewechselt.html?wea=8001208">seine Biografie</a>. Wer sie gelesen hat, sollte sich hier gerne äußern. Ab 2. Februar ist sie auf dem Markt.<br />
Mein Kommentar zum Thema: <a href="http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nz-news/kommentar-ein-mutiger-schritt-voran-1.1826368">Ein mutiger Schritt voran</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2012/02/harte-kerle-vergiss-es/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gottschalk als Hoffnungsträger für Ältere?</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2012/01/gottschalk-als-hoffnungstrager-fur-altere/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2012/01/gottschalk-als-hoffnungstrager-fur-altere/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Ältere]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Gottschalk]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnungsträger]]></category>
		<category><![CDATA[Rente 67]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=12221</guid>
		<description><![CDATA[Über die Arbeitschancen für Ältere wurde in letzter Zeit einiges publiziert. Wer für die Rente mit 67 ist, setzt die Zahl der Beschäftigen jenseits der 60 drastisch hoch. Wer versucht, neutraler die Aussagen zu formulieren als die Bundesagentur für Arbeit, liegt mit seinen Zahlen schon mal meilenweit von denen des Arbeitgeberverbandes entfernt. Aber das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fgottschalk-als-hoffnungstrager-fur-altere%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fgottschalk-als-hoffnungstrager-fur-altere%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_nosseck_bock11.gif"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_nosseck_bock11.gif" alt="" title="vignette_nosseck_bock" width="150" height="164" class="alignright size-full wp-image-12223" /></a>Über die Arbeitschancen für Ältere wurde in letzter Zeit einiges publiziert. Wer für die Rente mit 67 ist, setzt die Zahl der <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article13796234/Aeltere-bleiben-beim-Jobwunder-auf-der-Strecke.html">Beschäftigen jenseits der 60 </a>drastisch hoch. Wer versucht, neutraler die Aussagen zu formulieren als  die <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/konjunktur/arbeitsmarkt-zahl-der-aelteren-beschaeftigten-steigt-deutlich-11594295.html">Bundesagentur für Arbeit,</a> liegt mit seinen Zahlen schon mal meilenweit von denen des Arbeitgeberverbandes entfernt.<br />
Aber das ist eigentlich ein Thema, das Alltag in der Berichterstattung der Medien ist. Das gilt übrigens auch für den Showmaster <a href="http://www.nwzonline.de/Aktuelles/Panorama/Nachrichten/NWZ/Artikel/2790086/Thomas-Gottschalks-Quoten-im-Sinkflug.html">Thomas Gottschalk</a>, der gar kein Problem hatte, schnellstmöglich einen neuen Job zu finden. Doch vielleicht hätte er ein bisschen warten sollen, bevor er wieder auf Sendung geht. Die Kritiken zu seiner halbstündigen Sendung sind ziemlich mies. Man braucht keinen Dampfplauderer, sondern einen Showmaster, der die Lücke füllt, die Pfarrer Fliege und Co in der älteren Fernsehgemeinde hinterlassen hat. Doch dafür fühlt sich der 61-jährige Gottschalk sicher noch zu jung. Mal schauen, wie lange er noch die Stellung hält. Einen Monat, einige Wochen oder wird er schneller abgesetzt?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2012/01/gottschalk-als-hoffnungstrager-fur-altere/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wieder ein Film über alte Agenten</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2012/01/wieder-ein-film-uber-alte-agenten/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2012/01/wieder-ein-film-uber-alte-agenten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 05:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Ältere]]></category>
		<category><![CDATA[Ass]]></category>
		<category><![CDATA[Dame]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Jüngere]]></category>
		<category><![CDATA[König]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=12195</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich über etwas ganz anderes schreiben. Aber dann stieß ich auf den Film Dame, König, Ass, Spion, der sich mit alten Agenten und jungen Schnöseln beschäftigt. Das ist erfrischend. Filme, in denen sich Ältere gegen ihre Verdrängung durch Jüngere zur Wehr setzen, helfen Aggressionen abzubauen und entlassen die älteren Zuschauer etwas selbstbewusster als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fwieder-ein-film-uber-alte-agenten%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fwieder-ein-film-uber-alte-agenten%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_nosseck_bock10.gif"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_nosseck_bock10.gif" alt="" title="vignette_nosseck_bock" width="150" height="164" class="alignright size-full wp-image-12198" /></a>Eigentlich wollte ich über etwas ganz anderes schreiben. Aber dann stieß ich auf den Film Dame, König, Ass, Spion, der sich mit alten Agenten und jungen Schnöseln beschäftigt. Das ist erfrischend. Filme, in denen sich Ältere gegen ihre Verdrängung durch Jüngere zur Wehr setzen, helfen Aggressionen abzubauen und entlassen die älteren Zuschauer etwas selbstbewusster als vorher. <a href="http://www.magazin66.de/2010/10/gute-kritik-fur-alte-agenten/">R.E.D war ein solcher</a> Film. Klasse Schauspieler, super Story, heute noch auf DVD erhältlich. Und diese Verfilmung des Klassethrillers <a href="http://www.damekoenigasspion.de/">Dame, König, As, Spion</a> scheint es auch zu sein. Der Trailer macht Lust auf mehr. Und es ist so wohltuend, wenn die Helden heute zeigen, dass man die erfahrene Generation nicht so einfach zur Seite schieben kann. Ich schaue mir den Film auf jeden Fall an. Ich freuen mich auf Ihre Kritik, gerne hier in der Kommentarspalte meines Blog. Filmstart ist der 2. Februar. Nominiert für drei Oscars.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/cGaXoLDwZ14" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2012/01/wieder-ein-film-uber-alte-agenten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Leonard Cohens Album: We love it in the morning&#8230;</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2012/01/leonhard-cohens-album-we-love-it-in-the-morning/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2012/01/leonhard-cohens-album-we-love-it-in-the-morning/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Loenhard Cohen]]></category>
		<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Old ideas]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=12181</guid>
		<description><![CDATA[Das vergangene Jahr habe ich zu meinem persönlichen Leonard Cohen Jahr gemacht. Ich hatte von einem guten Freund eine DVD ausgeliehen, die den 77-Jährigen bei seiner letzten Weltournee 2010 zeigte und eine Doppel-CD von seinem Auftritt in Berlin lag unter dem Weihnachtsbaum. Auf seiner Internetseite habe ich mir ein vor ab veröffentlichtes Stück seiner neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fleonhard-cohens-album-we-love-it-in-the-morning%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fleonhard-cohens-album-we-love-it-in-the-morning%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_nosseck_bock8.gif"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_nosseck_bock8.gif" alt="" title="vignette_nosseck_bock" width="150" height="164" class="alignright size-full wp-image-12183" /></a>Das vergangene Jahr habe ich zu meinem persönlichen Leonard Cohen Jahr gemacht. Ich hatte von einem guten Freund eine DVD ausgeliehen, die den 77-Jährigen bei seiner letzten Weltournee 2010 zeigte und eine Doppel-CD von seinem Auftritt in Berlin lag unter dem Weihnachtsbaum. </p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/kzWeN-bVDUc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auf seiner Internetseite habe ich mir ein vor ab veröffentlichtes Stück seiner neuen<a href="http://www.monstersandcritics.de/artikel/201204/article_197960.php/Leonard-Cohen-Old-Ideas"> CD Old Ideas</a> angehört und jetzt ist sie offiziell gestartet. Was mich aber neben den neuen Stücken des &#8220;Erotikers von Welt&#8221; wie ihn die Zeit nennt, am meisten freut: die viele Würdigungen, die jetzt in den Medien erschienen.</p>
<p>Denn lange dachte man gar nicht mehr an den Mann mit der tiefen Stimme, der das rätselhafte Lied über Suzan geschaffen hat und noch viele andere poetische Stücke.<br />
Für mich ist es kein großes Wunder, warum Leonard Cohen immer noch für ein Gänsehautgefühl sorgt, doch umso überraschter war ich, als mich eine Freundin  Anfang 40 verständnislos fragte, warum Männer und Frauen jenseits der 50 aus dem Häuschen sind, wenn sie seine Songs hören. Hallo, überträgt sich Erotik nicht über Generationengrenzen hinweg? Sind es nicht dieselben Signale, die man in seiner Interpretation hört? <a href="http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nz-kultur/neue-songs-von-leonard-cohen-1.1813152">Offenbar nicht</a>. Das finde ich interessant. Dabei hat das ausnahmsweise wohl mal gar nichts mit frühkindlicher Prägung zu tun, eher wohl mit einer im Teenager-Alter. Wenn man bedenkt, dass vor gut 100 Jahren ein nackter Fuß, von einer Schauspielerin auf einer Theaterbühne gezeigt, einen Skandal auslöste, wie unter anderem Tilla <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tilla_Durieux">Durieux </a>in ihrer Biografie schreibt, dann versteht man, dass offenbar auch das besondere Timbre in der Stimme von <a href="http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,807022">Leonard Cohen</a> nur eine gewissen Altersgruppe erotisiert. Das aber tut sie wirklich, selbst wenn seine neuen Lieder eher von Altersweisheit tropfen und daran erinnern, dass ein Leben endlich ist. Aber, und darin ist Leonhard Cohen ganz fortschrittlich, es ist ein Leben, in dem Liebe  bis zum Schluss eine Rolle spielt.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/d8CL1OI5clA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2012/01/leonhard-cohens-album-we-love-it-in-the-morning/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lebensfreude im Film und im Leben</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2012/01/lebensfreude-im-film-und-im-leben/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2012/01/lebensfreude-im-film-und-im-leben/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 05:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Tanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Urkraine]]></category>
		<category><![CDATA[Ziemlich beste Freunde]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=12100</guid>
		<description><![CDATA[Gerade in diesen meist grauen Tagen fällt ein Film positiv auf, der Lebensfreude vermittel. Ziemlich beste Freunde heißt ein Streifen aus Frankreich, den ich mir gerade angeschaut habe. Es ist ein Überraschungserfolg, aber mich wundert es nicht, dass hier die Kinofreunde auf ihre Kosten kommen. Dabei ist das Thema alles andere als leicht zu konsumieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Flebensfreude-im-film-und-im-leben%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Flebensfreude-im-film-und-im-leben%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_nosseck_bock7.gif"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_nosseck_bock7.gif" alt="" title="vignette_nosseck_bock" width="150" height="164" class="alignright size-full wp-image-12107" /></a>Gerade in diesen meist grauen Tagen fällt ein Film positiv auf, der Lebensfreude vermittel. <a href="http://www.zeit.de/kultur/2012-01/film-ziemlich-beste-freunde">Ziemlich beste Freunde</a> heißt ein Streifen aus Frankreich, den ich mir gerade angeschaut habe. Es ist ein Überraschungserfolg, aber mich wundert es nicht, dass hier die Kinofreunde auf ihre Kosten kommen. Dabei ist das Thema alles andere als leicht zu konsumieren. Ein querschnittsgelähmter Mann im mittleren Alter, gut situtiert, gibt einem Sozialhilfeempfänger mit Migrationshintergrund eine Chance. Was gut zu einem Problemfilm hätte werden können, ist hier mit leichter Hand inszeniert. Der Zusammenprall der Kulturen hat viele witzige Elemente und besticht durch eine heitere Grundstimmung. Man bekommt Lebenslust vermittelt und verlässt das Kino mit einer großen Portion guter Laune. Ich kann den Film wirklich empfehlen. Der besondere Kick daran ist die Tatasache, dass die Story wirklich passiert ist. Wie heißt es so schön? Die besten Geschichten schreibt das Leben. Das scheint weitaus häufiger zu stimmen als man meint. Denn diesen Videobeitrag über tanzende Rentner in einem ukrainischen Bahnhof fand ich eben im Netz. Er vermittelt auch eine klare Botschaft: Egal, wie schwer die Bedingungen sind, es gibt immer ein Quentchen Freude gratis, wenn man bereit ist, sich auf ungewöhnliche Situationen einzulassen. Das verbindet übrigens den Film mit dem Video. Ich finde, das lässt sich auch auf das Alter übertragen und freue mich auf weitere Begegungen der vergnüglichen Art.<br />
<iframe src="http://www.zoomin.tv/site/videoplayer.cfm?id=448099&#038;pid=corporatede&#038;country=de&#038;language=deu&#038;width=480" style="width:480px; height:270px; border:none; overflow:hidden;" frameborder="0" scrolling="no" allowtransparency="yes">Zoom.in Video: Ukrainische-Senioren-schwofen-im-U-Bahnhof-von-Kiew</iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2012/01/lebensfreude-im-film-und-im-leben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Start ins europäische Jahr des aktiven Alterns</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2012/01/start-ins-europaische-jahr-des-aktiven-alterns/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2012/01/start-ins-europaische-jahr-des-aktiven-alterns/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 09:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter Ego]]></category>
		<category><![CDATA[aktives Altern. Start]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesfamilienministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Eu-Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Generationen]]></category>
		<category><![CDATA[Koordinierungsstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kopenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin 66]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=12079</guid>
		<description><![CDATA[Das Europäische Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen ist vergangene Woche mit einer zweitägigen Konferenz in Kopenhagen gestartet. Die Veranstaltung wurde von der Europäischen Kommission und dem dänischen Vorsitz in der EU organisiert. Dieses Europäische Jahr wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Aufmerksamkeit auf das Thema des aktiven Alterns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fstart-ins-europaische-jahr-des-aktiven-alterns%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fstart-ins-europaische-jahr-des-aktiven-alterns%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_nosseck_bock6.gif"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_nosseck_bock6.gif" alt="" title="vignette_nosseck_bock" width="150" height="164" class="alignright size-full wp-image-12094" /></a>Das Europäische Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen ist vergangene Woche mit einer zweitägigen Konferenz in Kopenhagen gestartet. Die Veranstaltung wurde von der Europäischen Kommission und dem dänischen Vorsitz in der EU organisiert. Dieses Europäische Jahr wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Aufmerksamkeit auf das Thema des aktiven Alterns zu richten, insbesondere im Hinblick auf die Beschäftigung, die gesellschaftliche Beteiligung und das unabhängige Leben älterer Mitmenschen. Im Rahmen der Initiative sollen Interessenvertreter und politische Entscheidungsträger dazu ermutigt werden, in diesem Bereich Verpflichtungen einzugehen und konkrete Maßnahmen zu ergreifen. Für Initiativen sind folgende drei Termine interessant:  7. April: Weltgesundheitstag zum Thema Altern und Gesundheit, 29. April: Europäischer Tag der Solidarität zwischen den Generationen (Förderung von Treffen zwischen den Generationen in Schulen) 1. Oktober: Internationaler Tag der älteren Menschen.<br />
Auch unser Magazin sechs+sechzig wird sich an dem Europäischen Jahr beteiligen und intensiv über die Aktionen berichten. Über die Auftaktveranstaltung am 6. Feburar in Berlin werde ich hier in meinem Blog informieren, zumal ich selber bei der Veranstaltung einen aktiven Part übernehme. Ich werde das Fachforum zur Stärkung der Solidarität zwischen den Generationen, moderieren und freue mich schon sehr darauf.</p>
<p>Das europäische Jahr hat aber nicht nur eine aktivierende Ebene, sondern auch eine politische. Es ist beabsichtigt, in den Mitgliedstaaten eine Art Initialzündung zur Verbesserung der Lebenssituation und Perspektiven der älteren Generation auszulösen. Bei diesen Maßnahmen kann es sich laut Presssemitteilung der Koordinierungsstelle im Bundesfamilienministerium sowohl um rechtliche Reformen (beispielsweise zur Beseitigung von Hürden bei der Beschäftigung älterer Menschen) handeln, als auch um Untersuchungen und öffentliche Debatten, die das Bewusstsein der Allgemeinheit schärfen und Handlungsprioritäten herausarbeiten sollen. So haben Kommunen die Möglichkeit, am Programm für altersfreundliche Städte der Weltgesundheitsorganisation teilzunehmen, Unternehmen werden ermutigt, die Arbeitsbedingungen für ältere Mitarbeiter zu verbessern und soziale Organisationen angehalten, den Freiwilligendienst für ältere Mitbürger zu fördern. Auf den Internetseiten des Europäischen Jahres können derartige Maßnahmen bekannt gemacht werden und Inspiration aus dem geschöpft werden, was andere bereits erreicht haben. Am Ende des Jahres werden die erfolgreichsten Initiativen auf nationaler und europäischer Ebene geehrt. </p>
<p> &#8220;Beim aktiven Altern geht es darum, älteren Mitmenschen zu helfen, weiter zu arbeiten und ihre Erfahrungen zu teilen&#8221;, erklärt László Andor, EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration bei der Auftaktveranstaltung in Kopenhagen. &#8220;Dabei sollen sie weiterhin eine aktive Rolle in der Gesellschaft spielen und so gesund, unabhängig und erfüllt wie möglich leben. Aktives Altern ist maßgeblich, wenn wir unser Ziel einer Beschäftigungsrate von 75 Prozent erreichen und bis 2020 mindestens 20 Millionen Menschen aus der Armut helfen wollen. Das Europäische Jahr ruft in verschiedenen Bereichen zum Handeln auf &#8211; Arbeit, soziale Absicherung, Aus- und Weiterbildung, Gesundheit und Soziales, Wohnen und öffentliche Infrastruktur.&#8221;</p>
<p>  Das Europäische Jahr 2012 deckt drei Bereiche des aktiven Alterns ab:</p>
<p> &#8211; Aktives Altern im Beruf. Um ältere Mitmenschen zu ermutigen, weiter beruflich tätig zu sein, ist es notwendig, deren Arbeitsbedingungen zu verbessern. Diese müssen an den Gesundheitszustand und die Bedürfnisse der Älteren angepasst werden. Weiterhin müssen die Fähigkeiten älterer Arbeitnehmer durch einen einfacheren Zugang zu Maßnahmen des lebenslangen Lernens verbessert und das Steuer- und Leistungssystem geprüft werden, um sicherzugehen, dass wirkungsvolle Anreize zum längeren Arbeiten bestehen. </p>
<p> &#8211; Teilnahme an der Gesellschaft. Verbesserung der Möglichkeiten und Bedingungen älterer Menschen als Freiwillige oder Pflegekräfte in Familien zum Wohl der Gesellschaft beizutragen, am allgemeinen Geschehen teilzunehmen und so soziale Isolation und viele der damit verbundenen Probleme und Risiken zu vermeiden.</p>
<p> &#8211; Unabhängiges Leben. Förderung der Gesundheit und Vorsorge durch Maßnahmen, die eine gesunde Lebensdauer maximieren und Abhängigkeit vorbeugen, sowie eine altersgerechtere Gestaltung der Umwelt (öffentliche Einrichtungen, Infrastruktur, Transport, Gebäude), um älteren Mitbürgern soviel Unabhängigkeit wie möglich zu gewährleisten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2012/01/start-ins-europaische-jahr-des-aktiven-alterns/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sich neu erfinden mit 70: Warum nicht?</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2012/01/sich-neu-erfinden-mit-70-warum-nicht/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2012/01/sich-neu-erfinden-mit-70-warum-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorin]]></category>
		<category><![CDATA[sexy]]></category>
		<category><![CDATA[Tochter]]></category>
		<category><![CDATA[Witwe]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=12009</guid>
		<description><![CDATA[Gerade habe ich eine Diskussion hinter mir, in der es um das richtige Altern geht. Sollte man sich gründlich darauf vorbereiten und Bücher lesen, sich einem Check stellen und dann ein neues Hobby beginnen, sobald man im Ruhestand ist? Oder riecht das nicht zu sehr nach calvinistischer Arbeitsmoral, wie es der Autor Sven Kuntze vermutet? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fsich-neu-erfinden-mit-70-warum-nicht%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fsich-neu-erfinden-mit-70-warum-nicht%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_nosseck_bock5.gif"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_nosseck_bock5.gif" alt="" title="vignette_nosseck_bock" width="150" height="164" class="alignright size-full wp-image-12012" /></a>Gerade habe ich eine Diskussion hinter mir, in der es um das richtige Altern geht. Sollte man sich gründlich darauf vorbereiten und Bücher lesen, sich einem Check stellen und dann ein neues Hobby beginnen, sobald man im Ruhestand ist? Oder riecht das nicht zu sehr nach calvinistischer Arbeitsmoral, wie es der Autor Sven Kuntze vermutet?<br />
Ich denke, es hängt vom Typ ab. Wie im sonstigen Leben auch, ist der eine eher überlegt und geht strategisch und besonnen vor. Mancher verhält sich auch so, wie eine Frau mit Ende 30 in einer Frauenzeitschrift schildert, die ich leider nicht wiederfinde. Wahrscheinlich habe ich sie beim Friseur gelesen. Sie geht mir jedenfalls nicht merh aus dem Kopf. Denn die Tochter beschwert sich, dass die Mutter, nachdem sie Witwe geworden ist, alle bisherigen Lebensgewohnheiten über den Haufen geworfen hat. Sie geht nicht mehr in den Chor, meidet ihr früheres Kränzchen und kleidet sich, was die Tochter besonders empört, plötzlich modisch, ja sexy. Und das mit 70!<br />
Mir hat die Mutter imponiert, denn es zeig, dass man auch als Seniorin nch durchaus Neues wagen kann. Die Mutter begründet ihr Verhalten gegenüber der Tochter übrigesn damit, dass ihr Mann immer sehr streng war und sie sich nach ihm gerichtet hat. Jetzt richtet sie sich nur noch nach sich selbst. Das zeigt erstens, dass nicht alles planbar ist und zweitens, dass der Mensch im Alter doch noch in der Lage ist, sich zu ändern.<br />
Kennen Sie ach so Beispiele oder wissen, wo der Artikel gestanden war?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2012/01/sich-neu-erfinden-mit-70-warum-nicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Winter sterben mehr Menschen als im Sommer</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2012/01/im-winter-sterben-mehr-menschen-als-im-sommer/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2012/01/im-winter-sterben-mehr-menschen-als-im-sommer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Bestattungen.de]]></category>
		<category><![CDATA[Schaaf]]></category>
		<category><![CDATA[sechs+sechzig]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=11940</guid>
		<description><![CDATA[Ich bewundere die Britten schon seit längerem für ihren schwarzen Humor. Sie schaffen schöne Filme wie Grabgeflüster und haben noch zahlreiche andere skurile Geschichten rund ums Lebensende für die Literatur- und Filmgeschichte beigesteuert. Ich denke aber, das Thema Sterben ist eines, das immer auf Interesse stößt. Also möchte ich diesmal eine Meldung von einem Presseportal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fim-winter-sterben-mehr-menschen-als-im-sommer%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fim-winter-sterben-mehr-menschen-als-im-sommer%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_nosseck_bock4.gif"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_nosseck_bock4.gif" alt="" title="vignette_nosseck_bock" width="150" height="164" class="alignright size-full wp-image-11959" /></a>Ich bewundere die Britten schon seit längerem für ihren schwarzen Humor. Sie schaffen schöne Filme wie Grabgeflüster und haben noch zahlreiche andere skurile Geschichten rund ums Lebensende für die Literatur- und Filmgeschichte beigesteuert. Ich denke aber, das Thema Sterben ist eines, das immer auf Interesse stößt. Also möchte ich diesmal eine Meldung von einem Presseportal weitergeben, die ich ungern als reine Information völlig unkommentiert stehen lassen wollte.</p>
<p>Hier die Information:<br />
Die Monate Januar und Februar sind die Monate mit dem höchsten Sterberisiko, so das Ergebnis einer langfristigen Analyse von Bestattungen.de. Im Januar sterben knapp zehntausend Menschen mehr als in einem normalen Monat wie dem November. Für diese Erkenntnis haben Experten dazu die Todesfälle und Todesursachen seit der deutschen Wiedervereinigung auf Basis der Daten des Statistischen Bundesamtes untersucht.</p>
<p>Nachdem die Januare 2010 und 2011 mit Sterberaten weit unter dem Erwartungswert positiv überrascht haben, scheint dieser Januar den historisch zu erwartenden Werten zu entsprechen. Nachdem im Januar 2011 66.588 Menschen in Deutschland gestorben sind, werden in diesem Januar über 80.000 Todesfälle erwartet. Die Prognose berücksichtigt dabei eigene Daten von Bestattungen.de, die sich verändernde Altersstruktur in der Gesellschaft, medizinische Fortschritte, Wettervorhersagen sowie als Frühindikator die Anzahl entsprechender Suchanfragen auf Google.de. „Die Januare der letzten beiden Jahre waren erstaunlich positiv. Allerdings haben sich in diesen beiden Monaten die Todesfälle primär verschoben. 2010 gab es im März eine ungewöhnlich hohe Sterberate. Und die niedrige Sterberate im Januar 2011 lässt sich durch eine überdurchschnittlich hohe im Monat davor erklären“, erläutert der Geschäftsführer des Infomportals Fabian Schaaf. „Aber generell wird in den Wintermonaten Dezember bis März am meisten gestorben.“</p>
<p> Hauptursache der allgemein höheren Sterblichkeit im Winter ist das Wetter. „Der Organismus ist im Winter geschwächt. Besonders für Menschen mit Vorerkrankungen besteht eine ernsthafte Gesundheitsgefährdung, die im schlimmsten Fall zum Tod führen kann. Extreme Wetterlagen erhöhen das Herzinfarktrisiko, auch Atemwegserkrankungen nehmen zu. Besonders gefährdet sind ältere Menschen“, erläutert Medizin-Meteorologin Angelika Grätz vom Deutschen Wetterdienst (DWD). Auch emotionale Faktoren beeinflussen die Gesundheit. „Nach Weihnachten fühlen sich viele ältere Menschen allein und verlieren den Lebensmut. Diese negative psychische Verfassung kann die körperliche Gesundheit beeinträchtigen“, begründet Schaaf die Unterschiede in der Sterberate zwischen Dezember und dem Jahresanfang.</p>
<p> Viele Menschen nehmen fälschlich an, dass Unfälle und Selbstmorde die Todesfälle im Winter stark ansteigen lassen. Eisglätte und Schnee behindern den Verkehr, doch die Zahl der Verkehrstoten geht im Winter zurück, da vorsichtiger und weniger gefahren wird. Nicht natürliche Todesursachen spielen generell eine geringe Rolle im Vergleich zu Erkrankungen: 2010 lag der Anteil bei nur 3,9 Prozent aller Todesfälle.</p>
<p>Meine Biokurve ist übrigens immer im Februar ganz unten. Dann liegen der Jahresendspurt und alle Feiertage um den Jahreswechsel hinter mir, die Anspannung fällt ab und ich merke, dass alles nicht nur, sondern auch anstrengend ist.<br />
Nachdem ich anfangs auf den britischen Humor abgehoben habe, möchte ich zeigen, dass es auch in Deutsch Humorvolles zum thema Sterben gibt. Beispielsweise dieses Buch: Darf ich meine Oma selbst verbrennen?: &#8230; und andere skurrile Fragen an Deutschlands bekanntesten Bestatter.<br />
Kennt jemand noch andere gute Werke zum Thema, die man mit einem Schmunzeln lesen oder anschauen könnte?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2012/01/im-winter-sterben-mehr-menschen-als-im-sommer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unser Titelmodell wird ausgezeichnet</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2012/01/unser-titelmodell-wird-ausgezeichnet/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2012/01/unser-titelmodell-wird-ausgezeichnet/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter Ego]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[der Hof]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenförderpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Matthiesen]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Öko-Wohnprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=11587</guid>
		<description><![CDATA[Unser Titelmodell von Heft 3/2011 wird 2012 den Frauenförderpreis erhalten. Darüber freut sich das ganze Team vom Magazin 66. Annelie Matthiesen wurde in unserem Heft als umweltbewusste Bürgerin vorgestellt. Den Frauenförderpreis, der am 14. März 2012, im Historischen Rathaussaal der Stadt Nürnberg verliehen wird, erhält sie, weil sie sich immer wieder ehrenamtlich für andere engagiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Funser-titelmodell-wird-ausgezeichnet%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Funser-titelmodell-wird-ausgezeichnet%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/12/vignette_nosseck_bock8.gif"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/12/vignette_nosseck_bock8.gif" alt="" title="vignette_nosseck_bock" width="150" height="164" class="alignright size-full wp-image-11589" /></a>Unser Titelmodell von Heft 3/2011 wird 2012 den Frauenförderpreis erhalten. Darüber freut sich das ganze Team vom Magazin 66. Annelie Matthiesen wurde in unserem Heft als umweltbewusste Bürgerin vorgestellt. Den Frauenförderpreis, der am 14. März 2012, im Historischen Rathaussaal der Stadt Nürnberg verliehen wird, erhält sie, weil sie sich immer wieder ehrenamtlich für andere engagiert. Das gilt auch für Projekte im Seniorenbereich. Hier ein Auszug aus der Begründung der Jury.</p>
<p>Seit mehr als 30 Jahren arbeitet Annelie Matthiesen in Frauenprojekten und -initiativen, die oft von ihr mitbegründet wurden, gegen die Diskriminierung von Frauen. So war sie Ende der 1970er Jahre in der Frauengruppe zur Gründung des Nürnberger Frauenhauses aktiv. Zugleich betreute sie im feministischen Frauengesundheitszentrum einen Gesprächskreis für Frauen über 40 Jahre und das internationale Frauenfrühstück. </p>
<p>Annelie Matthiesen erhält den 14. Nürnberger Frauenförderpreis. Der mit 4 000 Euro dotierte Preis, der diesmal ungeteilt vergeben wird, wird ihr für ihr unermüdliches und vielfältiges frauenpolitisches und bürgerschaftliches Engagement verliehen. Dies hat der Stadtrat im nichtöffentlichen Teil einstimmig beschlossen.</p>
<p>Annelie Matthiesen ist unter anderem Aktivistin beim Wohnprojekt „Der Hof – Wohnprojekte Alt und Jung e.V.“. Darüber hinaus war sie 2002 Mitbegründerin und ist zeitweise Vorstandsfrau vom „Förderverein Unabhängige Patientenberatung Nürnberg e.V.“. Inzwischen ist dieses Beratungsangebot durch eine gesetzliche Regelung bestärkt worden.<br />
<div id="attachment_11895" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/Titel3-2011.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/Titel3-2011.jpg" alt="" title="Matthiesen" width="300" height="208" class="size-full wp-image-11895" /></a><p class="wp-caption-text">Das Titelmodell Annelie Matthiesen (r.) wird im März mit dem Frauenförderpreis der Stadt Nürnberg ausgezeichnet. Das Magazin 66 gratuliert. Foto: Michael Matejka</p></div></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2012/01/unser-titelmodell-wird-ausgezeichnet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

