<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>sechs+sechzig &#187; Enkelblog</title>
	<atom:link href="http://www.magazin66.de/category/blogs/enkelblog/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.magazin66.de</link>
	<description>Hier surfen die neuen Alten</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 15:18:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Die Qual mit den Schulnoten</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2012/02/die-qual-mit-den-schulnoten/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2012/02/die-qual-mit-den-schulnoten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Mielenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enkelblog]]></category>
		<category><![CDATA[Auslese]]></category>
		<category><![CDATA[Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Pauken]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schullaufbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenzeugnisse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=12327</guid>
		<description><![CDATA[Unser Enkelsohn geht in die vierte Klasse der Grundschule und hat Anfang Januar von seinen Lehrern Zwischeninformationen zu seinem schulischem Leistungsstand erhalten. Diese Zwischeninformation ist für die Schülerinnen und Schüler ungemein wichtig, denn der Notendurchschnitt entscheidet über die Empfehlung der Schule, welche Schulart künftig besucht werden kann. Ganz ausreichend für das Gymnasium (was die Eltern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F02%2Fdie-qual-mit-den-schulnoten%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F02%2Fdie-qual-mit-den-schulnoten%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/02/vignette_mielenz2.gif"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/02/vignette_mielenz2-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-12331" /></a>Unser Enkelsohn geht in die vierte Klasse der Grundschule und hat Anfang Januar von seinen Lehrern Zwischeninformationen zu seinem schulischem Leistungsstand erhalten. Diese Zwischeninformation ist für die Schülerinnen und Schüler ungemein wichtig, denn der Notendurchschnitt entscheidet über die Empfehlung der Schule, welche Schulart künftig besucht werden kann. Ganz ausreichend für das Gymnasium (was die Eltern unbedingt für ihren Sohn möchten) ist der Notendurchschnitt unseres Enkelsohnes nicht, aber es gibt noch eine Chance durch einen sogn. Probeunterricht, der drei Tage dauert und in dem unser Enkelsohn seine Noten verbessern kann. Das heißt viel lernen oder besser noch: büffeln und pauken. Die letzte Entscheidung über die Schullaufbahn haben die allerdings Eltern, auch wenn der Notendurchschnitt nicht ganz den Anforderungen des Gymnasiums entspricht.<br />
Wir erleben jetzt viel Stress und Druck bei unserem Enkelsohn (und bei unseren Kindern), dass er gute Noten<br />
erhält.<br />
Mal abgesehen davon, dass das eine ziemliche Quälerei ist und er selbst in seinen jungen Jahren nicht entscheiden kann, auf welche Schule er künftig gehen möchte, finden wir Großeltern, dass sein Scheitern am Gymnasium schon vorprogrammiert ist. Wir denken, dass er auch an einer anderen Schule eine gute Zukunft hat und vielleicht später alles nachholen kann, wenn er denn will. Ansonsten ist diese Art der &#8220;Auslese&#8221; unter 9- und 10-jährigen doch sehr fragwürdig?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2012/02/die-qual-mit-den-schulnoten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Handarbeiten mit der Enkelin</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2012/02/handarbeiten-mit-der-enkelin/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2012/02/handarbeiten-mit-der-enkelin/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Mielenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enkelblog]]></category>
		<category><![CDATA[Handarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Stricken]]></category>
		<category><![CDATA[Strickmuster]]></category>
		<category><![CDATA[Wolle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=12323</guid>
		<description><![CDATA[Das hätte ich nicht gedacht, dass sich meine 14-jährige Enkelin plötzlich für Handarbeiten interessiert und mich bittet, ihr das Stricken beizubringen. Zu meiner Kinder- und Jugendzeit war ich manchmal ziemlich genervt, wenn meine Mutter und meine Großmutter abends in der Wohnstube saßen und Handarbeiten vor sich hatten. Ich ahnte Schreckliches, nämlich Strümpfe und Socken, Mützen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F02%2Fhandarbeiten-mit-der-enkelin%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F02%2Fhandarbeiten-mit-der-enkelin%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/02/vignette_mielenz.gif"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/02/vignette_mielenz-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-12324" /></a>Das hätte ich nicht gedacht, dass sich meine 14-jährige Enkelin plötzlich für Handarbeiten interessiert und mich bittet, ihr das Stricken beizubringen. Zu meiner Kinder- und Jugendzeit war ich manchmal ziemlich genervt, wenn meine Mutter und meine Großmutter abends in der Wohnstube saßen und Handarbeiten vor sich hatten. Ich ahnte Schreckliches, nämlich Strümpfe und Socken, Mützen, Schals, Strickjacken und Pullover, die fast immer scheuerten und kratzten und überdies nicht wirklich schön waren. Diese Erfahrungen wollte ich meiner Tochter nicht zumuten, außerdem war Selbstgestricktes zu der damaligen Zeit völlig aus der Mode.<br />
Umso erstaunter war ich, als mich meine Enkeltochter bat, sie beim Stricken zu unterstützen. Es gäbe so schöne Strickmuster und so tolle Wolle und in der Schule hätten alle schon sowas &#8220;einzigartiges&#8221;, einen Pullover z.B., den keiner sonst besitzt. Da scheint sich die Mode (wieder einmal) grundlegend geändert zu haben. Gut für uns beide, wenn gemeinsame Handarbeiten Enkeltochter und Großmutter zusammenführen. Und längst wird nicht mehr nur für den Eigenbedarf gestrickt. Das nächste Mal gibt es eine Wollmütze für den 12-jährigen Bruder, der übrigens wissen möchte, wie man &#8220;das macht&#8221;. Vielleicht lernt er es auch noch?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2012/02/handarbeiten-mit-der-enkelin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fingernägelkauen</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2012/01/fingernagelkauen/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2012/01/fingernagelkauen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Mielenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enkelblog]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Familienprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Fingernägelkauen]]></category>
		<category><![CDATA[Kindheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=12229</guid>
		<description><![CDATA[Tut bestimmt weh und sieht auch nicht schön aus &#8211; meine Enkeltochter (14 Jahre alt) kaut an ihren Fingernägeln so lange bis bis sie sich verletzt hat. Auch wenn sie bei uns zu Besuch ist, beobachten wir, wie sie manchmal verschämt, oft aber mit den Gedanken ganz wo anders, ihre Fingernägel abbeißt. Ansonsten versteckt sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Ffingernagelkauen%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Ffingernagelkauen%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_mielenz7.gif"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_mielenz7-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-12230" /></a>Tut bestimmt weh und sieht auch nicht schön aus &#8211; meine Enkeltochter (14 Jahre alt) kaut an ihren Fingernägeln so lange bis bis sie sich verletzt hat. Auch wenn sie bei uns zu Besuch ist, beobachten wir, wie sie manchmal verschämt, oft aber mit den Gedanken ganz wo anders, ihre Fingernägel abbeißt. Ansonsten versteckt sie eher ihre Hände.<br />
Natürlich haben wir mit ihr darüber gesprochen, aber keine Antwort zu den Gründen erhalten, die weiß sie wohl selbst nicht &#8211; das sei nur eine &#8220;blöde&#8221; Angewohnheit, sagt sie. Besorgt sind wir aber doch. Früher hat man Angstzustände für das Kauen der Fingernägel verantwortlich gemacht. Heute nach neueren Erkenntnissen geht man von einer psychischen Störung aus, die ihren Ursprung in der Kindheit haben kann und u.a. durch Elternstreit, Alkoholismus eines Elterteils, Bestrafungen des Kindes oder duch Schockmomente ausgeöst werden kann. Fingernägelkauen wirke als &#8220;Beruhigung&#8221; in solchen Stresssituationen, erklären die Fachleute.<br />
Richtig hilfreich sind diese Deutungen für uns nicht, schließlich möchten wir unsere Enkeltochter ja nicht noch zusätzlich verunsichern, indem wir ihr vorschlagen, einen Facharzt aufzusuchen oder indem wir unsere Kinder nach dem Familienleben ausfragen. Vielleicht helfen beim Abgewöhnen des Fingernägelkauens ja auch Nagellack oder künstliche Fingernägel, die nicht &#8220;schmecken&#8221; und zudem noch hübsch aussehen?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2012/01/fingernagelkauen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Danke ist ein schweres Wort</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2012/01/danke-ist-ein-schweres-wort/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2012/01/danke-ist-ein-schweres-wort/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Mielenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enkelblog]]></category>
		<category><![CDATA[Dank]]></category>
		<category><![CDATA[Freude]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=12177</guid>
		<description><![CDATA[Wir Großeltern wohnen nicht in unmittelbarer Nähe unserer Enkelkinder. Deswegen versuchen wir zu den verschiedensten Anlässen, also mindestens zu den Geburtstagen oder zu Festtagen schöne und oft auch großzügige Geschenke zu machen, meist begleitet von längeren Kartengrüssen oder auch Briefen. Eine persönliche Reaktion unserer Enkelkinder haben wir so gut wie nie erfahren, kein Danke und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fdanke-ist-ein-schweres-wort%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fdanke-ist-ein-schweres-wort%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_mielenz6.gif"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_mielenz6-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-12178" /></a>Wir Großeltern wohnen nicht in unmittelbarer Nähe unserer Enkelkinder. Deswegen versuchen wir zu den verschiedensten Anlässen, also mindestens zu den Geburtstagen oder zu Festtagen schöne und oft auch großzügige  Geschenke zu machen, meist begleitet von längeren Kartengrüssen oder auch Briefen. Eine persönliche Reaktion unserer Enkelkinder haben wir so gut wie nie erfahren, kein Danke und auch keine spontan geäußerte Freude, kein Telefonanruf und auch keine SMS, zum Beispiel dass unsere Geschenke gefallen haben, dass sie gut gebraucht werden oder dass sie interessant und spannend waren.<br />
Höhepunkt war ein größeres Geldgeschenk für unsere Enkeltochter zum Erwerb des Führerscheins. Dass sie mit den Fahrstunden begonnen hat, hat sie uns auch nicht mitgeteilt. Anrufe gibt es offenbar nur dann, wenn sie was von uns möchte und das ist ausgesprochen selten.<br />
Nun kann man nicht sagen dass wir ein schlechtes Verhältnis zueinander haben. Eigentlich geht es, wenn wir uns sehen doch recht zugewandt zu. Bleibt die Frage, warum es für unsere Enkelkindern so schwer ist oder warum es ihnen erst gar nicht einfällt, uns Dank zu sagen oder einfach ihre Freude zu zeigen. Schenken würde uns dann sicher noch mehr Spass machen. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2012/01/danke-ist-ein-schweres-wort/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Opa als &#8220;Enkelexperte&#8221;</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2012/01/opa-al-enkelexperte/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2012/01/opa-al-enkelexperte/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 08:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Mielenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enkelblog]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Großelternkurse]]></category>
		<category><![CDATA[Strenge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=11991</guid>
		<description><![CDATA[Darüber habe ich schon einmal in meinem Enkelblog berichtet, dass mein Mann, seitdem er nicht mehr arbeiten muss, sich rührend um unsere 2- und 4-jährigen Enkelkinder kümmert, die mit ihm beinahe alles anstellen können. Da hat er viel Zeit und Geduld, spielt schon mal das Reitpferdchen, rutscht auf dem Boden rum, tobt mit den Enkelkindern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fopa-al-enkelexperte%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fopa-al-enkelexperte%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_mielenz5.gif"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_mielenz5-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-11992" /></a>Darüber habe ich schon einmal in meinem Enkelblog berichtet, dass mein Mann, seitdem er nicht mehr arbeiten muss, sich rührend um unsere 2- und 4-jährigen Enkelkinder kümmert, die mit ihm beinahe alles anstellen können. Da hat er viel Zeit und Geduld, spielt schon mal das Reitpferdchen, rutscht auf dem Boden rum, tobt mit den Enkelkindern &#8211; erstaunlich &#8211; wie ich finde, denn ohne Enkelkinder tun ihm immerzu &#8220;die Knochen weh&#8221;. Fast scheint es so, als wolle er mt unseren Enkelkindern alles nachholen, was er mit unseren Kindern versäumt hat.<br />
Aber einen Haken hat sein Spaß mit den Enkelkindern doch, der Opa ist halt sehr streng und kann schon mal sehr heftig werden. Unsere Schwiegertochter findet das ganz &#8220;unmöglich&#8221; und hat vorgeschlagen, dass wir einen Großelternkurs besuchen, weil sich in der Erziehung der Kinder in den vergangen Jahren so Einiges geändert hat und unser Verhalten, insbesondere das von Opa, ganz und gar nicht den neueren Erkenntnissen entspricht.<br />
Also haben wir einen solchen Großelternkurs besucht. Erst kamen wir uns ziemlich komisch vor (schließlch haben wir drei Kinder großgezogen), dann aber fanden wir die Vorträge, Diskussionen und vor allem den Erfahrungsaustausch mit anderen Großeltern sehr interessant.<br />
Und was passiert jetzt? Mein Mann hat sich in Erziehungsfragen zum &#8220;Enkelexperten&#8221; entwickelt. Unbefangenes Miteinander ist fast nicht mehr möglich, alles wird beleuchtet, hinterfragt und diskutiert, ob es denn für die Enkelkinder richtig und gut sei, dies oder jenes zu tun oder eben auch nicht.<br />
Da hoffe ich nur, dass sich das wieder &#8220;normalisiert&#8221;?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2012/01/opa-al-enkelexperte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wunschgroßeltern</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2012/01/wunschgroseltern/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2012/01/wunschgroseltern/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Mielenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enkelblog]]></category>
		<category><![CDATA[Ersatzomas]]></category>
		<category><![CDATA[Ersatzopas]]></category>
		<category><![CDATA[Großelternbörse]]></category>
		<category><![CDATA[Leihomas]]></category>
		<category><![CDATA[Leihopas]]></category>
		<category><![CDATA[Wunschgroßeltern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=11987</guid>
		<description><![CDATA[Eine kleine Notiz in der Nürnberger Zeitung vom letzten Samstag (14.1.2012) zu einem Projekt &#8220;Wunschgroßeltern&#8221; hat mich neugierig gemacht, was sich wohl dahinter verbergen könnte. In der Meldung wurde ein Termin angekündigt, an dem sich Eltern, Alleinerziehende und mögliche Ersatzomas und/oder -opas treffen und sich kennenlernen können. Tatsächlich gibt es diese Projekte schon mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fwunschgroseltern%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fwunschgroseltern%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_mielenz4.gif"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_mielenz4-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-11988" /></a>Eine kleine Notiz in der Nürnberger Zeitung vom letzten Samstag (14.1.2012) zu einem Projekt &#8220;Wunschgroßeltern&#8221; hat mich neugierig gemacht, was sich wohl dahinter verbergen könnte. In der Meldung wurde ein Termin angekündigt, an dem sich Eltern, Alleinerziehende und mögliche Ersatzomas und/oder -opas treffen und sich kennenlernen können.<br />
Tatsächlich gibt es diese Projekte schon mehr als zwanzig Jahre, zuerst in Berlin und dann in verschiedenen Großstädten. Ziel ist es, &#8220;Senioren&#8221;, die Kinder mögen und gerne Kontakt mit Familien haben möchten, mit Familien, die keine Großeltern (mehr) haben oder die nicht in der Nähe wohnen, zusammenzuführen.Bei diesn Treffen suchen sich interessierte Omas und/oder Opas ihre Enkelkinder aus &#8211; genauso wie umgekehrt die Enkelkinder ihre Wunschgroßeltern. Man könnte diese Zusammenteffen auch &#8220;Großelternbörse&#8221; nennen. Wenn es klappt und alle sich gut verstehen, dann gehen die Beteiligten sowas wie eine Patenschaft ein, die eben nicht unverbindlich, sondern von (relativer) Dauer sein soll.<br />
Natürlich werden die Großeltern, die von den Projektträgern &#8220;angeworben&#8221; werden, geschult und  auf ihre Großelternschaft in der neuen (ja fremden) Familie vorbereitet und begleitet, es gibt Treffen zum Erfahrungsaustausch und gemeinsame Unternehmungen. In der Regel besuchen die Ersatzomas und -opas ihre Enkelkinder zweimal in der Woche, machen mit den Enkelkindern Schularbeiten, spielen mit ihnen, lesen vor oder machen auch kleine Ausflüge. Das tut den Enkelkindern gut und den Wunschgroßeltern auch &#8211; zumeist Omas, die mit den neuen Familienkontakten eine neue Lebensqualität finden. Da spielt es wohl keine Rolle, ob Großeltern und Enkelkinder &#8220;richtig&#8221; verwandt sind?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2012/01/wunschgroseltern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Großeltern aus geschichtlicher Sicht</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2012/01/groseltern-aus-geschichtlicher-sicht/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2012/01/groseltern-aus-geschichtlicher-sicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 08:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Mielenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enkelblog]]></category>
		<category><![CDATA[Die Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Enkelkinder]]></category>
		<category><![CDATA[Erhard Chvojka]]></category>
		<category><![CDATA[Generationen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenleben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=11982</guid>
		<description><![CDATA[Der Historiker Erhard Chvojka betrachtet Großeltern in einem Interview in der Zeitschrift DIE ZEIT (vom 22.12.2011) aus geschichtlicher Sicht und meint, dass Großeltern erst seit der Neuzeit (also seit etwa 250 Jahren)selbstverständlich zur Familie gehören. Zwar gab es zuvor auch Menschen, die 70 oder 80 Jahre alt wurden, aber ihre Zahl war sehr klein. Überdies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fgroseltern-aus-geschichtlicher-sicht%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fgroseltern-aus-geschichtlicher-sicht%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_mielenz3.gif"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_mielenz3-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-11983" /></a>Der Historiker Erhard Chvojka betrachtet Großeltern in einem Interview in der Zeitschrift DIE ZEIT (vom 22.12.2011) aus geschichtlicher Sicht  und meint, dass Großeltern erst seit der Neuzeit (also seit etwa 250 Jahren)selbstverständlich zur Familie gehören. Zwar gab es zuvor auch Menschen, die 70 oder 80 Jahre alt wurden, aber ihre Zahl war sehr klein. Überdies lebten die Generationen keineswegs immer zusammen (wie es heute oft dargestellt wird), allenfalls in Bauernfamilien war es so. In Handwerkerfamilien mußten die Enkelkinder als Gesellen ihre Heimatorte verlassen und hatten so kaum Gelegenheit, ihre Großeltern wiederzusehen. Auch wenn die Kinder im Haus blieben, kam der Beziehung zwischen Enkeln und Großeltern keine besondere Bedeutung zu. Die Bezeichnungen &#8220;Oma&#8221; und &#8220;Opa&#8221; gab es noch nicht, sie gibt es erst seit Mitte des 18. Jahrhunderts als das entstehende Bürgertum Familie als eine emotional verbundene Gruppe versteht und dabei auch die Großeltern einbezieht.<br />
Natürlich gibt es historisch Unterschiede zwischen Stadt und Land. Durch die Entwicklung der industriellen Fertigung und die Entwicklung der Städte wurden Familien und damit auch die Generationen getrennt. Die Alten blieben auf dem Land, die Jungen zogen in die Stadt.<br />
Heute ist in der Beziehung zwischen Großeltern und Enkelkindern alles ganz anders, sagt der Historiker.<br />
Großeltern sind mobiler, gesünder und jünger als je zuvor. &#8220;70-jährige sehen heute wesentlich jünger aus als früher und unterscheiden sich nicht mehr grundsätzich in ihren Interessen von von jüngeren Altersgruppen. Großeltern und Enkel kommen sich so näher und können entspannte, geradezu freundschaftliche Beziehungen aufbauen&#8221;.<br />
Wie gut, dass wir Großeltern jetzt, hier und heute leben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2012/01/groseltern-aus-geschichtlicher-sicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Großeltern werden erforscht</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2012/01/groseltern-werden-erforscht/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2012/01/groseltern-werden-erforscht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Mielenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enkelblog]]></category>
		<category><![CDATA[Die Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[großeltern]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=11921</guid>
		<description><![CDATA[Erst seit ein paar Jahren beschäftigt sich die Sozialforschung verstärkt mit der Bedeutung von Großeltern für Kinder und Enkelkinder. Viel Neues oder gar Überraschendes ist dabei nicht herausgekommen &#8211; alles zusammengefasst nachzulesen in der Zeitschrift DiE ZEIT vom 22.12.2011, die sogar 2 Seiten diesem Thema widmet. Festgestellt wird, dass Großeltern und Enkelkinder enger verbunden sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fgroseltern-werden-erforscht%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fgroseltern-werden-erforscht%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_mielenz2.gif"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_mielenz2.gif" alt="" width="150" height="183" class="alignright size-full wp-image-11922" /></a>Erst seit ein paar Jahren beschäftigt sich die Sozialforschung verstärkt mit der Bedeutung von Großeltern für Kinder und Enkelkinder. Viel Neues oder gar Überraschendes ist dabei nicht herausgekommen &#8211; alles zusammengefasst nachzulesen in der Zeitschrift DiE ZEIT vom 22.12.2011, die sogar 2 Seiten diesem Thema widmet.<br />
Festgestellt wird, dass Großeltern und Enkelkinder enger verbunden sind und mehr Zeit miteinander verbringen als dies jemals zuvor der Fall war. Großeltern sind jünger, offener, moderner und stets bereit, für ihre Enkelkinder zu sorgen, wenn der Beruf der Kinder dies erfordert &#8211; auch wenn sie damit ihre eigenen (Ruhestands-)Pläne grundlegend ändern müssen. Dabei stehen sie auch &#8220;spontan&#8221; zur Verfügung, grad so, wie sie gebraucht werden und fühlen sich durch das Miteinander der Generationen &#8220;bereichert&#8221;. Oft holen die Großeltern (wohl insbesondere die Großväter) nach, wozu sie bei der Erziehung ihrer Kinder keine Zeit oder keine Gelegenheit hatten.<br />
Überhaupt kommt bei diesen Forschungen und den aufgeführten Beispielen nur &#8220;Gutes&#8221; heraus. Kein Streit zwischen Eltern und Großeltern z.B. in Erziehungsfragen der Enkelkinder, keine Großeltern, die sich nicht um ihre Enkelkindern kümmern können oder auch nicht wollen und keine Enkelkinder, die ihre Großeltern nicht mögen oder denen die Großeltern egal sind.<br />
Ein paar Zahlen nennen die Forscher auch: 39% der Kinder haben noch alle Großeltern, 9% haben keine mehr. 65 % der Befragten sagen, dass ihre Großeltern sie geprägt haben, 77% der Großeltern betreuen ihre Enkelkinder, 59% kaufen ihren Enkelkindern Kleidung und überwiegend wohnen Großeltern un Enkelkinder nahe beiander: 36% wohnen in weniger als einer Stunde voneinader entfernt, 31% am selben Ort und 7% sogar im gleichen Haus.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2012/01/groseltern-werden-erforscht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Silvester bei den Großeltern</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2012/01/silvester-bei-den-grosseltern/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2012/01/silvester-bei-den-grosseltern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 17:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Mielenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enkelblog]]></category>
		<category><![CDATA[altmodisch]]></category>
		<category><![CDATA[Bedenken]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Silvester]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=11868</guid>
		<description><![CDATA[Unsere 17-jährige Enkeltochter hat einen gleichaltrigen Freund, der aber nicht in ihrer Stadt lebt. Sie hat sich gedacht, dass sie sich mit ihm Silvester &#8220;auf halbem Weg&#8221; bei uns Großeltern trifft, um gemeinsam in das neue Jahr hinein zu feiern. Wir fanden das keine so gute Idee und hätten es uns mit einer Absage leicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fsilvester-bei-den-grosseltern%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fsilvester-bei-den-grosseltern%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_mielenz1.gif"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/vignette_mielenz1-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-11875" /></a>Unsere 17-jährige Enkeltochter hat einen gleichaltrigen Freund, der aber nicht in ihrer Stadt lebt. Sie hat sich gedacht, dass sie sich mit ihm Silvester &#8220;auf halbem Weg&#8221; bei uns Großeltern trifft, um gemeinsam in das neue Jahr hinein zu feiern. Wir fanden das keine so gute Idee und hätten es uns mit einer Absage leicht machen können, da wir immer zur Jahreswende verreisen.<br />
Aber wir haben die Wahrheit gesagt und unserer Enkeltochter dieses Meeting mit ihrem Freund bei uns zu Hause ausgeredet.<br />
Erstens wolte mein Mann nicht (und ich auch nicht), dass wir unsere Wohnung jemand uns Unbekanntem überlassen, schließlich haben wir ja kein &#8220;Hotel&#8221;, zweitens war uns die Vorstellung, dass wir &#8220;unser&#8221; Bett für unsere Enkeltochter und ihren Freund herrichten einfach unangenehm und irgendwie auch ein bißchen peinlich. Wir hätten unsere Reisepläne ändern müssen (was wir nicht wollten), aber selbst dann wären unsere Bedenken wohl geblieben. Schließlich waren wir der Meinung, dass über dieses Treffen die Eltern entscheiden müssen.<br />
Jetzt schmollt unsere Enkeltochter mit uns, aber das ist nicht so schlimm, denn auch sonst hat sie bei uns eher selten angerufen. Oder sind wir einfach nur altmodisch?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2012/01/silvester-bei-den-grosseltern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alles Gute</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/12/alles-gute/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2011/12/alles-gute/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Mielenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enkelblog]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=11524</guid>
		<description><![CDATA[Allen Leserinnen und Lesern meines Blogs, ganz besonders allen Großeltern und ihren Enkelkindern wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches, glückliches und gelingendes Neues Jahr. Unser vorweihnachtliches Familienfest haben wir in Berlin mit Kindern und Enkelkindern schon gefeiert. Weil wir uns jetzt eine Weile auf`s Land zurückziehen, kann ich erst wieder Anfang Januar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2011%2F12%2Falles-gute%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2011%2F12%2Falles-gute%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/12/vignette_mielenz6.gif"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/12/vignette_mielenz6.gif" alt="" title="vignette_mielenz" width="150" height="183" class="alignright size-full wp-image-11612" /></a>Allen Leserinnen und Lesern meines Blogs, ganz besonders allen Großeltern und ihren Enkelkindern wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches, glückliches und gelingendes Neues Jahr. Unser vorweihnachtliches Familienfest haben wir in Berlin mit Kindern und Enkelkindern schon gefeiert. Weil wir uns jetzt eine Weile auf`s Land zurückziehen, kann ich erst wieder Anfang Januar neue Geschichten von Großeltern und ihren Enkelkindern schreiben, vielleicht die von den &#8220;langen Gesichtern&#8221; beim Auspacken der Geschenke oder von Großeltern, Omas und Opas, die Weihnachten haben alleine feiern müssen.<br />
Bis dahin hoffe ich, dass von den &#8220;älteren&#8221; (immerhin mehr als 200) Geschichten doch noch einige interessant sind und nichts von ihrer Aktualität verloren haben. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2011/12/alles-gute/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

