<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>sechs+sechzig &#187; Gesundheit &amp; Ernährung</title>
	<atom:link href="http://www.magazin66.de/category/gesundheit-und-ernaehrung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.magazin66.de</link>
	<description>Hier surfen die neuen Alten</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 15:18:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Viel Getöse um Assauer, wenig Kenntnisse über Alzheimer</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2012/02/assauer/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2012/02/assauer/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 18:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Assauer]]></category>
		<category><![CDATA[KDA]]></category>
		<category><![CDATA[Kuratorium Deutsche Altershilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[stern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=12352</guid>
		<description><![CDATA["Ich habe Alzheimer." Mit diesem Bekenntnis des ehemaligen Fußball-Profis und-Managers Rudi Assauer fing kürzlich eine neue Welle der Medien-Berichterstattung über die Krankheit an, von der Experten glauben, dass sie uns künftig noch viel mehr als heute bedrängen wird. Wohl auch aus diesem Grunde hat zum Beispiel das  Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) Assauer in einem offenen Brief für den Mut gedankt, seine Demenzerkrankung öffentlich zu machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F02%2Fassauer%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F02%2Fassauer%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<div id="attachment_12355" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/02/assauer.jpg"><img class="size-full wp-image-12355 " title="assauer" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/02/assauer.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Mediengetöse: Alle wollen teilhaben am Assauer-Alzheimer-Hype, wenige widmen sich dem Thema seriös.</p></div>
<p>&#8220;Ich habe Alzheimer.&#8221; Mit diesem Bekenntnis des ehemaligen Fußball-Profis und-Managers Rudi Assauer fing kürzlich eine neue Welle der Medien-Berichterstattung über die Krankheit an, von der Experten glauben, dass sie uns künftig noch viel mehr als heute bedrängen wird. Wohl auch aus diesem Grunde hat zum Beispiel das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) Assauer in einem offenen Brief für den Mut gedankt, seine Demenzerkrankung öffentlich zu machen. Häufig schweigen Betroffene bekanntlich, wenn sie diese Krankheit haben. &#8220;Wenn nun eine Diskussion über Demenz in Gang komme, dann ist das auch Ihr Verdienst. Weil Sie nicht geschwiegen haben&#8221;, schreibt das KDA an Assauer.</p>
<p>In ungezählten Medien haben sich nun Experten und Ärzte zu Wort gemeldet, die auf mögliche Risikofaktoren wie Rauchen und Trinken hinweisen. Assauer selbst hat nach eigenem Bekunden vom Rauchen und Trinken Abstand genommen. In seinem Brief kommentiert das KDA diese Ratschläge: Neuere Erkenntnisse aus der Demenzforschung zeigen, dass Menschen mit Demenz gerade das weiter machen sollten, was ihnen auch bis dahin im Leben Freude gemacht hat, heißt es. Dies könne den Verlauf der Erkrankung verlangsamen. Assauer solle an dem festhalten, was ihm bisher Spaß gemacht hat.</p>
<p>Das KDA beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Demenz und dem Umgang der Gesellschaft mit der Erkrankung. Assauers Offenheit könne dazu beitragen, dass sich das öffentliche Bild und der Umgang mit der Erkrankung Demenz ändert, sagt KDA-Geschäftsführer Dr. Peter Michell-Auli. Denn auch die Reaktionen auf Assauers Offenheit zeigen, wie viel Nachholbedarf in diesem Bereich besteht: So äußerte sich in einer ZDF-Nachrichtensendung ein Experte, der dazu riet, mit Demenzkranken umzugehen wie mit kleinen Kindern. Das KDA kritisiert diesen Ratschlag. Menschen sind nicht weniger ernst zu nehmen, nur weil ihre gedankliche Leistungsfähigkeit im klassischen Sinn abnimmt! Demenz bietet der Gesellschaft die Chance, ihr Menschenbild zu überarbeiten, eine andere Wertehaltung zu entwickeln, schreibt das KDA an Assauer. Demenz mache hingegen oft das Wesentliche im Leben sichtbar.</p>
<p>Assauer selbst spricht von einer &#8220;Katastrophe&#8221;, die sich in seinem Kopf abspiele. Im Buch führt er aus: &#8220;Ich erkenne gewisse Leute, zum Teil alte Freunde und gute Bekannte, auf den ersten Blick nicht mehr &#8211; das ist einfach nur schlimm für mich, eine Qual. Ich kann sie dann nicht direkt mit Namen ansprechen, bin unsicher. Im Grunde möchte ich in diesen Momenten nur weg.&#8221; Die ersten Vorboten der Krankheit seien 2004 oder 2005 aufgetaucht, noch in seiner Zeit als Manager des Bundesligisten Schalke 04. Erst im Januar 2010 begab sich der heute 67-Jährige in ärztliche Behandlung. Der Schritt an die Öffentlichkeit geschehe nun auch, um Gerüchten über eine Alkoholsucht entgegenzutreten. &#8220;Man sollte das Kind beim Namen nennen. Zack, bumm&#8221;, schreibt Assauer laut stern. &#8220;Das soll hiermit geschehen, dann wissen es alle und müssen nicht mehr hinter meinem Rücken tuscheln. Also offenes Visier: Hier bin ich, das ist mein Problem. Wenigstens wissen die Leute nun auch ein für alle Mal, dass ich keinen Alkohol mehr trinke.&#8221;</p>
<p>Nach Informationen des Magazins Stern findet sich in dem Buch keine Passage, in denen er etwa den Klub-Vorstand, der ihn aus Schalke vertrieb, oder frühere Partnerinnen bewusst angriff. Assauer wolle keine Schlachten mehr schlagen, und er könne das auch nicht mehr. Dem Stern sagte der ehemalige Schalker Manager: &#8220;Ich kämpfe. Weiß nur nicht, gegen wen.&#8221; Ob er manchmal über den Tod nachdenke? &#8220;Ja&#8221;, antwortete Assauer, &#8220;ich denke an meinen Bruder.&#8221; Sein 13 Jahre älterer Bruder Lothar lebt seit Jahren als Pflegefall auf einer Demenzstation. Auch die Mutter war früh an Demenz erkrankt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2012/02/assauer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bei Blasenschwäche leidetoft die Partnerschaft</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2012/02/bei-blasenschwache-leidet-oft-die-partnerschaft/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2012/02/bei-blasenschwache-leidet-oft-die-partnerschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Broschüre]]></category>
		<category><![CDATA[Inkontinenz]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Velbert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=12252</guid>
		<description><![CDATA[Schätzungsweise sechs Millionen Menschen in Deutschland haben Probleme mit der Blasenfunktion. Auch wenn das Risiko mit dem Alter steigt, so betrifft Harninkontinenz nahezu alle Altersgruppen. Insbesondere Frauen haben oftmals auch schon in jüngeren Jahren damit zu tun, etwa als Folge von Entbindungen. Viele von ihnen leiden sehr darunter: Sie fühlen sich unsauber, haben Angst unangenehm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F02%2Fbei-blasenschwache-leidet-oft-die-partnerschaft%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F02%2Fbei-blasenschwache-leidet-oft-die-partnerschaft%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><div id="attachment_12254" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/02/Blase.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/02/Blase-199x300.jpg" alt="" title="Blase" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-12254" /></a><p class="wp-caption-text">Blasenschwäche kann die Partnerschaft belasten. Eine Broschüre gibt Tipps für einen entspannten Umgang mit dem Thema. imagesource the golden years 1</p></div>Schätzungsweise sechs Millionen Menschen in Deutschland haben Probleme mit der Blasenfunktion. Auch wenn das Risiko mit dem Alter steigt, so betrifft Harninkontinenz nahezu alle Altersgruppen. Insbesondere Frauen haben oftmals auch schon in jüngeren Jahren damit zu tun, etwa als Folge von Entbindungen. Viele von ihnen leiden sehr darunter: Sie fühlen sich unsauber, haben Angst unangenehm zu riechen und sorgen sich ständig um die Erreichbarkeit einer Toilette. Um peinliche Zwischenfälle zu vermeiden, bleiben sie am liebsten zu Hause und schränken dadurch nicht nur ihre eigenen Aktivitäten ein, sondern auch gemeinsame Unternehmungen mit der Familie. </p>
<p> „Häufig leidet auch die Sexualität“, bemerkt Professor Dr. Ingo Füsgen, Facharzt für innere Medizin am Elisabeth-Krankenhaus, Velbert. „Das stellt selbst eine stabile Partnerschaft auf eine Belastungsprobe.“ Viele Betroffene schämen sich sogar vor dem eigenen Partner und versuchen, ihre Probleme und Ängste zu verheimlichen. Besonders schwer haben es Menschen, die eine neue Beziehung eingehen möchten, sich aber nicht trauen, das Thema anzusprechen. „Um ein offenes Gespräch kommt niemand herum, der sich trotz Blasenschwäche eine harmonische Partnerschaft und ein ausgefülltes Sexualleben wünscht“, betont Füsgen. Mit ein paar einfachen Tipps und ein wenig Einfallsreichtum ist beides durchaus vereinbar: So sollten Betroffene möglichst auf harntreibende Getränke wie Kaffee, Tee oder Bier verzichten und sich angewöhnen, vor dem Intimverkehr noch einmal die Toilette aufzusuchen. Ein Handtuch oder eine Inkontinenz-Unterlage im Bett beruhigen für den Fall, dass doch ein paar Tropfen verloren gehen. Günstig sind außerdem Stellungen, bei denen der Druck auf die Blase gering ist. „Und falls es doch zum Abgang von Urin kommt, sollten die Betroffenen versuchen, es gelassen zu nehmen“, so Füsgen. Eines sollte jedoch bei all diesen Maßnahmen nicht zu kurz kommen: Eine Blasenschwäche ist stets ein Fall für den Arzt. Denn Vorsichtsmaßnahmen sind gut – eine zielgerichtete Therapie, die zur Linderung oder sogar zum Abklingen der Symptome führt, ist besser. </p>
<p> Weitere Tipps und Informationen enthält die Broschüre „Blasenschwäche bei Frauen“, kostenlos erhältlich beim Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz e.V. (BGV), Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn, www.frauen-blasenschwaeche.de.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2012/02/bei-blasenschwache-leidet-oft-die-partnerschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit Demenzkranken aktiv sein</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2012/01/mit-demenzkranken-aktiv-sein/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2012/01/mit-demenzkranken-aktiv-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimergesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Beschäftigung]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=12169</guid>
		<description><![CDATA[„Miteinander aktiv“, die neue Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, gibt Anregungen für die Alltagsgestaltung für Menschen mit Demenz, die zu Hause leben und von Angehörigen betreut werden. Die Broschüre wendet sich an Angehörige, die Menschen mit Demenz zu Hause betreuen und pflegen, sowie Freunde, Bekannte und Ehrenamtliche, die dabei unterstützen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fmit-demenzkranken-aktiv-sein%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fmit-demenzkranken-aktiv-sein%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/Alzheimer-Broschüre-Miteinander_aktiv.jpg.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12173" title="Alzheimer-Broschüre-Miteinander_aktiv.jpg" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/Alzheimer-Broschüre-Miteinander_aktiv.jpg.jpg" alt="" width="200" height="289" /></a>Heute leben in Deutschland etwa 1,2 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Ihre Zahl wird bis 2050 auf 2,6 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt. Zwei Drittel der Erkrankten werden ihren Angehörigen gepflegt. Das sind etwa 1,2 Millionen Demenzkranken in Deutschland.  Vielen Demenzkranken fällt es schwer, sich selbst zu beschäftigen. Auch Angehörige haben Schwierigkeiten, die gemeinsamen Aktivitäten den veränderten Fähigkeiten anzupassen. Dann können Langeweile und Apathie auftreten, oder auch Unzufriedenheit und Unruhe. Hier helfen Impulse von außen, die Körper und Geist anregen, die vorhandenen Fähigkeiten erhalten und Spaß machen. Hierzu gibt die Broschüre vielfältige Anregungen.</p>
<p>Mit der Broschüre möchte die Alzheimergesellschaft zu gemeinsamen Aktivitäten anregen, die Freude bereiten und aktivieren, ohne dass es zu Stress und Leistungsdruck kommt. Diese Anregungen kommen aus der Praxis, von Angehörigen, Ehrenamtlichen und Profis, die große Erfahrungen bei der Begleitung Demenzkranker haben.</p>
<p>Je nach Möglichkeiten und Interessen können Angehörige und Erkrankte vielerlei rund um Haus und Garten tun, auf „Erinnerungsreisen“ oder reale Reisen gehen, Musik und Kultur genießen, gemeinsam ein Spielchen machen, alte Hobbys pflegen oder inneren Frieden in der Religion und Spiritualität finden. Stets gilt es die Tätigkeiten so zu gestalten, dass Menschen mit Demenz weder über- noch unterfordert werden. Wichtig auch, dass Angehörige sich nicht überfordern, indem sie pausenlos Freizeitaktivitäten organisieren.</p>
<p>Die Broschüre wendet sich an Angehörige, die Menschen mit Demenz zu Hause betreuen und pflegen, sowie Freunde, Bekannte und Ehrenamtliche, die dabei unterstützen.</p>
<p>Bestelladresse:<br />
Deutsche Alzheimer Gesellschaft: Miteinander aktiv. Alltagsgestaltung und Beschäftigungen für Menschen mit Demenz. Praxisreihe der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, Band 12, 1. Auflage 2012, 88 Seiten, 4 Euro.</p>
<p>info@deutsche-alzheimer.de, Internet: www.deutsche-alzheimer.de</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2012/01/mit-demenzkranken-aktiv-sein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit grünem Tee Alzheimer besiegen</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2012/01/mit-grunem-tee-alzheimer-besiegen/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2012/01/mit-grunem-tee-alzheimer-besiegen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 19:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Tee]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=11996</guid>
		<description><![CDATA[Mit einem Extrakt aus grünem Tee und rotem Laserlicht wollen Forscher um den Ulmer Wissenschaftler Dr. Andrei Sommer die Alzheimersche Krankheit besiegen. Dank der ungewöhnlichen Kombinationstherapie konnten sie die für Morbus Alzheimer typischen Beta-Amyloid-Plaques (Aβ) im Modell-Experiment um mehr als 60 Prozent verringern. <a href=http://www.magazin66.de/2012/01/mit-grunem-tee-alzheimer-besiegen/>weiterlesen</a> 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fmit-grunem-tee-alzheimer-besiegen%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fmit-grunem-tee-alzheimer-besiegen%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<div id="attachment_11998" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/demenz.jpg"><img class="size-full wp-image-11998" title="Mit Schlagern, Operettenmelodien und Gassenhauern werden in Berlin Demenz-Kranke zum Tanzen animiert" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/demenz.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Bislang galt die Alzheimersche Krankheit als nicht heilbar. Ulmer Forscher haben nun einen Ansatz gefunden, wie man die Krankheit besiegen könnte. Foto: epd</p></div>
<p>Mit einem Extrakt aus grünem Tee (Epigallocatechingallat, EGCG) und rotem Laserlicht wollen Forscher um den Ulmer Wissenschaftler Dr. Andrei Sommer die Alzheimersche Krankheit besiegen. Dank der ungewöhnlichen Kombinationstherapie konnten sie die für Morbus Alzheimer typischen Beta-Amyloid-Plaques (Aβ) im Modell-Experiment um mehr als 60 Prozent verringern.</p>
<p>Diese Ablagerungen stören die Signalübertragung zwischen Nervenzellen im Gehirn und verursachen so die bekannten Symptome der Krankheit. Die Idee für den neuartigen Therapieansatz ist bei der Grundlagenforschung am Institut für Mikro- und Nanomaterialien, Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik der Universität Ulm, entstanden: Materialwissenschaftler und Ingenieure hatten bei der Untersuchung von nanoskopisch dünnen Wasserschichten auf nanokristallinem Diamant festgestellt, dass sich diese bei Bestrahlung mit rotem Laserlicht ausdehnen. Nach Ende der Laserbestrahlung ziehen sich die Wasserschichten wieder zusammen. Diese Erkenntnisse gelten auch für Wasserfilme in lebenden Zellen. Beim Zusammenziehen können die Zellen Substanzen aus der unmittelbaren Umgebung aufnehmen.<br />
Kurz zuvor war in Modell-Experimenten gezeigt worden, dass die Substanz EGCG Aβ-Ablagerungen bekämpft. Jetzt haben die Forscher diese beiden Erkenntnisse kombiniert und auf menschliche Neuroblastomzellen übertragen.</p>
<p>Im Modell-Experiment haben sie Neuroblastomzellen, die Aβ im Zellinneren angereichert hatten, EGCG ausgesetzt und mit Laserlicht der Wellenlänge 670 Nanometer bestrahlt. Bereits die EGCG-Behandlung konnte Aβ-Ablagerungen um die Hälfte reduzieren. Eine Minute alleinige Laserbestrahlung führte zu einer Verringerung von 20 Prozent. Nach der Kombinationsbehandlung aus EGCG und rotem Laser wiesen die Forscher rund 60 Prozent weniger Ablagerungen nach. Genaue Mechanismen sind Gegenstand weiterer Forschung.<br />
Laserstrahlen im Bereich Rot bis Nahinfrarot wirken durch mehrere Zentimeter Gewebe und sogar durch die Schädeldecke hindurch. „Laserlicht in diesem Bereich wird bereits seit Jahren klinisch eingesetzt. In Kombination mit EGCG und anderen potentiellen Aβ-Zerstörern bieten sich vielversprechende Forschungsmöglichkeiten – mit dem Ziel Aβ-Ablagerungen im Gehirn zu verringern“, sagt Andrei Sommer.</p>
<p>„Die Ergebnisse zeigen zahlreiche Anknüpfungspunkte für hoch interdisziplinäre wissenschaftliche Projekte auf“, bekräftigt Professorin Iris-Tatjana Kolassa, Leiterin der Abteilung Klinische und Biologische Psychologie der Universität Ulm. Gerade die neuartige Kombination von materialwissenschaftlicher, psychologischer und medizinischer Grundlagenforschung könne zukünftig zu völlig neuen Ansätzen in der Behandlung altersbedingter Erkrankungen wie beispielsweise der Alzheimer Demenz führen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2012/01/mit-grunem-tee-alzheimer-besiegen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>COPD: Schon jeder siebte Deutsche leidet daran</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2012/01/copd-schon-jeder-siebte-deutsche-leidet-daran/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2012/01/copd-schon-jeder-siebte-deutsche-leidet-daran/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[COPD]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=11974</guid>
		<description><![CDATA[Erkrankungen der Atemwege entwickeln sich immer mehr zu Volkskrankheiten. Neben Asthma und Bronchitis ist vor allem die COPD auf dem Vormarsch. Schon 15 Prozent der Deutschen über 40 Jahre leiden daran. In den meisten Fällen handelt es sich um Raucher. Aber was ist COPD eigentlich?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fcopd-schon-jeder-siebte-deutsche-leidet-daran%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2012%2F01%2Fcopd-schon-jeder-siebte-deutsche-leidet-daran%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><div id="attachment_11977" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/COPD-by-akz.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/COPD-by-akz.jpg" alt="" title="COPD-by-akz" width="300" height="200" class="size-full wp-image-11977" /></a><p class="wp-caption-text">Schleim abhusten: Vor allem Raucher merken COPD an diesen Symptomen. Foto: akz </p></div>Erkrankungen der Atemwege entwickeln sich immer mehr zu Volkskrankheiten. Neben Asthma und Bronchitis ist vor allem die COPD auf dem Vormarsch. Schon 15 Prozent der Deutschen über 40 Jahre leiden daran. In den meisten Fällen handelt es sich um Raucher. Aber was ist COPD eigentlich?</p>
<p>Hinter dem Begriff COPD verbirgt sich eine chronische Lungenerkrankung. Begleitet von Husten und Schnaufen verlieren Betroffene nach und nach die Fähigkeit zu atmen. Hauptursache ist das Rauchen. Neun von zehn Patienten greifen oder griffen zu den Glimmstängeln. Zwar können auch andere Faktoren wie Staubbelastung (zum Beispiel im Bergbau) oder gefährliche Gase am Arbeitsplatz (zum Beispiel Lackierer) diese Krankheit hervorrufen. Doch im Vergleich zum Zigarettenkonsum treten sie in den Hintergrund. In Deutschland leben derzeit ca. 6 Millionen Betroffene – Tendenz steigend.</p>
<p>Was sind die Symptome? Um sich vor der ständigen Schadstoffüberflutung zu schützen, machen die Bronchien „die Tür zu“. Die Muskulatur verkrampft sich und es wird vermehrt Schleim gebildet. Zudem versucht die Lunge, durch Husten Schadstoffe loszuwerden. Typische Symptome der chronischen Lungenerkrankung:</p>
<blockquote><p>• schleimiger Auswurf beim Husten<br />
• Husten, vor allem morgens<br />
• Atemnot (anfangs nur bei körperlicher Belastung, später auch im Ruhezustand)</p></blockquote>
<p>Wer an Atemnot oder ständigem Husten leidet sollte unbedingt einen Arzt aufsuchen. Er wird eine umfassende Anamnese und eine gründliche körperliche Untersuchung vornehmen. Und: Er wird die Lungenfunktion mittels einer Spirometrie messen und danach die notwendigen Behandlungsschritte einleiten.</p>
<p>Aus Angst vor akuter Atemnot, Folgeerkrankungen oder Exazerbationsschüben (Lungenanfälle) verfallen Patienten oftmals in eine Schonhaltung und nicht selten in depressive Verhaltensmuster. Betroffene müssen ihren Alltag Stück für Stück an die neuen Lebensumstände anpassen und dennoch darauf achten, weiterhin aktiv zu bleiben. Ein Balanceakt, der ohne Unterstützung kaum umsetzbar ist. Das neue Online-Portal wendet sich neben Patienten auch an deren Angehörige. Insbesondere mit fortgeschrittener COPD (ab Schweregrad III) sind Erkrankte mehr und mehr auf Hilfe angewiesen. Daher ist es wichtig, Familienangehörige, Partner und Freunde mit einzubeziehen und eine Anlaufstelle für Sorgen und Ängste bereitzustellen.</p>
<p><em>akz</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2012/01/copd-schon-jeder-siebte-deutsche-leidet-daran/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Viele Senioren essen zu wenig!</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/12/viele-senioren-essen-zu-wenig/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2011/12/viele-senioren-essen-zu-wenig/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 14:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[DAK]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[Mangelernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://test.magazin66.de/?p=11446</guid>
		<description><![CDATA[Zu wenig Vitamine. Zu wenig Eiweiß. Zu wenig Mineralstoffe. In Deutschland werden immer häufiger Senioren mit einer Mangelernährung im Krankenhaus behandelt. Nach Auswertung aktueller Daten der Krankenkasse DAK stieg die Zahl der Betroffenen in den vergangenen zwei Jahren um 53 Prozent an. Die Patienten waren im Durchschnitt 70 Jahre alt. Im Jahr 2010 wurden bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2011%2F12%2Fviele-senioren-essen-zu-wenig%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2011%2F12%2Fviele-senioren-essen-zu-wenig%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<div id="attachment_11449" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://test.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/12/by-DAK-iStock.jpg"><img class="size-full wp-image-11449 " title="by-DAK-iStock" src="http://test.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/12/by-DAK-iStock.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: DAK / iStock</p></div>
<p>Zu wenig Vitamine. Zu wenig Eiweiß. Zu wenig Mineralstoffe. In Deutschland werden immer häufiger Senioren mit einer Mangelernährung im Krankenhaus behandelt. Nach Auswertung aktueller Daten der Krankenkasse DAK stieg die Zahl der Betroffenen in den vergangenen zwei Jahren um 53 Prozent an. Die Patienten waren im Durchschnitt 70 Jahre alt.</p>
<p>Im Jahr 2010 wurden bei der DAK bundesweit 17.091 Krankenhausbehandlungen mit der Haupt- oder Nebendiagnose Mangelernährung abgerechnet. 2008 waren es noch 11.173 Fälle. In der Regel wurde ein therapiebedürftiger Einweiß- oder Vitaminmangel festgestellt, wenn in der Klinik andere Haupterkrankungen wie zum Beispiel Diabetes, Herzschwäche oder ein Oberschenkelhalsbruch behandelt wurden. Laut Statistik waren deutlich mehr Frauen als Männer betroffen.</p>
<p>„Der drastische Anstieg der Senioren mit einer Mangelernährung ist erschreckend und setzt sich leider auch 2011 fort“, erklärt DAK-Krankenhausexperte Peter Rowohlt. „Wir rechnen in diesem Jahr mit mehr als 21.000 Klinikbehandlungen, in deren Verlauf ein Mangel an Nährstoffen diagnostiziert wird.“ Dies beeinflusst die Behandlung der Haupterkrankung meist negativ und treibt auch die Kosten nach oben. Die Diagnose einer Mangelernährung verteuert einen Krankenhausfall im Durchschnitt um 3.000 Euro. Die DAK rechnet daher allein in diesem Jahr mit Mehrausgaben von bis zu 60 Millionen Euro, die durch Mangelerkrankungen ausgelöst wurden.</p>
<p>„Dabei könnte diese Krankheit in vielen Fällen einfach vermieden werden, wenn Betroffene und ihre Familien erste Alarmsignale mehr beachten und schneller darauf reagieren würden“, betont Peter Rowohlt von der DAK. Die Deutsche Seniorenliga geht davon aus, dass bundesweit nahezu jeder 12. der über 60-Jährigen unter chronischer Mangelernährung leidet. Fehlt dem Körper ein Mindestmaß an Energie und Nährstoffen, kann der Organismus seine körperlichen und geistigen Funktionen nicht aufrechterhalten. Ohne die notwendigen Vitamine, Eiweiße, Spurenelemente und Mineralstoffe drohen Schwächezustände und Stoffwechselstörungen mit ernsthaften Folgeerkrankungen.</p>
<p>„Mangelernährung ist kein Altersschicksal, dass die Betroffenen und ihre Angehörigen einfach hinnehmen sollten“, betont DAK-Experte Peter Rowohlt. „Wer auffallend viel Gewicht verliert und deutlich weniger belastbar ist, sollte sich medizinisch untersuchen lassen.“ Bei der Behandlung einer Mangelernährung ist es das erste Ziel, wieder für eine bedarfsgerechte Nährstoffaufnahme zu sorgen und den Appetit des Patienten anzuregen. Zu einer energiereichen Kost mit hoher Nährstoffdichte zählen fettreiche Milch und Milchprodukte, Kartoffeln, Gemüse, Obst und Vollkornprodukte sowie Fisch und Fleisch. Da viele Patienten unter Appetitlosigkeit leiden, sind mehrere kleine Zwischenmahlzeiten sinnvoll, bei denen auch ein Glas Wasser oder Tee gereicht werden sollte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2011/12/viele-senioren-essen-zu-wenig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>iPhone wird zum Minilabor</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/11/iphone-wird-zum-minilabor/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2011/11/iphone-wird-zum-minilabor/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 21:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=11141</guid>
		<description><![CDATA[Hightech-Smartphones wie das iPhone sind in puncto Anwendungsmöglichkeiten ungemein vielseitig. Neben der herkömmlichen Nutzung von Telefonie, Internet und Multimedia werden sie seit Neuestem auch zunehmend für den medizinischen Einsatz interessant. Welche Möglichkeiten die technologisch hochgezüchteten Endgeräte in dieser Hinsicht noch eröffnen, zeigt eine Gruppe koreanischer Computerwissenschaftler, die das Apple-Gerät kurzerhand in ein mobiles Diagnoselabor verwandeln will. Mit dessen Hilfe sollen User angeblich über die Analyse von Speichel, Blut oder Urin sogar Krankheiten erkennen können.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2011%2F11%2Fiphone-wird-zum-minilabor%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2011%2F11%2Fiphone-wird-zum-minilabor%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><div id="attachment_11142" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/smart.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/smart.jpg" alt="" title="350751" width="300" height="200" class="size-full wp-image-11142" /></a><p class="wp-caption-text">Smartphones sind wahre Alleskönner. Künftig kann man mit speziellen Apps sogar Krankheiten diagnostizieren.  Foto: epd</p></div>Hightech-Smartphones wie das iPhone sind in puncto Anwendungsmöglichkeiten ungemein vielseitig. Neben der herkömmlichen Nutzung von Telefonie, Internet und Multimedia werden sie seit Neuestem auch zunehmend für den medizinischen Einsatz interessant. Welche Möglichkeiten die technologisch hochgezüchteten Endgeräte in dieser Hinsicht noch eröffnen, zeigt eine Gruppe koreanischer Computerwissenschaftler, die das Apple-Gerät kurzerhand in ein mobiles Diagnoselabor verwandeln will. Mit dessen Hilfe sollen User angeblich über die Analyse von Speichel, Blut oder Urin sogar Krankheiten erkennen können.<br />
Ausgangspunkt für das technologische Entwicklungskonzept ist der Smartphone-Touchscreen. &#8220;Die kapazitive Sensibilität dieser Touchscreens ist viel höher als es für das Erfassen unserer Finger beim Spielen oder SMS-schreiben notwendig ist. Da sie auch sehr kleine Druckveränderungen erkennen können, lassen sie sich auch als hochempfindliche Diagnoseplattform für bestimmte Biomarker von Krankheiten einsetzen&#8221;, skizzieren Hyun Gyu Park und Yeon Won vom Korea Advanced Institute for Science and Technology gegenüber dem New Scientist ihre Grundidee.</p>
<p><strong>Überempfindliche Elektroden</strong></p>
<p>Um diesen theoretischen Ansatz in der Praxis zu erproben, haben die beiden Computerwissenschaftler im Labor drei Lösungen vorbereitet, die jeweils verschiedene Konzentrationen von Chlamydien-Bakterien enthalten und diese getrennt voneinander auf ein iPhone-großes Multitouch-Display getröpfelt. Dabei stellte sich heraus, dass die verbauten überempfindlichen Elektroden sogar noch in der Lage waren, unterschiedliche Konzentration im Bereich von lediglich zehn Mikrolitern &#8211; ein Mikroliter entspricht einem millionstel Liter &#8211; zu registrieren.<br />
&#8220;Natürlich will aber niemand seine biologischen Proben direkt auf sein Handy auftragen&#8221;, meint Park. Deshalb bastelt der Forscher mit seinem Team bereits an einem speziellen bioempfindlichen Film, der sich bei Bedarf an Smartphone-Touchscreens anbringen lässt und mit den in den abgegebenen Blut-, Urin- oder Speichelproben Biomarkern reagiert. Dieser etwa USB-Stick-große sogenannte &#8220;Lab-on-a-Chip&#8221; könnte billig produziert und nach der Verwendung einfach weggeworfen werden.<br />
Gesundheits-Apps im Trend<br />
Mit ihrem innovativen Ansatz reihen sich die koreanischen Computerwissenschafter in eine kontinuierlich steigende Zahl von Anwendungen ein, die den rasanten technologischen Fortschritt im Mobilfunkbereich auch im Gesundheitssektor nutzbar machen wollen. Beispiele hierfür sind etwa Apps, die Röntgenbilder oder Magnetresonanz-Scans auf das Handydisplay bringen oder ein spezieller Linsenaufsatz für die integrierte Kamera, die aus dem mobilen Gerät praktisch ein Mikroskop macht, mit dessen Hilfe sich etwa Krankheiten wie Malaria diagnostizieren lassen. Bei all dem ist freilich zu beachten, dass die moderne Generation der Apps für Smartphones bestenfalls einen Anhaltspunkt für bestehende Krankheiten liefern kann. Den Gang zum Arzt ersparen einem die fndigen Apps nicht.     pte</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2011/11/iphone-wird-zum-minilabor/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blaubuch für die Medizin an den Grenzen des Lebens</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/11/blaubuch-fur-die-medizin-an-den-grenzen-des-lebens/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2011/11/blaubuch-fur-die-medizin-an-den-grenzen-des-lebens/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 10:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ältere]]></category>
		<category><![CDATA[Blaubuch]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sana]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=11094</guid>
		<description><![CDATA[Deutschland ist auf dem Weg zum Viel-Generationen-Land. Immer mehr Ältere und Hochbetagte leben mit Jüngeren und Jungen zusammen. Die Medizin muss dabei eine wichtige Brücke zwischen den Generationen bauen. Diesem Thema nimmt sich ein sehr aufwändig gemachtes &#8220;Blaubuch&#8221; der Sana-Kliniken an, das im Internet frei verfügbar ist. Im Mittelpunkt stehen innovative Therapiekonzepte sowie medizinische Möglichkeitsräume [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2011%2F11%2Fblaubuch-fur-die-medizin-an-den-grenzen-des-lebens%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2011%2F11%2Fblaubuch-fur-die-medizin-an-den-grenzen-des-lebens%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/blaubuch_01.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/blaubuch_01-221x300.jpg" alt="" title="blaubuch_01" width="221" height="300" class="alignright size-medium wp-image-11095" /></a>Deutschland ist auf dem Weg zum Viel-Generationen-Land. Immer mehr Ältere und Hochbetagte leben mit Jüngeren und Jungen zusammen. Die Medizin muss dabei eine wichtige Brücke zwischen den Generationen bauen. Diesem Thema nimmt sich ein sehr aufwändig gemachtes &#8220;Blaubuch&#8221; der Sana-Kliniken an, das im Internet frei verfügbar ist. Im Mittelpunkt stehen innovative Therapiekonzepte sowie medizinische Möglichkeitsräume der Gegenwart.</p>
<p>Das &#8220;Blaubuch&#8221; widmet sich vor allem Fragen, die ältere Menschen betreffen: Was braucht der Mensch an den Grenzen des Lebens? Welche Zukunftskonzepte nutzen diesen Patienten und wie verbinden sich diese zu einer Medizin des Lebens? Die moderne Medizin, so das Fazit in dem zeitschriftartig produzierten &#8220;Blaubuch&#8221;, sei besser denn je in der Lage, die Grenzen des Lebens zu erweitern. Die Macher des &#8220;Blaubuchs&#8221; haben in Kliniken Menschen und Orte aufgesucht, wo der rasante Fortschritt diese Grenzen verschiebt, wo aber auch mit Respekt und Würde vor den Grenzen des Lebens gehandelt wird.</p>
<p>Das &#8220;Blaubuch&#8221; ist als <a href="http://www.sana.de/fileadmin/templates/sana.de/main/downloads/Sana_Blaubuch_II_061011_V3.pdf">kostenloser Download</a> verfügbar. Man kann es <a href="http://www.sana.de/html/blaubuch/">hier</a> aber auch ohne Download durchblättern und lesen.</p>
<a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/blaubuch_02.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/blaubuch_02-300x203.jpg" alt="" title="blaubuch_02" width="300" height="203" class="size-medium wp-image-11096" /></a>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2011/11/blaubuch-fur-die-medizin-an-den-grenzen-des-lebens/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unabhängige Patientenberatung &#8211; jetzt auch auf Türkisch!</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/11/unabhangige-patientenberatung-jetzt-auch-auf-turkisch/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2011/11/unabhangige-patientenberatung-jetzt-auch-auf-turkisch/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 11:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenberatung]]></category>
		<category><![CDATA[UPD]]></category>
		<category><![CDATA[vdk]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherberatung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=10929</guid>
		<description><![CDATA[Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) ist ein Verbund unabhängiger Beratungsstellen. Unterstützt wird sie u.a. vom vdk und den der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.  Ab August berät sie auch in türkischer Sprache.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2011%2F11%2Funabhangige-patientenberatung-jetzt-auch-auf-turkisch%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2011%2F11%2Funabhangige-patientenberatung-jetzt-auch-auf-turkisch%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/Arztwahl.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/Arztwahl.jpg" alt="Unabhängige Beratung über die Arztbehandlung ist wichtig." title="Arztwahl" width="640" height="426" class="aligncenter size-full wp-image-10931" /></a><a href="http://tinyurl.com/cw87rbv">Aus der Selbstdarstellung der der UPD:<br />
</a></p>
<p>Kurz gefragt, kurz geantwortet: 11 Fragen zur UPD (türkischer Text, bitte nach unten scrollen!)<br />
1. Warum gibt es die Unabhängige Patientenberatung? </p>
<p>Unser Gesundheitswesen leistet viel. Es ist aber auch kompliziert. Viele wünschen sich eine Anlaufstelle zur Orientierung, bei der man auch einen neutralen Rat bekommt, wenn es in der Behandlung oder bei der Kostenübernahme mal hakt. Dafür gibt es die UPD.<br />
2. Wer oder was ist die UPD? </p>
<p>Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland | UPD ist ein Verbund unabhängiger Beratungsstellen. Gesellschafter der UPD sind der Sozialverband VdK Deutschland e.V., der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. und der Verbund unabhängige Patientenberatung e.V. Gefördert vom GKV Spitzenverband, dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen, berät und informiert die UPD Bürgerinnen und Bürger in Deutschland.<br />
3. Wen berät die Unabhängige Patientenberatung? </p>
<p>Alle, die in Deutschland Fragen rund um das Gesundheitswesen und Gesundheit haben. Egal, ob gesetzlich, privat oder nicht versichert. Ob als Patientinnen, Patienten oder als Angehörige, die Rat suchen.<br />
4. Was kostet mich die Beratung? </p>
<p>Das Angebot der UPD ist für alle Ratsuchenden kostenfrei. Ohne Wenn und Aber. Denn die UPD wird von der Gemeinschaft der gesetzlich Versicherten durch den GKV-Spitzenverband finanziert.<br />
5. Wozu verpflichtet mich die Beratung?</p>
<p>Unsere Beratung verpflichtet Sie zu nichts. Wir freuen uns über Ihre Bereitschaft, sich gemeinsam mit uns um die Lösung Ihrer Fragen und Probleme zu bemühen.<br />
6. Zu welchen Themen kann ich mich beraten lassen? </p>
<p>Unsere Beratung umfasst drei große Themenfelder: Gesundheitsfragen, Rechtsfragen und psychosoziale Fragen. Wir klären Anliegen wie &#8220;Welche anderen Behandlungsmethoden gibt es?&#8221;, &#8220;Zahlt meine Kasse?&#8221;, &#8220;Wie finde ich ein passendes Selbsthilfeangebot?&#8221;<br />
7. Wie gut ist die Beratung? </p>
<p>Die Beraterinnen und Berater der UPD sind bestens ausgebildete Fachkräfte mit Beratungserfahrung, zum Beispiel Mediziner, Juristen und Sozialpädagogen. Kurz: Profis, die sich auskennen.  <br />
8. Muss ich meinen Namen nennen? </p>
<p>Sie können sich ohne Weiteres anonym bei uns melden. Aber auch wenn Sie Ihren Namen nennen, bleibt die Beratung vertraulich. Wir geben keinerlei personenbezogene Informationen weiter.<br />
9. Muss ich vorher meine Kasse fragen?</p>
<p>Sie müssen niemanden fragen. Wir verschicken für unsere Leistungen keine Rechnungen und Sie brauchen auch keine Chipkarte vorzulegen. Bringen Sie einfach Ihre Fragen mit.<br />
10. Was sagt eigentlich mein Arzt dazu? </p>
<p>Die UPD will und kann keine Konkurrenz zu Ihrem Arzt sein, den Sie selbstverständlich weiterhin aufsuchen. Wir sind ein ergänzender Service für Patientinnen und Patienten. Ihr Arzt wird durch unsere Beratung entlastet.<br />
11. Und wo ist der Haken?</p>
<p>Nirgends. Die UPD ist ein sozialstaatliches Serviceangebot für die Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Modernisierung unseres Gesundheitswesens. Sie können dieses Angebot ohne Bedenken nutzen, wenn Sie einen unabhängigen Rat brauchen.</p>
<p><a href="http://tinyurl.com/cmpbda3">Jetzt berät die UPD auch türkisch:</a><br />
Danışma hizmetimiz: bağımsız, tarafsız ve ücretsizdir.</p>
<p>UPD sağlık sisteminde rehber olarak yer almaktadır. Biz hastaları güçlendirerek kendi haklarını algılamada ve aramada yardımcı olmak istiyoruz.</p>
<p>Müracaat eden kişilere hastalık sigortalarından, doktorlardan, terapistlerden v.s. etkilenmeden bağımsız danışma, bilgilendirme ve destek sunuyoruz.</p>
<p>Biz müracaat eden herkese tedavi öncesinde, tedavi esnasında ve sonrasında sorularına cevap bulmakta yardımcı oluyoruz.</p>
<p>Hizmetimiz, hastalara, hastayakınlarına, genel bilgi isteyen, sigortalı veya sigortasız herkese açıktır. Almanya&#8217; daki bütün insanlar bizim hizmetimizden faydalanabilir. Bize farklı yollardan ulaşabilirsiniz.</p>
<p>Danışma hizmetimiz aşağıdaki imkanları içermektedir.</p>
<p>    Almanya çapında 21 bölgede Almanca danışma hizmeti</p>
<p>    Türkçe yerel danışma hizmeti </p>
<p>    Almanya genelinde ücretsiz Türkçe danışma hattı</p>
<p>    Almanya genelinde ücretsiz Almanca danışma hattı</p>
<p>    İnternet üzerinden Almanca başvuru için</p>
<p>    Bölgeler üstü Almanca İlaç danışmanlık hizmeti</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2011/11/unabhangige-patientenberatung-jetzt-auch-auf-turkisch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wenn Landärzte fehlen, sterben auch Apotheken</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/11/apothekennot/</link>
		<comments>http://www.magazin66.de/2011/11/apothekennot/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Ärztemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Land]]></category>
		<category><![CDATA[Landapotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Landarzt]]></category>
		<category><![CDATA[landärzte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin66.de/?p=10833</guid>
		<description><![CDATA[Viele Patienten auf dem Land fürchten, dass sich durch Schließungen von Landarztpraxen in kleinen Orten auch die Verteilung der Apotheken verändern wird. Ist die Arzneimittelversorgung tatsächlich gefährdet? Momentan jedenfalls sei die Arzneimittelversorgung gesichert, sagen Vertreter der Apothekerkammern. Für die Zukunft wird aber bereits an neuen Modellen gearbeitet. In der Schweiz beispielsweise verfügen manche Apotheken schon über einen Raum, in dem ein Arzt per Videokonferenz zugeschaltet werden kann. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2011%2F11%2Fapothekennot%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2011%2F11%2Fapothekennot%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><div id="attachment_10834" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/apotheke-by-epd.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/apotheke-by-epd.jpg" alt="" title="apotheke-by-epd" width="300" height="200" class="size-full wp-image-10834" /></a><p class="wp-caption-text">Persönlicher Service: In dünnbesiedelten Gebieten könnte das künftig selten werden. Foto: epd</p></div>Viele Patienten auf dem Land fürchten, dass sich durch Schließungen von Landarztpraxen in kleinen Orten auch die Verteilung der Apotheken verändern wird. Ist die Arzneimittelversorgung tatsächlich gefährdet? Momentan jedenfalls sei die Arzneimittelversorgung gesichert, sagen Vertreter der Apothekerkammern. Für die Zukunft wird aber bereits an neuen Modellen gearbeitet. In der Schweiz beispielsweise verfügen manche Apotheken schon über einen Raum, in dem ein Arzt per Videokonferenz zugeschaltet werden kann.</p>
<p>„Auch in Zukunft wird es Möglichkeiten geben, Patienten schnell, sicher und persönlich zu versorgen&#8221;, versucht Erika Fink, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen, die Patienten in dünnbesiedelten Gebvieten zu beruhigen. Voraussetzung sei allerdings, dass der Gesetzgeber die Apotheken und Landarztpraxen durch ein sinnvolles Reglement unterstütze.</p>
<p>Ohne einen Arzt in unmittelbarer Nähe können Apotheken nur schwer überleben. Momentan gelingt es den Landapotheken noch, eine flächendeckende Arzneimittelversorgung zu sichern. Sie organisieren Botendienste, um auch die Patienten zu versorgen, die keine weiten Wege auf sich nehmen können. Doch das bringt viele Apotheken an die Grenze der Wirtschaftlichkeit. „Ein Rundum-Service auf dem Land ist nur von wirtschaftlich starken Apotheken zu leisten“, so Erika Fink.</p>
<p>Schon jetzt leiden die Apotheker unter dem Konkurrenzdruck mit den Versandapotheken. Medikamente, die nicht eilig sind, werden zunehmend bei den Versandapotheken bestellt. Der Apotheke vor Ort bleibt nur noch die Versorgung im akuten Fall. Eine weitere Liberalisierung könnte sogar Rezeptsammelstellen und Botendienste ohne die behördliche Aufsicht und Genehmigung der Apothekerkammern und ohne Beratung erlauben. Unter diesem Druck werden sich manche Landapotheken nicht mehr halten können.</p>
<p>Die Landesapothekerkammer Hessen warnt daher vor einer Zwei-Klassen-Versorgung: „In Gegenden mit hoher Apothekendichte sind die persönliche Beratung und schnelle Versorgung auch nachts und an Feiertagen gesichert, während man in Gegenden mit einer geringen Apothekendichte weite Wege in Kauf nehmen muss. Versandapotheken sind in diesem Fall keine Lösung, da die Lieferung mit Wartezeiten verbunden ist und die hat man im Krankheitsfall nicht.“</p>
<p>Senioren und Mütter mit Kindern träfe das besonders hart. Ihnen kann man lange Wege zur Apotheke kaum zumuten. Doch gerade alte Menschen und Kinder werden häufig krank und können schnell in lebensbedrohliche Situationen kommen. Sie brauchen Medikamente, die sofort zur Verfügung stehen. Auch eine Beratung zur korrekten Einnahme der Arzneimittel ist unerlässlich. Hierbei ist der persönliche Kontakt besonders wichtig. Die richtige Einnahme, Teilbarkeit von Tabletten und Wechselwirkungen müssen in Beratungsgesprächen erläutert werden. Ein Anruf bei einer Servicehotline ist kein Ersatz für ein Gespräch vor Ort.</p>
<p>Ein Medikament darf momentan nur dann per Botendienst ausgeliefert werden, wenn bereits ein persönliches Gespräch in der Apotheke stattgefunden hat. So will es der Gesetzgeber. Für Patienten wäre es eine große Erleichterung, wenn künftig ein pharmazeutischer Mitarbeiter die Botenfahrten übernimmt und den Patienten vor Ort berät. Lange Anfahrten für Patienten entfallen. Ebenso wäre es denkbar, dass eine Apotheke in dünn besiedelten Gebieten jeden Tag nur ein paar Stunden geöffnet hat. Beide Modelle wären von schon bestehenden Apotheken schnell umzusetzen, wenn der gesetzliche Rahmen dafür geschaffen würde.</p>
<p>Ein Blick über den Tellerrand zeigt einen weiteren Lösungsvorschlag. In der Schweiz ist es in dünnbesiedelten Gebieten möglich, dem Patienten dadurch zu helfen, dass es in einigen Apotheken einen Raum gibt, in den ein Arzt per Videokonferenz zugeschaltet wird. Dieser kann den Patienten begutachten und gleich ein Rezept ausstellen, das der Apotheke zugemailt wird. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin66.de/2011/11/apothekennot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

