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	<title>sechs+sechzig &#187; Recht &amp; Verbraucher</title>
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	<description>Hier surfen die neuen Alten</description>
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		<title>Neues bundesweites Gütesiegel für seniorengerechtes Einkaufen</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 20:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht & Verbraucher]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein neues Siegel soll Senioren in Deutschland mehr Sicherheit und Orientierung beim Einkauf geben und Einzelhändler motivieren, die Generation 60+ stärker in den Fokus ihrer Unternehmensphilosophie zu rücken. Seit der Einführung des Siegels im November haben sich über 50 Einzelhändler und Online-Versandhäuser für eine Teilnahme beworben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<div id="attachment_12088" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/seniorensiegel.jpg"><img class="size-full wp-image-12088 " title="seniorensiegel" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/seniorensiegel.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Botschafterin des neuen Gütesiegels ist Adelheid Kuhlmey, Direktorin des Instituts für Medizinische Soziologie an der Berliner Charité.</p></div>
<p>Ein neues Siegel soll Senioren in Deutschland mehr Sicherheit und Orientierung beim Einkauf geben und Einzelhändler motivieren, die Generation 60+ stärker in den Fokus ihrer Unternehmensphilosophie zu rücken. Seit der Einführung des Siegels im November haben sich über 50 Einzelhändler und Online-Versandhäuser für eine Teilnahme beworben.</p>
<p>Die Bewertung erfolgt anhand eines umfassenden Kriterienkataloges. Wichtige Kriterien für einen seniorengerechten Markt sind unter anderem ausreichende Sitzmöglichkeiten zum Ausruhen, gut lesbare Produktausschilderungen und Preisangaben sowie Kleinpackungen für Singlehaushalte. Für Online-Versandhäuser gelten neben einer klar strukturierten Internetseite mit Mindestschriftgröße eine verständliche Sprache sowie das Angebot einer Service-Rufnummer als maßgebliche Bewertungskriterien zum Erwerb des Gütesiegels. Nach umfangreicher Prüfung werden die ersten Märkte und Online-Versandhäuser im März 2012 mit dem „Seniorengerecht“-Siegel ausgezeichnet.</p>
<p>Dass das Einkaufen im Supermarkt dringend seniorenfreundlicher werden muss, ist auch das Ergebnis einer bereits im Frühjahr 2007 durchgeführten Umfrage „Supermarkt &#8211; alles super?“ der Verbraucherzentralen und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) mit über 3.000 Teilnehmern. Hierbei könne das Siegel helfen, indem es dem Handel als Wegweiser neue Impulse und Denkanstöße gebe, glaubt Sven Lilienström, der Organisator des Seniorensiegels. „Natürlich muss sich die neue Auszeichnung noch am Markt und in der Zielgruppe der Senioren ab 60 etablieren“, so Lilienström. „Die ersten Reaktionen des Handels sind aber äußerst positiv. Der Informationsbedarf ist riesig und bestätigt uns darin, dass ein Gütesiegel mit starkem Wiedererkennungswert und Identifikationscharakter überfällig ist &#8211; sowohl für den Handel als auch für viele der befragten Senioren“.</p>
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		</item>
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		<title>Die Rente mit 67 kommt vielleicht: Ein Überblick über die Positionen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 08:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rainer_bueschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht & Verbraucher]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schlachtordnung bei der Debatte um die Rente mit 67, die Anfang 2012 in Kraft getreten ist, ist ziemlich unübersichtlich: Seehofer (CSU) skeptisch und eher dagegen, Franz Müntefering (SPD) ziemlich dafür, weil jetzt der beste Zeitpunkt dafür ist , Arbeitsministerin von der Leyen (CDU) klar dafür und für Schluss der Debatte, Andrea Nahles (SPD) dagegen und mit einer Parlamentsinitiative gegen die Rente mit 67 unterwegs. Ein kleiner Überblick über eine aktuelle Debatte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<div id="attachment_11843" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/rentnerarbeit.jpg"><img class="size-medium wp-image-11843" title="Rentner am Schreibtisch" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/rentnerarbeit-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Obwohl viele Rentner auch im Ruhestandsalter noch aktiv sind, haben nur wenige einen Vollzeitjob. Daher ist die Rente mit 67 sehr umstritten. Foto: epd</p></div>
<p>In Deutschland werden die Menschen im Durchschnitt im älter. Deshalb hat die große Koalition (CDU/CSU/SDP) die Anhebung des gesetzlichen Rentenalters von derzeit 65 auf 67 Jahre im April 2007  beschlossen. Das Gesetz sieht vor, dass die Rente mit 67 von 2012 an schrittweise eingeführt wird. Die Regelung soll helfen, die Belastung für die Beitragszahler &#8211; also Beschäftigte und Arbeitgeber &#8211; langfristig zu mildern.</p>
<p>Betroffen ist als erster der Geburtsjahrgang 1947. Die Arbeitnehmer müssen einen Monat über den 65. Geburtstag hinaus arbeiten, um die volle Rente zu bekommen. Bis 2023 verschiebt sich das Renteneintrittsalter jeweils um einen weiteren Monat nach hinten.</p>
<p><strong>Erste Kritik an der Rente mit 67</strong></p>
<p>- im November 2011 stellte die Linke eine Anfrage ob es stimme, dass die Quote der Älteren, die vor dem 65 Lebensjahr und mit z. T. hohen Abschlägen in Rente gingen seit 2000 stark angestiegen sei. Antwort: Im Prinzip ja, inzwischen seien es fast 49% so die Antwort der Bundesstatistiker.</p>
<p>- <strong>Aber</strong>: die Quote derer, die über 60 Jahre alt ist und arbeitet, so Arbeits- und Sozialministerin Ursula von der Leyen, sei in den letzten Jahren stark gestiegen. Wenn man die Altersgruppe der 55- bis 64-Jährigen nimmt, so sei die Erwerbsbeteiligung seit 2000 um 20 Prozentpunkte auf fast 60 Prozent angestiegen, meint der Sozialwissenschaftler Michal Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).</p>
<p>- Verschwiegen wird dabei aber, dass hier nicht Vollzeitbeschäftigte gemeint sind, sondern auch Ein-Euro-Jobber und Menschen, die für 400 Euro arbeiten etc.</p>
<p>- eine belastbare Zahl, die durch die Debatte geistert, scheint der Wert von ca. 26 % der über 60-Jährigen  zu sein, die einen sozialversicherungspflichtigen Job haben.</p>
<p><strong>Der Silvester-Coup von Horst Seehofer (CSU)</strong></p>
<p>- in der Silvesterausgabe der Bild am Sonntag wird Seehofer gefragt, wie er es denn mit der Rente mit 67 halte. Seine Antwort:</p>
<p><em>Die Heraufsetzung des Rentenalters sei nach wie vor die richtige Antwort auf die älter werdende Gesellschaft. Aber nur dann, wenn die Beschäftigungsmöglichkeiten für über 50-Jährige verbessert würden. Ansonsten liefe das Ganze auf eine faktische Rentenkürzung hinaus. Da  mache er nicht mit.</em></p>
<p><strong>Rente mit 67 &#8211; ja, nein, vielleicht!</strong></p>
<p>Von da an ging die Diskussion munter weiter. Ein kleiner Auszug aus den jeweiligen Positionen:</p>
<p>- Kein Verständnis hatten etwa CDU-Mittelstandsexperte Christian von Stetten und Vizefraktionschef Michael Kretschmer. Auf Spiegel-Online schimpften sie Seehofer gar einen Sozialpopulisten und fanden die Rente mit 67 alternativlos. Ähnlich der Jung-Unionist Marco Wanderwitz, der den Zeitpunkt der Debatte kritisierte.</p>
<p>- Im Deutschlandfunk äußerte sich gleich auch noch Ursula von der Leyen. Man vernahm sie mit den Worten, dass die Wirtschaft die Alten und ihre Fähigkeiten doch schätze.</p>
<p>- Auch der frisch gebackene General(-Sekretär) der FDP, Patrick Döring, hielt Seehofer vor er schiele zu sehr nach links.</p>
<p>- Anders hingegen die Christlich demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) in der CDU. Sie wies darauf hin, dass es nicht angehe, dass jemand 45 Jahre in die Sozialversicherung einzahle und dann mit Abschlägen in Rente gehen müsse.</p>
<p>- Und &#8211; eher ungewöhnlich &#8211; der DGB an der Seite der CDA. Der DGB-Vorsitzende Sommer qualifizierte die Rente mit 67 als Fehlentscheidung und einen Baustein zur Altersarmut. Zur Seite springt dem DGBler der Direktor des Instituts für Makroökonomie in der Hans Böckler-Stiftung (IMK), Gustav Horn, der ebenfalls Rentnerarmut sieht, diese aber neben dem Beschäftigungsproblem in der Rentenformel sieht, die teilweise massive Kürzungen nach sich ziehe, da der <strong>Riester-Faktor Rentenkürzungen</strong> in Höhe einer fiktiven Riester-Rente unterstellt.</p>
<p>- da die Gelegenheit nun mal günstig war diktiert Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), den Kollegen vom Handeslblatt-Online einen Tag später die <strong>Rente mit 70</strong> (spätestens ab 2029) in die Tastatur.</p>
<p>- Und zum Schluss noch die Sozialdemokraten: Die Generalsekretärin Andrea Nahles konnte sich am gleich einen Antrag im Bundestag vorstellen, die Rente mit 67 erst dann einzuführen, wenn die Wirtschaft 50% der über 60-Jährigen arbeiten lässt. Franz Müntefering (SPD und ehemaliger Sozialminister im Jahr 2007) konnte sich hingegen keinen besseren Zeitpunkt vorstellen, die Rente mit 67 einzuführen. Logisch. Und einer der Stonies, Peer Stoni Steinbrück, glaubt auch nicht dran, dass sich die Demografie außer Kraft setzen lässt.</p>
<p>- Und die Grünen? . Der mögliche Koaltionspartner der SPD wird am 5.1. von der Süddeutschen Zeitung mit den Worten zitiert: &#8220;Es führt kein Weg daran vorbei, dass wir die Voraussetzungen für eine längere Lebensarbeitszeit schaffen müssen&#8221; (Özdemir).</p>
<p>- Ach ja, und jetzt diskutiert die CSU in Wildbad Greuth &#8211; die Rente mit 67!</p>
<p>Die Rente mit 67, was denken Sie darüber. Schreiben Sie uns doch!</p>
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		<title>Das ändert sich bei den Renten 2012</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/12/das-andert-sich-bei-den-renten-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 13:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht & Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Rentenversicherung Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Renten 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Diskussion ist wegen eines Artikels in der SZ vom 28.12.2011 voll entbrannt, warum immer mehr Rentner und Rentnerinnen schon zwei Jahre vor erreichen des 65 Lebensjahres in Rente gehen. Genauso wichtig wie diese Diskussion sind aber die Änderungen bei den Renten 2012. Eine kurze Übersicht der Änderungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<div id="attachment_11658" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/12/Haus2.jpg"><img class="size-full wp-image-11658" title="Haus2" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/12/Haus2.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Rentner müssen beim Zuverdienst achtgeben. Foto: GettyImages</p></div>
<p><strong>Änderungen bei der Rente zum Jahresbeginn: </strong></p>
<p>- <strong>die Beitragssatz sinken</strong>!</p>
<p>der Beitragssatz zur Rentenversicherung von 19,9 Prozent des sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens wird 2012 auf 19,6 Prozent gesenkt.</p>
<p>- <strong>die Beitragsbemessungsgrenzen verändern sich in den alten Bundesländern</strong></p>
<p>die Beitragsbemessungsgrenze beträgt in den alten Bundesländern ab Januar 2012 monatlich 5.600 Euro (67.200 Euro jährlich), bisher 5.500 Euro (66.000 Euro jährlich).</p>
<p>In den neuen Bundesländern liegt sie wie 2011 bei 4.800 Euro (57.600 Euro jährlich).<br />
Die Beitragsbemessungsgrenze ist der Betrag, bis zu dem Arbeitsentgelt oder Arbeitseinkommen bei der Berechnung des Rentenversicherungsbeitrags berücksichtigt wird.</p>
<p>-<strong>Höchstbeiträge steigen in den alten Bundesländern<br />
</strong></p>
<p>Der Höchstbeitrag für Pflichtversicherte zur Rentenversicherung steigt 2012 in den alten Bundesländern von monatlich 1.094,50 Euro, um monatlich 3,10 Euro, auf monatlich 1.097,60 Euro.</p>
<p>-<strong>Höchstbeiträge in den neuen Bundesländern sinken<br />
</strong></p>
<p>In den neuen Bundesländern verringert sich der Höchstbeitrag ab Januar 2012 von derzeit monatlich 955,20 Euro, auf monatlich 940,80 Euro.</p>
<p>- <strong>Mindestbeiträge für freiweillig Versicherte</strong></p>
<p>Der freiwillige Mindestbeitrag beträgt in den alten und neuen Bundesländern einheitlich 78,40 Euro monatlich (minus 1,20 Euro/Monat). D</p>
<p>-<strong> Höchstbeiträge für freiwillig Versicherte</strong></p>
<p>Der Höchstbeitrag für freiwillig Versicherte liegt in den alten und neuen Bundesländern 2012 einheitlich bei 1.097,60 Euro.</p>
<p><strong>- Hinzuverdienstgrenze bleibt</strong></p>
<p>Wer monatlich 400 Euro brutto hinzuverdient, für den bleibt die Hinzuverdienstgrenze 2012 für Altersrentner vor Erreichen der Regelaltersgrenze sowie für Bezieher einer vollen Erwerbsminderungsrente maßgebend. Bei einem Hinzuverdienst bis zu 400 Euro kann die Rente in voller Höhe gezahlt werden.</p>
<p>Wer regelmäßig mehr als 400 Euro monatlich zu seiner Rente hinzuverdient, erhält – je nach Höhe des Hinzuverdienstes – die Rente anteilig.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-bund.de.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ratgeber: Wann Kinder für pflegebedürftige Eltern zahlen müssen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 08:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht & Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[pflegebedürftig]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherberatung nrw]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 2,4 Millionen Menschen sind hierzulande pflegebedürftig – und vielfach reichen Vermögen, Rente und Pflegegeld nicht aus, um die Kosten fürs Seniorenheim oder die häusliche Pflege zu decken. Ob und wann Kinder für diese finanziellen Lücken aufkommen müssen – darüber informiert der Ratgeber „Elternunterhalt – Kinder haften für ihre Eltern“ der Verbraucherzentralen. Angehörige von Pflegebedürftigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><div id="attachment_11232" class="wp-caption alignright" style="width: 199px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/12/Eltern1.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/12/Eltern1-189x300.jpg" alt="" title="**Unterhalt 170910:print" width="189" height="300" class="size-medium wp-image-11232" /></a><p class="wp-caption-text">Eine neue Broschüre informiert über die Frage, wann Kinder für ihre pflegebedürftigen Eltern zahlen müssen? Foto: Verbraucherzentrale</p></div>Rund 2,4 Millionen Menschen sind hierzulande pflegebedürftig – und vielfach reichen Vermögen, Rente und Pflegegeld nicht aus, um die Kosten fürs Seniorenheim oder die häusliche Pflege zu decken. Ob und wann Kinder für diese finanziellen Lücken aufkommen müssen – darüber informiert der Ratgeber „Elternunterhalt – Kinder haften für ihre Eltern“ der Verbraucherzentralen.<br />
Angehörige von Pflegebedürftigen müssen nicht nur entscheiden, ob sie die Pflege selbst übernehmen können und wollen, sondern nach dem Unterhaltsrecht auch für deren Kosten einstehen. Gut zu wissen, wie das Sozialamt die Höhe des Elternunterhalts berechnet: Seit Januar 2011 haben unterhaltspflichtige Kinder 1.500 Euro Selbstbehalt. Nur von dem, was sie darüber hinaus verdienen, kann Elternunterhalt gefordert werden. Werden zum Beispiel noch eigene Kinder in der Ausbildung unterstützt, Kredite für das Eigenheim abgezahlt oder wird für die eigene Altersvorsorge gespart, mindert das die Einnahmen – und somit den zu leistenden Unterhalt. Der Ratgeber beschreibt rechtliche Grundlagen und erläutert das Prüfungsschema der Familiengerichte. Leser erfahren zudem, wie der Bedarf und die Bedürftigkeit der Eltern ermittelt werden. Anschaulich wird darüber hinaus das verwaltungsrechtliche Verfahren zur Festsetzung des Elternunterhalts beschrieben.<br />
Der Ratgeber kostet 9,90 Euro und ist in den örtlichen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW erhältlich. Für zuzüglich 2,50 Euro (Porto und Versand) wird er auch nach Hause geliefert.</p>
<p>Bestellmöglichkeiten:<br />
Verbraucherzentrale NRW, Versandservice, Adersstr. 78, 40215 Düsseldorf<br />
Tel: (02 11) 38 09-555, Fax: (02 11) 38 09-235,<br />
E-Mail: publikationen@vz-nrw.de, Internet: www.vz-ratgeber.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Masche zur Kontoabzocke</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/11/neue-masche-zur-kontoabzocke/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 13:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht & Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Falle]]></category>
		<category><![CDATA[Konto]]></category>
		<category><![CDATA[Kontoabzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Masche]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Banking]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>

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		<description><![CDATA[Kontobetrüger haben sich eine neue Masche im Online-Banking einfallen lassen, um an fremdes Geld zu gelangen. Sie gaukeln dem Kontoinhaber mit Hilfe einer PC-Schadsoftware vor, auf seinem Konto sei irrtümlich eine Gutschrift eingegangen. Dazu öffnet sich nach Angaben des Bundeskriminalamtes (BKA) während des Online-Bankings am Computer ein Mitteilungsfenster mit dem Logo der Bank, das auf eine fehlerhafte Buchung hinweist. Das Konto sei nun gesperrt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_11051" class="wp-caption alignright" style="width: 365px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/Kontoabzocke.jpg"><img class="size-full wp-image-11051 " title="Kontoabzocke" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/Kontoabzocke.jpg" alt="" width="355" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Betrüger haben sich eine neue Masche im Online-Banking einfallen lassen.</p></div>
<p>Kontobetrüger haben sich eine neue Masche im Online-Banking einfallen lassen, um an fremdes Geld zu gelangen. Sie gaukeln dem Kontoinhaber mit Hilfe einer PC-Schadsoftware vor, auf seinem Konto sei irrtümlich eine Gutschrift eingegangen. Dazu öffnet sich nach Angaben des Bundeskriminalamtes (BKA) während des Online-Bankings am Computer ein Mitteilungsfenster mit dem Logo der Bank, das auf eine fehlerhafte Buchung hinweist. Das Konto sei nun gesperrt. Um das Konto wieder zu entsperren, müsse das Geld zurücküberwiesen werden. Dazu solle man das angezeigte „Retour“-Feld bestätigen und eine TAN-Nummer eingeben, um die Überweisung abzuschicken, erklärt das BKA die Masche. Genau das sollte der Kunde allerdings nicht machen, warnt das BKA. Die Fehlüberweisung ist nämlich fingiert und hat tatsächlich nie stattgefunden, die „Rückbuchung“ wird dann allerdings sehr wohl durchgeführt.</p>
<p>Die Schadsoftware manipuliert die Online-Banking-Seite so, dass ein Geldeingang in der Saldoübersicht angezeigt wird. Tatsächlich ist dies aber nicht der Fall, erklärt das BKA. Wer der Aufforderung zur Rücküberweisung folgt, bekommt das gewohnte, schon vollständig ausgefüllte Überweisungsformular angezeigt. Bestätigt man die Überweisung, landet das Geld auf dem Konto der Betrüger. Daher warnt das BKA: Kunden sollen nicht auf derartige Mitteilungen während des Online-Bankings reagieren.</p>
<p>Damit eine derartige Schadsoftware gar nicht erst auf den Computer gelangt, sollten Kunden ihre Virenschutzprogramme immer aktuell halten. Und: Keine E-Mails unbekannter Herkunft öffnen oder gar auf Links oder Dateianhänge klicken.</p>
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		<title>Bestatter wollen künftig auch Online-Nachlass regeln</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 13:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen führen ihr Leben teilweise online. Im Gegensatz zur physischen Präsenz endet deren Online-Pendant aber nicht automatisch mit dem Tod. Die Verwaltung des Online-Nachlasses gewinnt stetig an Bedeutung, wodurch völlig neue Geschäftsfelder entstehen, zum Beispiel für Bestatter. Die ersten wollen sich jetzt darum kümmern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p><div id="attachment_10784" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/Friedhof_by_Pixelio.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/Friedhof_by_Pixelio.jpg" alt="" title="Friedhof_by_Pixelio" width="300" height="200" class="size-full wp-image-10784" /></a><p class="wp-caption-text">Längst nicht mehr alle Lebensreste: Der virtuelle Nachlass muss inzwischen auch geregelt werrden. Foto: Rike/Pixelio.de.</p></div>Immer mehr Menschen führen ihr Leben teilweise online. Im Gegensatz zur physischen Präsenz endet deren Online-Pendant aber nicht automatisch mit dem Tod. Die Verwaltung des Online-Nachlasses gewinnt stetig an Bedeutung, wodurch völlig neue Geschäftsfelder entstehen, zum Beispiel für Bestatter. &#8220;Die Online-Präsenz der Verstorbenen stellt uns vor riesige Probleme. Die Aufarbeitung eines Verlustes kann durch Inhalte der Verblichenen im Internet gestört werden&#8221;, sagt etwa Werner Jesacher, Geschäftsführer von <a href="http://www.trauerhilfe.at">Trauerhilfe.at</a> .</p>
<p>Viele Social-Media-Plattformen haben eindeutige Richtlinien für den Umgang mit verstorbenen Usern. Facebook bietet Hinterbliebenen beispielsweise die Möglichkeit, die Profilseite eines verstorbenen Angehörigen in eine Gedenkseite umzuwandeln. Die Verwaltung des Online-Nachlasses eines durchschnittlichen Internetnutzers ist allerdings eine sehr zeitaufwändige Angelegenheit. In vielen Ländern bieten Bestattungsunternehmen bereits an, die entsprechenden Schritte zu unternehmen. &#8220;Dieser Problematik können wir uns nicht verschließen. Die Relevanz solcher Dienste wird in Zukunft zunehmen, da es zwischen den Generationen enorme Unterschiede bei den Online-Aktivitäten gibt&#8221;, so Jesacher.</p>
<p>Die Spuren, die ein Mensch im Netz hinterlässt, sind oft sehr persönlicher Natur. &#8220;Da tauchen manchmal Fotos eines Verstorbenen mit einer fremden Person auf. Das kann dann zu unangenehmen Fragen führen&#8221;, sagt Jesacher. Die Löschung der Informationen ist mitunter gar nicht so leicht zu bewerkstelligen. &#8220;Wir erhalten oft Anfragen von Kunden, die Material von Verstorbenen löschen wollen. Im Moment können wir in solchen Fällen aber nicht viel tun. Wir klären momentan die technischen und rechtlichen Aspekte ab und wollen im Zuge eines Relaunchs unser Angebot in diese Richtung erweitern&#8221;, erklärt Jesacher. Momentan konzentriert sich Trauerhilfe.at hauptsächlich auf Online-Unterstützung für Trauernde.</p>
<p>Mit dem digitalen Nachleben lässt sich auch Geld verdienen. Im November findet in Amsterdam die vierte Konferenz <a href="http://digitaldeathday.com">&#8220;Digital Death Day&#8221;</a> statt. Hier treffen sich Vertreter verschiedener Branchen, etwa Bestattung und IT, um die Konsequenzen des Nachhalls von Personen im Internet zu diskutieren. An den Umgang mit digitalen Überresten müssen sich die Menschen erst noch gewöhnen. &#8220;Wir wissen noch nicht, wo das ganze hingeht, bemühen uns aber, eine würdevolle Lösung für die Hinterbliebenen zu finden&#8221;, sagt Jesacher. </p>
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		<title>Regierung schwächt die Rechte von Senioren</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 08:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ausgerechnet zu einer Zeit, da die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) unter neuer Leitung endlich sichtbar die Interessen der Betroffenen vertritt, soll ihr Budget um 13 Prozent gekürzt werden. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren- Organisationen (BAGSO) und das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) fordern die Verantwortlichen im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages auf, diese Entscheidung zu revidieren. Bundesarbeitsgemeinschaft der [...]]]></description>
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			</a>
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<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/10/bundestag.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/10/bundestag.jpg" alt="" title="371508" width="300" height="200" class="alignright size-full wp-image-10545" /></a>Ausgerechnet zu einer Zeit, da die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) unter neuer Leitung endlich sichtbar die Interessen der Betroffenen vertritt, soll ihr Budget um 13 Prozent gekürzt werden. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren- Organisationen (BAGSO) und das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) fordern die Verantwortlichen im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages auf, diese<br />
Entscheidung zu revidieren. Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. ist die Lobby der älteren Menschen in Deutschland. Unter ihrem Dach haben sich über 100 Verbände mit etwa 13 Millionen älteren Menschen zusammengeschlossen.</p>
<p>Vor dem Hintergrund, dass die Bundesregierung im Jahr 2009 von Seiten des Europarates sogar aufgefordert wurde, die Antidiskriminierungsstelle intensiver zu unterstützen, ist die Entscheidung politisch kaum nachvollziehbar, heißt es in einer Erklärung der Bagso. Zudem würde sie das wichtige Vorhaben eines Aufbaus einer möglichst flächendeckenden Beratungslandschaft weiter verzögern.</p>
<p>Gerade im Bereich der Altersdiskriminierung gibt es bislang in Deutschland kaum Beratungsangebote. Das Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 muss genutzt werden, um entsprechende Strukturen für eine qualifizierte und kontinuierliche Unterstützung von Betroffenen zu schaffen. Dies unabhängig davon, ob es um Ungleichbehandlungen im Berufsleben geht – so werden Ältere häufig von betrieblichen und außerbetrieblichen Fortbildungsmaßnahmen ausgeschlossen – oder um die Verweigerung des Abschlusses von Versicherungs- oder Kreditverträgen lediglich aufgrund des Lebensalters.</p>
<p>Ebenso wichtig ist es, eine breite Öffentlichkeitswirkung der Maßnahmen sicherzustellen. So haben wir gerade erst damit begonnen, diskriminierende und zumeist auch unsinnige Altersgrenzen aufzuspüren und anzuprangern. Solche Altersgrenzen gibt es in Gesetzen, Satzungen und sogar in bilateralen Abkommen,<br />
etwa wenn es um die Ausstellung von Visa für Aupairs geht. Die Hamburger Organisation Granny-Aupair beklagt zu Recht, dass damit unnötige Hürden für das Engagement Älterer aufgebaut werden. Wir müssen endlich deutlich machen: Die Älteren werden gebraucht, und zwar überall.</p>
<p>Deshalb fordert die Bagso Wir brauchen eine arbeitsfähige Antidiskriminierungsstelle, die die Betroffenen und ihre Interessenvertretungen bei ihrer Arbeit unterstützt!</p>
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		<title>Rente vom Minijob? Die kluge Frau sorgt vor!</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 02:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn viele Frauen nicht gern übers Älterwerden sprechen: Altersvorsorge sollte zum Pflichtthema auf der weiblichen Agenda werden. Gerade Frauen müssen sich intensiv Gedanken über ein zusätzliches Finanzpolster im Alter machen, denn wegen immer noch typisch weiblicher Tätigkeiten wie Teilzeitarbeit, Minijob, Erziehungszeiten oder Pflege von Angehörigen wird die gesetzliche Rente allein später nicht immer ausreichen, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Manche Anbieter haben bereits Extra-Produkte speziell für Frauen im Angebot, die sich jedoch meist als Werbetricks entpuppen.  <a href=http://www.magazin66.de/2011/09/ams/>weiterlesen</a> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<div id="attachment_9882" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/09/altersvorsorge_by_AMS.jpg"><img class="size-full wp-image-9882" title="altersvorsorge_by_AMS" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/09/altersvorsorge_by_AMS.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Der Kurs überlässt letztlich mir die Entscheidung, wie ich für mein Alter vorsorge&quot;, bestätigt die 33-jährige Carla B., die daran teilgenommen hat. Foto: AMS</p></div>
<p>Auch wenn viele Frauen nicht gern übers Älterwerden sprechen: Altersvorsorge sollte zum Pflichtthema auf der weiblichen Agenda werden. Gerade Frauen müssen sich intensiv Gedanken über ein zusätzliches Finanzpolster im Alter machen, denn wegen immer noch typisch weiblicher Tätigkeiten wie Teilzeitarbeit, Minijob, Erziehungszeiten oder Pflege von Angehörigen wird die gesetzliche Rente allein später nicht immer ausreichen, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Manche Anbieter haben bereits Extra-Produkte speziell für Frauen im Angebot, die sich jedoch meist als Werbetricks entpuppen. Laut der unabhängigen Initiative &#8220;Altersvorsorge macht Schule&#8221;, an der sich die Bundesregierung, die Deutsche Rentenversicherung, die Volkshochschulen und andere Partner beteiligen, gibt es genügend Angebote ohne &#8220;Frauen-Etikett&#8221;, mit denen sich die Altersvorsorge individuell gestalten lässt.</p>
<p>Zunächst sollte Frau ihren Vorsorgebedarf klären: Wie viel Geld wird im Alter gebraucht, was bringt die gesetzliche Rente und wie viel muss zusätzlich angespart werden? Dann geht es an die Strategie für die individuelle Vorsorge. Hier lohnt sich eine gute und unabhängige Beratung, die auf die Bedürfnisse und die eigene Biografie eingeht.</p>
<p>Für viele Frauen eignet sich die Riester-Rente mit staatlichen Zulagen von bis zu 154 Euro jährlich. Pro Kind gibt es zusätzlich die Kinderzulage von 185 Euro und für Kinder, die ab 2008 geboren wurden, sogar jeweils 300 Euro. In der Elternzeit oder bei Minijobs kann der Riester-Vertrag auch mit dem Mindestbeitrag von nur 60 Euro im Jahr bespart werden. Zudem ist das angesparte Kapital &#8220;Hartz IV-sicher&#8221;.</p>
<p>Um flexibel zu bleiben, ist es sinnvoll, die monatlichen Sparraten für die Altersvorsorge auf verschiedene Töpfe zu verteilen, etwa Tagesgeld für kurzfristige Ausgaben, Fonds für den Vermögensaufbau und eine Rentenversicherung für die Sicherung im Alter. Mehr Tipps gibt die Broschüre &#8220;Rentenratgeber für Frauen&#8221; des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Sie enthält ausführliche Informationen zu Themen, die besonders interessant sind für Frauen &#8211; geringfügige Beschäftigung, häusliche Pflege oder andere spezielle Lebenssituationen. Die Broschüre steht unter <a href="http://www.bmas.de">www.bmas.de</a> zum Herunterladen bereit.</p>
<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/09/ams.gif"><img class="alignright size-full wp-image-9883" title="ams" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/09/ams.gif" alt="" width="480" height="201" /></a></p>
<p>Ausführliche Informationen zu allen Aspekten der zusätzlichen finanziellen Absicherung fürs Alter gibt es in den Kursen von &#8220;Altersvorsorge macht Schule&#8221;. Die Kurse von &#8220;Altersvorsorge macht Schule&#8221; werden bundesweit an über 500 Volkshochschulen angeboten und gehalten von Fachleuten der Deutschen Rentenversicherung. Zwei Kursvarianten hat die Initiative: Der kostenlose Einstiegskurs gibt in 90 Minuten einen kompakten Überblick zu den wichtigsten Fragen der Altersvorsorge. Der Intensivkurs macht die Teilnehmer in 12 Stunden zu Vorsorge-Experten in eigener Sache. Die Gebühr zum Intensivkurs beträgt höchstens 20 Euro und beinhaltet umfassende Materialien. Die Anmeldung zu den Kursen erfolgt bei den teilnehmenden Volkshochschulen vor Ort. Mehr Informationen unter <a href="http://www.altersvorsorge-macht-schule.de">www.altersvorsorge-macht-schule.de</a> oder unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 &#8211; 1000 4800.</p>
<p>&#8220;Altersvorsorge macht Schule&#8221; ist eine Initiative der Bundesregierung, der Deutschen Rentenversicherung, des Deutschen Volkshochschul-Verbandes, des Verbraucherzentrale Bundesverbandes, des Deutschen Gewerkschaftsbundes und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Kern des Projekts sind spezielle Kurse zur Altersvorsorge an den deutschen Volkshochschulen. Die bisherigen Teilnehmer stellen dem Angebot offenbar ein gutes Zeugnis aus: 97 Prozent bezeichneten die Kurse als geeignete Hilfe, um die eigene Altersvorsorge planen zu können.</p>
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		<title>Falsche Gutschriften sind die neueste Masche</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/08/falsche-gutschriften-sind-die-neueste-masche/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 09:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Trick]]></category>

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		<description><![CDATA[Kontobetrüger haben sich eine neue Masche im Online-Banking einfallen lassen, um an fremdes Geld zu gelangen. Sie gaukeln dem Kontoinhaber mit Hilfe einer PC-Schadsoftware vor, auf seinem Konto sei irrtümlich eine Gutschrift eingegangen. Dazu öffnet sich nach Angaben des Bundeskriminalamtes (BKA) während des Online-Bankings am Computer ein Mitteilungsfenster mit dem Logo der Bank, das auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p><div id="attachment_9825" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/08/kontoauszug-by-epd.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/08/kontoauszug-by-epd.jpg" alt="" title="kontoauszug-by-epd" width="300" height="200" class="size-full wp-image-9825" /></a><p class="wp-caption-text">Und am Ende steht statt dem Plus ein viel dickeres Minus auf dem Kontoauszug... Foto: epd</p></div>Kontobetrüger haben sich eine neue Masche im Online-Banking einfallen lassen, um an fremdes Geld zu gelangen. Sie gaukeln dem Kontoinhaber mit Hilfe einer PC-Schadsoftware vor, auf seinem Konto sei irrtümlich eine Gutschrift eingegangen. Dazu öffnet sich nach Angaben des Bundeskriminalamtes (BKA) während des Online-Bankings am Computer ein Mitteilungsfenster mit dem Logo der Bank, das auf eine fehlerhafte Buchung hinweist. Das Konto sei nun gesperrt. Um das Konto wieder zu entsperren, müsse das Geld zurücküberwiesen werden. Dazu solle man das angezeigte „Retour“-Feld bestätigen und eine TAN-Nummer eingeben, um die Überweisung abzuschicken, erklärt das BKA die Masche. Genau das sollte der Kunde allerdings nicht machen, warnt das BKA. Die Fehlüberweisung ist nämlich fingiert und hat tatsächlich nie stattgefunden, die „Rückbuchung“ wird dann allerdings sehr wohl durchgeführt. </p>
<p>Die Schadsoftware manipuliert die Online-Banking-Seite so, dass ein Geldeingang in der Saldoübersicht angezeigt wird. Tatsächlich ist dies aber nicht der Fall, erklärt das BKA. Wer der Aufforderung zur Rücküberweisung folgt, bekommt das gewohnte, schon vollständig ausgefüllte Überweisungsformular angezeigt. Bestätigt man die Überweisung, landet das Geld auf dem Konto der Betrüger. Daher warnt das BKA: Kunden sollen nicht auf derartige Mitteilungen während des Online-Bankings reagieren.</p>
<p>Damit eine derartige Schadsoftware gar nicht erst auf den Computer gelangt, sollten Kunden ihre Virenschutzprogramme immer aktuell halten. Und: Keine E-Mails unbekannter Herkunft öffnen oder gar auf Links oder Dateianhänge klicken. </p>
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		<title>Erben dürfen Telefonvertrag vorzeitig kündigen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 10:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn ein Mensch verstirbt, hinterlässt er in vielen Fällen laufende Verträge. So beispielsweise einen Telefonvertrag: Dieser endet nicht automatisch mit dem Tod eines Menschen, sondern geht auf die Erben über. Können die Erben den Vertrag selbst nicht sinnvoll weiter nutzen, dürfen Sie den Vertrag außerordentlich kündigen, entschied das Amtsgericht Rüsselsheim 2010. Gibt es allerdings einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<div id="attachment_9281" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/08/Telefon-by-mh.grafik-Pixeli.jpg"><img class="size-full wp-image-9281 " title="Telefon-by-mh.grafik-Pixeli" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/08/Telefon-by-mh.grafik-Pixeli.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Telefonvertrag endet nicht automatisch mit dem Tod eines Menschen. Foto: Pixelio</p></div>
<p>Wenn ein Mensch verstirbt, hinterlässt er in vielen Fällen laufende Verträge. So beispielsweise einen Telefonvertrag: Dieser endet nicht automatisch mit dem Tod eines Menschen, sondern geht auf die Erben über. Können die Erben den Vertrag selbst nicht sinnvoll weiter nutzen, dürfen Sie den Vertrag außerordentlich kündigen, entschied das Amtsgericht Rüsselsheim 2010. Gibt es allerdings einen Testamentsvollstrecker, ist nur dieser berechtigt, den Vertrag aufzulösen. Nur allzu lange warten sollte man mit der Kündigung nicht, denn sonst könnte das Recht zur aßerordentlichen Auflösung des Vertrags verloren gehen.</p>
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