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	<title>sechs+sechzig &#187; Reise &amp; Kultur</title>
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	<description>Hier surfen die neuen Alten</description>
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		<title>Meryl Streep gibt die Eiserne Lady</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 09:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Eiserne Lady]]></category>
		<category><![CDATA[Margret Thather]]></category>
		<category><![CDATA[Maryl Streep]]></category>
		<category><![CDATA[Monetarismus]]></category>
		<category><![CDATA[Thatcherismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. März 2012 ist es soweit: Dann läuft die Verfilmung dss Lebens von Margaret Thatcher in den deutschen Kinos an. Die Eiserne Lady wird on der Oscarpreisträgerin Meryl Streep gespielt, die Regie führte Phyllida Lloyd. Obwohl Thatcher das Leben aller Briten über 40 stark geprägt hat, zeigen die Briten dem Film, der eher die private Thather zeigt, die kalte Schulter. Mal sehen, wie es in Deutschland ist. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<div id="attachment_12054" class="wp-caption alignnone" style="width: 220px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/Thatcher_-_Reagan_c872-9.jpg"><img class="size-medium wp-image-12054" title="Thatcher_-_Reagan_c872-9" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/Thatcher_-_Reagan_c872-9-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bislang wird nur das Leben von Thatcher durch Maryl Streep dargestellt. An ihren US-Partner in politics, Ronald Regan, hat sich noch kein Schauspieler so richtig rangetraut.</p></div>
<p>Der Film, die Eiserne Lady  erzählt die Geschichte von Margaret Thatcher, der ersten weiblichen Regierungschefin Englands. Sie kam aus einfachem Haus: Ihr Vater war Kolonialwarenhändler, methodistischer Laienprediger und Bürgermeister ihrer Geburtsstadt, die Mutter gelernte Hausschneiderin.</p>
<p>In der Parlamentswahl vom 3. Mai 1979 führte sie die konservative Partei zum Sieg. Die von ihr vertretene Wirtschaftspolitik (Thatcherismus) wies aufgrund der Art der Inflationsbekämpfung und der Deregulierung zahlreiche Gemeinsamkeiten mit der von Ronald Reagan in den USA auf. Ein weiteres Merkmal ihrer Politik war die die Zurückdrängung des Einflusses der Gewerkschaten sowie der Privatisierung vieler Staatsunternehmen ( wie etwas British Telecom, British Petroleum (BP), British Airways) oder Versorgungsunternehmen (Trinkwasserversorgung, Elektrizitätsunternehmen).</p>
<p>Eine der Höhepunkte ihrer Politik war der Bergarbeiterstreik 1984/85 gegen die geplanten Schließungen und Privatisierungen von Zechen. Der Streik dauerte ein Jahr und endete mit der Pleite der Bergarbeitergewerkschaft. Danach konnte Thather es wagen, die  sog.  Closed Shops (Pflichtmitgliedschaft in Gewerkschaften für Arbeiter) abzuschaffen und die so genannten Flying Pickets &#8211; Streikposten, die nicht dem bestreikten Betrieb angehören -  abzuschaffen.  Die Arbeitslosigkeit fiel zwar während ihrer Regierungszeit, Kritiker meinen aber, dass ihre Erfolge eher durch die Ölfunde vor der Küste Englands befördert wurde, als durch ihre Politik.</p>
<p>Weitere (traurige) Höhepunkte ihrer Politik:</p>
<p>- der Falklandkrieg im Jahre 1982 gegen Argentinien.<br />
- ein Bombenattentat der IRA am 12. Oktober 1984 in Brighton. dem sie  nur knappe ntkam.</p>
<p>- die Rückgabe der Kronkolonie Hongkong an China, die sie 1985 einleitete.</p>
<p>- die gewalttätigen Auseinandersetzung bei der Einführung der poll tax (einer personenbezogenen Steuer.</p>
<p>Der deutschen Wiedervereinigung 1989/90 stand sie zunächst ablehnend gegenüber , setzte dann aber die Anerkennung der Nachkriegsgrenzen durch Deutschland im  Zwei-plus-Vier-Vertrag mit durch.</p>
<p>- ihr Rücktritt, am 10.11.1990. John Major trat daraufhin ihre Nachfolge als Parteivorsitzender der Tories und auch als Premierminister Großbritanniens an.</p>
<p>Vieles von diesen Ereignissen kommt in dem US-Film nicht vor. Er scheint aber trotzdem sehenswert, wegen der schauspilierischen Leistung von M. Streep.</p>
<p>Der Film mit Maryl Streep läuft am 1. März in den deutschen Kinos an.</p>
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		<title>Endlich &#8211; ein Film über das &#8220;Leben&#8221; nach dem Tod</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 14:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rainer_bueschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Christiane Voss]]></category>
		<category><![CDATA[Endlich]]></category>
		<category><![CDATA[Katja Dringenberg]]></category>
		<category><![CDATA[TomTykwer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer tot ist, dem kann es eigentlich wurscht sein. Und wer lebt, der hat von jetzt an mehr oder weniger Zeit, sich ein Bild darüber zu machen, was mit ihm oder ihr, besser mit den sterblichen Überresten, nach seinem Ableben geschieht. Aber nur, wenn er oder sie sich den von Tom Tykwer produzierten Film und den Regisseurinnen Katja Dringenberger und Christiane Voss realisierten Film "Endlich" ansieht. Der Film ist ab dem 5. Januar 2012 in Nürnberg zu sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_11754" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/Gräber-Endlich-epd.jpg"><img class="size-medium wp-image-11754" title="Friedhofsgrab" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/Gräber-Endlich-epd-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Der Film &quot;Endlich&quot; thematisiert die letzten &quot;Schritte&quot; auf dem Weg zur ewigen Ruhe. Foto: epd</p></div>
<p>Was geschieht mit uns nach unserem Tod? &#8221; Endlich&#8221; macht sich auf die Suche nach den geheimnisvollen Orten der Toten. In diesem Schattenreich regieren die Tröster, die Totendienstleister, die Entsorger. Der Weg führt vom Krematorium Berlin über eine Grabrednerin, die ein lebendiges Bild der Verstorbenen zu zeichnen versucht bis hin zum Versuch der Angehörigen, mit ihren Verstorbenen Kontakt aufzunehmen. Ein immer wieder im Film erscheinender Chor versucht dabei, die Stimmen der Toten hörbar zu machen Die Regisseurinnen Katja Dringenberg und Christiane Voss erzählen von den Menschen, die dann tätig werden, wenn für die Lebenden alles aufzuhören scheint. Ein sachlicher und zugleich beruhigender und liebevoller Blick auf den Anfang nach dem Ende.<br />
&#8220;Endlich&#8221; gibt einen Einblick in die Zeit direkt nach dem Ableben; dahin, wo viele nicht hinsehen wollen, obwohl es dort sehr friedlich und gar nicht unheimlich zugeht.<br />
Die Dokumentation von den Regisseurinnen und Autorinnen Katja Dringenberg und Christiane Voss<br />
ist ein lebendiger Essayfilm über Geister oder die ganz normale Präsenz des Todes im Leben; über das unmittelbare Danach, über die Menschen, die sich des Leichnams annehmen &#8211; mit der gleichen Selbstverständlichkeit, wie der Tod zum Leben gehört.<br />
&#8220;Endlich&#8221; wurde von Herbstfilm Produktion GmbH von Tom Tykwer, in Ko-Produktion mit Seven Years Film GmbH und rbb/ARTE hergestellt, mit freundlicher Unterstützung des Medienboards Berlin-Brandenburg sowie des Deutschen Filmförderfonds.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu sehen ab dem 5. Januar 2012 in Nürnberg im Casablanca &#8212; Kino mit Courage</p>
<p>Tel.: 0911-454824 (Kino) |<a href="www.casablanca-nuernberg.de">www.casablanca-nuernberg.de</a> | Brosamerstr. 12 | 90459 Nürnberg</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Romantik auf dem Dinkelbühler Weihnachtsmarkt</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/12/romantik-pur-auf-dem-dinkelbuhler-weihnachtsmarkt/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 19:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Dinkelbüh]]></category>
		<category><![CDATA[Romantik]]></category>
		<category><![CDATA[Rothenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Ballungsraum aus ist es zwar nicht der nächste Weg bis nach Dinkelsbühl im Landkreis Ansbach, aber egal. Schließlich soll der Weihnachtsmarkt hier zu den schönsten an der Romantischen Straße gehören. Eine Traumkulisse empfängt den Besucher schon von weitem. Die einstige Reichsstadt besitzt noch alle vier Stadttore. Lückenlos erhebt sich die mittelalterliche Wehranlage – mitsamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>V<div id="attachment_11608" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/12/dinkelsbuehlneu.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/12/dinkelsbuehlneu.jpg" alt="" title="dinkelsbuehlneu" width="300" height="235" class="size-full wp-image-11608" /></a><p class="wp-caption-text">Der Weihnachtsmarkt von Dinkelsbühl ist wegen seiner romantischen Atmosphäre sehr beliebt. Foto: Fürböter</p></div>om Ballungsraum aus ist es zwar nicht der nächste Weg bis nach Dinkelsbühl im Landkreis Ansbach, aber egal. Schließlich soll der Weihnachtsmarkt hier zu den schönsten an der Romantischen Straße gehören.<br />
Eine Traumkulisse empfängt den Besucher schon von weitem. Die einstige Reichsstadt besitzt noch alle vier Stadttore. Lückenlos erhebt sich die mittelalterliche Wehranlage – mitsamt ihren 16 Türmen. Dass die Umwallung erhalten geblieben ist, ist vor allem König Ludwig I. zu verdanken. 1826 erließ er für Bayern eine Verordnung, die den Abriss von Mauern und Türmen verbot. Das ehemalige Spital »Zum Heiligen Geist«, in dessen Innenhof der Weihnachtsmarkt verlegt wurde, nachdem sich der Weinmarkt als zu beengt erwiesen hatte, liegt dicht beim Rothenburger Tor im Nordosten der Altstadt. Wer hier außerhalb der Stadtmauer seinen Wagen abstellt (Dinkelsbühl ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur per Bus erreichbar), nähert sich dem Städtchen auf der Doktor-Martin-Luther Straße, die am Rothenburger Weiher entlang führt. Jedes Fotografenherz schlägt spätestens jetzt beim Anblick des historischen Stadtkerns höher.</p>
<p>Um 1900 von Malern entdeckt<br />
Jenseits des wuchtigen Stadttores öffnet sich eine Märchenwelt. Vier Jahrhunderte sind scheinbar spurlos an den prachtvollen historischen Häusern vorbei gegangen – wie an ganz Dinkelsbühl. Als Inbegriff der Romantik war das idyllische Städtchen denn auch von Malern aus Berlin und München um 1900 entdeckt worden. Der Ort überstand beide Weltkriege unbeschadet. Heute zählt er zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern Europas.<br />
Die Touristenströme halten sich – verglichen mit Rothenburg ob der Tauber – dennoch in Grenzen, obwohl stellenweise jedes zweite Haus ein Hotel zu sein scheint. Immerhin bietet Dinkelsbühl rund 800 Übernachtungsmöglichkeiten. Dazu kommen, wie unschwer an kunstvoll geschmiedeten Wirtshausschildern zu erkennen ist, unzählige traditionsreiche Gasthöfe. Gerade in der Adventszeit wirkt die Stadt besonders besinnlich. Erst recht, wenn die Dämmerung einsetzt und überall Lichter angehen, was den Zauber perfekt macht.<br />
Allein wegen des Weihnachtsschmucks würde man den Eingang zum Spitalhof in der Doktor-Martin-Luther-Straße 6 nicht übersehen. Man betritt den Innenhof durch die von zwei Treppentürmchen flankierte Einfahrt. Obwohl das Spital schon um 1280 gestiftet wurde, stammen die meisten Gebäude der weiträumigen Anlage aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Heute werden sie unter anderem vom Altenheim der Hospitalstiftung genutzt, und in die ehemalige Spitalscheune ist das Landestheater Dinkelsbühl eingezogen (zur Adventszeit gibt es Extra-Kindervorstellungen). </p>
<p>Seife aus Schafsmilch<br />
Der schönste Fachwerkbau beherbergte noch bis zum Jahr 2008 ein Museum. Das »Haus der Geschichte« ist inzwischen ins Alte Rathaus umgezogen und mit ihm die Erinnerungsstücke aus dem Nachlass von Christoph von Schmid. Vom großen Sohn der Stadt (geboren 1768 in Dinkelsbühl, gestorben 1854 in Augsburg) stammt das weltberühmte Weihnachtslied »Ihr Kinderlein kommet«. Ein Spruchband im Spitalhof macht das gegenwärtig.<br />
Unter hohen Bäumen, in deren Wipfeln Lichter funkeln, wurde eine kleine Bühne aufgebaut. Darauf bieten Bläser- und Sängergruppen stimmungsvolle weihnachtliche Weisen. Rundum an Buden und Ständen findet sich alles, was das Herz begehrt und darüber hinaus der Gaumen. Holzspielzeug, Dinkelsbühler Keramik, Lammfellartikel und Seife aus Schafsmilch beispielsweise, fränkische Wurstspezialitäten vom Grill, gebrannte Mandeln und duftender Glühwein. Eine Spezialität ist der »Heiße Nikolaus«. Den Trunk aus rotem Glühwein mit Amarettolikör und Sahne obenauf hat Heinz Papert aus Bechhofen erfunden. Der 72-Jährige verkauft auch »Blonde Engel« (heißer Orangensaft mit Eierlikör und Sahne) inmitten dieser »herrlichen Kulisse«, wie Papert nach acht Jahren Markttreiben immer noch schwärmt. In einer urigen Scheune weiter unten – der Hof verfügt über mehrere Terrassen – hat sich ein Korbflechter niedergelassen. Kinder dürfen sich bei ihm ihr Körbchen selbst flechten. Besondere Anziehungskraft übt die überdimensionale Modelleisenbahn aus, wenn auch mitunter mehr auf die Väter als auf die Söhne. In der Nähe dreht ein nostalgisches Karussell seine Runden. Jeden Tag gegen 16.30 Uhr kommt der Nikolaus zu den Jüngsten, an den Wochenenden sogar in Begleitung des Christkinds. Noch ein Tipp für die Großen, und zwar vor allem für jene, denen noch Geschenke fehlen: Auf dem Kunstbasar in den alten Stallungen locken Kunsthandwerker aus der Region mit hübschen Filzsachen, Radierungen, exklusiven Weihnachtskarten und vielem mehr.<br />
Vom Spitalhof lohnt der Weg geradeaus die Straße entlang bis hin zum Münster. Auf dem kurzen Spaziergang kommt man an der »Schranne« vorbei. Darin findet seit über einem Jahrhundert stets der Auftakt zum legendären Festspiel »Die Kinderzeche« statt. Der Weg führt weiter über den Weinmarkt zum »Deutschen Haus« (entstanden vor 1600). Das heutige Hotel darf sich rühmen, eine der schönsten Fachwerkfassaden Süddeutschlands zu besitzen. Im Münster St. Georg sollte man sich die Besichtigung einer Weihnachtskrippe von sage und schreibe 60 Quadratmetern Größe nicht entgehen lassen: Dinkelsbühl in Miniatur! Außerdem gilt das gotische Langhaus, 1499 fertiggestellt, als Süddeutschlands schönste Hallenkirche. </p>
<p>Text und Fotos: Ute Fürböter<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Ein Weihnachtsmarkt wie aus alten Zeiten<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Der Dinkelsbühler Weihnachtsmarkt im historischen Spitalhof findet bis zum<br />
21. Dezember statt. Geöffnet ist montags bis freitags von 14 bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag von 11 bis 20 Uhr.<br />
Extra-Tipp: Vom 25. Dezember bis zum<br />
1. Januar 2012 findet man im Innenhof des Alten Rathauses ein kleines Weihnachtsdorf mit Glühwein- und Bratwurststand sowie Süßwaren.<br />
Anreise: mit der Regionalbahn R 6 oder 7 bis Ansbach, dann weiter mit dem Bus. Mit dem Auto über die A 6 bis zur Abfahrt Feuchtwangen-Nord, Dinkelsbühl, anschließend die B 25 benutzen.</p>
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		<title>Sechs+sechzig-Leserreise zu osteuropäischen Perlen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 17:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise & Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Reiseglück]]></category>
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		<description><![CDATA[Es verspricht eine außergewöhnliche Reise zu werden: Die Teilnehmer entdecken den reizvollen Kontrast zwischen dem Leben in einer Stadt des Weltkulturerbes und dem in einem unentdeckten Landstrich. Sie besuchen Metropolen, denen die unterschiedlichsten Völker ihr Gesicht gegeben haben, und reisen entlang verwunschen anmutender Gebirgszüge. Im Sommer 2012 bietet das Magazin sechs+sechzig eine Schienenkreuzfahrt im nostalgischen [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p><div id="attachment_11606" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/12/polen66.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/12/polen66.jpg" alt="" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" width="300" height="225" class="size-full wp-image-11606" /></a><p class="wp-caption-text">Die Leserreise des Magazins sechs+sechzig führt 2012 nach Osteuropa. </p></div>Es verspricht eine außergewöhnliche Reise zu werden: Die Teilnehmer entdecken den reizvollen Kontrast zwischen dem Leben in einer Stadt des Weltkulturerbes und dem in einem unentdeckten Landstrich. Sie besuchen Metropolen, denen die unterschiedlichsten Völker ihr Gesicht gegeben haben, und reisen entlang verwunschen anmutender Gebirgszüge. Im Sommer 2012 bietet das Magazin sechs+sechzig eine Schienenkreuzfahrt im nostalgischen Sonderzug nach Polen und in die Ukraine an. Die Route über Breslau, Lemberg und Krakau wartet mit unvergleichlichen Eindrücken auf; angenehmes Fortkommen inklusive.</p>
<p>Ein Transferbus bringt die Teilnehmer bis Fulda, wo die Kreuzfahrt auf der Schiene beginnt. Der Sonderzug »Classic Courier« besteht aus Schnellzugwagen der 1960-er und 1980-er Jahre, die ein komfortables Fahrgefühl vermitteln. Erste Station ist die Odermetropole Breslau (Wroclaw). Die schlesische Hauptstadt mit 630.000 Einwohnern ist Sitz zahlreicher Hochschulen und Forschungsinstitute, die Universität verfügt über einen beeindruckenden Barocksaal, die Aula Leopoldina. Das gotische Rathaus am Marktplatz (1471 bis 1504 erbaut) und die Jahrhunderthalle von 1913, erster Stahlbetonbau dieses Ausmaßes im damaligen Deutschland, hat die Unesco zum Weltkulturerbe erhoben. Dom-Insel, Sand-Insel, Magdalenenkirche und weitere Sehenswürdigkeiten werden bei einer Stadtführung erkundet.<br />
Wer seine Eindrücke vertiefen möchte, kann bei einer vierstündigen Schifffahrt das Panorama Breslaus gemütlich an sich vorüber ziehen lassen. Oder er macht sich stattdessen auf den Weg tief hinein in »Rübezahls Reich«: Der eintägige Ausflug mit dem Bus ins Riesengebirge führt über Schweidnitz (Swidnica), eine Stadt vor dem Eulengebirge, die die größte Fachwerkkirche der Welt mit einem atemraubenden Innenleben zu bieten hat. Weiter geht es zum Schloss Fürstenstein nahe Waldenburg, das nicht nur mit Goldbalkonen am Maximiliansaal und prächtiger barocker Ausstattung aufwarten kann, sondern auch mit kunstvoll angelegten Gärten und einem Gestüt.<br />
Die nächste Etappe der Reise ist die Schneekoppe, bekanntester Gipfel des Riesengebirges. An seinem Fuß liegt Krummhübel (Karpac) mit seiner Stabholzkirche, einer Wikingerkirche aus dem 12. Jahrhundert.</p>
<p>Einen Tag später erreicht die Gruppe mit dem Sonderzug Galizien, eine historische Landschaft, die den Südosten Polens und den Westen der Ukraine umfasst. Im 14. Jahrhundert kurzzeitig unter ungarischer Hoheit, wurde Galizien später bei der ersten Teilung Polens der österreichischen Krone zugeschlagen. Die wechselvolle Geschichte dieser Region spiegelt sich noch heute, beispielsweise in der Architektur und dem Interieur von Schloss Lancut, wider. Das Schloss gilt als eine der schönsten aristokratischen Residenzen Polens und wartet mit einer stattlichen Sammlung an Pferdekutschen auf.<br />
Nach der polnischen Stadt Przemysl erreichen die Gäste die Grenze zur Ukraine. Erstes Ziel dort ist Lemberg, das in der Zeit der k.u.k-Monarchie als Hauptstadt des »Königreichs Galiziens« galt und heute noch diesen Charme ausstrahlt. Barock, Klassizismus und Jugendstil dominieren die Altstadt zwischen Schloss, Kathedrale und Universität. Schon immer haben dort die unterschiedlichsten Völker zusammengelebt, polnische und jüdische Bürger, Armenier, Deutsche, heute vor allem Weißrussen und Russen. Nicht zuletzt wegen der geglückten Verschmelzung von osteuropäischer, italienischer und deutscher Architektur hat die Unesco die Stadt zum Weltkulturerbe ernannt. Im Jahr 2012 wird Lemberg (ebenso wie Breslau) ein Austragungsort der Fußball-Europameisterschaft sein.<br />
Der Sonderzug fährt danach zurück nach Polen. Entlang der Ausläufer der Karpaten geht es in die alte Königsstadt Krakau, ebenfalls ein Weltkulturerbe, in der jugendliches Leben pulsiert. Der Krakauer Hauptmarkt ist mit einer Fläche von 200 mal 200 Metern der größte mittelalterliche Stadtplatz in Europa. Die markanten Tuchhallen zeugen von der wirtschaftlichen Blüte in der frühen Neuzeit. Beeindruckend auch die Marienkirche mit ihrem weltweit größten holzgeschnitzten Altar, den der Nürnberger Bildhauer Veit Stoß im 15. Jahrhundert schuf. Das Gotteshaus und die Krakauer Burg gehören natürlich mit zum Besichtigungsprogramm, ebenso eine Führung durch das jüdische Viertel Kazimierz.<br />
Die Rückreise, auf der auch eine kleine Überraschung auf die Teilnehmer wartet, führt über Liegnitz wieder an die deutsche Grenze und zurück nach Fulda. Ein Bus bringt die Gäste nach Hause.</p>
<p>Elke Graßer-Reitzner<br />
Fotos: privat (2), Ulrich Bock (1)<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Die siebentägige Leserreise findet vom<br />
30. August bis 05. September 2012 statt.<br />
Im Reisepreis von 1114.- Euro pro Person (Einzelzimmerzuschlag:150.- Euro) sind folgende Leistungen enthalten:<br />
Bustransfer von Nürnberg nach Fulda und zurück<br />
Fahrt im Sonderzug »Classic Courier«,<br />
1. Klasse, durch Polen bis in die Ukraine (Lemberg)<br />
6 x Übernachtung in Hotels der Kategorie »Comfort«<br />
6 x Halbpension<br />
ständige Chefreiseleitung<br />
deutschsprachige Gruppenreiseleiter<br />
Reisebegleitung durch das Magazin sechs+sechzig<br />
Ausflüge, Führungen und Besichtigungen laut Programm<br />
Transfers mit örtlichen Bussen<br />
Informationsmaterial vor Reiseantritt<br />
Sicherungsschein<br />
Kleine Überraschung</p>
<p>Nicht im Preis enthalten:<br />
Fakultative Leistungen (Nur vor Reiseantritt buchbar!)<br />
Breslau Panorama (inkl. Schiffsfahrt)<br />
29,– Euro (Dauer ca. 4 Stunden)<br />
Riesengebirgs-Rundfahrt (per Bus)<br />
35,– Euro (Dauer ca. 9 Stunden)<br />
Reiserücktrittskostenversicherung </p>
<p>Achtung: Eine Auslandskrankenversicherung ist zwingend für die Einreise in die Nachbarländer vorgeschrieben. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem Versicherungsunternehmen, ob die von Ihnen abgeschlossene Auslandsversicherung auch für die Ukraine gilt. Selbstverständlich ist diese auch bei der Reiseanmeldung buchbar.</p>
<p><strong>Anmeldung</strong><br />
REISEGLÜCK Waltraud Benaburger<br />
 Tilsiter Str. 6c<br />
 90453 Nürnberg<br />
 Telefon: 09 11 &#8211; 63 92 28<br />
 Telefax: 09 11 &#8211; 63 92 24<br />
 Mobil: 01 71 &#8211; 9 57 36 00</p>
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		<title>Kostenloses Zimmer für Großeltern</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 06:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien]]></category>
		<category><![CDATA[großeltern]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Hotelzimmer]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Eltern und Kinder gemeinsam in den Urlaub fahren, soll es ihnen an nichts fehlen - auch nicht an den Großeltern. Denn es ist längst nichts Ungewöhnliches mehr, wenn mehrere Generationen gemeinsam ihren Urlaub verbringen: Oma, Opa, Vater, Mutter und die Kinder. Dass Kinder dabei ohne Aufpreis im Hotelzimmer der Eltern übernachten dürfen, ist schon in vielen Hotels gang und gäbe. Ein Hotel im Südwesten Englands geht noch weiter: Dort dürfen sogar die Großeltern in einem eigenen Zimmer die Familie begleiten - und zwar kostenlos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<div id="attachment_11020" class="wp-caption alignright" style="width: 364px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/Grosseltern-Urlaub_klein.jpg"><img class="size-full wp-image-11020 " title="Grosseltern-Urlaub_klein" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/Grosseltern-Urlaub_klein.jpg" alt="" width="354" height="236" /></a><p class="wp-caption-text">Mit den Großeltern in den Urlaub: Für viele Kinder eine wahre Bereicherung. Foto: epd</p></div>
<p>Wenn Eltern und Kinder gemeinsam in den Urlaub fahren, soll es ihnen an nichts fehlen &#8211; auch nicht an den Großeltern. Denn es ist längst nichts Ungewöhnliches mehr, wenn mehrere Generationen gemeinsam ihren Urlaub verbringen: Oma, Opa, Vater, Mutter und die Kinder. Dass Kinder dabei ohne Aufpreis im Hotelzimmer der Eltern übernachten dürfen, ist schon in vielen Hotels gang und gäbe. Ein Hotel im Südwesten Englands geht noch weiter: Dort dürfen sogar die Großeltern in einem eigenen Zimmer die Familie begleiten &#8211; und zwar kostenlos.</p>
<p>Das Polurrian Bay Hotel in Cornwall hat sich ein schöne, aber leider nur kurzfristige Aktion ausgedacht. Es gewährt Familien noch bis zum Frühjahr 2012 besondere Bedingungen: Alle Familien, die mehr als drei Übernachtungen in einem Familienzimmer buchen, dürfen die Großeltern kostenfrei in einem separaten Zimmer beherbergen. Nur das Frühstück müssen die Großeltern selbst zahlen.Ein schöner Anreiz, um den Mehr-Generationen-Urlaub zu fördern. Denn dann kann die Familie die Nähe zueinander genießen, die sie im Alltag oftmals nicht hat. Vielleicht, weil Oma und Opa weit weg wohnen und man sich nicht häufig sehen kann. Wenn dann noch das Urlaubsprogramm auf die Bedürfnisse aller zugeschnitten ist, kann jeder auf seien Kosten kommen.</p>
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		<title>Kalender: &#8220;Das Meer des Vergessens&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 18:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Alzheimer. Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>

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		<description><![CDATA[„Das Meer des Vergessens“ ist das Motto des Jahreskalenders 2012 der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Die Zwölf Kalenderblätter zeigen Fotos von Meer, Wolken und Strand. Sie wurden von Gabriele Raupach, die ihren demenzkranken Vater betreute während ihrer Auszeit an der Nordsee aufgenommen. Sie hat versucht, seine oft rätselhaften Äußerungen zu verstehen und in Bild zu pannen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p><div id="attachment_10995" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/Meer-2epd.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/Meer-2epd.jpg" alt="" title="372808" width="500" height="300" class="size-full wp-image-10995" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: epd</p></div>„Das Meer des Vergessens“ ist das Motto des Jahreskalenders 2012 der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Die Zwölf Kalenderblätter zeigen Fotos von Meer, Wolken und Strand. Sie wurden aufgenommen von Gabriele Raupach (Gummersbach), die ihren demenzkranken Vater betreute und seine oft rätselhaften Äußerungen zu verstehen versuchte. Manchmal konnte sie eine Auszeit an der Nordsee nehmen. Sie malte Bilder in den Sand, die von den Wellen überschwemmt, verändert und ausgelöscht wurden. Zusammen mit ihrer Freundin Marion Maas (Neukirchen-Vluyn) sichtete und sortierte sie die Fotos und gemeinsam verfassten sie dazu kurze Texte.<br />
„Die Natur malt wunderbare Bilder, die gelesen werden wollen. Eine Auswahl daraus haben wir für den Kalender der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zusammengestellt“, sagten die Autorinnen. „Jemanden durch eine Demenz zu begleiten ist ein Abschiedsprozess. In der Annahme der Krankheit kann diese Zeit auch heilend sein.“<br />
Dazu erläuterte Sabine Jansen, Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft: „Angehörige von Menschen mit Demenz setzen sich auf vielfältige Weise mit Krankheit und Abschied auseinander. Mit den Fotos und Texten in diesem Kalender haben die Autorinnen für sich einen besonderen Weg gefunden, der hoffentlich auch viele Andere berühren wird, die sich mit dem Thema Demenz beschäftigen“.<br />
Der Kalender:<br />
Deutsche Alzheimer Gesellschaft: Das Meer des Vergessens. Jahreskalender 2012. 12 Kalenderblätter DIN A4. 10 Euro (incl. Versand).<br />
Bestelladresse: Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz<br />
Friedrichstraße 236, 10969 Berlin<br />
Tel. 030 / 259 37 95 – 0, Fax: 030 / 259 37 95-29<br />
E-Mail: info@deutsche-alzheimer.de</p>
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		<title>Nicht ohne Flaschenöffner und Fotoapparat!</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 10:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise & Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Fotoapparat]]></category>
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		<category><![CDATA[Reisevorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer nimmt was in den Urlaub mit? Das ist auch eine Frage des Alters &#8211; jedenfalls hat das eine Umfrage von TNS Infratest gezeigt. Ältere legen gern alle möglichen Alltagshelfer in den Koffer, Jüngere nehmen meist diverse Geräte der Unterhaltungselektronik mit. Mobiltelefon, MP3-Abspielgerät und Laptop &#8211; ohnedem geht für junge Reisende im Urlaub gar nichts. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p><div id="attachment_10816" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/urlaub-senioren-by-tk.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/urlaub-senioren-by-tk.jpg" alt="" title="urlaub-senioren-by-tk" width="300" height="200" class="size-full wp-image-10816" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Kamera hat heute fast jeder dabei. Foto: TK</p></div>Wer nimmt was in den Urlaub mit? Das ist auch eine Frage des Alters &#8211; jedenfalls hat das eine Umfrage von TNS Infratest gezeigt. Ältere legen gern alle möglichen Alltagshelfer in den Koffer, Jüngere nehmen meist diverse Geräte der Unterhaltungselektronik mit.</p>
<p>Mobiltelefon, MP3-Abspielgerät und Laptop &#8211; ohnedem geht für junge Reisende im Urlaub gar nichts. Dafür packen Ältere ab 65 Jahren überproportial häufig (37,3 Prozent) einen Flaschenöffner ein. Bei den 18- bis 29-Jährigen sind es nur 13,4 Prozent.</p>
<p>Die Redensart &#8220;Zeige mir deinen Koffer, und ich sage dir, wie alt du bist&#8221; trifft allerdings nicht bei allen Reisegepäckstücken zu. Die Mehrzahl der Befragten nahm einen Fotoapparat (74,9 Prozent), eine Reiseapotheke (72,3 Prozent) und Lektüre (64,6 Prozent) mit ins Gepäck. Befragt wurden 1.000 Deutsche im Alter ab 18 Jahren.</p>
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		<title>Dreiviertelmond mit Elmar Wepper</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/10/dreiviertelmond-mit-elmat-wepper/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise & Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Elmar Webber]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Märchen werden selten erzählt, noch seltener schöne Märchen. Der Film Dreiviertelmond mit Elmar Wepper und der 6-jährigen Mercan Trükoglu ist so ein Märchen, wie man es sich wünscht. Nach seiner Paraderolle in Kirschblüten ist Elmar Wepper hier erneut in einem Film zu sehen, den man nicht versäumen sollte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p><div id="attachment_10617" class="wp-caption aligncenter" style="width: 381px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/10/Dreiviertelmond_2.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/10/Dreiviertelmond_2.jpg" alt="" title="DVM_Plakat.indd" width="371" height="526" class="size-full wp-image-10617" /></a><p class="wp-caption-text">Elmar Wepper in einer erneuten Paraderolle</p></div>Zum Inhalt: Der Taxerer Hartmut Mackowiack (Elmar Wepper) wird von seiner Frau, gespielt von Katja Rupé verlassen &#8211; und das nach 30 Jahren Ehe. Der alte Grandler, bestens ausgestattet mit Vorurteilen aller Art (besonders über Ausländer) und einer Portion Beharrungsvermögen gegen alles Neue, muss sein Leben neu ordnen. Dass gerade zu diesem Zeitpunkt die 6-jährige Hayat (Mercan Türkogulu) mutterseelenalleine in sein Taxi steigt passt ihm da überhaupt nicht. Dummerweise kann er sich mit ihr nur schwer verständigen, da das Mädchen kein Deutsch spricht und er &#8211; selbstredend &#8211; kein Türkisch. Alle Versuche sie loszuwerden scheitern, weshalb er sich auf die Suche nach Hayats Mutter macht. Dabei stellt sich schnell heraus, dass nicht nur er Hayat hilft, sondern das kleine Mädchen ihm&#8230;</p>
<p>Berührendes Märchen, das jetzt im Kino läuft. Absolut sehenswert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erlesenes Hobby: Exlibirs Sammeln</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/10/erlesenes-hobby-exlibirs-sammeln/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 09:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Baumüller]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Exlibris]]></category>
		<category><![CDATA[Fürth]]></category>
		<category><![CDATA[Hobby]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, in ein elektronisches Buch einkleben kann man die meist acht mal zehn Zentimeter großen bedruckten Blätter nicht, die der 71-jährige Fürther Manfred Baumüller sammelt. Dafür sind die liebevoll gestalteten Miniatur-Grafiken, Holz- und Kupferstiche, Radierungen oder Lithografien, die so genannten Exlibris, nicht gemacht. Sie schmücken die Innenseite »echter« Werke, schon seit je her. Denn Exlibris [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><div id="attachment_10566" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/09/exlibris07.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/09/exlibris07.jpg" alt="" title="exlibris07" width="300" height="242" class="size-full wp-image-10566" /></a><p class="wp-caption-text">Das Ehepaar Baumüller pflegt ein schönes Hobby. Es sammelt besodnere Buchzeichen. Foto: Michael Matejka</p></div>Nein, in ein elektronisches Buch einkleben kann man die meist acht mal zehn Zentimeter großen bedruckten Blätter nicht, die der 71-jährige Fürther Manfred Baumüller sammelt. Dafür sind die  liebevoll gestalteten Miniatur-Grafiken, Holz- und Kupferstiche, Radierungen oder Lithografien, die so genannten Exlibris, nicht gemacht. Sie schmücken die Innenseite »echter« Werke, schon seit je her.<br />
Denn Exlibris stammen aus dem 15. Jahrhundert, als Bücher noch kostbar und selten waren, und mit den kunstvollen Bildchen stolze Besitzer ihr Buch-Eigentum dokumentierten. Mit der Erfindung des Buchdruckes begann der Aufstieg dieser von Künstlerhand gestalteten »Visitenkarten«. Exlibris – das heißt aus dem Lateinischen übersetzt: Aus den Büchern. Sammler kennzeichneten mit diesen Papierstücken ihre Bibliothek.</p>
<p>Geschichten über fränkische Heimat<br />
Bei Kunstliebhaber Manfred Baumüller und seiner Frau Christa stapeln sich die Miniaturdarstellungen zu Tausenden wohl geordnet in eigens angelegten Ordnern. Die kleinen Werke können Geschichten erzählen. Geschichten über ihre Besitzer, über ihre Liebe zur fränkischen Heimat, zu Kunst und Musik, zu Autoren wie Ludwig Thoma oder Jakob Wassermann. Es ist ein ungewöhnliches Hobby in einer Zeit, in dem man dem guten alten, papierenen Buch das Aussterben prophezeit.<br />
Die ersten Exlibris aus der Zeit von Albrecht Dürer und Hans Holbein waren meist heraldisch,  zeigten also Wappen der Bucheigner in kunstvollen Ausführungen. Später erweiterten sich die Bildmotive, und es entstand eine enorme Vielfalt, die dieses Gebiet der Kleingrafik auch heute noch für eine überschaubare Fangemeinde interessant und faszinierend macht.<br />
»Meine Frau und ich haben uns 1990 ganz bewusst ein Hobby gesucht, dem man bis ins hohe Alter frönen kann«, sagt der agile 71-Jährige, der nach einem ausgefüllten Berufsleben im Außendienst heute im Stadtteil Espan lebt. Baumüller ist vielseitig engagiert, im Geschichtsverein, in der Volkshochschule und als Schulweghelfer. Das Interesse an Kunst und Kultur wurde ihm bereits in die Wiege gelegt. Sein Vater war gelernter Bildhauer und er nahm den kleinen Manfred mit ins Germanische Nationalmuseum und zu Ausstellungen. Dabei erwachte bei dem Kind die Neugier auf alles Künstlerische. Kein Wunder, dass schließlich Manfred Baumüllers Sohn Steinmetz geworden ist. Seine drei zwölf-, 14- und 16-jährigen Enkel haben ebenfalls mit dem Hobby des Opas Bekanntschaft gemacht. Sie sind mittlerweile in einigen seiner Exlibris als Portraits vertreten. Und jedes der Enkelkinder besitzt bereits ein eigenes Bucheig-nerzeichen auf seinen Namen.<br />
Auf die Exlibris stieß Holzschnitt-Liebhaber Baumüller bei einer Ausstellung des Kitzinger Künstlers Richard Rother. »Dann war es passiert«, erinnert er sich heute, denn mit Rother und seinen kräftigen, humorvollen Arbeiten zum Beispiel für Weinetiketten und andere Gebrauchsgrafiken, aber auch für Buchinnendeckel war die Liebe zum kleinen Bild geweckt. Mittlerweile besitzt Baumüller selbst eine große Rother-Sammlung.<br />
So kann das Ehepaar bis heute nicht nur die Lust am Sammeln befriedigen, sondern auch eigene Vorlieben wie die für Musik, Dichtung, Heimatkunde fantasievoll und künstlerisch umsetzen lassen. Und das besondere Faible von Gattin Christa, das Sammeln von Froschdarstellungen in allen Variationen, ließ sich auch ohne Probleme in einem Auftrag für ein neues Exlibris bewerkstelligen – ein Frosch-Exlibris.<br />
Im Lauf der Jahre entstanden 89 Motive – jeweils in einer Auflage von 100 Stück und versehen mit dem Exlibris-Schriftzug und dem Namen der Buchbesitzer Christa oder Manfred Baumüller. Die Werke tragen also die ganz persönliche Handschrift der Baumüllers. Wie der erste Holzschnitt von Rudolf Rieß etwa, Nürnbergs letztem Xylographen &#8211; »einem, der ins Holz schreibt«. Das für Baumüller gewählte Motiv thematisiert die spannungsgeladene Beziehung  zwischen Nürnberg und Fürth. Mit der Knoblauchknolle, dem Symbol für das gemeinsame Knoblauchsland, dem Sinwellturm und dem Eingang zum Tiefen Brunnen der Kaiserburg auf der einen Seite und – durch einen Pfahl getrennt – dem Fürther Rathaus auf der anderen Seite. Auf dem Pfahl sitzt eine Dohle, der Vogel der Weisheit.<br />
Musikalische Motive sind ebenfalls stark in Baumüllers Sammlung vertreten. Es sind besonders Figuren aus Wagner-Opern, die in den unterschiedlichsten Facetten, als Stahlstich oder Radierung, mal in Art des Jugendstils, mal expressionistisch angehaucht daherkommen. Und auch Baumüllers Interesse an jüdischer Geschichte kann man aus manchen Darstellungen herauslesen, sei es der alte Eingang zur ehemaligen Synagoge in der Königstraße oder ein Portrait des Fürther Dichters Jakob Wassermann.<br />
Was für die Briefmarkensammler die Tausch-Börsen, das sind für Exlibris-Liebhaber die entsprechenden Vereine, in denen sich Künstler und Sammler zusammenfinden, und zwar in allen europäischen Ländern und in Übersee. 1891 wurde der »Deutsche Exlibris-Verein« gegründet, der mit der Erforschung und durch Publikationen das Exlibris-Schaffen kommentierte und mit den ausländischen Vereinigungen Kontakte pflegte. Daraus ging die heutige »Deutsche Exlibris-Gesellschaft« hervor, die, 1949 erneut gegründet, diese Tradition fortsetzt. Einmal im Jahr treffen sich Sammler und Künstler in Deutschland zur nationalen Tagung, alle zwei Jahre irgendwo auf der Welt zum internationalen Weltkongress.<br />
Über Herkunft, Geschichte und Motive wird mittlerweile auch im Internet kräftig gefachsimpelt. »Deshalb ist es auch so wichtig, dass meine Frau das Hobby teilt«, sagt Baumüller, denn es kommt schon mal vor, dass er längere Zeit eingegangene Sammler-Tausch-Post bearbeitet, mal wieder vom Computer nicht wegkommt oder als Vermittler gefragt ist, wenn es um das Auflösen alter Sammlungen geht. Dafür kommt aber auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Viele Freundschaften sind auf Tauschbörsen entstanden, man kennt sich, verbringt schöne Abende in gemeinsamer Runde.<br />
Und Baumüller ist sich sicher: Die Exlibris gehen nicht aus – Liebhaber »echter« Bücher wird es immer geben. Eben auch deshalb, weil ein Exlibris nicht in ein E-Book passt.</p>
<p>Karin Jungkunz<br />
Fotos:Michael Matejka</p>
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		<title>Magazin 66-Leserreise entführt nach Malta</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/10/magazin-66-leserreise-entfuhrt-nach-malta/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 09:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leserreise]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin 66]]></category>
		<category><![CDATA[Malta]]></category>

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		<description><![CDATA[Lust auf wärmende Sonnenstrahlen nach dunklen Wintermonaten? Auf angenehmes Meeresklima und einen verlockenden Ausflug in die Geschichte eines Inselvolkes, das von den Kulturen der Phönizier, Griechen und Römer geprägt ist und zuletzt zur britischen Krone gehörte? Dann kommen Sie mit! Das Magazin sechs+sechzig bietet im März eine Leserreise nach Malta an. Die Insel im Mittelmeer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p><div id="attachment_10563" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/10/malta.neu_.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/10/malta.neu_.jpg" alt="" title="abendstimmung auf gozo" width="300" height="199" class="size-full wp-image-10563" /></a><p class="wp-caption-text">Abendstimmung auf Gozo. Die kleine Schwester von Malta wird bei der Magazin66-Leserreise auch besucht. Foto: Fotolia</p></div>Lust auf wärmende Sonnenstrahlen nach dunklen Wintermonaten? Auf angenehmes Meeresklima und einen verlockenden Ausflug in die Geschichte eines Inselvolkes, das von den Kulturen der Phönizier, Griechen und Römer geprägt ist und zuletzt zur britischen Krone gehörte? Dann kommen Sie mit! Das Magazin sechs+sechzig bietet im März eine Leserreise nach Malta an.<br />
Die Insel im Mittelmeer, 81 Kilometer südlich von Sizilien gelegen, ist der kleinste Mitgliedsstaat in der Europäischen Union. Auf einer Fläche von 316 Quadratkilometern wohnen weniger Menschen, als Nürnberg Einwohner hat. Und doch ist das flache, aber felsige Eiland reich an historischen Bauwerken, interessanten Städten und Häfen. Der Malteserorden, dessen protestantischer Zweig heute als Johanniterorden firmiert, hatte hier Jahrhunderte lang seinen Sitz, die Landesflagge trägt noch immer das Malteserkreuz als Zeichen. Der Orden ließ die Befestigungsanlagen am Hafen zu einem mächtigen Bauwerk verstärken und verteidigte so die Insel erfolgreich gegen osmanische Angriffe.<br />
Die achttägige Flugreise von Nürnberg aus beinhaltet Ausflüge zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Maltas und einen Ganztagesausflug zur Schwesterinsel Gozo 1. Dort werden mehr als 5000 Jahre alte Tempelanlagen in Xaghra besichtigt, ebenso führt die Reise zu den Calypso-Höhlen und zur Inselhauptstadt Victoria.<br />
Valletta 2, die Hauptstadt Maltas, wartet mit dem berühmten Großmeister-Palast auf, den der Malteser-Orden errichten ließ: 1565 hatte der Großmeister des Ordens, Jean de la Valette, den Grundstein für die Stadt gelegt. Seitdem diente der riesige Bau den verschiedenen Machthabern als Amtssitz. Allein 21 Großmeister residierten dort. Von den Barracca-Gärten aus haben die Besucher einen traumhaften Blick über die Stadt und den Hafen. Dort wartet zudem exklusiv für die sechs+sechzig-Gäste ein Schiff für eine ausgedehnte Hafenrundfahrt samt Essen vom Büffet und Getränken.<br />
Ein Spaziergang durch die mittelalterlichen Städte Mdina 3, Rabat und Mosta mit ihren engen Gassen, prächtigen Villen und Kirchen sind weitere Programmpunkte. Ein ganzer Tag steht für die Fahrt zur besterhaltenen Tempelanlage der Insel, den Tarxien-Tempeln (errichtet 3250 bis 2500 v. Chr.), und zu den blauen Grotten zur Verfügung. Bei gutem Wetter ist sogar eine Bootsfahrt in die Grotten möglich. Den Abschluss des Ausflugs bildet ein Stopp im Fischerdorf Marsaxlokk 4.<br />
Neben all den Besichtigungsterminen (und wahlweise einem Ausflug zu einer stillgelegten Kalkgrube, die Einblicke in antike Mauerkunst gibt) bleibt genügend Zeit für Erholung, Wanderungen am Strand oder Bummel durch die malerischen Einkaufsstraßen. Zeit für Frühlingsgefühle also, direkt am Meer.</p>
<p>Elke Graßer-Reitzner<br />
Fotos: fotolia.de<br />
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Die achttägige Flugreise nach Malta findet statt vom 14. März bis 21. März 2012 und<br />
vom 21. März bis 28. März 2012.<br />
Der Reisepreis beträgt 899 Euro (Einzelzimmerzuschlag: 129 Euro) pro Person.<br />
Im Preis eingeschlossen sind folgende Leistungen:<br />
•<br />
Flug mit Air Berlin (oder vergleichbarer Fluggesellschaft) von Nürnberg nach Malta und zurück<br />
•<br />
Empfangs-Cocktail mit Informationen über Land &#038; Leute am Ankunftstag im Hotel<br />
•<br />
7 Übernachtungen im 4-Sterne Hotel im Doppelzimmer mit Bad/Dusche und WC<br />
•<br />
7 x Frühstücksbuffet<br />
•<br />
7 x Abendessen im Hotel<br />
•<br />
Ganztagesausflug Mdina, Rabat und Mosta<br />
•<br />
Halbtagesausflug Besichtigung Valletta<br />
•<br />
Exklusive Hafenrundfahrt mit Mittags-Buffet und Getränken<br />
•<br />
Ganztagesausflug Gozo (mit einer Überraschung für die Teilnehmer)<br />
•<br />
Ganztagesausflug Tarxien-Tempel, Blaue Grotte und Marsaxlokk<br />
•<br />
Transfers und Ausflüge im modernen Reisebus mit Klimaanlage<br />
•<br />
Örtliche deutsch sprechende Reiseleitung<br />
•<br />
Alle gemäß dem Programm anfallenden Eintrittsgelder<br />
•<br />
Reisepreis-Sicherungsschein<br />
•<br />
Ausführliche Reiseunterlagen (inkl. Reiseführer)<br />
•<br />
Alle Flughafensteuern und -gebühren<br />
•<br />
Reisebegleitung, die das Magazin sechs+sechzig stellt.</p>
<p>Vorab buchbar sind folgende Leistungen:<br />
•<br />
Zusatzausflug: Limestone Heritage<br />
pro Person: 27 Euro<br />
•<br />
Zuschlag für Zimmer mit Meerblick<br />
pro Person: 54 Euro<br />
•<br />
Reiserücktrittskostenversicherung<br />
pro Person: 27 Euro</p>
<p>Weitere Information und Buchung bei:<br />
Firma Reiseglück<br />
Waltraud Benaburger<br />
Tilsiter Straße 6c · 90453 Nürnberg<br />
Tel.: 0911 / 63 92 28 · Fax: 0911 / 63 92 24<br />
E-Mail: reiseglueck@gmx.de</p>
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