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	<title>sechs+sechzig &#187; Wohnen &amp; Heime</title>
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	<description>Hier surfen die neuen Alten</description>
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		<title>Gericht verbietet Veröffentlichung von Ergebnissen der Pflegeheimkontrolle</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 18:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen & Heime]]></category>

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		<description><![CDATA[Der VGH München hat der Stadt Regensburg am 9. Januar 2012 verboten, Prüfberichte über Pflege- und Wohnheime selbst (im Internet) zu veröffentlichen. Die Stadt Nürnberg zog am Donnerstag nach und entfernte ihre Prüfberichte auch gleich aus dem Netz. Stattdessen schlug das Gericht vor, es den Trägern selbst zu überlassen, dass sie die Ergebnisse in einer "geeigneten" Form veröffentlichen. Das Magazin sechs+sechzig befragte den Chef des Nürnberger Gesundheitsamtes, Fred-Jürgen Beier, zu dem Urteil des VGH. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p><div id="attachment_12116" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/pflegerb.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/pflegerb-300x199.jpg" alt="" title="In dem Dorf &quot;De Hogeweyk&quot; verlieren Demente nicht die Kontrolle über das Leben" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-12116" /></a><p class="wp-caption-text">Im Dorf &quot;De Hogeweyk&quot; bei Amsterdam leben ausschließlich Demenzkranke. Die Bewertung von Heimen ist dort sicher anders geregelt als in Bayern, wo der Verwaltungsgerichtshof nun ein umstrittenes Urteil gefällt hat. Foto: epd</p></div>Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) München hat entschieden, dass das bayerische Pflege- und Wohnqualitätsgesetz keine Befugnis der Heimaufsicht- Kreisverwaltungsbehörden vorsieht, die im Rahmen der Qualitätssicherung erstellten Prüfberichte selbst zu veröffentlichen.<br />
Der VGH München hat damit den Beschwerden einer Pflegeheim-Trägerin stattgegeben und es der Stadt Regensburg sowie dem Freistaat Bayern bis zum Inkrafttreten einer vom Bayerischen Landtag in der Form eines förmlichen Gesetzes zu beschließenden Rechtsgrundlage untersagt, die Prüfberichte zu veröffentlichen, welche zwei stationäre Einrichtungen der Antragstellerin betreffen.<br />
Das Bayerische Gesetz zur Regelung der Pflege-, Betreuungs- und Wohnqualität im Alter und bei Behinderung (Pflege- und Wohnqualitätsgesetz) sieht vor, dass ab dem 01.01.2011 die Berichte der zuständigen Behörde über die in den stationären Einrichtungen durchgeführten Prüfungen in geeigneter Form zu veröffentlichen sind. Nach Auffassung des Verwaltungsgerichtshofs folgt allerdings aus dem Gesamtzusammenhang der einschlägigen Vorschriften keine Befugnis der Behörden zur Veröffentlichung, sondern ausdrücklich nur eine Verpflichtung der Einrichtungsträger zu Transparenz und Information.<br />
Gegen die im Rahmen des vorläufigen Rechtsschutzes ergangene Entscheidung gibt es kein Rechtsmittel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>FRAGEN zum VGH-Urteil vom Magazin66 an den Chef der Nürnberger Gesundheitsamt, das von der Rechtssprechung betroffen ist und sofort reagierte.</p>
<p><strong>magazin66: Das VGH München hat der Stadt Regensburg untersagt, die Prüfberichte über Heime zu veröffentlichen. Warum hat die Stadt Nürnberg ihre Prüfberichte zu Pflegeeinrichtungen auch aus dem Internet genommen?</strong><br />
Beier: Aufgrund der Rechtsprechung des VGH ist die derzeitige rechtliche Grundlage für das bisher praktizierte Verfahren der Veröffentlichung der Prüfberichte durch die Kreisverwaltungsbehörden nicht ausreichend. Wir haben daher die Prüfberichte bis zur Klärung des rechtlich konformen Vorgehens aus dem Internet genommen.<br />
<strong>magazin66: Das Gesetz sah bislang die Veröffentlichung in „einer geeigneten Form“ durch die Träger vor. Was ist für Sie eine geeignete Form?</strong><br />
Beier: Bisher war das Bayerische Sozialministerium ja davon ausgegangen, dass nach der bestehenden Gesetzeslage die Kreisverwaltungsbehörden dafür zuständig sind, die Prüfberichte „in geeigneter Form“ veröffentlichen. Nach Anweisung des Ministeriums sollte dies in der Form der Veröffentlichung der Prüfberichte auf der Homepage der jeweiligen Kommune erfolgen. Ich denke, dass diese Verfahrensweise ebenfalls sinnvoll ist, wenn die Veröffentlichungspflicht bei den Heimträgern liegt. Nur liegt derzeit leider keine Rechtsverordnung vor, die die Art und Weise der Veröffentlichung durch die Träger verbindlich festlegt.</p>
<p><strong>magazin66: „Geeignete“ Formen der Veröffentlichung können dauern, vor allem wenn sie gedruckt werden müssen. Welcher Zeitraum einer Veröffentlich durch die Träger ist für Sie hinnehmbar?</strong><br />
Beier: Prinzipiell sollte die Veröffentlichung nach endgültiger Fertigstellung des Prüfberichtes ohne Verzögerung erfolgen. Nur: Bevor durch eine Rechtsverordnung Verbindlichkeit der Veröffentlichungsstandards hergestellt worden ist, stehe ich einer Veröffentlichung durch die Träger skeptisch gegenüber. Das Ziel Transparenz zu schaffen, kann nur über eine einheitliche Veröffentlichungspraxis erreicht werden. Im Übrigen gehe ich davon aus, dass die Staatsregierung zügig darauf hinwirken wird, dass über eine Änderung der gesetzlichen Grundlage das bisherige Verfahren der Veröffentlichung durch die Kreisverwaltungsbehörden rechtlich einwandfrei  wiedereingeführt werden kann.</p>
<p><strong>magazin66: Können Sie Einfluss auf die Träger der Heim nehmen, damit diese die Berichte nicht verzögert veröffentlichen?</strong><br />
<strong>Beier: </strong>Solange keine entsprechende Rechtsverordnung erlassen worden ist, ist die Veröffentlichungspflicht durch die Träger behördlich nicht vollziehbar. Es besteht also dringender Handlungsbedarf, um klare rechtliche Verhältnisse herzustellen.<strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>magazin66: Das Gericht verweist in seiner Kurzbegründung auf die fehlende Rechtsgrundlage, die vom Landtag zu beschließen sei. Wie verfahren Sie bis dahin?</strong><br />
<strong>Beier:</strong> Ich gehe davon aus, dass in Kürze die notwendigen Klärungen mit den staatlichen Behörden erfolgen können, sodass in Bayern ein einheitliches Verfahren hinsichtlich der weiteren Veröffentlichungspraxis umgesetzt werden kann.</p>
<p><em>Interview: Rainer Büschel</em></p>
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		<title>Neue Datenbank für freie Plätze in Pflegeheimen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen & Heime]]></category>
		<category><![CDATA[altenheim]]></category>
		<category><![CDATA[freie Plätze]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeheim]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeheimplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Platz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internetportal „Weiße Liste“ bietet einen neuen Service: Ab sofort können sich Pflegebedürftige und Angehörige das Angebot von insgesamt rund 12.000 Pflegeheimen asehen. Als erstes Portal in Deutschland informiert die unabhängige und nicht-kommerzielle Weiße Liste bundesweit über aktuell freie Plätze in den Einrichtungen. Interessierte können zudem die Serviceangebote  und die voraussichtlichen Heimkosten miteinander vergleichen.  <a href=http://www.magazin66.de/2012/01/neue-datenbank/>weiterlesen</a> ]]></description>
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		</div>
<div id="attachment_11919" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/weisse-liste-01.jpg"><img class="size-full wp-image-11919" title="weisse-liste-01" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/weisse-liste-01.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Von der Qualität eines Pflegeheims hängt fast die ganze lebensqualität im hohen Alter ab. Foto: epd</p></div>
<p>Das Internetportal „Weiße Liste“ bietet einen neuen Service: Ab sofort können sich Pflegebedürftige und Angehörige unter <a href="http://www.weisse-liste.de/pflegeheim">www.weisse-liste.de/pflegeheim</a>über das Angebot von insgesamt rund 12.000 Pflegeheimen erkundigen. Als erstes Portal in Deutschland informiert die unabhängige und nicht-kommerzielle Weiße Liste bundesweit über aktuell freie Plätze in den Einrichtungen. Interessierte können zudem die Serviceangebote und die voraussichtlichen Heimkosten miteinander vergleichen. Eine individuelle Checkliste hilft, die Besichtigung in Frage kommender Pflegeheime gezielt vorzubereiten und vor Ort die richtigen Fragen zu stellen. Die Weiße Liste ist ein gemeinsames Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen.</p>
<p>„Wir möchten Pflegebedürftige und Angehörige bei der Auswahl eines Pflegeheims unterstützen. Sie sollen sich sicherer mit ihrer Entscheidung fühlen“, sagt Dr. Brigitte Mohn, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung. Der Umzug in ein Pflegeheim sei oft mit großer Verunsicherung verbunden. Häufig müsse die schwierige Entscheidung in kurzer Zeit getroffen werden, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Ratsuchende könnten sich in der Weißen Liste nun erkundigen, welche Pflegeheime in ihrem Umfeld in Frage kommen. „Mithilfe der Checkliste können sie anschließend vor Ort überprüfen, welche der Einrichtungen am besten ihren Bedürfnissen entspricht“, so Mohn.</p>
<div id="attachment_11920" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/weisse-liste-02.jpg"><img class="size-medium wp-image-11920" title="weisse-liste-02" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/weisse-liste-02-300x118.jpg" alt="" width="300" height="118" /></a><p class="wp-caption-text">Die Eingabemaske ist bewusst übersichtlich gehalten.</p></div>
<p>„Bei der Auswahl eines Pflegeheims spielen viele unterschiedliche Aspekte eine Rolle“, sagt Werner Kubitza, Sprecher des FORUM chronisch kranker und behinderter Menschen im PARI-TÄTISCHEN Gesamtverband und Partner des Projekts Weisse Liste. Den meisten Pflegebedürftigen und Angehörigen sei es wichtig, dass sich die Einrichtung in der Nähe des Wohnorts befinde. Ebenso seien die Kosten von entscheidender Bedeutung. „Wichtig ist den Menschen, dass sie gut versorgt und die Bewohner in der Einrichtung respektvoll behandelt werden“, so Kubitza. Die Betroffenen besichtigten normalerweise zwei bis drei Pflegeheime, bevor sie sich entscheiden. Das Angebot der Weissen Liste helfe ihnen, dabei gezielt vorzugehen.</p>
<p>Die Informationen der Weißen Liste zu freien Plätzen, Kosten und Serviceangeboten beruhen auf Selbstangaben der Pflegeheime. Die Pflegeheim-Checkliste kann individuell zusammengestellt werden. Die Nutzer können dabei aus bis zu 200 Fragen wählen, die für sie bei der Auswahl eines Pflegeheims von Bedeutung sind. Ergänzt ist das Angebot des Portals um Informationen zu weiterführenden Beratungsmöglichkeiten. So zeigt die Weisse Liste etwa an, welche Pflegeberatungsstelle sich in der Nähe des jeweiligen Nutzers befindet. Dafür greift sie auf eine neue Datenbank des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) zu. Die Weiße Liste ist seit 2008 online abrufbar. Das Patientenportal bietet außerdem Unterstützung bei der Suche nach dem passenden Arzt oder dem geeigneten Krankenhaus.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.weisse-liste.de/pflegeheim">www.weisse-liste.de/pflegeheim</a></p>
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		<title>Künstler-Ehepaar zog in Heim für Individualisten</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen & Heime]]></category>
		<category><![CDATA[Albert-Schweitzer-Seniorenstift]]></category>
		<category><![CDATA[Altenheim Atelier]]></category>
		<category><![CDATA[Heidolph]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mensch lebt von Veränderungen«, lautet eine alte Volksweisheit. Das ist leicht gesagt, wenn man nicht unmittelbar von solchen Veränderungen betroffen ist; wenn zum Beispiel der Gedanke an einen Umzug aus dem geliebten Wohnhaus in zwei Zimmer eines Seniorenstifts noch in weiter Ferne liegt. Doch wird eine Veränderung konkret, dann taucht meist die Frage auf, [...]]]></description>
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		</div>
<p><div id="attachment_11760" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/heidolph1.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/01/heidolph1.jpg" alt="" title="Heidolph" width="300" height="200" class="size-full wp-image-11760" /></a><p class="wp-caption-text">Das Künstlerehepaar Horst Georg und Marga Heidolph fühlt sich im Altenheim für Individualisten wohl.  Foto: Michael Matejka</p></div>Der Mensch lebt von Veränderungen«, lautet eine alte Volksweisheit. Das ist leicht gesagt, wenn man nicht unmittelbar von solchen Veränderungen betroffen ist; wenn zum Beispiel der Gedanke an einen Umzug aus dem geliebten Wohnhaus in zwei Zimmer eines Seniorenstifts noch in weiter Ferne liegt. Doch wird eine Veränderung konkret, dann taucht meist die Frage auf, ob die Entscheidung, die man getroffen hat, auch die richtige ist.<br />
Solche Gedanken sind dem Ehepaar Horst Georg Heidolph (75) und seiner Frau Marga (80) in Schwabach-Wolkersdorf vor drei Jahren mehr als einmal durch den Kopf gegangen: Ist es wirklich richtig, lieb Gewonnenes aufzugeben, viel Platz gegen Funktionelles, Privatsphäre gegen die Regeln eines Seniorenstifts einzutauschen? Kann man sich auch im Alter noch neuen Herausforderungen stellen, gelingt ein Eingewöhnen? Noch dazu, wenn man Künstler ist und mit einem solchen Schritt nicht nur Heim und Garten, Nachbarn und Gemeinde, sondern auch sein kreatives Umfeld, die gewohnte Atelier-Atmosphäre verliert? Und: kann man dann auch als Kulturschaffender noch aktiv bleiben?</p>
<p>Wer heute das Paar im Albert-Schweitzer-Seniorenstift in Nürnberg-Erlenstegen besucht, mit ihnen Espresso und Kekse im kleinen, gemütlichen Wohnzimmer mit Aussicht auf einen lauschigen Garten teilt, der stellt fest: Ja, es gibt sie, die Veränderungen, die ein Leben zum Positiven wenden, besonders, wenn sie so bewusst umgesetzt werden wie bei den Heidolphs. Die beiden konnten neben ihrer Wohnung im Erdgeschoss des Stifts noch ein weiteres Zimmer nebenan mieten, das als Atelier eingerichtet wurde. Schließlich wollte Heidolph, der an der Nürnberger Akademie der Bildenden Künste studiert hat, viele Jahre als Kirchenmaler aktiv war und Träger des Kunstpreises der Nürnberger Nachrichten ist, weiter produktiv sein.<br />
Rund 100 seiner abstrakten, farbintensiven Werke zieren mittlerweile die Gänge des Wohnheims. Sie hängen dort seit einer Ausstellung im Sommer und sind eindrucksvoller Beweis dafür, dass Kunst und Kultur ein wichtiger Bestandteil der Philosophie des Hauses sind. Damit setzt die Geschäftsführung eine Tradition fort, die 1958 mit einem Leitgedanken Albert Schweitzers in der Urkunde zur Grundsteinlegung festgeschrieben wurde: »Das Heim soll keinen Unterschied der Religionen und des Standes kennen, sondern vor allem der Fürsorge alter Menschen dienen, um den Anteil alter, erfahrener Menschen im geistigen Leben unseres Volkes so lang als möglich zu erhalten.«<br />
Horst Georg Heidolph wird noch weitere Beiträge liefern, denn in den großen Schubläden in seinem Atelier warten unzählige Skizzen auf ihre Umsetzung in Acryl auf Leinwand oder Papier. Und dass diese Werke nicht mehr im heimischen Wolkersdorf, sondern in der neuen Nürnberger Umgebung entstehen, hat an der Ausdruckskraft, der intensiven Farbgebung und dem rhythmischen Pinselstrich seiner Arbeiten nichts geändert. Seine Frau Marga hat nach wie vor die Rolle der Organisatorin und Korrespondentin inne und steht ihm mit Rat und Tat zur Seite. Profitiert hat vom Umzug nicht zuletzt das Wohnstift. Denn welche Einrichtung kann schon das Lebenswerk eines Künstlers präsentieren und damit eine Atmosphäre schaffen, die Besucher mitimmt auf eine Reise durch fünfzig Jahre »illusionistische Virtuosität«, wie es einst ein Laudator ausdrückte? </p>
<p>Beruhigende Aussicht<br />
Von Anfang an war in dieser »ersten Alters-WG« geplant, älteren Menschen die Möglichkeit eines bindungsfreien Wohnens mit größtmöglicher Freiheit anzubieten, berichtet Rosemarie Schönhöfer-Rempt, die Öffentlichkeitsarbeiterin und Qualitäts-Management-Beauftragte des Stifts. Anfangs gab es sogar eigene Gemüsebeete inmitten des Gartens, der sich zwischen sechs miteinander verbundenen Häusern gruppiert. Die Bewohner konnten sich von selbst Gezogenem ernähren, wie sie es in ihrer vertrauten Umgebung gewohnt waren.<br />
Die Gemüsebeete sind mittlerweile verschwunden, geblieben ist der Blick ins Grüne, in den mit alten Bäumen bewachsenen kleinen Park. Auch die Heidolphs beruhigt diese Aussicht, und auch die auf die umfassenden Angebote der hauseigenen Sozialstation: Da gibt es das Literaturcafé, die Erzählstunden im grünen Salon, gemeinsames Singen oder Lichtbildervorträge, Konzerte, Ausflüge und Kinonachmittage.</p>
<p>Karin Jungkunz<br />
Fotos: Michael Matejka</p>
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		<title>Schleichender Niedergang auf dem Lande</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/12/schleichender-niedergang-auf-dem-lande/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen & Heime]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Land]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschlands Bevölkerung schrumpft und altert. Besonders davon betroffen sind ländliche Gemeinden. Je kleiner die Orte und je weiter entfernt sie von wichtigen städtischen Zentren liegen, desto schwieriger ist die Lage. Dies belegt eine neue Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zur „Zukunft der Dörfer“. Vor allem ältere Dorfbewohnern bereitet dieser langsame Niedergang Probleme. Denn nur in wenigen Orten gibt es Initiativen für einen Dorfladen (Foto), damit wenigstens noch eine Einkaufsmöglichkeit erhalten bleibt..
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		</div>
<p><div id="attachment_11155" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/12/laden-web.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/12/laden-web.jpg" alt="Ein Dorfladen in Haslach im Westallgäu: Eine Initiative stellt sicher, dass es am Ort noch eine Einkaufsmöglichkeit gibt.  Foto: epd" title="353299" width="300" height="199" class="size-full wp-image-11155" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Dorfladen in Haslach im Westallgäu: Eine Initiative stellt sicher, dass es am Ort noch eine Einkaufsmöglichkeit gibt.  Foto: epd</p></div>Deutschlands Bevölkerung schrumpft und altert. Besonders davon betroffen sind ländliche Gemeinden. Je kleiner die Orte und je weiter entfernt sie von wichtigen städtischen Zentren liegen, desto schwieriger ist die Lage. Dies belegt eine neue Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zur „Zukunft der Dörfer“.<br />
Etwa 800.000 Einwohner hat Deutschland seit 2002 verloren. Bis 2050 dürften sich die Verluste auf mindestens zwölf Millionen summieren. Ländliche Gebiete leiden besonders unter dieser demografischen Entwicklung, weil es dort nicht nur an Nachwuchs mangelt, sondern auch weil insbesondere junge Menschen die Dörfer und Kleinstädte verlassen. Alte Arbeitsplätze, nicht nur in der Landwirtschaft, gehen verloren und neue entstehen überwiegend in den Metropolregionen. Die weitere Entwicklung folgt in gewisser Weise einem Automatismus, denn wo überwiegend ältere Menschen leben, ist nicht damit zu rechnen, dass künftig wieder viele Kinder geboren werden. Ebenso unwahrscheinlich ist, dass neue Jobs in Massen auf dem Lande entstehen. Damit stellt sich für eine wachsende Zahl von Dörfern die Existenzfrage.</p>
<p>Die Dörfer haben ihre historische Funktion, das Wohnen in der Nähe ländlicher Arbeitsplätze, weitgehend verloren. Im Fünfjahreszeitraum von 2003 bis 2008 haben zwei Drittel der ländlichen Gemeinden Deutschlands mehr als ein Prozent ihrer Bevölkerung eingebüßt. Besonders dramatisch ist die Entwicklung in Ostdeutschland, wo fast zwei Drittel der ländlichen Gemeinden sogar mehr als fünf Prozent ihrer Bewohner verloren haben. Im Westen Deutschlands sind vor allem Gemeinden im westlichen Rheinland-Pfalz, in Nordhessen, in Südostniedersachsen und im nördlichen Bayern betroffen.</p>
<p>Doch es ist nicht allein der Unterschied zwischen Stadt und Land, der die wirtschaftliche und demografische Entwicklung von Kommunen bestimmt, es ist vor allem die geografische Lage. Im Westen Deutschlands können sich Klein- und Mittelstädte sowie ländliche Gemeinden, die nicht mehr als 20 Minuten Fahrentfernung von Oberzentren entfernt liegen, also von Großstädten mit wichtigen kulturellen und staatlichen Einrichtungen, demografisch stabil halten. Je weiter hingegen die Entfernung einer Gemeinde zum Oberzentrum, umso stärker fällt tendenziell der Bevölkerungsrückgang aus. Ländliche Gemeinden im Westen, die weiter als 40 Minuten Fahrzeit vom nächsten Oberzentrum entfernt liegen, verloren zwischen 2003 und 2008 im Mittel knapp zwei Prozent ihrer Einwohner.</p>
<p>In Ostdeutschland, wo die Einwohnerzahl insgesamt stark rückläufig ist, besitzen die Oberzentren weit weniger Strahlkraft als im Westen. Hier schrumpfen umliegende Siedlungen auch schon innerhalb von 20 Minuten Fahrentfernung. Mittelstädte, Kleinstädte und ländliche Gemeinden verlieren aber auch in Ostdeutschland tendenziell umso mehr Bevölkerung, je weiter sie vom Oberzentrum entfernt liegen. Abgelegene ländliche Gemeinden in mehr als 60 Minuten Fahrentfernung von Oberzentren büßten zwischen 2003 und 2008 durchschnittlich fast sieben Prozent ihrer Bevölkerung ein.</p>
<p>Für die enormen Bevölkerungsverluste des entlegenen ländlichen Raumes ist nicht nur die Abwanderung verantwortlich, sondern auch der Mangel an Geburten. Jahrhundertelang waren auf dem Lande die Kinderzahlen hoch genug, dass der Bevölkerungsüberschuss das Wachstum der Städte speisen konnte, ohne dass dabei die Dörfer ausgeblutet wären. Doch dieser Prozess ist in den vergangenen Jahrzehnten zum Stillstand gekommen. Die Geburtenrate ist auch im ländlichen Raum deutlich unter das bestandserhaltende Niveau gesunken. Zusätzlich wandern mit den jungen Menschen die potenziellen Familiengründer Richtung Großstadt ab. Während großstadtnahe Regionen heute die geringsten Sterbefallüberschüsse verzeichnen, ist die Differenz zwischen Geburten und Sterbefälle umso größer, je abgelegener eine Gemeinde ist. </p>
<p>Für das Leben in den betroffenen Regionen bedeutet dieser Trend schlechtere Lebensbedingungen bei steigenden Preisen. Nicht nur, weil Immobilien in Schrumpfgebieten massiv an Wert verlieren, sondern auch weil überall Schulen und Geschäfte geschlossen werden, Busse und Bahnen ihre Dienste einschränken und die ärztliche Versorgung immer schwieriger wird. Gleichzeitig erzielen die Kommunen weniger Einnahmen und sie müssen ihre zum Teil sogar steigenden Kosten für Trinkwasser, für Abwasser- und Müllentsorgung, für Straßenunterhalt und Ämter auf immer weniger Bürger umlegen. </p>
<p>Die neue Studie des Berlin-Instituts fordert deshalb, die unterschiedlichen regionalen Entwicklungsbedingungen politisch zu akzeptieren und sich von der grundgesetzlich angemahnten „Gleichwertigkeit der Lebensbedingungen“ zu verabschieden. Dünn besiedelte ländliche Regionen brauchen andere, gelockerte gesetzliche Standards für ihre Infrastruktureinrichtungen als wachsende oder urbane Regionen. Die explodierenden Kosten der Daseinsvorsorge aufgrund immer höherer bürokratischer und technischer Anforderungen würden ansonsten ein Leben auf dem Lande vielerorts unbezahlbar machen. </p>
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		<title>Informationsangebot zum Wohnen im Alter</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen & Heime]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesfamilienministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Zuhause]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann ich im Alter möglichst lange in meinen eigenen vier Wänden bleiben? Fragen rund um das Thema Wohnen im Alter beantwortet das neue Informationsangebot des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Das Serviceportal www.serviceportal-zuhause-im-alter.de sowie eine Ratgeberbroschüre geben Auskunft darüber, worauf es bei der Gestaltung einer barrierefreien Wohnung ankommt, wer bei Planung und Umbau hilft oder wo es Unterstützung bei Förderung und Finanzierung gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p><div id="attachment_11137" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/wohnen-web.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/wohnen-web.jpg" alt="" title="47883" width="300" height="201" class="size-full wp-image-11137" /></a><p class="wp-caption-text">Im Alter möchte jeder am liebsten in den eigenen vier Wänden bleiben. Wie das gelingen kann, darüber informiert ein Informationsportal des Bundesfamilienministeriums.  Foto: epd</p></div>Wie kann ich im Alter möglichst lange in meinen eigenen vier Wänden bleiben? Fragen rund um das Thema Wohnen im Alter beantwortet das neue Informationsangebot des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Das Serviceportal www.serviceportal-zuhause-im-alter.de sowie eine Ratgeberbroschüre geben Auskunft darüber, worauf es bei der Gestaltung einer barrierefreien Wohnung ankommt, wer bei Planung und Umbau hilft oder wo es Unterstützung bei Förderung und Finanzierung gibt. Unter www.serviceportal-zuhause-im-alter.de erhalten Bürgerinnen und Bürger Tipps zur Gestaltung eines altersgerechten Wohnumfeldes: Steckdosen in Greifhöhe, Glasböden in Küchenoberschränken oder eine Telefonkette unter Nachbarn zur gegenseitigen Unterstützung. Viele Verbesserungen, die das Leben in der eigenen Wohnung im Alter sicherer und komfortabler machen, sind ohne großen Aufwand umsetzbar. Daneben bietet das Internetportal einen umfassenden Überblick über verschiedene Wohnformen im Alter sowie Hilfs- und Serviceangebote. Außerdem werden mehr als 100 vom Bundesfamilienministerium geförderte Wohnprojekte in ganz Deutschland porträtiert. Die Praxisbeispiele geben einen Eindruck der vielfältigen Möglichkeiten des Wohnens im Alter. </p>
<p>Möglichst selbstständig</p>
<p>Begleitet wird das Webportal von der Informationsbroschüre „Länger zuhause leben“. Sie zeigt ebenfalls Wege auf, das Wohnen im Alter möglichst selbstständig und barrierefrei zu gestalten. Ergänzt wird das Angebot durch praktische Checklisten, Literaturlisten und Verweise auf weiterführende Informationen. Der kostenfreie Ratgeber ist über die Internetseite des Bundesfamilienministeriums – www.bmfsfj.de – oder den Publikationsversand der Bundesregierung (Tel: 01805 / 77 80 90) zu bestellen. Das Informationsangebot ist Teil des 2010 gestarteten Programms „Soziales Wohnen im Alter“ des Bundesfamilienministeriums. Gemeinsam mit Zivilgesellschaft, Seniorenorganisationen, Handwerk, Kommunen und Wohnungsverbänden werden Projekte entwickelt, die verdeutlichen sollen, wie ältere Menschen selbstständig wohnen und zugleich aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. 	</p>
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		<title>Nur ein Prozent aller Wohnungen altengerecht</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 13:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen & Heime]]></category>
		<category><![CDATA[altersgerecht]]></category>
		<category><![CDATA[BfW]]></category>
		<category><![CDATA[seniorengerecht]]></category>
		<category><![CDATA[wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es um das barrierefreie und selbstständige Wohnen im Alter geht, kann sich Deutschland ein Beispiel an Belgien und den Niederlanden nehmen. Dort liegt der Anteil altersgerechter Wohnungen bei immerhin fünf Prozent. In Deutschland sind nur etwa ein Prozent der insgesamt 39 Millionen Wohnungen auf die speziellen Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet. Das verdeutlicht eine Studie des Bundesverbands Freier Immobilen- und Wohnungsunternehmen (BFW).  <a href=http://www.magazin66.de/2011/11/wohnungen/>Weiterlesen</a> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p><div id="attachment_11062" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/Hansa.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/Hansa.jpg" alt="" title="Hansa" width="300" height="200" class="size-full wp-image-11062" /></a><p class="wp-caption-text">Nur wenige Wohnungen sind auf ältere Menschen ausgerichtet - ungeachtet der demografischen Entwicklung. Foto: Hansa-Seniorenheime. </p></div>Wenn es um das barrierefreie und selbstständige Wohnen im Alter geht, kann sich Deutschland ein Beispiel an Belgien und den Niederlanden nehmen. Dort liegt der Anteil altersgerechter Wohnungen bei immerhin fünf Prozent. In Deutschland sind nur etwa ein Prozent der insgesamt 39 Millionen Wohnungen auf die speziellen Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet. Das verdeutlicht eine Studie des Bundesverbands Freier Immobilen- und Wohnungsunternehmen (BFW).</p>
<p>Der Berliner Verband schätzt, dass mindestens 800.000 Wohnungen bis 2020 für die ambulante Pflege altergerecht angepasst oder neu errichtet werden müssen. Schließlich haben nach Untersuchungen des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2020 rund 25 Prozent der Deutschen das 65. Lebensjahr erreicht, im Jahr 2050 werden elf Prozent der Deutschen 80 Jahr und älter sein. Zudem sieht der BFW einen zunehmenden Trend, länger in den in den eigenen vier Wänden zu verbleiben. Auch mit Blick auf die defizitäre Pflegeversicherung werde das seniorengerechte und barrierefreie Wohnen zuhause immer wichtiger.</p>
<p>Für den BFW sind intelligente Nutzungs- und Betreuungskonzepte für das Wohnen im Alter und die vorstationäre Betreuung Zukunftsaufgaben, die besonders durch neue Förderangebote politisch unterstützt und verbessert werden müssen: „Mit Blick auch auf andere Länder Europas kann Deutschland vor allem von der individuellen Wohnraumanpassung in Großbritannien und den Niederlanden lernen“, heißt es in der Studie, die die Förderpraxis der beiden Länder beleuchtet. So habe beispielsweise das „Sheltered Housing“ Großbritanniens, das auf dem unterschiedlichen Grad der Pflegebedürftigkeit basiert, einen Vorbildcharakter. In barrierefreien und selbstständigen Wohneinheiten mit Notruf, Hausbetreuung in der Wohnanlage, Gemeinschaftseinrichtungen begleitenden Aktivitäten habe man hier schon seit Beginn der 60er Jahre die Zeichen der Zeit erkannt. </p>
<blockquote><p>Die Studie ist zum Download erhältlich unter <a href="http://www.bfw-bund.de">www.bfw-bund.de</a>. </p></blockquote>
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		<title>Seniorenhaushalte &#8211; Tendenz steigend</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/11/seniorenhaushalte-tendenz-steigend/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 11:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rainer_bueschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen & Heime]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesamt für Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenhaushalte]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2010 gab es etwa 12 Millionen Seniorenhaushalte in Deutschland. Davon sind etwa 80 % reine Seniorenhaushalte, das heißt, es sind Haushalte, in denen ausschließlich Personen ab 65 Jahren wohnten. Das sind Ergebnisse des aktuellen Mikrozensus des Statistische Bundesamt, die vor Kurzem veröffentlich wurden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p><div id="attachment_10936" class="wp-caption aligncenter" style="width: 285px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/Menschenmassen2.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/Menschenmassen2.jpg" alt="" title="349438" width="275" height="170" class="size-full wp-image-10936" /></a><p class="wp-caption-text">Die Menschen in Deutschland werden zwar immer weniger, dafür aber immer älter. Foto: epd</p></div><a href="http://tinyurl.com/cj29v7g">Das sind die kürzlich veröffentlichen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (Destatis):</a></p>
<p>Im Jahr 2010 gab es in Deutschland 40,3 Millionen Haushalte mit rund 81,8 Millionen Haushaltsmitgliedern. Damit ist die Zahl der Privathaushalte seit April 1991 um 5 Millionen, die Zahl der Haushaltsmitglieder um gut 1,6 Millionen gestiegen. </p>
<p>Die durchschnittliche Haushaltsgröße ging zurück: 1991 lebten durchschnittlich 2,27 Personen in einem Haushalt, 2010 nur noch 2,03 Personen.</p>
<p>Nach den Ergebnissen des Mikrozensus gibt es in Deutschland kaum noch Haushalte, in denen drei und mehr Generationen unter einem Dach zusammenleben. Im Jahr 2010 wohnten in 1 % der Haushalte Eltern mit Kindern, deren Großeltern sowie in seltenen Fällen deren Urgroßeltern zusammen.</p>
<p>29 % der Haushalte waren Zweigenerationenhaushalte, in denen Eltern und ihre Kinder (auch Stief-, Pflege- und Adoptivkinder) oder Enkel zusammen lebten. Doch auch deren Anteil an den Haushalten insgesamt nimmt ab (- 9 Prozentpunkte gegenüber 1991).</p>
<p> 2010 wohnten in gut 24 % der Haushalte ausschließlich Menschen im Seniorenalter ab 65 Jahren. In knapp 6 % der Haushalte lebten Senioren mit jüngeren Menschen unter einem Dach zusammen. Damit war in 30 % der Haushalte mindestens eine Person im Seniorenalter. Dieser Anteil ist gegenüber 1991 um 4 Prozentpunkte gestiegen.</p>
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		<title>Schnell zur Pflegeberatung finden</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/10/schnell-zur-pflegeberatung-finden/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 15:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen & Heime]]></category>
		<category><![CDATA[Pflestütztpunkt-Datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Zentrum für Qualität in der Pflege]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2008 beschloss die Regierung, dass es eine wohnortnahe, neutrale und kostenlose Pflegeberatung für alle Rat- und Hilfesuchenden geben soll. Ziel der Pflestütztpunkt-Datenbank ist es möglichst schnelle den nächsten Beratungspunkt zu finden, damit man sich in  pflegerischen Fragen Unterstützung im Dienstleistungs-Dschungel holen kann. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><div id="attachment_10725" class="wp-caption aligncenter" style="width: 330px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/10/Altenpflege2.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/10/Altenpflege2.jpg" alt="" title="Altenpflege2" width="320" height="213" class="size-full wp-image-10725" /></a><p class="wp-caption-text">Schnelle Hilfe finden, wenn Pflege nötig ist. Foto: getty images</p></div>Mit der<a href="http://psp.zqp.de/search.php"> Pflegestützpunkt-Datenbank</a> will die Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege Rat- und Hilfesuchende bei der Suche nach wohnortnaher Beratung und Betreuung unterstützen und darüber hinaus mehr Transparenz in die aktuell unübersichtliche Landschaft der Pflegestützpunkte bringen.<br />
In der Datenbank finden Sie die Kontaktdaten der bundesweiten Pflegestützpunkte (solcher, die &#8220;Pflegeberatung&#8221; gemäß § 7a des SGB XI erbringen). Zudem besteht die Möglichkeit, direkt nach Kontakten über Bundesland, Postleitzahl sowie Ort zu suchen. Die Datenbank der Stiftung ist damit die erste interaktive bundesweite Datenbank, die von einer unabhängigen Instanz aufbereitet und zur Verfügung gestellt wird. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Regierung streicht Fördermittel</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/09/regierung-streicht-fordermittel/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 08:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen & Heime]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittel]]></category>
		<category><![CDATA[KfW]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Umbauten]]></category>
		<category><![CDATA[wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist die eigenen Wohnung altersgerecht? Wer bis ins hohe Alter in den eigenen vier Wänden bleiben möchte, muss unter Umständen einige Umbauten vornehmen lassen. Bislang gab es dafür zinsgünstige KfW-Darkehen. Doch für den Haushalt 2012 hat die Bundesreigerung keine Fördermittel dafür mehr vorgesehen. In einem Brief an Bundesbauminister Peter Ramsauer und Bundesfamilienministerin Kristina Schröder fordern die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) und der Verband Wohneigentum e.V. die Weiterführung des KfW-Förderprogramms „Altersgerecht Umbauen“. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p><div id="attachment_10063" class="wp-caption alignright" style="width: 266px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/09/wohnen-web.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/09/wohnen-web.jpg" alt="" title="wohnen-web" width="256" height="171" class="size-full wp-image-10063" /></a><p class="wp-caption-text">Glücklich in den eigenen vier Wänden: Die meisten Senioren wollen bis ins hohe Alter in der eigenen Wohnung bleiben.  Foto: K.-U. Häßler - Fotolia.com</p></div>Ist die eigenen Wohnung altersgerecht? Wer bis ins hohe Alter in den eigenen vier Wänden bleiben möchte, muss unter Umständen einige Umbauten vornehmen lassen. Bislang gab es dafür zinsgünstige KfW-Darkehen. Doch für den Haushalt 2012 hat die Bundesregierung keine Fördermittel dafür mehr vorgesehen. In einem Brief an Bundesbauminister Peter Ramsauer und Bundesfamilienministerin Kristina Schröder fordern die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) und der Verband Wohneigentum e.V. die Weiterführung des KfW-Förderprogramms „Altersgerecht Umbauen“. Im Vorfeld der Haushaltsberatungen im Deutschen Bundestag appellieren die Verbände und ihre Mitgliedsorganisationen dringend an die Minister, sich für die Bereitstellung der Fördermittel in unveränderter Höhe für eine altersgerechte Modernisierung von Immobilien einzusetzen.<br />
Dass die Bundesregierung im Haushalt 2012 keinerlei KfW-Fördermittel für den altersgerechten Umbau von Bestandsimmobilien vorgesehen hat, ist nicht nur angesichts der steigenden Zahl älterer Menschen in Deutschland unverständlich. Gestützt werden die Forderungen nach einer Weiterführung des KfW-Förderprogramms „Altersgerecht Umbauen“ auch von einer im Mai 2011 veröffentlichten Studie, die das Kuratorium Deutsche Altershilfe im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung erstellt hat. Danach wird im Jahr 2038 ein Drittel der Bevölkerung über 65 Jahre sein. Dementsprechend wird auch der Bedarf an altersgerecht angepassten Wohnungen steigen.<br />
Die Folge unzureichend ausgestatteter Wohnungen ist, dass mehr Menschen in Alten- und Pflegeheime umziehen müssen, anstatt in ihrer gewohnten Umgebung bleiben zu können. Dies kostet die Kommunen viel Geld und entspricht auch nicht dem Wunsch der betroffenen Senioren. „Das Programm hilft also nicht nur, Pflegekosten zu sparen und die öffentlichen Kassen zu entlasten, sondern es erhöht vor allem die Lebensqualität unserer älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger“, erinnern die BAGSO-Vorsitzende und ehemalige Bundesfamilienministerin Prof. Dr. Ursula Lehr sowie Hans Rauch, Präsident des Verbands Wohneigentum, in ihrem gemeinsamen Brief.<br />
„Das Problem der nicht alters- und behindertengerechten Wohnungen ist kein Problem der Zukunft und auch nicht nur der Senioren“, mahnt die BAGSO-Vorsitzende Ursula Lehr. Bereits heute besteht bei rund 83 % der aktuell elf Millionen Seniorenhaushalte erheblicher Anpassungsbedarf des Wohnraums. Und auch junge Familien freuen sich, wenn sie ihre Umzugskisten in die frisch erworbene und nach Möglichkeit renovierte Bestandsimmobilie nicht über viele Stufen schleppen müssen. Auch sie profitieren von breiten Türen, die sowohl einem Kinderwagen als auch einem Rollstuhl Platz bieten. Entsprechend ist es empfehlenswert, seine Wohnung nicht erst dann umzubauen, wenn der Notfall eingetreten ist und die Zeit drängt.<br />
Überdies wäre nicht nur die Weiterführung des KfW-Programms „Altersgerecht Umbauen“ sinnvoll, sondern auch die Möglichkeit zur Kopplung mit den Förderungen zur energetischen Sanierung vernünftig. „Jede Modernisierung bedeutet für den Wohneigentümer hohe Investitionen und eine Menge Aufwand. Wenn mit der von der Politik derzeit vehement geforderten energetischen Aufwertung der Immobilien gleichzeitig Barrieren im Haus abgebaut werden könnten, wäre dies einfacher und kostengünstiger“, weiß Verbandspräsident Rauch.</p>
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		<title>Zukunftskongress langes Leben in Berlin</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/08/zukunftskongress-langes-leben-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 08:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen & Heime]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Demografiekongess]]></category>
		<category><![CDATA[Demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[langes Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[WG]]></category>
		<category><![CDATA[wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 7. und 8. September 2011 treffen sich beim Demografiekongress &#8211; Zukunftsforum Langes Leben in Berlin rund 800 Entscheider aus der Wohnungs-, Sozial- und Gesundheitswirtschaft, der einzelnen Sozialversicherungszweige sowie von Anbietern technischer Assistenzsysteme. Sie diskutieren gemeinsam mit wichtigen Vertretern der Politik über erfolgreiche Geschäftsmodelle und Lösungen für den demografischen Wandel und bieten Einblicke in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><div id="attachment_9692" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/08/demografie.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/08/demografie.jpg" alt="" title="361550" width="300" height="199" class="size-full wp-image-9692" /></a><p class="wp-caption-text">Fünf alte damen haben eine Senioren-Wohngemeinschaft in Weilerhorn gegründet. Bei dem Demografie-Kongress Anfang September in Berlin geht es um das zentrale Thema Wohnen im Alter. Foto: epd</p></div>Am 7. und 8. September 2011 treffen sich beim Demografiekongress &#8211; Zukunftsforum Langes Leben in Berlin rund 800 Entscheider aus der  Wohnungs-, Sozial- und Gesundheitswirtschaft, der einzelnen Sozialversicherungszweige sowie von Anbietern technischer  Assistenzsysteme. Sie diskutieren gemeinsam mit wichtigen Vertretern der Politik über erfolgreiche Geschäftsmodelle und Lösungen für den demografischen Wandel und bieten Einblicke in die neuen Märkte. Der Demografiekongress &#8211; Zukunftsforum Langes Leben vermittelt eine neue Sicht auf den demografischen Wandel und stellt dessen positiven Seiten heraus. </p>
<p> Das Programm des Demografiekongresses umfasst 20 Foren mit rund 100 hochkarätigen Referenten aus Politik, Verbänden, Wirtschaft und Wissenschaft. Das Themenspektrum reicht von der &#8220;intelligenten Ausstattung&#8221; altersgerechter Wohnungen über &#8220;moderne Hörsysteme&#8221; bis hin zu &#8220;Fitness im Vierten Lebensalter&#8221;. Von Umfrageergebnissen, wie die Menschen wirklich im Alter leben wollen, über die wirtschaftlichen Perspektiven altersbezogener Dienstleistungen bis hin zum Verhältnis alter Menschen zur Technik am Beispiel der Telemedizin. Der Kongress wird koordiniert vom Verein Gesundheitsstadt Berlin; Veranstalter ist die WISO S.E. Consulting GmbH. Initiator und Kongresspräsident ist der frühere Berliner Sozialsenator Ulf Fink.</p>
<p> Der Demografiekongress &#8211; Zukunftsforum Langes Leben wird von vier Bundesministerien unterstützt. Beteiligt sind die Ministerien für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; für Bildung und Forschung; für Gesundheit und das Ministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Bundesminister Dr. Peter Ramsauer wird am 7. September eine Grundsatzrede zum Thema &#8220;Wohnen im demografischen Wandel&#8221; halten.</p>
<p> Damit das lange Leben zu einer attraktiven Perspektive wird, muss es alters- und pflegegerechte Wohnungen geben, muss das Verkehrssystem  den Bedürfnissen alter Menschen Rechnung tragen und müssen neue<br />
Angebote für persönliche und technische Dienstleistungen entwickelt werden. Dazu bedarf es in vielen Bereichen öffentlicher und politischer Unterstützung. Der Demografiekongress bietet eine zentrale Plattform für die Kooperation von Vertretern der Industrie, der maßgeblichen Verbände der Wohnungswirtschaft, der Krankenkassen, der Entscheider aus der Altenhilfe und Pflege sowie aus ambulanten Betreuungs- und Unterstützungsdiensten. </p>
<p>Das Kongressprogramm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie <a href="http://www.degemed.de/events/details/30-zukunftsforum-langes-leben-2010-kongress--messe.html">hier</a>. www.zukunftsforum-langes-leben.de</p>
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