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	<description>Hier surfen die neuen Alten</description>
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		<title>Fahrrad wird zum modischen Gefährt</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
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Radfahren ist keine kühle Mobilität. Radfahren ist in! Velo ist Lifestyle! Das Bike ist auf dem Catwalk angekommen. Schicke Bikes und fancy Accessoires für Trendsetter und gegen die Tristesse im Alltag: 2011 wird velophil und bunt, weiß der pressedienst-fahrrad und hat einen Übersicht zusammengestellt.
Fixies und Retro-Rennräder sind nur mit den farblich passenden Reifen perfekt. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p><div id="attachment_4271" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/09/Fahrrad1.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/09/Fahrrad1.jpg" alt="" title="Fahrrad1" width="300" height="204" class="size-full wp-image-4271" /></a><p class="wp-caption-text">Längst wird die Kaufentscheidung für ein Fahrrad nicht allein von der Funktionalität  beeinflusst, sondern auch von der Farbe.</p></div>Radfahren ist keine kühle Mobilität. Radfahren ist in! Velo ist Lifestyle! Das Bike ist auf dem Catwalk angekommen. Schicke Bikes und fancy Accessoires für Trendsetter und gegen die Tristesse im Alltag: 2011 wird velophil und bunt, weiß der pressedienst-fahrrad und hat einen Übersicht zusammengestellt.<br />
Fixies und Retro-Rennräder sind nur mit den farblich passenden Reifen perfekt. So gibt es neuerdings den Rennradklassiker „Durano “ von Schwalbe (www.schwalbe.com ) in „Green“, „Creme“, „Brown“ und „Black-Skin“ (33,90 Euro als Faltreifen, auch als Drahtreifen erhältlich). „Seine extrem hohe Laufleistung hat unser Klassiker nahezu behalten“, weiß Produktmanager Carsten Zahn. Dem 235-Gramm-Reifen werden vom Hersteller dank Dual-Compound-Gummimischung beste Hafteigenschaften attestiert. Ende 2010 sind die bunten „Duranos“ in verschiedenen Größen im Handel.<br />
Die zwei unterschiedlich gefärbten Schutzbleche in Bonbonfarben lenken fast etwas ab von der innovativen Technik des „Big Tool “ von MTB Cycletech (www.mtbcycletech.com  ). Das 28-Zoll-Velo bietet dem Radler 16 Gänge – acht in der Nabenschaltung, die vom Planetengetriebe der Kurbel verdoppelt werden. Geschaltet werden kann auch unter Last am Berg oder im Stand. Dank individuellem Aufbau ist das „Big Tool“ sehr variabel: So finden Gepäckträger, Federgabel, Lichtanlage oder Kinderanhänger bei Bedarf ihren Platz am Rad. Das „Big Tool“ wiegt rund 15,5 kg, Preise stehen noch nicht fest.<br />
Silber-weißer Rahmen, die Anbauteile und Komponenten in Rot und Schwarz: So auffällig präsentiert sich das „Brougham 3 speed “ von Felt (www.felt.de ), das auch technisch ungewöhnlich ist. Das „Fixie“ ist nämlich mit einer Dreigang-Nabenschaltung ohne Freilauf ausgestattet, also trotz seiner Radkurier-Anmutung und mit 10,5 kg durchaus bergtauglich. Steile Rohrwinkel und ein knapp bemessener Radstand ergeben die Fixie-typische Wendigkeit; BMX-Pedale bieten den Schuhen sicheren Halt.</p>
<p>it der Modellreihe „Contour“erweckt der Sattelhersteller Selle Royal (www.selleroyal.com  ) seinen Rennrad-Klassiker aus den 1970er Jahren zu neuem Leben (Lederdecke: 89,90 Euro; Microtex-Modell: 59,90 Euro, ca. 395 g). In den Farben Schwarz, Weiß und Braun (Leder) bzw. Schwarz, Weiß und Blau (Microtex) passt der Klassiker perfekt an die angesagten Singlespeeder, die ja meist auf alten Rennradrahmen basieren.</p>
<p>Elegant, zeitgemäß und praktisch ist die Fahrrad-kompatible Handtasche „ST 9500 KF “ von Abus (www.abus.de , 64,95 Euro). Erhältlich in Violett, Schwarz, Beige/Aqua und Beige/Coral, weist die Tasche zum Beispiel einen verdeckten Klickfix-Adapter zum Anklicken ans Rad auf. Praktisch ist auch der gepolsterte Schultergurt oder der mitgelieferte aufrollbare Einkaufsbeutel. Strapazierfähig und wasserabweisend ist die schicke Tasche obendrein. </p>
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		<title>Nicht nur Senioren kaufen ein Elektro-Bike</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport & Freizeit]]></category>
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Das E-Bike ist der absolute Renner unter den Radtypen. Die Wachstumszahlen sind beeindruckend, doch wie nachhaltig ist diese Entwicklung? Der pressedienst-fahrrad befragte Branchen-Insider.
&#8220;Das Thema E-Bike ist heiß&#8221;, bringt Siegfried Neuberger, Geschäftsführer des deutschen Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV), die Stimmung am Markt auf den Punkt. Das Wachstum des E-Bike-Markts hatte in den letzten Jahren eine schwindelerregende Geschwindigkeit: Zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/09/Fahrrad2neu1-e1283498895929.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/09/Fahrrad2neu1-e1283498895929-200x300.jpg" alt="" title="Fahrrad2neu" width="200" height="300" class="alignright size-medium wp-image-4273" /></a>Das E-Bike ist der absolute Renner unter den Radtypen. Die Wachstumszahlen sind beeindruckend, doch wie nachhaltig ist diese Entwicklung? Der pressedienst-fahrrad befragte Branchen-Insider.</p>
<p>&#8220;Das Thema E-Bike ist heiß&#8221;, bringt Siegfried Neuberger, Geschäftsführer des deutschen Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV), die Stimmung am Markt auf den Punkt. Das Wachstum des E-Bike-Markts hatte in den letzten Jahren eine schwindelerregende Geschwindigkeit: Zwischen 2005 und 2009 hat sich der jährliche Absatz in Deutschland mit zuletzt rund 130.000 Einheiten mehr als vervierfacht. Und auch in diesem Jahr hat die Branche einen weiteren Zuwachs schon fest eingerechnet, die Schätzungen schwanken zwischen 20 und 50 Prozent.</p>
<p>Das Objekt der Begierde sind dabei noch überwiegend E-Bikes im Pedelec-Modus und in der sogenannten 25-km/h-Klasse – also Modelle, die die Tretkraft des Benutzers bzw. der Benutzerin mit einem meist 250 Watt starken Motor bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h unterstützen.</p>
<p>Die große Frage lautet nun: Kann das E-Bike seine Zuwachsraten beibehalten?  „Immer mehr Leute werden das E-Bike als modernes, alternatives Kurzstreckenfahrzeug entdecken“, ist etwa René  Marks vom Reifenhersteller Schwalbe überzeugt. Die Firma hat bereits 2009 auf den E-Bike Trend reagiert und einen speziellen Reifen, Energizer genannt, auf den Markt gebracht.  „Steigerungsraten von 20 bis 30 Prozent in den großen Märkten wie Deutschland oder Holland sind durchaus realistisch“, erklärt der Experte.</p>
<p>Auch viele Radhersteller gehen von hohen zweistelligen Zuwachsraten für die nähere Zukunft aus. Von „zirka 20 Prozent, wenn man den Gesamtmarkt betrachtet“, spricht etwa Katrin Pfeuffer, Marketingverantwortliche beim Radhersteller Hercules. </p>
<p>Ein weitere Entwicklung zeigt, dass Räder <a href="http://www.magazin66.de/2010/09/fahrrad-wird-zum-modischen-gefahrt/">häufig modische Accessoirs </a>erhalten. Das Velo ist auf dem Catwalk angekommen, meinte ein Branchendienst. Damit greift es den Trend zu Fahrradtaschen, die nicht mehr allein funktional, sondern auch optisch ansprechend sind, Schutzblechen in verschiedenen Designs und ansehnlichen Fahrradschlössern auf.</p>
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		<title>Aufregung um Pflege-TÜV und Panorama-Beitrag</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2010/09/aufregung-um-pflege-tuv-und-panorama-beitrag/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
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Die Situationen in Pflegeheimen hat das ARD-Magazin Panorama in seiner letzten Sendung thematisiert. Was die Reporter zu Tage förderten, war kaum Anlass, um sich beruhigt im Fernsehsessel zurückzulehnen. Im Gegenteil. Selbst Einrichtungen, die relativ teuer sind und deswegen suggerieren, dass sie über einen hohen Standard verfügen, waren keineswegs vorbildlich. Selbst ein kirchlicher Träger garantiert nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Die Situationen in Pflegeheimen hat das <a href="http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2010/panoramapflege101.html">ARD-Magazin Panorama</a> in seiner letzten Sendung thematisiert. Was die Reporter zu Tage förderten, war kaum Anlass, um sich beruhigt im Fernsehsessel zurückzulehnen. Im Gegenteil. Selbst Einrichtungen, die relativ teuer sind und deswegen suggerieren, dass sie über einen hohen Standard verfügen, waren keineswegs vorbildlich. Selbst ein kirchlicher Träger garantiert nicht dafür, dass die Bewohner mit einem hohen Maß an Menschlichkeit versorgt werden, so das Fazit der Sendung. Als Kronzeuge diente Markus Breitscheidel, der vor zehn Jahren das umstrittene Buch &#8220;abgezockt und totgepflegt&#8221; veröffentlichte.<br />
Zufall oder nicht, gerade dieser Tage wird der sogenannte Pflege-TÜV, der vor etwa einem halben Jahr an der Start ging,  in den Medien häufig kritisch beleuchtet. Erste <a href="http://www.1a-krankenversicherung.de/nachrichten/krankenkassen-muessen-pflege-tuev-ueberarbeiten-9963">Branchendienste melden </a>denn auch, dass die Kriterien  überarbeitet werden sollen. Ob diese am Ergebnis wirklich etwas ändern, bleibt fraglich. Durchschnittsnoten von 1,9 im stationären Bereich und 2,1 im ambulanten sind für die Betreiber der Einrichtungen erfreulich. Es darf aber bezweifelt werden, dass die Kontrollen überhaupt mehr als eine Momentaufnahme seien können.<br />
Nicht einmal einen Tag nach Ausstrahlung hat sich eine heftige Diskussion an dem Beitrag von Panorama entzündet. 66 <a href="http://panorama.blog.ndr.de/2010/09/02/undercover-im-luxus-altenheim-%e2%80%93-ausen-hui-innen-pfui/#comments">Kommentare sind im speziellen Blog </a>zu finden.<br />
Meine Erfahrung ist, dass es nicht nur eine Qualitätsstufe im Umgang mit Bewohnern in Pflegebereichen von Heimen gibt, sondern dass sie sich in manchen Häusern von Station zu Station unterscheiden. Wie sollen das die Prüfer feststellen? Welche Erfahrungen haben Sie gesammelt?</p>
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		<title>Sehnsucht nach den Enkeln</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2010/09/sehnsucht-nach-den-enkeln/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Mielenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enkelblog]]></category>
		<category><![CDATA[Gfk für Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Großeltern-Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberger Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren Ratgeber]]></category>

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In der Nürnberger Zeitung vom 26.8.2010 ist auf eine repräsentative Großeltern-Umfrage der GfK Marktforschung hingewiesen worden, die ich hier weiter geben möchte. Das Ergebnis unter 507 Befragten: Viele Großeltern würden ihre Enkel gerne häufiger sehen, denn jede siebte Großmutter/jeder siebte Großvater (13,2 %) sieht ihre/seine Enkelkinder nur zu Weihnachten, zu Geburtstagen oder zu Ostern. 6 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>In der Nürnberger Zeitung vom 26.8.2010 ist auf eine repräsentative Großeltern-Umfrage der GfK Marktforschung hingewiesen worden, die ich hier weiter geben möchte. Das Ergebnis unter 507 Befragten: Viele Großeltern würden ihre Enkel gerne häufiger sehen, denn jede siebte Großmutter/jeder siebte Großvater (13,2 %) sieht ihre/seine Enkelkinder nur zu Weihnachten, zu Geburtstagen oder zu Ostern. 6 von 10 Großeltern (59,6 %) wünschen sich, ihre Enkelkinder häufiger zu sehen. Die Umfrage wurde vom &#8220;Senioren Ratgeber&#8221; in Auftrag gegeben und ist leider (bis auf diese Zahlen) nicht ausführlicher im Internet zu finden (als Artikel unter www.seniorenratgeber.de).</p>
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		<title>Antje-Katrin Kühnemann wirbt für Kaffeegenuß</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2010/09/kaffee/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Antje-Katrin Kühnemann]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Tag des Kaffees]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ärztin und TV-Moderatorin Dr. Antje-Katrin Kühnemann hat die Schirmherrschaft zum "Tag des Kaffees" am 24. September übernommen. Zahlreiche neuere wissenschaftliche Sudien widerlegen so manches Vorurteil gegenüber dem beliebten Getränk.<a href=http://www.magazin66.de/2010/09/kaffee/> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><div id="attachment_4243" class="wp-caption alignright" style="width: 262px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/09/kuehnemann.1.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/09/kuehnemann.1-252x300.jpg" alt="" title="kuehnemann.1" width="252" height="300" class="size-medium wp-image-4243" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Antje-Katrin Kühnemann ist eine Feinschmeckerin und wirbt für den Kaffeegenuß.</p></div>Dr. Antje-Katrin Kühnemann, eine der beliebstesten Gesundheitsratgeberinnen des Deutschen Fernsehen empfiehlt, Kaffee zu trinken. Jedenfalls hat die prominente Ärztin die Schirmherrschaft über den <a href="http://www.tag-des-kaffees.de/">&#8220;Tag des Kaffees&#8221; </a>übernommen, der diesmal am 24. September begangen wird. Dieser Anlass wird vom Deutschen Kaffeeverband und allen, die sich mit dem edlen Genussmittel geschäftlich beschäftigen gern genutzt, um Informationen über dieses weltweit geschätzte Getränke zu verbreiten.</p>
<p>Zahlreiche wissenschaftliche Studien befassen sich seit Jahren mit den gesundheitlichen Wirkungen von Kaffee. Dabei haben Forscher erstaunliche Wirkungen von Kaffee herausgefunden und alte Vorurteile revidiert. Einige Erkenntnisse werden im Folgenden vorgestellt.</p>
<p>Die fünf wichtigsten wissenschaftlichen Erkenntnisse sind:</p>
<p>1.      Kaffee zählt zum Flüssigkeitshaushalt dazu.<br />
2.      Kaffee kann vor Diabetes schützen.<br />
3.      Kaffee stimuliert das Gehirn und kann Alzheimer vorbeugen.<br />
4.      Die Leber kann durch Kaffee geschützt werden.<br />
5.      Kaffee kann die Fitness steigern. </p>
<p>Mehrere Studien der letzten Jahre kommen zu dem Ergebnis, dass Kaffee dem Körper Flüssigkeit zuführt. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) stellt fest: &#8220;Für viele Menschen leistet Kaffee einen wesentlichen Beitrag zur täglichen Gesamtwasserzufuhr. Er wird in die Flüssigkeitsbilanz einbezogen &#8211; wie jedes andere Getränk auch.&#8221;</p>
<p><strong>Kaffee kann vor Diabetes schützen</strong></p>
<p>Wissenschaftliche Untersuchungen weisen darauf hin, dass der regelmäßige Genuss von Kaffee das Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken, deutlich senken kann. &#8220;Verschiedene Studien kamen zu dem Ergebnis, dass das Diabetes-Risiko bei Personen, die täglich bis zu sieben Tassen Kaffee tranken, am geringsten ist&#8221;, so Prof. Dr. Stephan Martin vom Westdeutschen Diabetes Zentrum in Düsseldorf. &#8220;Diese Wirkung ist offenbar nicht auf das enthaltene Koffein zurückzuführen, denn der schützende Effekt wurde auch bei entkoffeiniertem Kaffee beobachtet. Forscher vermuten, dass v.a. die in Kaffee enthaltenen Antioxidantien eine maßgebliche Rolle spielen.&#8221;</p>
<p>Kaffee macht munter und steigert die Konzentration. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Informationen vom Gehirn nach Kaffeegenuss schneller aufgenommen und verarbeitet werden können. Zudem kann Kaffee die Stimmung aufhellen, da das im Kaffee enthaltene Koffein im Gehirn die Freisetzung von aufmunternden Botenstoffen wie Dopamin, Serotonin und Endorphinen fördert.</p>
<p>Weitere Studien zeigen, dass lebenslanger Kaffeekonsum bei Frauen und Männern den altersbedingten Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit verringern kann. Prof. Jürgen Vormann, Leiter des Institutes für Prävention und Ernährung (IPEV) in Ismaning: &#8220;Eine aktuelle finnische Studie hat über viele Jahre den Kaffeekonsum von Menschen im mittleren Lebensalter beobachtet. Die Forscher fanden heraus, dass Kaffeetrinker seltener dement wurden als Kaffee-Abstinenzler. Bei Menschen, die pro Tag zwischen drei und fünf Tassen tranken, war das Risiko, an Alzheimer-Demenz zu erkranken, um 65 Prozent verringert.&#8221;</p>
<p><strong>Die Leber kann durch Kaffee geschützt werden<br />
</strong><br />
Wissenschaftler fanden heraus, dass Kaffeetrinker deutlich seltener an Erkrankungen der Leber litten als die Probanden, die keinen Kaffee tranken. Bei bereits lebergeschädigten (z.B. mit Hepatitis infizierten) Personen zeigte sich in einer aktuellen Studie, dass drei oder mehr Tassen Kaffee täglich das Risiko für ein Fortschreiten der Leberzerstörung um 53 Prozent senkten. Koffein scheint nicht der entscheidende Faktor zu sein, da sich bei mit anderen koffeinhaltigen Getränken keine vergleichbaren positiven Resultate zeigten.</p>
<p>Das im Kaffee enthaltene Koffein kann die körperliche Fitness fördern. &#8220;Koffein steigert nicht nur die Konzentrationsfähigkeit und Leistungsbereitschaft, sondern auch die Ausdauerleistung. Kaffee hat mit seinen gefässschützenden Inhaltsstoffen somit im Leistungs- und Breitensport seinen Platz&#8221;, so der Sportmediziner Dr. med. Wolfgang Grebe vom Hessischen Sportärzte-Verband. &#8220;Leistungssteigernd wirkt Koffein vor allem bei Ausdauersportarten, bei denen die Belastung länger als fünf Minuten anhält&#8221;, so Dr. med Grebe.</p>
<p>Zum Nachweis der zitierten Erkenntnisse dient diese Literatur:</p>
<p>Zu 1. Armstrong, L.E. et al. Exercise and Sports Medicine, 26, 1-16,<br />
      2007.<br />
      Ganio, M.S. et al. Clinical Sports Medicine, 26, 1-16, 2007. </p>
<p>Zu 2. Agargh et al. Journal of Internal Medicine, 255,645-652, 2004.<br />
      Huxley, R. et al. Archives of Internal Medicine,169,2053-2063,<br />
      2009.<br />
      Odegaard, A.O. et al. American Journal of Clinical Nutrition,<br />
      88,979-985, 2008.<br />
      Van Dam, R.M. and Feskens, E.J.M. Lancet, 360,1477-1478, 2002. </p>
<p>Zu 3. Barraco Quintana, J L et al, Neurological Research, Volume<br />
      29, 2007.<br />
      Capek, S. and Guenther, R.K. Psychological Reports, 104,<br />
      787-795, 2009.<br />
      Corley, J. et al. Psychosomatic Medicine, 72,206-214, 2010.<br />
      Eskelinen, M.H. et al. Journal of Alzheimer´s Disease, 16,<br />
      85-91, 2009.<br />
      Smith, A.P. Human Psychopharmacology, 24, 29-34, 2009. </p>
<p>Zu 4. Freedman, N.D. et al. Hepatology, 50, 1360-1369, 2009.<br />
      Inoue, M. et al. Cancer Epidemiology, Biomarkers and<br />
      Prevention, 18, 1746-1753,2009. </p>
<p>Zu 5. Astorino, T.A. and Roberson, DW. J Strenght Cond Res, 2009.<br />
      Davis, JK and Green, JM. Sports Medicine 39, 813-832, 2009. </p>
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		<title>Führerschein mit 17</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Mielenz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Begleitperson]]></category>
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		<category><![CDATA[Rücksicht]]></category>
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Mein Enkelsohn hat mit 17 Jahren seinen Führerschein gemacht und da mein Mann, also sein Opa, Zeit hat, ist er nun als Begleitperson tätig &#8211; allerdings in unserem Auto. Bis jetzt ist alles ganz gut gegangen, aber ich mache mir doch Sorgen. Die Fahrweise meines Enkelsohnes ist einerseits noch recht unsicher, andererseits geradezu verwegen. Mein [...]]]></description>
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			</a>
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<p>Mein Enkelsohn hat mit 17 Jahren seinen Führerschein gemacht und da mein Mann, also sein Opa, Zeit hat, ist er nun als Begleitperson tätig &#8211; allerdings in unserem Auto. Bis jetzt ist alles ganz gut gegangen, aber ich mache mir doch Sorgen. Die Fahrweise meines Enkelsohnes ist einerseits noch recht unsicher, andererseits geradezu verwegen. Mein Mann schimpft ständig auf die anderen Autofahrer und ist dabei manchmal sogar ziemlich unflätig. Überdies hat er überhaupt keinen Orientierungssinn, was dazu führt, dass die beiden hin und wieder arg im Kreis herumfahren, bis sie ihr Ziel erreicht haben. Ich denke, mein Mann ist für unseren Enkelsohn und dessen Verhalten im Strassenverkehr kein gutes Vorbild. Als ich ihm das gesagt habe, hat er alles heftig bestritten und darauf bestanden, dass sie beim Autofahren viel Spaß hätten. Aber darum geht es doch nicht &#8211;  schließlich soll unser Enkelsohn lernen, sich sicher und rücksichtsvoll im Strassenverkehr zu bewegen. Vielleicht sollten Opas als Begleitpersonen überhaupt nicht eingetragen werden dürfen?</p>
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		<title>Fernsehn entdeckt die Rentner</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter Ego]]></category>
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		<category><![CDATA[Hannelore Elsner]]></category>
		<category><![CDATA[Muttchen]]></category>
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Erst hat der Privatsender SAT 1 seine Serie über die rockenden Senioren gestartet. Nun schiebt er das R-Team nach. Das verschreckt vorwiegend Jüngere mit seinen kessen Sprüchen und seiner Unerschrockenheit vor heiklen Themen.
An sich ist die Experimentiertfreude der Fernsehmacher zu loben. Sie haben sich mutig von den Klischees befreit, auf die Traditionssender wie die ARD [...]]]></description>
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<p>Erst hat der Privatsender SAT 1 seine Serie <a href="http://www.magazin66.de/2010/07/jugendsender-lasst-senioren-rocken/">über die rockenden Senioren </a>gestartet. Nun schiebt er das R-Team nach. Das verschreckt vorwiegend Jüngere mit seinen kessen Sprüchen und seiner Unerschrockenheit vor heiklen Themen.</p>
<p>An sich ist die Experimentiertfreude der Fernsehmacher zu loben. Sie haben sich mutig von den Klischees befreit, auf die Traditionssender wie die ARD setzen, die zur besten Sendezeit die profilierte Schauspielerin Hannelore Elsner in die Rolle des aufopfernden Muttchens zwingt, das von seinen Kindern nicht die gewünschte Anerkennung erhält. Am 65. Geburtstag der tapferen Frau bricht der Konflikt aus. Da dürften sich weitaus mehr Zuschauer wiederfinden, als in den Doku-Soaps von SAT 1.</p>
<p>Diese haben nämlich dasselbe Strickmuster angewandt wie bei den Serien für das jüngere Publikum. Aber offenbar ging die Rechnung bisher nicht auf. Der Branchendienst Meedia urteilt: Schlechter hätte es für Sat.1 kaum laufen können. Nach dem Doku-Soap-Duo mit &#8220;Rock statt Rente&#8221;, das vor einigen Wochen komplett durchfiel, legte auch der neue Freitagabend einen desaströsen Start hin. Nur 0,78 Mio. 14- bis 49-Jährige (7,5%) wollten &#8220;Deutschlands Meisterkoch&#8221; sehen, auch &#8220;Wir müssen reden!&#8221; (0,82 Mio. / 8,1%) und &#8220;Das R-Team&#8221; (0,79 Mio. / 9,0%) liefen kaum besser. Den klaren Tagessieg holte sich stattdessen der Staffelauftakt von RTLs &#8220;Wer wird Millionär?&#8221;. </p>
<p>Na ja. Bei letzterem sitzen die Generationen vereint vor der Glotze. Und mit 9 Prozent haben sich die aufmüpfigen Renter vom R-Team eigentlich ganz gut geschlagen. Bin gespannt, ob SAT 1 die Nerven behält und das Format weiter ausstrahlt. Die zahlreichen Kommentare beispielsweise auf You tube zeigen, dass die jüngeren Zuschauer ihren Spaß hatten und eine Fortsetzung wünschen. &#8220;Mein Vater ist 90 und genauso cool drauf&#8221;, schreibt dort ein Fan. Immer freitags gibt es in den nächsten Wochen das R-Team mit neuen Späßen. Wie gefällt es Ihnen?<br />
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		<title>Handball prägt sein ganzes Leben</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobs & Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Oehler]]></category>
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Dieter Oehler ist durchtrainiert. Das sieht man dem 65-jährigen Nürnberger sofort an. Denn seit 48 Jahren gehört seine Liebe dem Handballspiel. Natürlich liebt Dieter Oehler auch seine Frau Irmgard &#8211; und das seit fast 40 Jahren. Beides hält ihn überdurchschnittlich fit, körperlich wie auch geistig. Der Franke, der im sächsischen Zwickau geboren wurde, ist im [...]]]></description>
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		</div>
<p><div id="attachment_4205" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/08/handball2.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/08/handball2.jpg" alt="" title="handball2" width="210" height="142" class="size-full wp-image-4205" /></a><p class="wp-caption-text">In Sachsen geboren, in Franken heimisch: Dieter Oehler (links) mit seinen Spielern von der SG 1873 Süd / TSV Katzwang. Foto: Michael Matejka</p></div>Dieter Oehler ist durchtrainiert. Das sieht man dem 65-jährigen Nürnberger sofort an. Denn seit 48 Jahren gehört seine Liebe dem Handballspiel. Natürlich liebt Dieter Oehler auch seine Frau Irmgard &#8211; und das seit fast 40 Jahren. Beides hält ihn überdurchschnittlich fit, körperlich wie auch geistig. Der Franke, der im sächsischen Zwickau geboren wurde, ist im regionalen Handballsport bekannt, denn er hat in verschiedenen Vereinen unterschiedliche Positionen bekleidet.</p>
<p>Im Alter von neun Jahren kommt Dieter Oehler mit seiner Familie nach Nürnberg. Sein Vater war in Zwickau in einer Filiale der Warenhauskette Schocken beschäftigt. Als diese nach Nürnberg verlegt wird, zieht Familie Oehler mit. Als sein Vater stirbt, ist Oehler gerade einmal 13 Jahre alt. »Wir waren mit unserer Mutter allein gelassen«, sagt er, und in diesem Satz kommt auch heute noch die Last der Verantwortung zum Ausdruck, die er und sein Zwillingsbruder sich damals teilten. Zwei Jahre später verlassen die Brüder die Schule, um ebenfalls im Schocken, dem heutigen Kaufhof am Aufseßplatz, Geld für die Familie verdienen zu können.</p>
<p>Zu dieser Zeit ist Dieter Oehler dem Sport schon längst verbunden. Schon mit zwölf Jahren ist er als »Leichtrakete« zur Leichtathletik gekommen. Mit 15 ist er dann beim 1. FCN zum Handball gestoßen. Seine Begeisterung und die Hingabe an den Sport helfen ihm über die nicht immer leichten Jahre seiner Kindheit und Jugend hinweg. Der junge Mann spielt zu jener Zeit mit Leuten wie Klaus Schamberger, der später als Glossenschreiber »Spezi« in der Abendzeitung bekannt wurde, in einer Mannschaft.</p>
<p>Beruflich geht es aufwärts, 1965 erhält Dieter Oehler eine Stelle als Verwaltungsangestellter bei der Stadt Nürnberg, wechselt dann durch verschiedene Ämter. Und auch sportlich geht es weiter. Er findet seine Heimat beim ESV Rangierbahnhof. An die zehn Jahre dort erinnert er sich besonders gerne. »Es waren die schönsten Jahre im Handball, es herrschte eine tolle Kameradschaft, und wir spielten erfolgreich.« Beim ESV Rangierbahnhof arbeitet er erstmals auch in einer Vereinsführung, dann als Trainer. 1972 qualifiziert er sich weiter, macht seine Trainerscheine und trainiert etliche Mannschaften »nebenbei«. Dieter Oehler ist auch jahrelang als Schiedsrichter im Einsatz. Das Handballspiel kennt er wirklich aus allen Perspektiven.</p>
<p>Mit 27 Jahren heiratete Dieter Oehler seine Irmgard. »Die habe ich beim ESV Rangierbahnhof zum Sport gebracht«, erzählt er zufrieden. Seine in Fürth geborene Frau wird genauer: »Unser erstes Treffen, zu dem er mich sofort hingeschleppt hat, war ein Handballspiel. Das weiß ich noch ganz genau.«</p>
<p><div id="attachment_4207" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/08/handball.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/08/handball.jpg" alt="" title="handball" width="210" height="250" class="size-full wp-image-4207" /></a><p class="wp-caption-text">Dieter Oehler gibt seine Erfahrung an Jüngere weiter. Foto: Matejka</p></div>Dieter Oehler wechselt später zur SG 1873 Nürnberg Süd. Nach dem Zusammenschluss seines Vereins mit dem TSV Katzwang vor zehn Jahren ist er bei der neu entstandenen SG 1873 Süd/TSV Katzwang Trainer der Männermannschaft. Jetzt im Ruhestand kann sich Oehler noch intensiver dem Handballsport widmen. Wenn Freunde ihn fragen, wie es ihm geht, antwortet er: »Du weißt doch wie es einem Rentner geht, nur Termine, Termine&#8230;« Seinen Humor hat er nicht verloren. Da blitzt der typische Sachse durch, wenn er sagt: »Am meisten Spaß macht es mir, wenn wir gewinnen!« Der Handballsport ist aber weit mehr als nur ein Zeitvertreib. »Es gibt mir die Erfüllung, als älterer Mensch so ohne weiteres auch bei jungen Leuten anerkannt zu werden«. Er kenne genügend und auch viel jüngere Trainer, die sich die Betreuung der 15- oder 17-jährigen Spieler nicht mehr zutrauten, weil sie das Gefühl hätten: »Eigentlich bin ich dort der Opa«.</p>
<p>Oehler empfindet es als geradezu tragisch, wenn sich viele ältere Menschen daheim verkriechen. »Die erzählen einem dann von Sendungen, die sie nachmittags oder spät nachts im Fernsehen sehen.« Für den Sportsmann Oehler ist Langeweile kein Thema. Aus seiner Erfahrung heraus empfiehlt er anderen, wenn sie früher beruflich zufrieden waren, sich im Alter etwas zu suchen, »wo sie an ihre Erfahrungen anknüpfen können.«  Deshalb hält Oehler auch große Stücke auf Einrichtungen wie das Zentrum für aktive Bürger in Nürnberg, die Menschen mit langjähriger beruflicher Erfahrung suchen. Er selbst ist im Bürgerverein Langwasser aktiv.</p>
<p><strong>Auf der Zielgeraden<br />
</strong><br />
Mit dem Handballspiel aufhören? »Diesen Gedanken verdränge ich nicht«, sagt Oehler prompt. Er werde den Zeitpunkt erkennen und sicher rechtzeitig bemerken, wenn andere denken: »Was will der denn noch hier?«, sagt er. Und er setzt dabei auf seine Frau: »Sie soll mich in dieser Hinsicht mal öfter beobachten, und wenn sie sagt, es ist soweit, höre ich auf.« In das berühmte tiefe Loch will er natürlich nicht fallen. Seinen Kollegen hatte er schon beim Eintritt ins Rentnerdasein gesagt, er gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Einerseits freute er sich damals auf die frei verfügbare Zeit, »andererseits, und das ist das weinende Auge, bin ich jetzt auf der Zielgeraden«.</p>
<p>Es ist die Gelassenheit, die Oehler stark macht. Nicht zufällig lautet sein Lieblingsspruch: »Klug ist jeder. Der eine vorher, der andere nachher.« Und der dynamische 65-Jährige weiß genau, woher sein anhaltendes Wohlbefinden kommt: »Der Umgang mit den jungen Leuten gibt mir sehr viel.« Seine Frau Irmgard verrät: »Er würde am liebsten auf dem Handballplatz sterben!« Da zwinkert Dieter Oehler vergnügt mit den Augen.</p>
<p>Dieter Wegener</p>
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		<title>Demente Schwiergermutter  pflegen und andere Fragen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
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Letztens bin ich beim Blättern in einer Zeitschrift für die Frau ab 40, 50 oder 60 Jahre auf einen interessanten Beitrag gestoßen. Die Zeitschrift Brigitte woman fordert ihre Leserinnen nämlich auf, im Internet über die Fragen des Lebens zu diskutieren.
Dabei wird so einiges an Brisantem angesprochen. Haare färben oder sie grau lassen, ist eines davon. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Letztens bin ich beim Blättern in einer Zeitschrift für die Frau ab 40, 50 oder 60 Jahre auf einen interessanten Beitrag gestoßen. <a href="http://woman.brigitte.de/entscheidung/692676-Soll+ich+meine+Schwiegermutter+aufnehmen%3F">Die Zeitschrift Brigitte woman fordert</a> ihre Leserinnen nämlich auf, im Internet über die Fragen des Lebens zu diskutieren.<br />
Dabei wird so einiges an Brisantem angesprochen. Haare färben oder sie grau lassen, ist eines davon. &#8220;Ich will mein Alter selbst bestimmen&#8221;, Schönheits-OPs ja oder nein, lautet ein anderes.<br />
Nun lässt sich schwer abschätzen, wie viele Frauen das wirklich lesen und sich Gedanken darüber machen. Aber bei einer Frage bin ich hängen geblieben. Soll ich meine Schwiegermutter pflegen oder in ein Heim geben? Dieses Problem trieb eine Frau um und wurde ebenfalls publiziert.  84 Prozent derjenigen, die online darüber abgestimmt haben, waren dagegen, dass die Schwiegertochter ihre demente Angehörige pflegt.<br />
Das hat mich doch erstaunt. Die <a href="http://www.magazin66.de/2010/08/diagnose-demenz/">Deutsche Alzheimer Gesellschaft </a>hat gerade eine neue Broschüre zu dem Thema herausgegeben. Darin werden Hilfen vorgestellt, die einem an Alzheimer erkrankten Menschen ein längeren Wohnen zu Hause ermöglichen. Natürlich geht das nur bis zu einem gewissen Punkt. Dann sind die Pflegenden auch erschöpft. Oder was ist Ihre Erfahrung?</p>
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		<title>Lange Leben mit einer fremden Niere</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[25 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Erlangen]]></category>
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		<category><![CDATA[Transplantation]]></category>
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Es sollte ein lustiger Kindergeburtstag werden. Familie Krähner hatte ein paar Freunde ihres Sohnes eingeladen. Robert war gerade zwölf geworden. Doch dann kam alles ganz anders. Ein Anruf aus der Klinik: Es ist so weit, man wolle noch an diesem Tag operieren. Die Geburtstagsfeier wurde abgeblasen. Am 3. April 1981 wird dem damals 43-jährigen Nürnberger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><div id="attachment_4185" class="wp-caption alignright" style="width: 215px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/08/Niere.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/08/Niere-205x300.jpg" alt="" title="Niere" width="205" height="300" class="size-medium wp-image-4185" /></a><p class="wp-caption-text">Günter Krähner fühlt sich auch nach einem Vierteljahrhundert mit einem Spenderorgan fit für Freizeitvergnügen wie Rad fahren. Foto: Michael Matejka</p></div>Es sollte ein lustiger Kindergeburtstag werden. Familie Krähner hatte ein paar Freunde ihres Sohnes eingeladen. Robert war gerade zwölf geworden. Doch dann kam alles ganz anders. Ein Anruf aus der Klinik: Es ist so weit, man wolle noch an diesem Tag operieren. Die Geburtstagsfeier wurde abgeblasen. Am 3. April 1981 wird dem damals 43-jährigen Nürnberger Günter Krähner in der urologischen Abteilung der Uni-Klinik in Erlangen eine fremde Niere transplantiert. Sie hat bis heute gehalten und erfüllt ihre Funktion.</p>
<p>Ein Vierteljahrhundert mit einer fremden Niere leben: Damit gehört der heute 68-Jährige zu den großen Ausnahmen unter Transplantierten seines Alters, obwohl bereits 1963 in Deutschland die erste Niere transplantiert wurde und die Übertragung des Organs seit Anfang der 70er Jahre als klinische Behandlungsmethode anerkannt ist. Rund 52 000 Patienten haben sich seither bundesweit einer solchen Operation unterzogen. »Ich habe viele Mitbetroffene in dieser Zeit verloren«, sagt Krähner. Man kennt sich, begegnet sich in der Klinik.</p>
<p>Gerade zwanzig Jahre alt ist er, als sich die Anzeichen mehren, dass in seinem Körper manches in Unordnung geraten ist. Immer wieder überfallen ihn Nierenkoliken. Schließlich wird ihm die linke Niere entfernt. Man kann mit einer Niere durchaus ein lebenswertes Leben führen. Indes, der Mittzwanziger kämpft immer wieder mit Komplikationen. Bei einer erneuten Operation kommt es zu einer Infektion. Die Folge: die zweite, noch verbliebene Niere stellt nach und nach ihren Dienst ein. Nichts geht mehr. Dieser junge Mann, beruflich erfolgreich, verheiratet, zwei Kinder &#8211; ein vierjähriger Sohn und eine sieben Jahre alte Tochter &#8211; erleidet keinen Schicksalsschlag. Dafür war der Krankheitsprozess zu schleichend. Aber einen dieser Lebenseinbrüche, die nicht nur sein eigenes, sondern auch das seiner Familie total verändern. »Ohne meine Familie«, sagt er heute, »hätte ich das alles gar nicht durchgestanden«.</p>
<p>Günter Krähner ist 35, als er das erste Mal zur Blutwäsche muss. Anfangs hängt er drei Mal je 12 Stunden in der Woche an der Maschine. Später sind es nur noch dreimal wöchentlich sechs Stunden. »Das war damals für mich ein großer Erfolg«, meint er heute. Nur wenige wissen von seiner Krankheit. Und er ist weiterhin berufstätig als selbständiger Handelsvertreter. Kein einfaches Unterfangen.</p>
<p>Acht Jahre Dialyse bedeuten für Günter Krähner nicht nur Blutwäsche. Er darf in dieser Zeit kaum Flüssigkeit zu sich nehmen. Kein kühles Bier, kein Mineralwasser an heißen Sommertagen. »Im Prinzip durfte ich überhaupt nichts trinken«, berichtet er. Denn die abgelagerte Flüssigkeit musste die Dialysemaschine wieder mühsam aus dem Körper holen. »Fingerhutweise trank ich mal einen Wermut, wenn wir eingeladen waren oder mal ausgingen.« Den Gang zur Toilette konnte er sich sparen. Nichts lief mehr. Ein Leben, das nur aus Einschränkungen bestand, für ihn und die Familie. Ehefrau Carolin war immer für ihn da. Sie stand ihm bei der Heimdialyse zur Seite, schloss ihn an. Selbst heute können etwa nur zehn Prozent der Patienten zu Hause dialysieren, weil es an der kompetenten Assistenz von Angehörigen fehlt.</p>
<p>Die Kinder waren verständnis- und rücksichtsvoll, wenn der Vater zu Hause dialysiert und danach erschöpft der Ruhe bedurfte. »Trotzdem.« Dieses »trotzdem« hat Günter Krähner getragen. Kraft schöpfte und schöpft er auch aus seinem christlichen Glauben. Freunde schildern ihn als einen heiteren, lebensbejahenden, niemals klagenden Zeitgenossen.</p>
<p><strong>Sohn malte für den Vater</strong></p>
<p>Nicht ohne innere Bewegung erzählt Krähner heute, wie sein fünfjähriger Sohn für ihn damals ein Bild gemalt hat: Eine Hand und darauf eine Art Schachtel. »Wenn ich mal Arzt bin«, versprach der Kleine, »dann erfinde ich für dich eine Maschine, die dir hilft.« Sohn Robert ist heute Facharzt für Kardiologie und Innere Medizin. Am 3. April 2006, dem Tag des 25-jährigen »Transplantationsjubiläums« seines Vaters, hat Robert sein 37. Lebensjahr vollendet.</p>
<p>Inzwischen haben Transplantationsmedizin und Dialysetechnik gewaltige Fortschritte erzielt. Gleichwohl ist eine Blutwäsche immer noch die totale Beeinträchtigung des Lebens. »Die Dialyse bestimmt das Leben, heute wie damals«, sagt Krähner. Deshalb ist eine Nierentransplantation die Hoffnung auf ein einigermaßen normales Leben.</p>
<p>Nach seiner Operation kämpfte der dann 43-Jährige im Jahr 1981 von April bis in den Herbst hinein mit Abstoßungserscheinungen. Klinikaufenthalte wechselten mit »normalen« Tagen zu Hause. Im November entfernte man seine verbliebene eigene Niere. Sie hatte offenbar das fremde Organ nicht akzeptiert. Günter Krähner deutet das so: »Sie hat gegen das Transplantat gearbeitet.« Jedenfalls geht es nach diesem Eingriff bergauf. Und dann ein Vierteljahrhundert ziemlich normal weiter. An die Einnahme bestimmter Medikamente, die beispielsweise eine Abstoßung verhindern sollen, hat er sich inzwischen gewöhnt und kommt damit zurecht. So lebt der 68-jährige Ruheständler mit einer einzigen transplantierten Niere recht gut.</p>
<p>Er unternimmt ausgedehnte Wanderungen mit Freunden, ist für seine vier Enkelkinder ein begehrter und geliebter Großvater. Er, der in Nürnberg-Herpersdorf wohnt, singt regelmäßig mit seinem wahrlich voluminösen Bass in der nahen Kirche in Worzeldorf im Chor. Selbstverständlich ist es für ihn, sich in der Interessengemeinschaft der Dialysepatienten und Nierentransplantierten zu engagieren. In Bayern gibt es etwa 20 Gruppen mit rund 2700 Mitgliedern. Wenn er als Betroffener in Schulen über Dialyse und Transplantation informiert, ist ihm die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler gewiss. Natürlich freut es ihn, wenn junge Menschen einer Organspende aufgeschlossen gegenüber stehen und einen Organspendeausweis verlangen.</p>
<p>Denn nach wie vor fehlt es an Spendernieren. Und das, obwohl nur ein Drittel der Dialysepatienten für eine Transplantation geeignet ist. Von rund 50 000 Patienten in Deutschland könnten etwa 15 000 transplantiert werden. Doch nur knapp 10 000 kommen auf die Warteliste. Im Schnitt zwischen fünf und sechs Jahren vergehen bis zu einem Operationstermin. Denn pro Jahr stehen nur 2200 Nieren für eine Übertragung zur Verfügung.</p>
<p>Als Günter Krähner vor 25 Jahren operiert wurde, galt als obere Altersgrenze für eine Nierentransplantation das 60. Lebensjahr. Heute gibt es keine Altersbegrenzung mehr. Der Bamberger Klaus Eckert von der Interessengemeinschaft der Dialysepatienten und Nierentransplantierten erläutert: »Man richtet sich heute nach dem biologischen Alter des Patienten.« Seit knapp zwei Jahren existiert das Programm »Old for Old«, womit die Transplantation von Organen bei Senioren gefördert werden soll. Über 65-Jährigen kann heute die Niere eines älteren Verstorbenen transplantiert werden.</p>
<p>Günter Krähner hat den Arzt nie kennen gelernt, der ihm vor 25 Jahren die Niere implantierte. Ein Grieche war es, der nach dieser, seiner letzten Operation in Erlangen, wieder zurück ging in seine Heimat, um dort zu praktizieren. Krähner hätte ihm gerne dafür gedankt, dass er essen kann, wonach es ihn gelüstet; dass er wieder trinken kann, wenn ihn dürstet; dass er wieder Wasser lassen kann. Er beschreibt es mit zwei Wörtern: »Einfach leben.«</p>
<p>Günter Dehn</p>
<p>Information</p>
<p>Interessengemeinschaft für Dialysepatienten und Nierentransplantierte<br />
Ansprechpartnerin für die Region Mittelfranken:<br />
Karin Jones<br />
Am Klosterbach 9, 90455 Nürnberg<br />
Telefon 0911/88 39 37, Fax 88 81 34<br />
k.jones@nexgo.de</p>
<p>Westmittelfranken:<br />
Gerlinde Hassold<br />
Burggrafenstr. 12, 97215 Uffenheim<br />
Telefon 09842 / 85 62, Fax 95 38 07<br />
GerlindeHassold@aol.com</p>
<p>Universität Erlangen-Nürnberg<br />
Transplantationszentrum Erlangen/Nürnberg<br />
Telefon 09131 / 853 91 96<br />
Die leitende Ärztin: Dr. Barbara Nonnast-Daniel<br />
Dialyse-RG-Mittelfranken@t-online.de</p>
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