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	<title>sechs+sechzig &#187; Caritas</title>
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	<description>Hier surfen die neuen Alten</description>
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		<title>Essensdienst entlastet Senioren</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 06:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Caritas]]></category>
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		<description><![CDATA[Das tägliche Einkaufen und die Zubereitung von Mahlzeiten stellt für viele Senioren ein Problem dar. Abhilfe schafft der ambulante Essensdienst der Caritas Nürnberger Land, der Kunden im Einzugsgebiet Hersbruck sowie Röthenbach / Rückersdorf beliefert. Der Service steht älteren, pflegebedürftigen Menschen an 365 Tagen im Jahr zur Verfügung und kann beliebig oft in Anspruch genommen werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p><div id="attachment_9306" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/08/Caritas-Essen.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/08/Caritas-Essen.jpg" alt="" title="Caritas-Essen" width="300" height="225" class="size-full wp-image-9306" /></a><p class="wp-caption-text">Beim Essensdienst der Caritas in Hersbruck möchte man Wohnort nah Senioren versorgen.</p></div>Das tägliche Einkaufen und die Zubereitung von Mahlzeiten stellt für viele Senioren ein Problem dar. Abhilfe schafft der ambulante Essensdienst der Caritas Nürnberger Land, der Kunden im Einzugsgebiet Hersbruck sowie Röthenbach / Rückersdorf beliefert.<br />
Der Service steht älteren, pflegebedürftigen Menschen an 365 Tagen im Jahr zur Verfügung und kann beliebig oft in Anspruch genommen werden. Gezahlt wird pro Mahlzeit mit monatlicher Rechnung und Essenbestellungen oder Abmeldungen können täglich bis 8.30 Uhr berücksichtigt werden. Der wöchentlich wechselnde Speiseplan verspricht jeden Tag eine Suppe, ein Hauptgericht und mindestens drei Mal die Woche frischen Salat, Obst oder einen kleinen Nachtisch.</p>
<p>„Es liegt uns sehr am Herzen, unseren Senioren gesundes und vor allem abwechslungsreiches Essen zu bieten“, so Anneliese Rocks, Hauswirtschaftsleiterin im Don-Bosco-Haus Hersbruck, wo die Speisen zubereitet und an die Fahrer verteilt werden. Ihr Arbeitstag in der Großküche beginnt um 6.30 Uhr, um 10 Uhr werden bereits die ersten Pakete ausgefahren. „Niemand muss jedoch befürchten, dass das Essen bis zum Mittag kalt werde“, widerlegt sie sogleich die Einwände möglicher Skeptiker. „Wir wärmen die Speisen stets extrem heiß vor und platzieren die Schüsselchen auf Wärmeplatten, bevor sie in die Warmhaltebox gepackt werden.“ Die Köchin garantiert, dass jedes der Essen mit ca. 85°C das Haus verlässt und auch noch nach zwei Stunden ohne erneutes Aufwärmen verzehrt werden kann. Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern verpackt das Don-Bosco-Haus seine Speisen übrigens nicht in Aluschalen, sondern in Kunststoffbehältern, die mit der nächsten Essenslieferung wieder eingesammelt und dann gespült werden, und somit die Umwelt schonen.</p>
<p>Der Mahlzeitendienst des Don-Bosco-Hauses beliefert neben Einzelpersonen auch diverse soziale Einrichtungen in Hersbruck und Altensittenbach – und das schon seit 1993. Ursprünglich sollten so vor allem Arbeitsplätze für die psychisch Kranken des Langzeitwohnheims entstehen. Mittlerweile arbeiten rund acht Personen in der Großküche und drei Fahrer sorgen für die Auslieferung. Trotz des großen Aufkommens bemüht sich Anneliese Rocks stets darum, auch die Geschmäcker und Wünsche ihrer Senioren nicht ganz außer Acht zu lassen. „Wenn jemand irgendetwas partout nicht mag oder allergisch darauf reagiert, versuche ich immer je nach Zeit und Zutaten ein alternatives Essen zuzubereiten. So kenne ich von so manchem Kunden die Essensgewohnheiten, obwohl ich ihn selbst noch nie gesehen habe“, erzählt die erfahrene Köchin mit einem Lachen.</p>
<p>Seit Juli 2009 kocht das Team um Frau Rocks auch für Kunden aus Röthenbach und Rückersdorf, die vor allem über die Caritas-Sozialstation St. Bonifatius zum ambulanten Essensdienst gelangen. „Sozialraumorientiertes Denken steht bei uns im Vordergrund“, so Pflegedienstleiterin Ingrid Weißfloch. „Das heißt: Wir versuchen, unseren Patienten neben der Tagespflege/ Sozialstation auch Hilfestellung in anderen Lebensbereichen zu bieten. Wenn wir zum Beispiel feststellen müssen, dass ein Patient nicht mehr in der Lage ist, sich täglich selbst sein Essen zuzubereiten, dann empfehlen wir unseren Lieferservice.“ Diese verhältnismäßig kostengünstige Maßnahme (ca. 5,50 € pro Essen) erleichtert nicht nur den Alltag dieser Menschen, die persönliche Übergabe der Essensbox durch den Fahrer gewährleistet auch eine gewisse Kontrolle über das Wohlbefinden des Kunden.</p>
<p>Julia Seuser/ Caritas</p>
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		<title>Caritas sucht Ehrenamtliche</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 07:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobs & Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[BDF]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Bundesfreiwilligendienst ist noch relativ neu. Er soll helfen, die Lücken zu schließen, die nach dem Wegfall des Zivildienstes in sozialen Einrichtungen wie Altenheimen fehlen. Die Caritas in Franken sucht als eine der ersten Einrichtungen Menschen, die bereit sind, für ein Taschengeld zu helfen. Welche Aufgaben warten auf die engagierten Bürger?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p><div id="attachment_8178" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/05/Caritas-freiwillige.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/05/Caritas-freiwillige-300x202.jpg" alt="" title="358153" width="300" height="202" class="size-medium wp-image-8178" /></a><p class="wp-caption-text">So wie hier in einem Altenheim in Düsseldorf soll die Arbeit der jugendlichen Freiwilligen aussehen, die von das Caritas in Franken jetzt verstärkt gesucht werden. Foto: epd</p></div>Für Jugendliche nach Schule oder Studium und für Erwachsene mit Freizeit hat die Bundesregierung einen neuen Freiwilligendienst eingerichtet. Ähnlich dem bisherigen Zivildienst bietet der Bundesfreiwilligendienst (BDF) eine Chance, das Innenleben sozialer Einrichtungen kennen zu lernen. Interessenten, die sich beruflich orientieren wollen, ein sinnvolles soziales Engagement suchen oder junge Erwachsene, die praktische Erfahrung vor Beginn einer Ausbildung machen möchten &#8211; alle sind richtig bei den Einrichtungen des Caritasverbandes Nürnberger Land.<br />
Grundsätzliche Voraussetzungen sind ein Schulabschluss und ein Mindestalter von 17 Jahren ohne Altersgrenze nach oben. Die Freiwilligen werden für ihre Einsatzzeit sozialversichert. In der Regel ist eine Dauer von einem Jahr vorgesehen. Allerdings sind auch Verkürzungen oder Verlängerungen möglich. Bewerber unter 27 Jahre sollen Vollzeit, ältere Engagierte mindestens 20 Stunden pro Woche eingesetzt werden. Sie bekommen ein monatliches Taschengeld, haben bezogen auf ein Jahr 24 Tage Urlaubsanspruch und erhalten ein qualifiziertes Zeugnis über ihre Tätigkeit. Zusätzlich wird der BFD pädagogisch und durch allgemeinbildende Seminare begleitet, zum Beispiel mit Themen, die die Einsatzstellen betreffen,  Ökologie oder Politik. Mindestens 25 Seminartage pro Jahr sind vorgesehen. </p>
<p><strong>Caritasverband bietet BFD-Stellen</strong><br />
Manfred Ille, Verwaltungsleiter des Caritasverbandes, hat die neuen Freiwilligen schon mit dem wunderbar fränkisch aussprechbaren Begriff &#8220;Bufdis&#8221; integriert: &#8220;In unseren Einrichtungen lernen die jungen Leute den Umgang mit den alten Menschen. Sie bekommen einen Blick dafür, wie viel kleine Selbstverständlichkeiten ein körperlich schwer behinderter Mensch nicht mehr leisten kann. Zuverlässigkeit und technisches Wissen werden bei den Fahrdiensten gefördert und geschätzt. Unsere &#8220;Bufdis&#8221; nehmen soziale Kompetenz, neue Fertigkeiten und eine Menge Praxis-Erfahrung mit. Und sie sehen einmal, was mit der Kirchensteuer passiert&#8221;.<br />
Einsatzmöglichkeiten hat die Caritas in Schnaittach und Röthenbach in der Tagespflege für Senioren. Die Freiwilligen haben Betreuungsaufgaben wie Begleitung bei Spaziergängen oder Spielenachmittage, erledigen Einkäufe und Fahrdienste, helfen den Tagespflegegästen beim Essen, übernehmen Reinigungs- und Hausmeisterdienste. </p>
<p>Beim &#8220;Familienentlastenden Dienst&#8221; im Landkreis sind die Aufgaben ähnlich, allerdings geht es hier um Famlien mit behinderten Mitgliedern jeden Alters. Mit den Menschen mit Behinderungen sind Freizeitbegleitungen vorgesehen, es fallen hauswirtschaftliche Hilfen, Waschen, Betten, Lagern an. Die Angehörigen sollen dadurch entlastet werden. Im Don Bosco Haus in Hersbruck wird ein mobiler Mittagstisch angeboten. Von den Freiwilligen wird nicht verlangt, dass sie das Essen kochen. Aber sie besorgen Einkäufe und fahren das Essen aus und lernen auch die notwendige Hygiene in diesem sensiblen Bereich kennen. Das Don Bosco Haus betreut in seinen Wohnbereichen psychisch kranke Menschen. Für handwerkliche Hilfen bei Umzügen der Bewohner ist ebenfalls der BFD vorgesehen. Schließlich bietet der carisma-Integrationsbetrieb, die in Altdorf und Hersbruck Niederlassungen hat, in den Bereichen Möbeltransport und -Entsorgung, Wartung und Reinigung von Fahrzeugen sowie kleineren Verwaltungstätigkeiten ein ganz praktisches Arbeitsfeld, bei dem man die Fähigkeiten oder Sorgen psychisch und suchtkranker Menschen an deren Arbeitsplatz kennenlernt.<br />
Die BFD-Stellen des Caritasverbandes ersetzen keinen einzigen regulären Arbeitsplatz. Aber sie sind ein wichtiger Beitrag, das soziale Miteinander in unserer Gesellschaft zu fördern. Zum Wohl für jene, die eine Hilfe benötigen und zum Vorteil jener, die sich engagieren.<br />
Alle Bewerbungen nimmt der Caritasverband zentral ab sofort entgegen. Unter info@caritasverband-nuernberger-land.de oder per Telefon (09123 / 962680) erhalten Interessenten Informationen und Antragsbogen zugeschickt. </p>
<p>Christina Gietl/ Caritas</p>
<p>Zur <a href="http://www.iska-nuernberg.de/cgi-bin/zab/cms.pl?Seite=buergernetz.htm">Freiwilligenbörse des Zentrums aktiver Bürger </a>(ZAB Nürnberg)<br />
Die <a href="http://www.finde-dein-ehrenamt.de/">Ehrenamtsbörse des Magazins66</a> finden Sie hier.</p>
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		<title>Video-Tipp: „Sprechende Wohnung“</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 18:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Caritas]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Anfang dieses Spots steht ein Ende, das Ende eines Lebens: Ein Sarg wird aus dem Haus getragen. Kein Kriminalfall, wie sich schnell herausstellt, sondern das „ganz normale“ Sterben eines alten Menschen. Dies ist ein Teil des Themas, welches eine ganz neue Kampagne der Caritas thematisiert. Die Botschaft: Wir sollten für alte Menschen da sein – so lange sie da sind.]]></description>
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		</div>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/JUwQx1Dj7KM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/JUwQx1Dj7KM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Am Anfang dieses Spots steht ein Ende, das Ende eines Lebens: Ein Sarg wird aus dem Haus getragen. Kein Kriminalfall, wie sich schnell herausstellt, sondern das „ganz normale“ Sterben eines alten Menschen. Dies ist ein Teil des Themas, welches eine ganz neue Kampagne der Caritas thematisiert. Die Botschaft: Wir sollten für alte Menschen da sein – so lange sie da sind.</p>
<p>Nach dem ersten Bild betritt der Zuschauer mit den Angehörigen die Wohnungen kürzlich Verstorbener. Und dort entdecken die Angehörigen Dinge, die von der körperlichen und seelischen Verfassung der alten Menschen zeugen. Ein Paar Schuhe in der Geschirrspülmaschine, eine mit Pflastern notdürftig reparierte Fernbedienung, ein verwilderter Garten erzählen von den schwindenden Kräften des Geistes und des Körpers. Ein Ehebett, das nur noch zur Hälfte bezogen ist, und eine Enkelin, die ihren Opa auf Fotos nicht erkennt, erzählen von Einsamkeit und ungelösten Konflikten. Bei den Angehörigen lösen die Geschichten der Wohnungen Trauer aus und Hilflosigkeit, lassen Verzweiflung und Wut aufkommen. Mit dem Schlusssatz „Wir sollten für alte Menschen da sein, so lange sie da sind“ wird der Spot zum Plädoyer dafür, sich zu Lebzeiten mit den alten Menschen zu beschäftigen. Genauer hinzuschauen, ob sie Hilfe brauchen. Einfach da sein, obwohl sie alleine scheinbar gut zurechtkommen. Oder sich schlichtweg daran erfreuen, dass sie immer noch stark sind und mitten im Leben stehen.  </p>
<p>Der Fernseh- und Kino-Spot heißt „Sprechende Wohnung“. Regisseur war Cadmo Quintero. Mehr Informationen unter: <a href="http://blog.experten-fuers-leben.de/">http://blog.experten-fuers-leben.de/</a> </p>
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