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	<title>sechs+sechzig &#187; Hilfe</title>
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	<description>Hier surfen die neuen Alten</description>
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		<title>&#8220;Viele verstehen ihre Geldanlage nicht!&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 06:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen & Vorsorge]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer nach einem langen Berufsleben oder aufgrund einer Erbschaft ein hübsches Vermögen zusammengebracht hat, muss sich Gedanken darüber machen, wie er sein Geld am besten anlegt. Auf die Ratschläge eines Bankberaters möchte sich nicht jeder verlassen, schließlich handelt dieser nicht ganz unabhängig und bekommt für jede verkaufte Geldanlage Provisionen. Tom Friess, Geschäftsführer des VZ Vermögenszentrums, das sich selbst als unabhängig bezeichnet, hat gemeinsam mit Michael Huber den Ratgeber "Finanzcoach für den Ruhestand – Der persönliche Vermögensberater für Leute ab 50" verfasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<div id="attachment_11370" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/12/Friess.jpg"><img class="size-full wp-image-11370 " title="Friess" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/12/Friess.jpg" alt="" width="270" height="257" /></a><p class="wp-caption-text">Tom Friess rät seinen Kunden, zehn Jahre vor der Rente einen Kassensturz zu machen. Foto: Roland Fengler</p></div>
<p>Wer nach einem langen Berufsleben oder aufgrund einer Erbschaft ein hübsches Vermögen zusammengebracht hat, muss sich Gedanken darüber machen, wie er sein Geld am besten anlegt. Auf die Ratschläge eines Bankberaters möchte sich nicht jeder verlassen, schließlich handelt dieser nicht ganz unabhängig und bekommt für jede verkaufte Geldanlage Provisionen. Tom Friess, Geschäftsführer des VZ Vermögenszentrums, das sich selbst als unabhängig bezeichnet, hat gemeinsam mit Michael Huber den Ratgeber &#8220;Finanzcoach für den Ruhestand – Der persönliche Vermögensberater für Leute ab 50&#8243; verfasst.</p>
<p><strong>sechs+sechzig: Herr Friess, in Ihrem Buch beschreiben Sie die großen Ängste der Deutschen. Haben die Deutschen mehr oder andere Ängste als andere Nationen?</strong></p>
<p>Tom Friess: Ich kenne zwar nicht so viele andere Nationen, um ein umfassendes Bild zu haben – aber ich meine: ja, die Deutschen haben größere Ängste als andere. Vieles davon ist in der Geschichte begründet. Vor allem die Währungsreformen und die Hyperinflation haben die Menschen geprägt. Das ist – gerade in Krisenzeiten – immer wieder ein Thema, besonders bei älteren Menschen. In der Schweiz zum Beispiel ist die Wahrnehmung eine ganz andere: Dort gab es nie eine Währungsreform oder eine Hyperinflation, deswegen gehen die Menschen viel sachlicher mit der Thematik um.</p>
<p><strong>Als gebürtiger Schweizer, der seit über zehn Jahren in Deutschland lebt, kennen Sie beide Nationen. Was für Unterschiede stellen Sie noch fest?</strong></p>
<p>Beim Sparen wird das Denken stark beeinflusst durch die Organisation der sozialen Sicherungssysteme. In der Schweiz sind die gesetzliche und die betriebliche Altersvorsorge obligatorisch. Und ganz wichtig: Die Gelder in der betrieblichen Vorsorge spart der Anleger für sich selber. Die Menschen in Deutschland zahlen verpflichtend nur in die gesetzliche Versorgung ein. Die ist zwar überdurchschnittlich gut, für Vermögende jedoch bei Weitem nicht ausreichend, um den Lebensstandard im Alter halten zu können. Also muss diese Klientel zusätzlich etwas machen. Das führt zu Unsicherheit. Und gerade in Krisenzeiten legen die Deutschen gerne eine gewisse Vogel-Strauss-Mentalität an den Tag: Lieber nichts machen, als etwas falsch zu machen. Dabei wird vergessen, das nichts machen oft das Falsche ist.</p>
<p><strong>Was also tun?</strong></p>
<p>Wer sich immer wieder regelmäßig mit seinen Anlagen auseinandersetzt, erzielt erwiesenermaßen bessere Resultate. Wenn man sie regelmäßig pflegt, ist die Chance am größten, dass sie gut bleiben. Interessant ist auch folgende Statistik: Für einen Autokauf wenden die Menschen in Deutschland im Durchschnitt 40 Stunden auf. Beim Kauf einer Küche setzen wir immerhin noch 20 Stunden ein. Für unsere Altersvorsorge wenden wir gerade einmal zehn Stunden auf.</p>
<p><strong>Welche Fragen sollte man sich vor allem stellen, wenn man seine Finanzen fürs Alter richtig planen will?</strong></p>
<p>Erstens: Welches konkrete Ziel verfolge ich? Wenn ich zum Beispiel eher aufhören möchte zu arbeiten, muss ich mich fragen, ob ich mir das leisten kann. Zehn Jahre vor der Rente sollte man noch einmal Kassensturz machen und schauen, wie viel man auf der hohen Kante hat. Die meisten Menschen bauen in den letzten zehn Jahren ihrer Berufstätigkeit bis zur Hälfte ihrer gesamten Altersvorsorge auf: Die Kinder sind aus dem Haus, die laufenden Kosten sinken, man hat eigentlich schon alles, und die Löhne sind so hoch wie nie. Etwa jeder Dritte, der gerne eher aufhören möchte, könnte es sich leisten. Aber er weiß es nicht, weil er kein Überblick über seine Finanzen hat. Der zweite wichtige Punkt ist: Versteht man wirklich, was man da macht? Jeder zweite unserer Kunden hat Produkte im Portfolio, die er nicht versteht. Doch genau das sollte man: seine Anlage verstehen.</p>
<p><strong>Ist eine Immobilie für das Alter ein sanftes Ruhekissen?</strong></p>
<p>Man muss man unterscheiden zwischen eigengenutzter und vermieteter Immobilie.</p>
<p>Ein Eigenheim ist mehr als eine Geldanlage, es ist immer auch ein Stück Lebensqualität. Damit wird es unter Renditegesichtspunkten praktisch nicht beurteilbar. Die Immobilie bringt gefühlte Sicherheit. Aber tragbar sollte sie trotzdem sein. Manche Menschen investieren die Hälfte ihres Netto-Einkommens oder noch mehr zur Finanzierung ihrer Immobilie. Da wird dann spitz auf Knopf gerechnet. Und nicht selten führt dann Unvorhergesehenes zum Zwangsverkauf oder sogar Zwangsversteigerung. Schön wäre es, wenn neben dem Eigenheim und bis zum Ruhestand so viel Kapital aufgebaut werden könnte, dass die eigene Immobilie dann rund einen Drittel des Vermögens ausmacht.</p>
<p><strong>Und was ist mit fremdvermieteten Immobilien?</strong></p>
<p>Ganz ehrlich? Drei von vier Immobilien, die wir analysieren, würde ich nicht kaufen. Viele Menschen denken dabei nur an einen steuerlichen Vorteil und vergessen dabei die klassischen Risiken: Mietausfall, Vandalismus, gesetzliche Vorgaben, die sich ändern, und daraus resultierende Investitionen wie zum Beispiel in den Klimaschutz. Wertmindernd können sich auch Autobahnen oder Landebahnen, die in unmittelbarer Nachbarschaft gebaut werden, auf die Immobilie auswirken. Den Anlegern sage ich meist: Bitte rechnet einmal richtig durch. Eigentlich ist eine Rendite von über fünf Prozent in Bezug auf die Bruttokaltmiete notwendig, um die bestehenden Risiken fair abgegolten zu bekommen und unter dem Strich nachhaltig Geld zu verdienen.</p>
<p><strong>Was ist also die beste Geldanlage?</strong></p>
<p>Eines gleich vorweg, es gibt keine hundertprozentige Sicherheit im Leben – auch bei der Geldanlage nicht. Man muss auch nicht immer den Anspruch haben, die eine, optimale Geldanlage zu erwischen. Wenn man beim besten Fünftel dabei ist, ist das wunderbar.</p>
<p><em>Interview: Anja Kummerow</em></p>
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		<title>So gibt man bei unseine kostenlose Kontaktanzeige auf</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 06:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
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		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktbörse]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen sind auf der Suche nach einem Partner fürs Leben, nach Freundschaften oder Leuten, die mit ihnen gerne ihre Freizeit teilen möchten. Für diese Menschen, insbesondere natürlich ältere, bieten wir eine kostenlose Kontaktbörse an. Neben der klassischen Partnersuche sind hier auch Anfragen von Leuten eingetragen, die beispielsweise jemanden für einen gemeinsamen Stammtisch suchen, sich neue Mitbewohner wünschen oder einfach wen, der mit einem verreist. Doch wie kann man solch ein Gesuch aufgeben? Das sechs+sechzig-Team hat dazu eine kleine Anleitung vorbereitet. <a href=http://www.magazin66.de/2011/12/kontaktborse/>Weiterlesen</a>  ]]></description>
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<div id="attachment_11285" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/12/kb-titel.jpg"><img class="size-medium wp-image-11285" title="kb titel" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/12/kb-titel-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">In einer Liste werden alle Gesuche untereinander aufgeführt.</p></div>
<p>Viele Menschen sind auf der Suche nach einem Partner fürs Leben, nach Freundschaften oder Leuten, die mit ihnen gerne ihre Freizeit teilen möchten. Für diese Menschen, insbesondere natürlich ältere, bieten wir eine kostenlose Kontaktbörse an. Neben der klassischen Partnersuche sind hier auch Anfragen von Leuten eingetragen, die beispielsweise jemanden für einen gemeinsamen Stammtisch suchen, sich neue Mitbewohner wünschen oder einfach wen, der mit einem verreist. Doch wie kann man solch ein Gesuch aufgeben? Das sechs+sechzig-Team hat dazu eine kleine Anleitung vorbereitet.</p>
<div id="attachment_11295" class="wp-caption alignleft" style="width: 278px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/12/kb-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-11295" title="kb 2" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/12/kb-2-268x300.jpg" alt="" width="268" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wer  schon einen Benutzernamen hat, kann sich gleich anmelden. Andernfalls  kann man sich ganz einfach mit dem Button links unten registrieren.</p></div>
<p>Von der sechs+sechzig-Startseite aus kommt man ganz einfach auf die Kontaktbörse, indem man auf den entsprechenden Menüpunkt (links) in der oberen Leiste klickt. Hier wählt man den Menüpunkt &#8220;Kontaktanzeige aufgeben&#8221; aus, der auf der linken Seite steht und mit einem Pluszeichen in einem grünen Kreis markiert ist. Verfügt man noch über keinen Benutzernamen samt Passwort, benötigt es eine vorherige Registrierung.</p>
<p>Dazu wählt man &#8220;Register&#8221; unten links aus und gelangt zu einem Adressformular. Für die Registrierung muss man nun einige wenige Daten angeben: einen selbst gewählten Benutzernamen, seine E-Mail-Adresse, seinen Vor- und Nachnamen und ein Passwort.  Nach dem Ausfüllen und Abschicken des Formulars bekommt man postwendend eine Bestätigungs-E-Mail zugeschickt. Bevor die Registrierung gültig ist, muss sie jedoch noch von einem sechs+sechzig-Administrator freigeschaltet werden. Dies kann unter Umständen kurze Zeit dauern.</p>
<p>Wurde der Zugang freigeschaltet, erhält man wiederum eine E-Mail: Die Registrierung war erfolgreich. Nun kann man nochmals auf die Seite der Kontaktbörse gehen und dort das Feld &#8220;Kontaktanzeige aufgeben&#8221; auswählen. Mit der Eingabe von Benutzername und Passwort gelangt man zu einem Formular, in das man seine Kontaktanzeige schreiben kann. In einem ersten Schritt gibt man dazu den Titel des Gesuchs ein, beispielsweise &#8220;Mitbewohner gesucht&#8221; oder &#8220;Suche nette Freundin&#8221;. Danach wählt man eine Kategorie, in der die Anzeige erscheinen soll: &#8220;Er sucht Sie&#8221;, &#8220;Sie sucht Ihn&#8221; oder &#8220;Verschiedenes&#8221;. Zur weiteren Information gehören auch E-Mail-Adresse, Land und Stadt, die man im Folgenden eingibt. Schließlich folgt der Anzeigentext: Hier kann man frei formulieren und sein Gesuch beschreiben. Im letzten Schritt muss noch als sogenanntes &#8220;Captcha&#8221; eine kleine Rechenaufgabe gelöst werden, um sicherzugehen, dass es sich nicht um einen Spamversuch handelt.</p>
<p>Bestätigt man nun den Button &#8220;Continue&#8221;, kann man auf einer weiteren Seite noch bei Bedarf Fotos hochladen, oder auch direkt auf &#8220;Finish&#8221; gehen und die Eingabe beenden.</p>
<p>Bevor die Anzeige auf der Internetseite sichtbar ist, muss sie noch von einem Administrator freigeschaltet werden. Dies kann wiederum ein wenig Zeit in Anspruch nehmen, geschieht aber in der Regel kurze Zeit später. Wenn die Anzeige dann freigeschaltet ist, erscheint sie in der Kontaktanzeigen-Liste. Hier kann sie jeder Nutzer, auch ohne vorherige Anmeldung, die Kontaktanzeigen durchlesen.</p>
<p>Viel Erfolg bei Ihrer Suche!</p>
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		<title>Sterbebegleitung für Menschen mit Demenz</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/11/sterbebegleitung-fur-menschen-mit-demenz/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 07:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflege & Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Menschen mit Demenz leiden wie andere Patienten auch kurz vor ihrem Tod häufig unter Schmerzen. Diese Schmerzen bleiben jedoch oft unbemerkt: Viele Demenzkranke können sich nicht mehr verbal mitteilen, können nicht auf ihre Schmerzen hinweisen. „Viele Bedürfnisse und Probleme von Menschen mit Demenz bleiben zu oft unentdeckt. Bestimmte Aspekte wie Schmerz bedürfen bei dieser Gruppe [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/Sterbende-1.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/11/Sterbende-1-300x198.jpg" alt="" title="154362" width="300" height="198" class="size-medium wp-image-10877" /></a>Menschen mit Demenz leiden wie andere Patienten auch kurz vor ihrem Tod häufig unter Schmerzen. Diese Schmerzen bleiben jedoch oft unbemerkt: Viele Demenzkranke können sich nicht mehr verbal mitteilen, können nicht auf ihre Schmerzen hinweisen. „Viele Bedürfnisse und Probleme von Menschen mit Demenz bleiben zu oft unentdeckt. Bestimmte Aspekte wie Schmerz bedürfen bei dieser Gruppe einer besonderen Aufmerksamkeit“, erklärt Dr. Peter Michell-Auli, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Altershilfe. In der <a href="http://www.kda.de/startseite.html">neuen Ausgabe </a>seines Fachmagazins ProAlter beschreibt das Kuratorium Deutsche Altershilfe, wie man sterbende Menschen mit Demenz an ihrem Lebensende professionell begleitet. Auch Angehörigen können diese Informationen helfen.</p>
<p>Ein besonders wichtiges Thema bei der Begleitung Demenzkranker ist Kommunikation. „Menschen mit Demenz können ihre Wünsche und Bedürfnisse nur schwer mitteilen. Trotzdem ist es wichtig, dass wir als Begleitende und Pflegende erfassen, was sie brauchen und wünschen“, sagt Gerlinde Strunk-Richter, Leiterin des Bereichs Demenz im Kuratorium Deutsche Altershilfe. „Das können schmerzlindernde Maßnahmen sein, aber auch andere körperliche Grundbedürfnisse wie Wärme oder der Wunsch nach Vertrautem und menschlicher Zuwendung.“ ProAlter zeigt, wie die Bedürfnisse Demenzkranker bewusst wahrgenommen werden können. Zu einer professionellen Pflege Demenzkranker in der Sterbephase gehört es, die Informationen aufzunehmen, weiterzugeben und darauf zu reagieren.</p>
<p>In der sechsten Ausgabe des ProAlter Magazins liegt der Fokus auf dem Thema „Würdevoll sterben mit Demenz“. Die LeserInnen erwartet eine fachliche Auseinadersetzung mit verschiedenen Aspekten des Sterbeprozesses unter anderem aus medizinischer und pflegerischer Sicht. Anhand der Vorstellung des HoLDe-Konzeptes wird gezeigt, wie die Bedürfnisse Demenzkranker bewusst wahrgenommen werden können. Das Ziel des Schwerpunktthemas dieser Ausgabe ist es, Pflege- und Betreungskräfte aber auch Angehörige mit praktischen Ratschlägen und Informationen zu ermuntern, den Herausforderungen des Sterbens von Menschen mit Demenz zu begegnen und die Betroffenen würdevoll zu verabschieden.    </p>
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		<title>Lebendige Nachbarschaften unterstützen ältere Menschen</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/06/lebendige-nachbarschaften-unterstutzen-altere-menschen/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 16:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen & Heime]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachbarschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Lebendige Nachbarschaften können älteren Menschen dazu verhelfen, länger in ihrem zu Hause leben zu können. Zum europäischen Nachbarschaftstag am 28. Mai 2011 forderte das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA), Nachbarschaften im Rahmen der Quartiersentwicklung gezielt zu fördern.

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		</div>
<p><div id="attachment_8421" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/06/nachbar-web.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/06/nachbar-web.jpg" alt="" title="359216" width="300" height="200" class="size-full wp-image-8421" /></a><p class="wp-caption-text">Eine lebendige Nachbarschaft hilft vor allem älteren Menschen.  Foto: epd</p></div>Lebendige Nachbarschaften können älteren Menschen dazu verhelfen, länger in ihrem zu Hause leben zu können. Zum europäischen Nachbarschaftstag am 28. Mai 2011 forderte das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA), Nachbarschaften im Rahmen der Quartiersentwicklung gezielt zu fördern.</p>
<p>„Von nachbarschaftlichen Beziehungen kann die gesamte Gesellschaft profitieren“, erklärt KDA-Geschäftsführer Peter Michell-Auli. In Nachbarschaften werden kleinere Hilfen untereinander ausgetauscht, es entstehen soziale Netzwerke. Diese verhelfen Menschen dazu, im Alter und bei Hilfebedarf länger in ihrer vertrauten Umgebung wohnen zu können.</p>
<p>In gut funktionierenden Nachbarschaften gibt es Kontakt- und Begegnungsmöglichkeiten, in denen soziale Beziehungen und Netzwerke entstehen und wachsen können. Die Sozialbeziehungen können mit dem Ansatz der Nachbarschaftsarbeit aufgebaut und gepflegt werden. „Gut funktionierende Nachbarschaften entstehen nicht von allein, sondern erfordern vielfältige Maßnahmen“, sagt Annette Scholl, Leiterin des Bereichs Gemeinwesenorientierte Seniorenarbeit im KDA.</p>
<p>Nachbarn sind für ältere Menschen neben Familienangehörigen und Freunden wichtige Kontaktpersonen. In einer repräsentativen Umfrage zu nachbarschaftlichen Kontakten von TNS Emnid gab ein Viertel der Befragten an, mit den Nachbarn befreundet zu sein. Drei Viertel gaben an, dass sich Nachbarn sich gegenseitig aushelfen, etwa mit kleineren Hilfeleistungen, Botengängen oder Leihgaben. Vier von zehn Befragten laden sich gegenseitig ein, ebenso viele feiern gelegentlich Nachbarschaftsfeste.</p>
<p>„Nachbarschaften sorgen für mehr Kontakte und gemeinsame Aktivitäten wie Grill- und Straßenfeste“, erläutert Scholl. „Während sich die Nachbarschaftshilfe auf die Unterstützung beschränkt, etwa bei Krankheit, meint Nachbarschaftsarbeit eine Fülle weiterer Angebote für Begegnung, soziale Netzwerke und bürgerschaftliches Engagement.“ Die Nachbarschaftsarbeit wird meist von Akteuren wie der Kommune oder Wohlfahrtsverbänden angestoßen, kann aber auch durch das Engagement Einzelner entstehen.</p>
<p>Dem Policy Paper „Quartiersentwicklung – Ziele, Verantwortlichkeiten und politischer Handlungsbedarf“ ist zu entnehmen, welche Ziele erreicht werden müssen und welche Rolle die Nachbarschaftsarbeit prinzipiell spielen kann, um die Strukturen vor Ort durch eine systematische Quartiersentwicklung so weiter zu entwickeln, dass Menschen länger in der eigenen Häuslichkeit leben können. Das Papier ist unter www.kda.de (http://www.kda.de/downloads.html) abrufbar.</p>
<p>Das KDA hat im Rahmen des Projektes Forum Seniorenarbeit und im Fachmagazin ProAlter (Ausgabe 3/2010) Schwerpunkte veröffentlicht, die man im Internet unter www.forum-seniorenarbeit.de und www.kda.de (http://www.kda.de/news-detail/items/proalter-3-2010.html) kostenlos herunterladen kann. Darüber hinaus veranstaltet es zum Thema „Nachbarschaftsarbeit“ Tagungen und Fortbildungen. Weitere Infos hierzu finden Sie unter: http://www.kda.de/fortbildungen-2011.html</p>
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		</item>
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		<title>Gunter Sachs und Alzheimer</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 16:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Gunter Sachs]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist erschreckend, dass sich in der heutigen Zeit ein Mensch das Leben nimmt, weil er Angst vor einer unheilbaren Krankheit hat. Was mich am Freitod von Gunter Sachs noch beschäftigt, ist die Tatsache, dass er noch gar nicht in einem Stadium war, in dem er auf Hilfe angewiesen war, sondern bereits vorher Suizid beging. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p>Es ist erschreckend, dass sich in der heutigen Zeit ein Mensch das Leben nimmt, weil er Angst vor einer unheilbaren Krankheit hat. Was mich am <a href="http://www.magazin66.de/2011/05/gunter-sachs-ist-tot/">Freitod von Gunter Sachs</a> noch beschäftigt, ist die Tatsache, dass er noch gar nicht in einem Stadium war, in dem er auf Hilfe angewiesen war, sondern bereits vorher Suizid beging. Das berichten <a href="http://www.stern.de/lifestyle/leute/selbstmord-von-gunter-sachs-der-letzte-playboy-1682703.html">zumindest die Medien.</a></p>
<p>Dabei gibt es immer mehr Medikamente, die Patienten helfen. Es ist zwar richtig, dass es noch keine Behandlungsmethode gibt, die diese Krankheit heilt. Aber es wird sehr intensiv danach geforscht. Denn angesichts des demografischen Wandels ist Alzheimer auf dem Vormarsch und im Begriff, eine Volkskrankheit zu werden.</p>
<p>Natürlich möchte ich mich hier nicht zum moralischen Richter über einen Prominenten aufschwingen, der sein Leben gelebt hat und sich etwas anderes, als selbstbestimmt zu altern, offenbar nicht vorstellen konnte. Doch möchte ich allen Betroffenen und Angehörigen mit einer kleinen Beobachtung Mut machen, diese schwierige Aufgabe, die ein Leben mit Alzheimer darstellt, anzugehen.<br />
Ich war neulich in der örtlichen Bücherei. Dort saß ein etwa achtjähriger Junge ganz vertieft in ein Buch. Dieses war schon etwas mehr als ein Bilderbuch. Neugierig versuchte ich einen Blick auf den Titel zu erhaschen. Ich wollte doch wissen, was den Jungen so fesselte. Es war eine Geschichte darüber, dass die Oma etwas seltsam geworden ist. Ich denke, wenn Kinder an das Thema herangeführt werden, gibt es Hoffnung, eines Tages einen alltäglicheren Umgang mit Demenzerkrankungen zu finden. </p>
<p>Gunter Sachs wird jedenfalls im Gedächtnis bleiben. Sei es nur als ein Mensch, der, wie er selbst sagte, zu einer aussterbenden Gattung gehörte. Nämlich die des Playboys im Jetset. Vielleicht hatten ihn zum Schluss Depressionen begleitet und die Angst, sich selbst überlebt zu haben. Traurig ist es allemal. </p>
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		<title>Wie kann ich Tagesschausendungen online anschauen?</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/04/wie-kann-ich-tagesschausendungen-online-anschauen/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 07:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? Man möchte am Abend seine Tagesschau im Fernsehen anschauen, aber dann klingelt das Telefon oder es hindert einen sonst etwas daran, zur gewohnten Zeit vor dem Fernseher zu sitzen. Im Zeitalter des Internets braucht man sich darüber aber nicht mehr zu ärgern. Denn die Fernsehsender haben Online-Archive eingerichtet, in denen man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Wer kennt das nicht? Man möchte am Abend seine Tagesschau im Fernsehen anschauen, aber dann klingelt das Telefon oder es hindert einen sonst etwas daran, zur gewohnten Zeit vor dem Fernseher zu sitzen. Im Zeitalter des Internets braucht man sich darüber aber nicht mehr zu ärgern. Denn die Fernsehsender haben Online-Archive eingerichtet, in denen man verpasste Sendungen einfach zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal anschauen kann. Wie man diese Mediatheken findet und darin zurechtkommt, erklärt unser entsprechendes Tutorial-Video.  <a href="http://www.starthilfe50.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=111">Hier</a> gelangen Sie direkt zu dem Hilfe-Video auf einer Seite von Starthilfe50.<br />
Dort finden Sie Erklärfilme für Menschen, die noch etwas ungeübt im Umgang mit Computer und Internet sind. Auf Starthilfe50.de finden Sie immer 50 Erklärvideos kostenfrei und werbefrei. Weitere Videos können Sie auf DVD bestellen. Starthilfe50 wurde ausgezeichnet vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.</p>
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		<title>Aus dem Krankenhaus entlassen &#8211; und dann?</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/03/aus-dem-krankenhaus-entlassen-und-dann/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 20:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflege & Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hausnotruf]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Patient]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Morgen noch bei der Visite, nachmittags plötzlich schon wieder zu Hause. Besonders für ältere Patienten kommt die Entlassung aus dem Krankenhaus häufig zu früh. Ausgestattet mit Medikamenten und Tipps zur körperlichen Schonung sollen sie schnell wieder ins normale Leben zurückfinden. Doch oft sind die entlassenen Patienten noch nicht fit für den Alltag. Ein Hausnotruf kann hier die Lücke zwischen stationärer Versorgung im Krankenhaus und ambulanter Versorgung zu Hause schließen, er garantiert schnelle Hilfe per Knopfdruck. 

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			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2011%2F03%2Faus-dem-krankenhaus-entlassen-und-dann%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2011%2F03%2Faus-dem-krankenhaus-entlassen-und-dann%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><div id="attachment_7237" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/03/hausnotruf-web.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/03/hausnotruf-web.jpg" alt="" title="hausnotruf-web" width="300" height="200" class="size-full wp-image-7237" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Hausnotruf hilft nach einem Krankenhausaufenthalt beim Meistern des Alltags und sorgt für die notwendige Sicherheit.  Foto: oh</p></div>Am Morgen noch bei der Visite, nachmittags plötzlich schon wieder zu Hause. Besonders für ältere Patienten kommt die Entlassung aus dem Krankenhaus häufig zu früh. Ausgestattet mit Medikamenten, Diätmaßnahmen und Tipps zur körperlichen Schonung sollen sie schnell wieder ins normale Leben zurückfinden. Doch oft sind die entlassenen Patienten noch nicht fit für den Alltag, haben Angst vor einem Rückfall, vor Schwindelattacken oder den Nebenwirkungen der neu verschriebenen Medikamente. Auch Essenszubereitung und Einkäufe können noch wochenlang Probleme bereiten. Senioren haben so gut wie keinen Anspruch auf eine Haushaltshilfe, es sei denn, sie beziehen Sozialhilfe und erhalten so einen Zuschuss. Ein Hausnotruf kann hier die Lücke zwischen stationärer Versorgung im Krankenhaus und ambulanter Versorgung zu Hause schließen, er garantiert schnelle<br />
Hilfe per Knopfdruck, füllt Versorgungslücken und hilft gegen die anfängliche Unsicherheit. </p>
<p>Tritt ein Notfall ein oder fühlt sich der vor kurzem entlassene Patient plötzlich unwohl, genügt ein Druck auf den Hausnotrufknopf und der Hilferuf wird an die Einsatzzentrale gesendet. Dort liegen alle Informationen wie z. B. der Krankenhausaufenthalt und Risikofaktoren des Kunden vor. Der Diensthabende schickt dann je nach<br />
Situation Kontaktperson, Bereitschaftsdienst oder Notdienst auf den Weg. Auf Wunsch können der Fahrdienst für Arztbesuche oder praktische Serviceleistungen wie beispielsweise der Menüservice angefordert werden. Das fördert nicht nur eine schnelle Genesung, sondern steigert auch die Lebensqualität beträchtlich. </p>
<p>Besonders alleinstehende Menschen, deren Angehörige und Freunde weit weg wohnen oder ganztägig arbeiten, können durch den Hausnotruf und die angeschlossenen Serviceleistungen profitieren. Auch Angehörige haben so ein gutes Gefühl, dass ihre Eltern oder andere Familienmitglieder gut aufgehoben sind.</p>
<p>Hintergrund: Seit 2004 reduziert sich die Verweildauer im Krankenhaus zunehmend. Grund ist die Fallkostenpauschale, nach der Krankenhäuser anhand der Hauptdiagnose abrechnen und nicht mehr danach, wie lange der Patient im Krankenhaus verbleibt. Eine Klärung der Versorgungsmöglichkeiten nach der Entlassung aus dem Krankenhaus ist daher dringend notwendig, zumal Krankenkassen für häusliche Krankenpflege kaum oder nur für sehr kurze Zeit zahlen und nur in Ausnahmefällen die Kosten für<br />
Haushaltshilfen übernehmen. Der Gesetzgeber verweist hier auf soziale Netzwerke: Hilfe durch Familie, Nachbarschaft oder Sozialhilfe.<br />
Ansprechpartner für die Nachsorge nach einem stationären Aufenthalt ist der Sozialdienst im Krankenhaus. Er bietet verschiedene Unterstützungsleistungen und kann bei Fragen zu einem Hausnotrufsystem weiterhelfen. Die Kosten für einen Hausnotruf können ab Pflegestufe I beantragt werden.</p>
<p>Unter www.initiative-hausnotruf.de/test.html finden Sie den Test &#8220;Ist<br />
ein Hausnotruf für mich geeignet?&#8221;, der bei der Entscheidungsfindung<br />
helfen kann.</p>
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		<title>Wie brenne ich mir eine Musik-CD?</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2011/01/wie-brenne-ich-mir-eine-musik-cd/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 09:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[computer]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrvideo]]></category>

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		<description><![CDATA[Musik zu verschenken, ist immer noch eines der schönsten Präsente. Während aber in früheren Zeiten mühsam am Tonband oder Kassettenrekorder einzelne Stücke zusammengemischt wurden, kann man heute auf vergleichsweise einfache Art und Weise Musik auf CDs brennen. Wie man das macht, damit der Silberling auch von einer herkömmlichen Stereoanlage wiedergegeben werden kann, erklärt unser Kooperationspartner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Musik zu verschenken, ist immer noch eines der schönsten Präsente. Während aber in früheren Zeiten mühsam am Tonband oder Kassettenrekorder einzelne Stücke zusammengemischt wurden, kann man heute auf vergleichsweise einfache Art und Weise Musik auf CDs brennen. Wie man das macht, damit der Silberling auch von einer herkömmlichen Stereoanlage wiedergegeben werden kann, erklärt unser Kooperationspartner Starthilfe 50 in seinem neuen Lehrvideo. <a href="http://starthilfe50.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=137">http://starthilfe50.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=137</a></p>
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		<title>Blechkamerad hilft und vertreibt die Langeweile</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2010/10/blechkamerad-hilft-und-vertreibt-die-langeweile/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 08:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bisher eher in den Bereich der Fiktion gehörte, kann bald schon Wirklichkeit werden: Roboter werden zu einem selbstverständlichen Blechkameraden, der einem zu Hause hilft oder mit dem man Skat oder Schach spielen kann. Vor allem für Ältere eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten, denn der "Mobile Assistent" kann dazu beitragen, dass man möglichst lang in den eigenen vier Wänden bleibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/10/robot-web.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/10/robot-web.jpg" alt="" title="robot-web" width="300" height="200" class="size-full wp-image-4849" /></a>Stellen Sie sich vor, sie gehen in den Baumarkt, können ein bestimmtes Produkt nicht finden und ein Roboter zeigt ihnen schließlich, wo es liegt. Das ist keine Vision sondern bereits Wirklichkeit. Der „Mobile Assistent“ hat diesen Einsatz in einem Heimwerkermarkt in Erfurt schon erfolgreich hinter sich.<br />
Lautlos nähert er sich, plinkert seinem Gegenüber zu und die Vorstellung, er könnte zum Freund werden, ist nicht abwegig. Offiziell heißt er „Mobiler Assistent“. Aber man könnte ihn auch Max oder Paul nennen. Weil er zwei Augen und einen rundlichen Körper hat, erinnert er ein bisschen an ein menschliches Wesen. Auf keinen Fall ist er ein typischer Roboter. Denn der „Mobile Assistent“ hat keine Arme, bewegt sich auch nicht ruckartig und ist leuchtend rot „gekleidet“.</p>
<p>Prof. Dr. Frank Wallhoff, der seit dem Wintersemester an der Jade Hochschule in Oldenburg im Bereich Assistive Technologie lehrt, hat seine Ideen von der TU München mit nach Oldenburg gebracht, wo der Elektrotechniker mit dem Spezialgebiet Technische Informatik seine vielen Visionen bezüglich des „Mobilen Assistenten“ gemeinsam mit den Studierenden weiter umsetzen will.</p>
<p>Noch arbeitet er mit einer Leihgabe der Herstellerfirma Metralabs GmbH. Doch der „Mobile Assistent“ bzw. sein Gehäuse ist bereits bestellt und wird demnächst in der Hochschule eintreffen. Danach können Frank Wallhoff, die wissenschaftliche Mitarbeiterin Christiane Heidenfelder vom Netzwerk Medizintechnik und die Studierenden den „Mobilen Assistenten“ bzw. seinen Datenspeicher füttern. Der soll nämlich Menschen jeden Alters in den eigenen vier Wänden hilfreich beiseite stehen, die ein körperliches Handicap haben. „Das betrifft den verunglückten Motorradfahrer ebenso wie den alten Menschen oder jene, die mit einer Körperbehinderung geboren wurden“, sagt Frank Wallhoff.</p>
<p>Mit Hilfe eines Schlüssels, der wie eine Startautomatik im Auto funktioniert, wird der 1,50 Meter große und 75 Kilogramm schwere rote und unaufdringliche Helfer, ausgestattet mit Kameras, Mikrophonen, Sensoren, einem Touchscreen Bildschirm sowie einem Computer in seinem Bauch zum Leben erweckt. </p>
<p>Demnächst wird er auf Zuruf reagieren. „Er soll einen Notruf absetzen können, Lampen, Fernseher oder Radio einschalten, sie regulieren, das richtige Programm suchen, auf dem Bildschirm anzeigen, wer vor der Haustür geklingelt hat, eine Videokonferenz zum Apotheker oder Arzt des Vertrauens aber auch zu den besten Freunden herstellen, Lebensmittel bestellen oder auch Texte vorlesen. „Außerdem soll er mitlernen“, sagt Frank Wallhoff. „Er muss Handlungsabläufe kennen und Alarm schlagen, wenn er mehrere Unregelmäßigkeiten feststellt. Eben dann, wenn sein Besitzer plötzlich nicht mehr aufsteht, die Toilette nicht aufsucht und keinen Kaffee kocht.“</p>
<p><div id="attachment_4851" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/10/robot2-web.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/10/robot2-web.jpg" alt="" title="robot2-web" width="300" height="202" class="size-full wp-image-4851" /></a><p class="wp-caption-text">Der mobile Assistent entpuppt sich als hervorragender Schachspieler.</p></div>Einige Dinge kann der „Mobile Assistent“ jetzt schon. So entpuppt er sich zum Beispiel als sehr guter Schach- und Skatspieler. Auch alle anderen Spiele kann er spielen. „Das ist nur eine Frage der Programmierung“, erklärt Frank Wallhoff. Auch wenn einige Tätigkeiten noch Zukunftsmusik sind, so werden sie dennoch in einigen Jahren möglich sein. „Machbar ist das alles“, bestätigt der Fachmann und setzt bei seinen Entwicklungen vor allem auf eine sehr einfache Bedienung. „Für mich steht der Mensch klar im Vordergrund. Er muss unseren Helfer problemlos bedienen können, indem er ihn anspricht oder auf dem Bildschirm einen Befehl gibt, dass jetzt Schach gespielt wird.</p>
<p>Jüngst hat er seinen Helfer auf einer Seniorenmesse präsentiert. „Ablehnung gab es kaum“, berichtet er. „Dass vor allem ältere Menschen sich erst an den Gedanken gewöhnen müssen, einen Roboter im Haus zu haben, ist absolut nachvollziehbar. Aber die Generation ab 50 Jahre sieht das schon viel selbstverständlicher. Mir geht es allein darum, Menschen mit Handicaps mehr Lebensqualität zu ermöglichen. Sie sollen so lange wie möglich ihren Bedürfnissen entsprechend leben können“, sagt Frank Wallhoff und hofft, dass der „Mobile Assistent“ in ein paar Jahren auf den Markt kommt.</p>
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		<title>Wer macht den Abwasch in der WG?</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2010/10/wer-macht-den-abwasch-in-der-wg/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 08:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Alten-WG]]></category>
		<category><![CDATA[FR]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[junges Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Oberursel]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer häufiger liest man Meldungen in den Zeitungen über neue Wohnkonzepte. Als ich jetzt unterwegs war und mir die Wartezeit am Frankfurter Flughafen vertrieben habe, fiel mir ein Bericht über eine Wohngemeinschaft im Taunus in die Hand. Der Verein Sen-Se präsentierte sein erstes Wohnprojekt. Eine Alten-WG gegen den Altersblues. Dies allein wäre mir nicht nachhaltig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Immer häufiger liest man Meldungen in den Zeitungen über neue Wohnkonzepte. Als ich jetzt unterwegs war und mir die Wartezeit am Frankfurter Flughafen vertrieben habe, fiel mir ein Bericht über eine Wohngemeinschaft im Taunus in die Hand. Der Verein Sen-Se präsentierte sein erstes Wohnprojekt. Eine Alten-WG gegen den Altersblues.<br />
Dies allein wäre mir nicht nachhaltig im Gedächtnis geblieben,  hätte der bearbeitende Mitarbeiter der Frankfurter Rundschau nicht einen flapsigen Satz in die Bildunterzeile geschrieben. Dort stand: &#8220;Hoffentlich haben sie geklärt, wer in der WG den Abwasch macht&#8221;.<br />
Das ist natürlich Quatsch. Denn anders als in der Frühzeit der Wohngemeinschaften handelt es sich um Menschen, die in ihrem Leben schon lange den eigenen Haushalt geschmissen haben. Für sie sind solche Handreichungen so lange selbstverständlich, solange sie eben geleistet werden können. Meistens benötigen die Bewohner der Alten-WGs ja eine Haushaltshifle, weil sie körperlich schwächer werden und nicht, wie in vergleichbaren Wohnformen bei jungen Leuten, das Leben so aufregend ist, dass man zu den lästigen Pflichten des Alltags kaum kommt.<br />
Deswegen meine ich, die Wohnprojekte der Senioren sollten einen neuen Namen erhalten. Damit der Unterschied gleich deutlich wird. Oder bin ich da zu empfindlich?</p>
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