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	<title>sechs+sechzig &#187; Playboy</title>
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	<description>Hier surfen die neuen Alten</description>
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		<title>Die Alzheimer Gesellschaft zum Tod von Gunter Sachs</title>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 06:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte Bardot]]></category>
		<category><![CDATA[Gunter Sachs]]></category>
		<category><![CDATA[Playboy]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag ist der Unternehmer, (Lebens-)Künstler und Fotograf freiwillig aus dem Leben geschieden, weil er annahm, an Alzheimer erkrankt zu sein. Das Medienecho darauf war gewaltig, umschiffte aber das Problem Alzheimer mehr oder weniger gekonnt. Deshalb hier die Stellungnahme der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz.<a href=http://www.magazin66.de/2011/05/gunter-sachs-ist-tot/>weiterlesen</a> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_8076" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/05/MainbergWinter2.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/05/MainbergWinter2.jpg" alt="" title="MainbergWinter2" width="640" height="480" class="size-full wp-image-8076" /></a><p class="wp-caption-text">Schloss Mainberg, das Geburtshaus von Gunter Sachs. Foto: Antar2</p></div>
<p>Der frühere Playboy und Geschäftsmann Gunter Sachs nahm sich am 7. Mai 2011 das Leben &#8211; angebliche Begründung: die Angst vor Alzheimer.</p>
<p>In Deutschland leben etwa 1,2 Millionen Demenzkranke, von denen etwa zwei Drittel die Alzheimer-Krankheit haben. Die meisten von ihnen werden aufopferungsvoll von Familienangehörigen gepflegt und leben lange im häuslichen Umfeld. Auch mit Demenz ist ein lebenswertes Leben möglich. Dies berichteten u.a. die Teilnehmer an einem Erfahrungsaustausch für Gruppen für Menschen mit Demenz in einer frühen Krankheitsphase. „Die Gruppe ist ein Marktplatz der Talente“, äußerte ein Teilnehmer. Auch wenn manche Fähigkeiten verloren gehen, kann man doch mit Gefühlen und verbliebenen Ressourcen vielfach aktiv sein und Spaß dabei haben, war das Fazit der fast vierzig Anwesenden.</p>
<p>„Natürlich ist die Diagnose einer Alzheimer-Krankheit zunächst ein Schock und der fortschreitende Verlust der Kontrolle über das eigene Leben löst tiefe Ängste aus“, sagte Heike von Lützau-Hohlbein, die erste Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. „Der Tod von Gunter Sachs zeigt uns auch, dass wir noch viel tun müssen, um das Tabu dieser Erkrankung aufzubrechen und die Versorgung so zu gestalten, dass die Menschen keine Angst haben müssen, in eine Pflegesituation und damit in Abhängigkeit von Anderen zu geraten.“ Als Anlaufstelle auch für Menschen mit der Angst, möglicherweise eine Alzheimer-Krankheit zu haben, dient z.B. das Alzheimer-Telefon der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Dieses kann natürlich keine ärztliche Diagnose ersetzen, gibt aber erste Informationen, ermutigt sich Gewissheit zu verschaffen und zeigt Unterstützungsmöglichkeiten auf.</p>
<p>Hintergrund:<br />
Heute leben in Deutschland etwa 1,2 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Ihre Zahl wird bis 2050 auf 2,6 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.</p>
<p>Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist ein gemeinnütziger Verein. Als Bundesverband von derzeit 123 Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden vertritt sie die Interessen von Demenzkranken und ihren Familien. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 – 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 / 259 37 95-14 (Festnetztarif).</p>
<p>Kontakt:<br />
<a href="www.deutsche-alzheimer.de">Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz</a><br />
Friedrichstraße 236, 10969 Berlin<br />
Tel. 030 / 259 37 95 – 0, Fax: 030 / 259 37 95-29</p>
<p><strong>Daten zum Leben von Fritz Gunter Sachs </strong><br />
- geboren 14. November 1932 in Mainberg als jüngere Sohn des deutschen Industriellen Willy Sachs, der ab 1932 Alleininhaber des Sachs-Konzerns (u. a. Fichtel &#038; Sachs AG) war.<br />
- † 7. Mai 2011 in Gstaad<br />
- Sachs studierte Mathematik und Wirtschaft und absolvierte eine Feinmechaniker- und eine Banklehre.<br />
- Gunter Sachs trat als stellvertretender Vorsitzender in den Aufsichtsrat der Sachs-Unternehmen ein. Er gehörte ihm bis Mitte der 1980er Jahre an.<br />
- 1958 kam seine erste Ehefrau Anne-Marie Faure aufgrund Narkosefehlers ums Leben.<br />
- In den 60er Jahren wurde Sachs in den Medien als Playboy populär und trat in Interviews für die „freie Liebe“ ein. Er selbst schätzte diese Bezeichnung nicht sehr. Gerade mit zunehmendem Alter sei das Wort „Boy“ doch unpassend, so Sachs.<br />
- mit zu diesem Ruf trug auch die Liaison mit der persischen Exkaiserin Soraya 1962 und seine Heirat mit der Schauspielerin Brigitte Bardot. Die Ehe wurde 1966 geschlossen und hielt drei Jahre.<br />
- in dieser Zeit machte er den damals kleinen Ort Saint Tropez weltbekannt.<br />
- seit 1969 war Sachs mit Mirja Larsson verheiratet. Dieser Ehe entstammen seine beiden Söhne Christian und Claus Alexander Halifax.<br />
- in den 80er und 90er machte sich Sachs als Fotograf, Kunstsammler und Dokumentarfilmer einen Namen.<br />
- zuletzt mit der Fotoausstellung &#8216;Die Kunst ist weiblich&#8217; 2008 in Dresden.<br />
Gunter Sachs starb am 7. Mai 2011 in </p>
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		<title>Playboy Rolf Eden macht mit 80 plus gute Figur</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 07:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Disko]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Playboy]]></category>
		<category><![CDATA[Promidinner]]></category>
		<category><![CDATA[Rolf Eden]]></category>
		<category><![CDATA[Senior]]></category>
		<category><![CDATA[Vox]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim &#8220;perfekten Promidinner&#8221; auf Vox kann man immer wieder Entdeckungen machen. Dort tischte beispielsweise Ex-Kommunarde 1 Bewohner Rainer Langhans auf. Jetzt wurde mit dem früheren Nachtclubbesitzer Rolf Eden ein weiterer Oldtimer vor die Kamera geholt und siehe da: Der 81-Jährige verfügt über einen großen Unterhaltungswert. Traurig für alle Anhänger der Askese, aber der Mann sieht [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Beim &#8220;<a href="http://www.vox.de/kochen/das-perfekte-promi-dinner/portrait/id/279/tn_id/1459/Rolf_Eden">perfekten Promidinner</a>&#8221; auf Vox kann man immer wieder Entdeckungen machen. Dort tischte beispielsweise Ex-Kommunarde 1 Bewohner <a href="http://www.magazin66.de/2010/12/armer-rainer-langhans/">Rainer Langhans</a> auf. Jetzt wurde mit dem früheren Nachtclubbesitzer Rolf Eden ein weiterer Oldtimer vor die Kamera geholt und siehe da: Der 81-Jährige verfügt über einen großen Unterhaltungswert. Traurig für alle Anhänger der Askese, aber der Mann sieht für sein Alter noch gut aus. Egal, ob sein Scherz über aufgespritzte Lippen ein Hinweis auf seinen Hang sein soll, die Fassade so lange aufecht zu erhalten wie es nur geht. Das Ergebnis zählt. Jedenfalls vor der Kamera. Und seine Abgebrühtheit.</p>
<p>Statt zu kochen, servierte Eden Feinkostsalate aus der Plastikschale. Also von der Verkaufstheke auf den Tisch. Zudem hat der Mann nach seinem Verständnis nichts am Herd verloren. Deswegen rührte folgerichtig seine Freundin in den Kochtöpfen. Nach dem Feigendessert verließ er die Runde der mehr oder weniger prominenten Gäste, um zu einem Empfang von einem ihm wirklich wichtigen Promifriseur zu eilen. </p>
<p>Mich erinnert Rolf Eden an die Hauptfigur Harry in dem liebenswerten Film &#8220;Was das Herz begehrt&#8221;. Jedenfalls hätte der Berliner Nachtclubkönig, der die erste Disko bereits 1957 eröffnete eine Biografie, die einen Spilmfilm rechtfertigen würde. Umso bemerkenswerter, dass er bei den Tischgesprächen kein einziges Wort davon erzählte. </p>
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		<title>Bald neuer Besitzer für Bunnys</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 17:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Bunny]]></category>
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		<description><![CDATA[Sex sells, über Sex verkauft sich fast alles. Wer wüsste das nicht besser als Playboy-Gründer  Hugh Hefner. Doch sein Imperium ist in die roten Zahlen geraten. Nun muss der 83-Jährige, der 70 Prozent der Stimmrechte des Unternehmens kontrolliert, entscheiden, wie es weiter geht. Es gibt Spekulationen um einen Verkauf des Männer-Magazins Playboy. Inzwischen soll es [...]]]></description>
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<div id="attachment_817" class="wp-caption alignright" style="width: 167px"><img class="size-full wp-image-817" title="playboy_bunny_01" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2009/11/playboy_bunny_01.jpg" alt="Foto: Motorsport Traveling Charity" width="157" height="140" /><p class="wp-caption-text">Foto: Motorsport Traveling Charity</p></div>
<p>Sex sells, über Sex verkauft sich fast alles. Wer wüsste das nicht besser als Playboy-Gründer  Hugh Hefner. Doch sein Imperium ist in die roten Zahlen geraten. Nun muss der 83-Jährige, der 70 Prozent der Stimmrechte des Unternehmens kontrolliert, entscheiden, wie es weiter geht. Es gibt Spekulationen um einen Verkauf des Männer-Magazins Playboy. Inzwischen soll es zwei Interessenten geben. Der Kaufpreis wird mit etwa 300 Millionen Dollar angegeben.  Die Verhandlungen ziehen sich bereits seit einem Jahr hin. Mal sehen, ob die Bunnys, das Markenzeichen des Playboys, 2010 einen neuen Besitzer haben.</p>
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