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	<title>sechs+sechzig &#187; Schröder</title>
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	<description>Hier surfen die neuen Alten</description>
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		<title>Senioren in Turnschuhen: Familienministerin eröffnet das EU des aktiven Alterns</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Jahr lang soll das aktive Altern im Mittelpunkt desThemenjahrs der Europäischen Union stehen. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder eröffnete die Kampagne in Berlin und ging auf die verschiedenen Möglichkeiten ein, wie Beruf und Pflege miteinander verbunden werden können. Als Beispiel nannte sie die verschiedenen Möglichkeiten, die jungen Eltern heute offen stehen. Allerdings liegt der Schwerpunkt auf der Teilhabe von älteren Menschen in der Gesellschaft, ihre Bedürfnisse und wie Politik darauf reagiert. <a href=http://www.magazin66.de/2012/02/senioren-eu/>weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<div id="attachment_12362" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/02/schröder1.jpg"><img class="size-medium wp-image-12362" title="schröder1" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2012/02/schröder1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Bundesfamilienministerin Kristina Schröder eröffnete in Berlin das EU-Jahr des aktiven Alterns und der Seniorensolidarität. Foto: Nossek-Bock</p></div>
<p>Sie hat die sportlichen Senioren im Blick. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder wählt das Bild von den Alten im Turnschuh, um das Motto des Europäischen Jahrs des aktiven Alterns zu verdeutlichen. Allerdings warnt sie davor, nur an die fitten Senioren zu denken. Es müsse mehr getan werden für alle Alten, egal wie gesund sie noch sind.<br />
Bei der Auftaktveranstaltung wurden die Potenziale Älterer in den Vordergrund gestellt, aber auch die Frage nach einer Solidarität innerhalb der Generationen und die Beziehung von Jung und Alt behandelt. Prof. Ursula Lehr betonte, dass man ein Miteinander nicht von oben verordnen könne. Aber es müssten Rahmenbedingungen geschaffen werden, die ein gleichberechtigtes Leben und einen Austausch ermöglichen. Zahlreiche Projekte praktizieren dies bereits heute. Viele basieren auf dem ehrenamtlichen Engagement und werden nicht mit Steuergeldern gefördert. Einige von ihnen präsentierten sich in einem der vier Foren zu den Kernthemen Arbeit jenseits der 50, Teilhabe und Engagement, Generationendialog und Alter ohne Grenzen, für ein realistisches Altersbild.<br />
Prof. Andreas Kruse schuf eine Vorstellung vom Altern als Lebenswerk. Der renommierte Redner verwies auf berühmte Vordenker wie Simone de Beauvoir, aber auch auf Seneca. Man solle das Altern als einen Prozess begreifen, an dessen Ende etwas steht, dass an die nächste Generation weitergegeben wird. Es gehe bei der Beziehung zwischen Eltern, Großeltern und Kindern um einen hochemotionalen Bereich. Die Beziehung müsse sowohl im privaten als auch im gesellschaftlichen Bereich ausgehandelt werden.<br />
Der Generationenforscher Prof. Andreas Hoff verwies darauf, dass die Rentenreform 1957 das Verhältnis der Generationen im politischen Bereich definiert. Doch angesichts des demografischen Wandels müsse man hier nachdenken, ob dies noch so Bestand hat. Laut Statistik unterstützen immer 23 Prozent der Älteren ihre Erwachsenen Kinder finanziell und mit persönlichem Engagement beispielsweise bei der Kinderbetreuung. Bei 17 Prozent erstreckt sich diese Unterstützung auch auf die Enkel.<br />
In den nächsten Monaten werden 46 Projekte bundesweit vom Familienministerium gefördert. Sie werden verschiedene Aspekte des aktiven Alterns ausloten.</p>
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		<title>Unnötiger Streit um Freiwillige verschärft sich</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 08:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war schon abzusehen, dass die Einführung des Bundesfreiwilligendienstes sich nicht ganz so leicht gestaltete, wie es die Politiker am grünen Tisch sich vorgestellt haben. Dass sich nun Ministerien darüber streiten, wie sich das Verhaltnis zwischen Freiwilligem Sozialen Jahr und Bundesfreiwilllugendienst gestaltet, ist allerdings deswegen bemerkenswert, weil das Bundesfamilienministerium anscheinend die Abwesenheit von Ministerin Schröder [...]]]></description>
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.magazin66.de%2F2011%2F08%2Funnotiger-streit-um-freiwillige-verscharft-sich%2F&amp;source=magazin66&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Es war schon abzusehen, dass die Einführung des Bundesfreiwilligendienstes sich nicht ganz so leicht gestaltete, wie es die Politiker am grünen Tisch sich vorgestellt haben. Dass sich nun <a href="http://www.fruehnachrichten.de/nachrichten-inland/bayern-kritisiert-reformplane-der-regierung-zum-bfd">Ministerien darüber</a> streiten, wie sich das Verhaltnis zwischen Freiwilligem Sozialen Jahr und Bundesfreiwilllugendienst gestaltet, ist allerdings deswegen bemerkenswert, weil das Bundesfamilienministerium anscheinend die Abwesenheit von <a href="http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/politik/harderthauer-bufdi-kannibalisiert-das-soziale-jahr-1.1391572">Ministerin Schröder ausnutzt</a>, um die Vereinbarungen zu unterlaufen.<br />
Der Bürger, vor allem wenn er einen pflegebedürftigen Angehörigen zu betreuen hat, reibt sich verwundert die Augen. Auf der einen Seite fehlt es an Hilfebedürftigen, nämlich bei dem neuen Bundesfreiwilligendienst und auf der anderen Seite drängeln sich die jungen Menschen, um einen Platz im Freiwilligen Sozialen Jahr zu ergattern. Statt nun per Verordnung beide Dienste zu schwächen, in dem die Mitarbieter eine Formeln efinden, die wenig praxisnah ist und eine Umverteilung mit der Brechstange bedeutet, sollte man Informationen über den Bundesfrwiwlligendienst vor allem Schulabgängern zukommen lassen, die keine Lehrstelle gefunden haben.<br />
Die Besetzung der Stellen für das Freiwllige Soziale Jahr sind ohnehin für den nächsten Jahrgang weitgehend abgeschlossen.<br />
Dem Angehörigen und dem Pflegebedürftigen ist es im übrigens egalt, wie der Service heißt, für ihn ist die Qualität der Versorgung wichtig und dazu gehören Freundlichkeit und Fachlichkeit. Wer sich aus eigenem Antrieb für einen solchen Dienst am Nächsten meldet, besitzt schon gute Voraussetzungen dafür wie beim Sozialen Jahr. Schließlich möchten diese jungen Leute häufig später im sozialen Bereich arbeiten und erwerben dadurch praktische Erfahrung. Und wofür soll der Bundesfreiwlligendienst gut sein? Hier läuft die Diskussion völlig verquer und für Eifersüchteleien zwischen den Ministerien fehlt mir jegliches Verständnis angesichts drängender Probleme in der Pflege.</p>
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		<title>Was heißt schon alt?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 19:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen & Projekte]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie sieht Alter aus? Nach Krankheit und Tod, wie immer noch viele denken? Oder nach Vitalität und Aktivität? Sicher ist beides richtig, und noch viel mehr Facetten sind zutreffend. Das Altersbild hat sich gewandelt und ist heute viel differenzierter als früher. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat einen Foto- und Videowettbewerb ausgelobt, bei dem die Teilnehmer ihre persönliche Vorstellung vom Alter in Bilder umsetzen sollen. Der Wettbewerb läuft noch bis Ende April.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><div id="attachment_6197" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/01/karate-web.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2011/01/karate-web.jpg" alt="" title="211371" width="300" height="201" class="size-full wp-image-6197" /></a><p class="wp-caption-text">Keine Frage des Alters: Auch reifere Jahrgänge können aktiv Sport betreiben, wie hier bei einem Karatekurs in Berlin.  Foto: edp</p></div>Mit dem Foto- und Videowettbewerb &#8220;Mein Bild vom Alter &#8211; Was heißt schon alt?&#8221; hat das Bundesfamilienministerium das Programm &#8220;Alter neu denken &#8211; Altersbilder&#8221; gestartet. &#8220;Mit dem Programm wollen wir die Verbreitung eines neuen, differenzierten und realistischen Leitbildes des Alters unterstützen&#8221;, sagte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder in Berlin. &#8220;Noch immer wird das Alter überwiegend mit Krankheit und Tod assoziiert. Dabei erleben heute viele Menschen den Lebensabschnitt zwischen 65 und 85 Jahren aktiv und gesund. Ich möchte verhindern, dass ältere Menschen ihre Fähigkeiten und Chancen nicht ergreifen, weil ihnen keine entsprechenden Möglichkeiten geboten werden. Wir müssen das Potenzial älterer Menschen erkennen &#8211; etwa als engagierte Ehrenamtliche. Wir brauchen ein neues Bild vom Alter, das die Stärken älterer Menschen betont und dazu beiträgt, dass sie ihren Beitrag in Wirtschaft und Gesellschaft auch leisten können.&#8221;</p>
<p>Alt sein heißt heute nicht mehr in erster Linie hilfe- und pflegebedürftig sein. Die heutigen Seniorinnen und Senioren sind im Durchschnitt gesünder, besser ausgebildet und vitaler als frühere Generationen. Viele ältere Menschen sind keineswegs an einem Rückzug aus der Gesellschaft interessiert, sondern zu einer Fortsetzung ihres Engagements in Beruf, Wirtschaft und Gesellschaft bereit. In einer im September 2010 durchgeführten Emnid-Umfrage haben 91 Prozent der Befragten den Wunsch geäußert: &#8220;Im Alter möchte ich aktiv sein und Neues kennen lernen&#8221;. Selbst bei den über 70jährigen äußerten das noch 78 Prozent. 95 Prozent der über 70jährigen erklärten: &#8220;Auch im Alter werde ich für andere da sein&#8221;.</p>
<p>Der Foto- und Videowettbewerb richtet sich an Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeden Alters, die ihre persönlichen Vorstellungen vom Alter im Video darstellen bzw. als Foto digital oder in Papierform einreichen können. Die Beiträge sollen deutlich machen, wie vielfältig und unterschiedlich die Vorstellungen vom Alter(n) heute sind. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt &#8211; die Teilnehmer haben die Möglichkeit, eine kurze Geschichte zu ihrem Beitrag zu erzählen und werden gebeten, selbst zwei bis fünf Schlagworte zu ihrem Beitrag einzugeben, z.B. &#8220;Familie&#8221;, &#8220;Humor&#8221;, &#8220;Gesundheit&#8221; oder &#8220;Erinnerung&#8221;.</p>
<p>Bei dem Foto- und Videowettbewerb &#8220;Was heißt schon alt?&#8221; können Geld- und Sachpreise sowie eine Einladung zur Preisverleihung nach Berlin gewonnen werden. Der Wettbewerb läuft vom 11. Januar bis zum 30. April 2011. Eine Fachjury vergibt die Preise. Alle registrierten Besucherinnen und Besucher der Wettbewerbsseite können Fotos und Videos, die ihnen gefallen, bewerten und so über die Vergabe eines Publikumspreises mitentscheiden.Weitere Informationen finden Interessierte unter www.programm-altersbilder.de und www.was-heisst-schon-alt.de</p>
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		<title>Elke Heidenreich erzählt, was alte Paare im Allag tun</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 06:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise & Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Was tun alte Paare im Alltag? Sie stehen spät auf, lesen ausführlich die Lokalzeitung, kochen sich ein leicht verdauliches Mittagessen, halten ein Schläfchen, trinken Kaffee und bereiten sich langsam auf die Abendnachrichten vor. Dann ein wenig Fernsehen, vielleicht ein Gläschen Wein – und ab ins Bett?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/10/heidenreich.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/10/heidenreich-300x280.jpg" alt="" title="heidenreich" width="300" height="280" class="alignright size-medium wp-image-5003" /></a>Was tun alte Paare im Alltag? Sie stehen spät auf, lesen ausführlich die Lokalzeitung, kochen sich ein leicht verdauliches Mittagessen, halten ein Schläfchen, trinken Kaffee und bereiten sich langsam auf die Abendnachrichten vor. Dann ein wenig Fernsehen, vielleicht ein Gläschen Wein – und ab ins Bett? In finsteren Momenten sieht Lore es genau so kommen, wenn sie demnächst in den Ruhestand geht. Und Harry, ihr Mann, bereits pensioniert und mit dem geruhsamem Dasein eigentlich ganz zufrieden, merkt sehr wohl, was seine Frau umtreibt. </p>
<p>»Alte Liebe« heißt der Roman von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder, in dem es aber gar nicht so betulich zugeht, wie es Lore in Gedanken vor sich sieht. Dafür sorgt schon Tochter Gloria, deren dritte Heirat, diesmal mit einem Großindustriellen, unmittelbar bevorsteht. Papa und Mama, von der Studentenbewegung 1968 geprägt, sträuben sich die Haare im Gedanken an diese »Fürstenhochzeit« und – das sei verraten – es kommt auch genau so schlimm wie erwartet. Auch die Enkelin ist nicht leicht zu lieben. Auf Besuch bei den Großeltern zieht sie ihre Computerspiele jeder anderen Abwechslung vor und findet, hier sei ja alles so furchtbar eng.</p>
<p>Die Dialoge sind herzerfrischend und aus dem Leben gegriffen. Lore, die Bibliothekarin vor dem Ruhestand, gibt hin und wieder boshaft von sich, was die Autorin Elke Heidenreich vermutlich vom Literaturbetrieb denkt. Harry, der Alt-Linke, erlebt im Herrensalon seines frischgebackenen Schwiegersohns ein Beispiel neo-kapitalistischer Gedankenwelt und verkneift sich den Kommentar der Braut zuliebe. Das Buch, das so leicht und flüssig geschrieben und von heiterer Ironie geprägt ist, trägt dennoch die Handschrift des Alters. Trauer und Melancholie können nicht ausgespart bleiben, wenn sich die Lebensjahrzehnte mehren. Vergnüglich zu lesen ist die »Alte Liebe« trotzdem – ist sie doch so nah an der Realität.</p>
<p><em>Brigitte Lemberger</em></p>
<p>Das Buch gibt es übrigens im Sonderangebot bei <a href="http://www.weltbild.de/3/16243482-1/buch/alte-liebe.html">Weltbild</a> für 10,95 Euro.</p>
<p>Wer die beiden einmal sehen will, schaut sich einfach dieses Video hier an, in dem sie zusammen eine Passage aus dem Buch lesen:</p>
<p><object width="600" height="362"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8HBNk2pju5A?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/8HBNk2pju5A?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="600" height="362"></embed></object></p>
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		<title>Neues Internetportal „Wegweiser Demenz“</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2010/09/neues-internetportal-wegweiser-demenz-online/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 08:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Anlässlich des Welt-Alzheimertags am 21. September hat die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, den Startschuss für das Internetportal "Wegweiser Demenz" gegeben. Es bietet ein umfassendes Informations- und Unterstützungsangebot für Demenzkranke und ihre Angehörigen. <a href=http://www.magazin66.de/2010/09/neues-internetportal-wegweiser-demenz-online/> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_4560" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/09/alzheimer-web.jpg"><img class="size-full wp-image-4560" title="346572" src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/09/alzheimer-web.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Immer mehr Menschen leiden an einer dementiellen Erkrankung. Ein neues Internet-Portal des Familienministeriums hilft Betroffenen und Angehörigen. Foto: epd</p></div>
<p>Anlässlich des Welt-Alzheimertags am 21. September hat die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, den Startschuss für das neue Internetportal &#8220;Wegweiser Demenz&#8221; gegeben. Es bietet erstmals ein umfassendes Informations- und Unterstützungsangebot für Demenzkranke und ihre Angehörigen.</p>
<p>&#8220;Menschen mit Demenz brauchen besondere Zuwendung. Wir müssen den Erkrankten eine Stimme geben, pflegende Angehörige unterstützen und Ehrenamtliche in ihrem Engagement bestärken&#8221;, betonte Kristina Schröder während der Pressekonferenz am 20. September in Berlin. &#8220;Das A und O sind Angebote zur Prävention und zur Hilfe für bereits Erkrankte vor Ort. Das Internetportal &#8216;Wegweiser Demenz&#8217; bietet dafür eine gute Grundlage. Gleichzeitig müssen wir die pflegenden Angehörigen unterstützen. Sie brauchen vor allem Zeit für diese Aufgabe &#8211; und die möchte ich ihnen mit der Familienpflegezeit geben&#8221;, so die Bundesfamilienministerin.</p>
<p>In Deutschland leben rund 2,25 Millionen pflegebedürftige Menschen, 1,3 Millionen Menschen sind an Alzheimer oder anderen Formen von Demenz erkrankt. Bis zum Jahr 2050 könnte sich die Zahl der Demenzkranken sogar auf rund 2,6 Millionen erhöhen, sofern bei Prävention und Therapie kein Durchbruch gelingt. Gut zwei Drittel der Demenzkranken werden von Angehörigen zu Hause gepflegt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="456" height="280" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="file=http://bmfsfj.pro.contentstream.de/18004initag/ondemand/3706initag/bmfsfj/20100920_wegweiser-demenz.flv&amp;image=http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Pressestelle/Video/Bilder/schroeder-pk-wegweiser-demenz,property=bild.jpg" /><param name="menu" value="false" /><param name="src" value="http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/static/flash/flvplayer.swf" /><param name="quality" value="high" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="456" height="280" src="http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/static/flash/flvplayer.swf" menu="false" quality="high" flashvars="file=http://bmfsfj.pro.contentstream.de/18004initag/ondemand/3706initag/bmfsfj/20100920_wegweiser-demenz.flv&amp;image=http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Pressestelle/Video/Bilder/schroeder-pk-wegweiser-demenz,property=bild.jpg"></embed></object><br />
Das neu geschaffene Internetportal des Bundesfamilienministeriums bietet unter anderem Informationen zu Therapie-, Pflege- und Hilfsangeboten, zu gesetzlichen Leistungen und den Rechten und Pflichten von Demenzkranken und ihren Angehörigen. Neben Videomaterial, einem Weblog und verschiedenen Ratgeberforen bündelt die Datenbank &#8220;Hilfe in meiner Nähe&#8221; Adressen, Öffnungszeiten und Ansprechpartner der Anlaufstellen vor Ort, zum Beispiel von Gesundheitsämtern, Pflegekassen oder Tagespflegeeinrichtungen.</p>
<p>Das Bundesfamilienministerium hat zudem ein Kooperationsprojekt zwischen regionalen Alzheimer Gesellschaften und 50 Mehrgenerationenhäusern gestartet, die demenzspezifische Hilfsangebote bereitstellen.</p>
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		<title>Unzufrieden mit dem BMSF</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2010/07/unzufrieden-mit-dem-bmsf/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 08:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_nossek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Altenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade suche ich nach interessanten Quellen für Nachrichten und Vernetzung. Beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stehen Senioren im Titel zwar an zweiter Stelle, aber auf der Homepage finde ich nur einen Beitrag zu diesem Aufgabengebiet. Passend zum momentanen Hype um das Thema junge Familien, dominiert dieses Aufgabengebiet fast den gesamten Auftritt. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p>Gerade suche ich nach interessanten Quellen für Nachrichten und Vernetzung. <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/root.html">Beim Bundesministerium </a> für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stehen Senioren im Titel zwar an zweiter Stelle, aber auf der Homepage finde ich nur einen Beitrag zu diesem Aufgabengebiet. Passend zum  momentanen Hype um das Thema junge Familien, dominiert dieses Aufgabengebiet fast den gesamten Auftritt.<br />
Was mich wirklich ärgert, ist die Tatsache, dass zum neuesten Altenhilfe-Bericht nur eine lahme Pressemitteilung darüber zu finden íst, wie die Ministerin ihn überreicht bekommen hat, aber kein Hinweis darauf, wo ich ihn nachlesen kann.<br />
Das I-Tüpfelchen ist die Tatasache, dass der Programmierer bei dem Feld Social Media zwar das Twitter-Zeichen eingesetzt hat, aber man kann dem Ministerium gar nicht folgen. Der Link funktioniert nicht und führt auf eine Web-Adresse, nämlich die, von der aus man gerade auf das Twitter-Button des Ministeriums geklickt hat.<br />
Hat jemand eine Ahnung, wie man damit umgehen soll? Kann man die in Berlin vielleicht mal auf den Mist aufmerksam machen, den sie gebaut haben?</p>
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		<title>Pflegeteilzeit: Viele halten den Vorschlag für Quatsch</title>
		<link>http://www.magazin66.de/2010/04/pflegeteilzeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 08:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesfamilienministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeteilzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schröder]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als zwei Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. Um die Pflege von Angehörigen zu erleichtern, fordert die Bundesfamilienministerin eine Pflegeteilzeit. Einer neuen Umfrage zufolge sind die Bürger jedoch skeptisch, ob sich die Lösung überhaupt verwirklichen lässt. <a href=  http://www.magazin66.de/2010/04/http://www.magazin66.de/2010/04/pflegeteilzeit/>weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p><div id="attachment_2551" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/04/pflege-by-epd.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/04/pflege-by-epd.jpg" alt="Die Pflegeteilzeit, ein Vorschlag der Bundesfamilienministerin, könnte sich schon bald wieder erübrigt haben. Foto: epd" title="pflege-by-epd" width="300" height="200" class="size-full wp-image-2551" /></a><p class="wp-caption-text">Die Pflegeteilzeit, ein Vorschlag der Bundesfamilienministerin, könnte sich schon bald wieder erübrigt haben. Foto: epd</p></div>Derzeit sind in Deutschland mehr als zwei Millionen Menschen pflegebedürftig. Um die private Pflege von Angehörigen zu erleichtern, fordert Familienministerin Kristina Schröder (CDU) die Einführung der Pflegeteilzeit: Danach sollen Berufstätige, die sich zugleich um hilfsbedürftige Familienmitglieder kümmern, die Möglichkeit erhalten, zwei Jahre lang Halbzeit zu arbeiten und in dieser Zeit 75 Prozent ihres Gehaltes zu beziehen. Danach würden sie wieder Vollzeit arbeiten, aber so lange weiterhin nur 75 Prozent ihres Lohns bekommen, bis das Arbeits- und Gehaltskonto wieder ausgeglichen wäre. Dieser Vorschlag wird von etwa jedem zweiten Deutschen als Schritt in die richtige Richtung angesehen. Jeder Vierte äußert sich dagegen ablehnend gegenüber der Grundidee der Ministerin. Ein Fünftel der Bundesbürger zeigt sich unentschlossen.</p>
<p>Dies sind Ergebnisse der täglichen Befragung &#8220;YouGov 12nach12&#8243; des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov. Insgesamt wurden über 1000 wahlberechtigte Deutsche im April 2010 repräsentativ befragt.</p>
<p>Mit Skepsis betrachten 42 Prozent die Praktikabilität der konkreten Regelung, wie die Familienministerin sie vorsieht. Dementsprechend würde aktuell nur jeder Vierte eine solche Pflegeteilzeit für sich in Betracht ziehen. Insgesamt wird der Vorstoß Schröders zur zukünftigen Handhabung der privaten Pflege bislang noch mit einem hohen Maß an Unschlüssigkeit betrachtet: So äußert sich beinahe jeder Dritte unentschieden, inwiefern die Maßnahme praktikabel sei, und mehr als jeder Vierte weiß nicht, ob die Pflegeteilzeit für sich in Erwägung zu ziehen sei.</p>
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		<title>Ministerin plant Familien-Pflegezeit</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 18:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sechs+sechzig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflege & Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[familie]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Schröder]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu fördern, plant Bundesfamilienministerin Kristina Schröder eine gesetzliche Familien-Pflegezeit analog der Elternzeit. So sollen pflegende Arbeitnehmer künftig zwei Jahre lang 50 Prozent arbeiten, aber 75 Prozent ihres Gehalts weiterverdienen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><div id="attachment_1548" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/03/schroeder.jpg"><img src="http://www.magazin66.de/wp-content/uploads/2010/03/schroeder.jpg" alt="Kristina Schröder. Foto: epd" title="schroeder" width="300" height="193" class="size-full wp-image-1548" /></a><p class="wp-caption-text">Kristina Schörder. Foto: epd</p></div>Um die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege weiterhin zu fördern, plant Bundesfamilienministerin Kristina Schröder eine gesetzliche Familien-Pflegezeit analog der Elternzeit. So sollen pflegende Arbeitnehmer künftig zwei Jahre lang 50 Prozent arbeiten, aber 75 Prozent ihres Gehalts weiterverdienen. </p>
<p>Gerade ältere Menschen hätten verstärkt den Wunsch, zu Hause von ihren Familienangehörigen gepflegt zu werden. Doch viele Arbeitnehmer würden die dadurch entstehenden finanziellen Nachteile fürchten &#8211; deshalb, so Schröder, wolle ihr Ministerium einen Rechtsanspruch der Arbeitnehmer auf eine Familien-Pflegezeit von zwei Jahren Dauer einführen. Die Familienministerin erklärt: &#8220;In dieser Zeit würde der pflegende Angehörige mindestens 50 Prozent arbeiten, bekäme aber, um davon leben zu können, 75 Prozent seines Gehalts. Später müsste er dann wieder voll arbeiten, bekäme aber weiterhin so lange 75 Prozent des Gehalts, wie er zuvor Teilzeit gearbeitet hat &#8211; bis also das Zeit und das Gehaltskonto wieder ausgeglichen sind.&#8221;</p>
<p>Vertreter der Arbeitgeberseite wie auch des Koalititionspartners FDP sprachen sich gegen die Pläne aus. Den Sozialorganisationen in Deutschland geht das Vorhaben nicht weit genug. </p>
<p>Ein ausführliches Interview, das die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) mit der Ministerin zum Thema geführt hat, lässt sich hier nachlesen:</p>
<p><a href="http://www.bmfsfj.de/Kategorien/aktuelles,did=134042.html">http://www.bmfsfj.de/Kategorien/aktuelles,did=134042.html</a</p>
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